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04. Dez.
2022
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Lieber Sein Schaf als verloren!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen. Hesekiel 34,12 Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Joh. 10,11

Der Prophet Hesekiel gibt Gottes Wort weiter in einer Zeit, in der der Staat Juda von den Babyloniern erobert, die Stadt Jerusalem belagert und schlussendlich auch erobert und geschleift wird. Wo kein Stein auf dem anderen bleibt, wo die ganze Führungsschicht des Volkes in die Verbannung verschleppt wird und nur noch ein Teil der einfachen Bevölkerung im Land übrig bleibt. Ein Volk ohne Führer, ohne Hirten, das sich zerstreut, weil es keine Fürsprecher hat, keinen, der sich mehr für sein Schicksal interessiert.

Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, …
(Röm.1:9a)

Dieses Schicksal hatte sich das Volk allerdings selbst eingebrockt, in dem es seinen Gott, den Gott der Bibel, Jahweh, wie Er sich ihnen geoffenbart hatte, verwarf.

Sie wollten diesem Gott, der sie aus Ägypten gebracht hatte und ihnen das Land Kanaan gegeben hatte, nicht mehr als ihren Gott haben.

Und dennoch gibt dieser Gott sie nicht auf. Er sagt ihnen, dass Er sie wie ein Hirte suchen und sammeln werde. Und diese Ankündigung machte Er in Jesus Christus auf eindrückliche Weise wahr. Jesus, der gute Hirte gibt, wie Er es ankündigt, Sein Leben für die zerstreuten und verlorenen Schafe vom Volk Israel. Warum musste Er für sie sterben?
Weil sie keinen Weg mehr zu Gott zurück hatten, wie auch sonst niemand, kein Mensch, einen Weg zurück zu unserem Schöpfer-Gott hat.
Wir Menschen sind ohne Weg zu Gott, seitdem unsere Ur-Ur-Ur…großeltern Adam und Eva Gott die Vertrauensbeziehung aufgekündigt haben. Unsere Abkehr, unsere Rebellion, unser selbst bestimmen Wollen, uns selbst verwirklichen Wollen und unser eigener Schöpfer sein Wollen, das hat uns von Gott getrennt.

In ihm [Jesus] haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, “
(Eph 1:7

Diese Sünde und Schuld ist so groß, dass sie auch durch noch so große eigene Anstrengungen nicht ausgelöscht werden kann. Deshalb ist der Sohn Gottes Mensch geworden, um an unserer Stelle die Schuld zu tragen und den Weg zum Vater wieder freizumachen. Das ist die Art und Weise wie der ewige Gott Seine Schafe sammelt. Indem Er ihnen zeigt, dass Er ihre Schuld getilgt hat und sie ohne Furcht und Scheu wieder zu Ihm kommen dürfen.

Wenn das so einfach ist, warum wollen nicht alle Menschen dieser Einladung folgen?

Weil uns unser Stolz daran hindert. Solange wir meinen es selbst zu schaffen, nehmen wir die Hilfe nicht an, hören wir die Einladung des uns rufenden Hirten nicht.

Erst wenn wir bereit sind, zuzugeben, dass wir es nicht aus unserer eigenen Kraft heraus schaffen, werden wir erleben, dass sich vor uns der Weg zur Versöhnung mit Gott auftut und wir Eingang finden in das ewige Leben mit Gott, das schon hier und jetzt beginnt.

Du magst vielleicht den Gedanken komisch finden, von Gott als Schaf gesehen zu werden. Aber das sollte sich erledigen, wenn du weiter bedenkst, dass der ewige Gott sich für „Seine Schafe“ ans Kreuz nageln lässt.

 

Photo von Pexels / Lukas Hartmann

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27. Nov.
2022
Wenn der König kommt! Blog-Post Bild

Wenn der König kommt!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sacharja 9,9b

Der Monarchie nun über hundert Jahre entwöhnt, kann sich der normale Deutsche kaum vorstellen, wie es ist, wenn der König kommt. Unsere Nachbarn in Belgien, Holland, Dänemark, Schweden, Norwegen und den Britischen Inseln wissen das schon eher. Was war das ein wochenlanges Schauspiel, vom Tod von Queen Elisabeth bis zu ihrer Beisetzung und des dies begleitenden Prozedere der Thronnachfolge durch Prinz / jetzt König Charles.

Letzterer ist nun einer der reichsten Männer im Vereinigten Königreich. Aber der neue Primeminister soll noch reicher sein als König Charles. Und dennoch fehlt dem bürgerlichen Milliardär der Glanz und die glorreiche Historie eines Königshauses.

Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus , der in Gestalt Gottes war
(Phil 2:5+6a)

Weihnachten feiert die Ankunft eines anderen Königs: des Königs auf dem Thron Davids, der lange vakant war - um genau zu sein: ca. 1000 Jahre. Ja, es waren nach David Könige auf dem Thron Israels und Judas. Aber alle wurden gemessen an diesem David. Er war der ultimative Maßstab. Nun wurde dieser König 500 Jahre vor seiner Ankunft angekündigt. Was würde ihn charakterisieren? Der ganze Vers lautet:

Sach 9:9 „Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir: Gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin.“

Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist“
(Phil. 2:7)

Der König kam in Bethlehem in einem Stall zur Welt, übernatürlich empfangen von Maria durch den Heiligen Geist, wurde der Sohn Gottes Mensch, um den Thron Davids zu beerben. Deshalb wurde Er auch von vielen mit „Jesus, du Sohn Davids“ angesprochen. Er kam nicht in einem hochsterilen mit allen Schikanen ausgestateten Krankenhaus zur Welt, sondern in einem Stall. So demütig war Er. Und Er blieb in bescheidenen Verhältnissen, so dass Er einmal sagen musste, „die Vögel haben Nester und die Füchse haben Gruben, aber des Menschen Sohn hat keinen Ort wo Er Sein Haupt hinlegen kann“. Und in dieser Bescheidenheit lebte und starb Er.

Aber lassen wir uns nicht täuschen, Er hatte den denkbar gewaltigsten Anspruch. Er wusste und vertrat auch, dass Er der Sohn Gottes ist. Das war es auch, weshalb Er sterben musste, das war das Ärgernis, das bis heute zu Seiner Ablehnung führt. An Weihnachten feiern wir das erste und das zweite Kommen dieses Königs. Letzteres wird alles andere als bescheiden ausfallen. Dagegen ist der Glanz von König Charles wie nichts. Wenn Jesus zum zweiten Mal kommt, wird Er als König der Könige erscheinen, mit der Gewalt des Himmels ausgestattet, vor der jedes Knie sich beugen wird, freiwillig oder unfreiwillig, und bekennen, dass dieser der Herr aller Herren ist.

Für diejenigen, die ihre Knie jetzt schon vor ihm beugen, wird Er als Erlöser kommen, der sie von ihrer irdischen Existenz befreit. Für diejenigen, die ihr Knie nicht beugen, zum Richter ihres Lebens und zum Vollstrecker ihres Schicksals in Verderbnis.

Auf welcher Seite stehst du, wenn der König kommt?

 

Photo: Gladson Xavier / Pexels

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20. Nov.
2022
Des Vaters offene Arme Blog-Post Bild

Des Vaters offene Arme

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR, denn ich bin euer Herr! Und ich will euch holen und will euch bringen nach Zