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06. Nov.
2022
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Was uns heilig ist?!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Jesaja 6,3 Wie der, der euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel. 1.Petrus 1,15

Wir hören immer wieder in politischen Diskussionen, was den Leuten heilig ist. Der Aufschrei des medialen Komplexes war groß, als der oberste Gerichtshof der USA das Recht auf Abtreibung als nicht in der US-Verfassung vorhanden gekippt hat. Denn das Recht auf Abtreibung ist den Befürwortern heilig.

Müsste nicht jedem Menschen, der als Mensch fühlt, das Recht auf Leben des Menschen heilig sein? Nein, ich will nicht wieder die Abtreibungsdiskussion anfangen. Ich möchte über den Heiligkeitsbegriff sprechen. Heilig, so meint es auch der profane polit-kulturelle Gebrauch, ist etwas was nicht angerührt werden darf, das in seiner Existenz nicht gefährdet werden darf.

Unser Vater, der ‹du bist› in den Himmeln, geheiligt werde dein Name;
(Math. 6:9)

Die Cherubime (himmlische Wesen) in Jesaja 6 proklamieren immer wieder, hier dreimal, Gottes Heiligkeit.
Dreimal, weil Gott ein dreieiniger Gott ist; dreimal, weil im Hebräischen die Wiederholung eine Verstärkung der Aussage darstellt – also Gott über alles andere heilig ist.
Gott ist heilig, berühre Ihn nicht mit deinen unheiligen, unreinen Händen und Gedanken.
Gott ist heilig und Er als ultimatives Wesen erlaubt es nicht, dass wir uns über Ihn lustig machen, hinwegsetzen, Ihn leugnen.

Und dennoch will dieser Heilige Gott mit uns etwas zu tun haben, nimmt unsere Gestalt an und stirbt für uns in der Person Jesu Christi. Wozu? Um uns heilig zu machen, um uns so zu verändern, dass wir Ihm nahe kommen können, dass wir mit Ihm Gemeinschaft haben können und Er mit uns.

In Jesus sind wir zu Heiligen erklärt und in Jesus werden wir immer mehr zu dem, was wir sein sollen: heilig, vollkommen.

Als solche, die von Gott heilig und gerecht gemacht sind, können wir nur noch das heilig nennen, was Gott heilig nennt, gerecht nennen, was Er gerecht nennt und dementsprechend nur dem zustimmen, dem Er zustimmt.

Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist ...“
(Röm 12:2)

Damit wir einen ungebeugten und unverstellten Blick bekommen, benötigen wir auch einen gereinigten, erneuerten Sinn. Dieser Sinn, dieses Denken, muss durch das Wort Gottes gereinigt und verändert werden. Jesus sagt Seinen Jüngern, dass sie rein sind durch das Wort, das Er zu ihnen sagte. Wenn Gottes Wort Seine Autorität in unserem Leben ausüben kann, hat es die Kraft, uns in unserem Denken zu erneuern und zu reinigen und uns den Blick für unsere Welt zu schärfen. Dann werden wir wieder klar sehen und das gut nennen können, was Gott gut nennt, das heilig nennen können, was Er heilig nennt und das als unheilig erkennen, was sich in dieser Welt als heilig präsentiert.

Leben wir als solche, die Gott zu Heiligen erklärt und die der Heiligung nachjagen, ohne die niemand den HERRN sehen wird.

 

Foto von Pam Williams: https://www.pexels.com/de-de/foto/gebetsperlen-auf-tisch-mit-buddhistischem-tempel-3768331/ 

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30. Okt.
2022
Die Ganze Wahrheit! Blog-Post Bild

Die Ganze Wahrheit!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Micha 6:88 »Man hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, das Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu gehen mit deinem Gott?«

Wir leben in einer krisengebeutelten Zeit. Das steht außer Frage. Und wenn man die Krisen anschaut, stellt man sich die Frage, welche der vielen zuerst angegangen werden muss?

Die Krise, die dabei leicht übersehen werden kann, ist aber fast am offensichtlichsten. Es ist primär keine äußere, materielle Krise. Es ist die Krise der absoluten Werte. Ohne absolute Werte gibt es keine Orientierung. Gott beschreibt Ninive zu Zeiten des Propheten Jona als eine Stadt „in der mehr als 120 000 Menschen sind, die nicht unterscheiden können zwischen ihrer Rechten und ihrer Linken“ (Jona 4:11). Die Stadt war in einer völligen Orientierungslosigkeit versunken, die zu Mord und Totschlag führte. Und deshalb kam der Zustand der Stadt und ihrer Bürger vor Gott. „Denn ihre Bosheit ist vor mich aufgestiegen.“ (Jona 1:2)

Was kommt über unser Land zu Gott? Wie sieht Sein Urteil heute aus?

Wäre es nicht dasselbe?

Gott hat uns Menschen, so sagt es unser Eingangsvers, gesagt, was gut ist und was Er von uns Menschen erwartet.

Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; ...“
(Jesaja 5.20)

Aber wir haben Gott den Rücken gekehrt und nun haben wir keinen Maßstab mehr für Gut und Böse. Wir müssen das selbst definieren und wir tun es mit der Tendenz, dass wir das, was einst böse war, gut nennen und das, was gut war, böse nennen, und das mit immer radikaler werdenden Ausmaßen. In Jesaja 5:20 lesen wir: „Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!“

Was muss noch alles passieren bis wir unsere wirkliche Krise erkennen? Eine Glaubenskrise hat immer Auswirkungen. Das war im alten Israel so, das war in Ninive der Fall und das ist auch bei uns heute nicht anders.

Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten!“
(Jesaja 5:21)

Jesajas Text geht dann weiter „21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten!“ Sich bei der Vereidigung zum Minister, zum Diener des Staates, nicht mehr von Gott helfen lassen zu wollen, ist der Ausdruck dessen, dass man sich selbst für klug hält und niemanden braucht, schon gar nicht Gott. Daraus folgt dann, was Jesaja weiter sagt: „22 Wehe denen, die Helden sind im Weintrinken und tapfere Männer im Mischen von Rauschtrank;“. Derselbe Bundesgesundheitsminister, der uns nun schon seit Jahren mit seiner uns aufgezwungenen Fürsorge in Sachen Corona unsere Gesundheit erhalten will, will Canabis legalisieren. Es ist kein Rauschtrank, den er mischt, aber es ist ein Rauschmittel, das er allen uneingeschränkt zugänglich machen will.

Vielleicht braucht unser Land Jonahs, die bereit sind nicht nur von Gottes Liebe sondern auch von Seinem kommenden Gericht zu reden, das auf uns alle wartet, aber besonders auf diejenigen, die Gott verachtend sich selbst zum Kapitän ihres Herzens und ihres Lebens gemacht haben.

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23. Okt.
2022
Gott will dein Bestes Blog-Post Bild

Gott will dein Bestes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gott spricht zum Frevler: Was redest du von meinen Geboten und nimmst meinen Bund in deinen Mund, da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich? Psalm 50,16-17

Mit Zucht ist hier Erziehung, Zurechtweisung, Unterweisung gemeint. Der lebendige Gott will uns als unser Vater erziehen, uns unterweisen, wie wir leben sollen.

Und hier sagt Er uns, dass wir zwar Seine Gebote zitieren, uns auf Seinen Bund mit uns berufen, aber das, was aus diesem Bund resultiert, nämlich eine Beziehung zu Ihm als unserem Vater, ablehnen.

Und wie machen wir das?

In dem wir Seine Worte hinter uns werfen?

Nun ist natürlich die Frage: Gilt das für alle Menschen, für uns Christen, für uns in der Regiogemeinde?

Wenn diese „Anklage“ in uns etwas triggert, dass wir uns angesprochen fühlen, dann ist es wohl so, dass wir angesprochen sind. Denn der Heilige Geist gebraucht Sein Wort, um uns auf Dinge aufmerksam zu machen.

Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.
(Joh. 16:8)

Vielleicht hast du in deinem Leben, in deinem Alltag Situationen, in denen du weißt, was das Wort Gottes zu deinem geplanten Verhalten sagt, und du willst es dennoch tun. Du willst deinen Willen tun, du willst deinem Begehren folgen, du willst deine Lust befriedigen und das kannst du nur, wenn du diese Stimme des Wortes und des Heiligen Geistes ignorierst, sie hinter dir lässt.

Es sind oft diese alltäglichen Situationen, in denen wir uns unseres Verhaltens noch nicht mal so bewusst sind, die uns immer mehr aus der liebevollen Erziehung durch unsern himmlischen Vater hinausdriften lassen.

Es fühlt sich zuerst gar nicht so schlimm an, wir merken nicht, dass wir auf einem abschüssigen Weg sind. Aber je länger unser Verhalten dauert, umso mehr neigt sich der Weg und umso schneller bewegen wir uns von unserem Vater weg, bis wir Seine Stimme nicht mehr hören.

Gott will dich heute einladen: Komm zurück in diese Beziehung, lass dich zurecht bringen, lass dich unterweisen, nimm mein Wort als Maßstab für dein Leben und Handeln und erlebe, wie dein Leben in meiner Gemeinschaft gedeiht. Ich habe so viel für dich bereitliegen, ich möchte dich mit so Vielem beschenken, ich möchte dein Leben mit meinen Reichtümern füllen.

Jesus sagt:

Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ 
(Joh. 10:10b)

Jesus lädt uns ein in Seine Nachfolge zu treten, Seine Jünger zu sein und in dieser Beziehung werden wir genug von dem haben, was wir brauchen. Es wird uns an nichts mangeln. Warum? Weil Er jeden Mangel ausfüllen kann: „Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach Seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“ (Phil. 4:19)

Es ist der Reichtum Gottes, Seine Schätze, die uns reich machen können. Es ist Seine Leibe, Seine Freude, Seine Schönheit, Herrlichkeit, Seine Geduld, Freundlichkeit usw. die unser Leben reich machen können, die man mit keiner Summe dieser Welt kaufen kann. Lass dich von Ihm damit beschenken.

 

Foto von solod_sha: https://www.pexels.com/de-de/foto/kaffee-tasse-getrank-lecker-7664376/ 

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16. Okt.
2022
Unbestechlich Blog-Post Bild

Unbestechlich

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Person nicht ansehen und keine Geschenke nehmen. Denn Geschenke machen die Weisen blind und verdrehen die Sache der Gerechten. 5.Mose 16,19 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? Johannes 5,44

Obwohl Deutschland auf dem Korruptionbewusstseinsindex 2021 auf dem 10 Platz war1 (1 = hoch/gut) gibt es in letzter Zeit immer wieder Meldung von Missbrauch und Vetternwirtschaft in unseren öffentlich rechtlichen Medien. Sind da die Versuchungen besonders groß oder die Möglichkeiten besonders verlockend?

Möglicherweise beides und noch mehr. Möglicherweise ist das Klima, mit vielem durchzukommen, besonders förderlich. Die ÖRR Medien haben in den vergangenen Jahren nicht umsonst einen immensen Vertrauensverlust erlitten.

Unrechter Gewinn macht den Weisen zum Toren, und Bestechung verdirbt das Herz.
(Pred. 7:7)

Wenn man immer wieder erlebt, dass dort nicht mehr die objektive Berichterstattung, sondern interessengeleitete Meinungen als Tatsachen weitergegeben werden, dann drängt sich der Schluss auf: Wer es dort mit der Wahrheit nicht genau nimmt, nimmt es möglicherweise auch mit anderen Dingen nicht mehr so genau.

Wie können die ÖRR die vierte Gewalt im Staat sein, wenn sie von den Politikern abhängig sind, die ihnen ihre Gehälter durch die GEZ-Gebühren sichern?

Die Hand, die mich füttert, werde ich doch nicht beißen. Und das ist schon der Anfang von Korruption.

Geschenke machen den Weisen blind und lassen die Person, die Geschenke macht, im Ansehen steigen. So ist es nun mal.

Meine Brüder und Schwestern, haltet den Glauben an Jesus Christus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person.
(Jas 2:1)

Menschendienerei ist nicht nur ein Problem in der Gesellschaft, sie ist es auch in der christlichen Gemeinde. Denn die Menschen stimmen immer mit ihren Füssen und je nach dem auch mit ihrem Geldbeutel ab. „Das was hier gesagt wird passt mir nicht, ich bin dann mal weg.“ Und welcher Prediger des Wortes Gottes sieht gerne, wenn sich die Schar seiner Zuhörer reduziert, welche Gemeindeleiter nehmen es auf die leichte Schulter, wenn ihre Herde schrumpft?

Nun kann es sein, dass das Gesagte biblisch theologisch falsch ist. Und dann hat man das Recht, das aufzuzeigen. Aber all zu oft geht es nicht um die biblisch theologische Richtigkeit, sondern um die Inhalte an sich. Ich fühle mich durch die Inhalte in meinem Leben und Lebensstil konfrontiert. Und weil ich da nichts ändern will, passt mir das Gehörte nicht, will ich es nicht mehr hören, gehe ich dem aus dem Weg.

Lassen wir nicht zu, dass unsere Prediger in ihren Botschaften Kompromisse machen, nur um uns zu schonen, um uns nicht zu verlieren. Wir brauchen klare, eindeutige, uns Richtung weisende und manchmal auch unpopulär uns korrigierende Botschaften, wollen wir in einer Welt der Beliebigkeit als Christen einen klaren Kurs behalten.

1https://www.transparency.de/cpi/cpi-2021/cpi-2021-tabellarische-rangliste/?L=0
 
Foto von Karolina Grabowska: https://www.pexels.com/de-de/foto/hande-geld-festhalten-finanzen-4968382/ 

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09. Okt.
2022
Einen Propheten wie ... Blog-Post Bild

Einen Propheten wie ...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR sprach zu Mose: Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben. 5.Mose 18,18

Im ganzen alten Testament sehen wir das Kommen und Gehen von Propheten, die den Auftrag hatten Gottes Volk zurecht zu bringen, es zu warnen, ihm den Willen Gottes für die Situation und darüberhinaus zu offenbaren.
Wir haben die großen Propheten Jesaja, Jeremia und Hesekiel, dazu noch Daniel, die sowohl vom Umfang wie auch von der Tiefe ihrer Prophetien herausragen.
Und dennoch ist keiner dieser Propheten ein Prophet wie Mose es war. Dieser sprach mit Gott von Angesicht zu Angesicht, er bekam die Gesetzestafeln und das ganze Gesetz das wir in den 2.-5. Mose Büchern haben. Und es wird von Mose gesagt, dass er der demütigste Mensch war.

Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden.
(4.Mose 12:3)

Worin zeigte sich seine Demut?

Er war bereit sein Leben zu geben, nur um das Volk vom berechtigten Zorn Gottes zu retten. (2.Mose 32:32)
Er widerstand der Versuchung sich selbst zum Stammvater eines neuen Volkes machen zu lassen (2.Mose 32:10; 4.Mose 14:12ff; 5.Mose 9:14ff) und stattdessen tat er Fürbitte für dieses Volk.
Wollte jemand da heranreichen, musste er besonders sein.
Niemand reicht an Mose heran ausser Jesus Christus, der ihn noch übertraf. Er lebte ein Leben ohne Sünde. Er starb tatsächlich für die Sünden Seines Volkes und die Sünden der ganzen Welt, Er tat am Kreuz hängend Fürbitte für uns alle, die wir Ihn mit und wegen unserer Sünde ans Kreuz gebracht haben.
Aber nicht nur das tat dieser „andere Prophet“: Er ist der Weg zum Vater, in Ihm ist das ewige Leben, und Er brachte die volle Wahrheit, wie wir mit Gott versöhnt werden können. Nämlich nur durch das Opfer, das Er für uns gebracht hat. Von ihm sagt Johannes der Täufer im Johannesevangelium:

Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“
(Joh. 1:29)

Wir haben seit Jesus selbsternannte Propheten kommen und gehen sehen, aber keiner ist für die Sünden der Welt gestorben, keiner hat die Wunder getan, die Jesus getan hat, und keiner ist vom Tod auferstanden und hat Seine Jünger mit dem Heiligen Geist getauft und mit der Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet, ausser dieser Jesus Christus, der der Sohn Gottes ist und damit Teil eines Geheimnisses, das wir Christen versuchen mit dem Begriff des „dreieinigen Gottes“ zu beschreiben.

Dieser Begriff versucht zu beschreiben, dass wir an einen Gott glauben, der aber in vollkommener Einheit aus 3 Personen besteht. Durch Jesus Christus wurde dieses Geheimnis offenbar gemacht. Deshalb heist es: „… hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.“ (Hebr.1:2)

Jesus ist dieser Prophet, von dem Mose sprach und es stellte sich heraus, dass Er viel mehr war und ist als nur ein Prophet. Er war der Retter der Welt, der Erlöser für dich und mich, ohne den es keine Hoffnung in diesem und im kommenden Leben gibt.

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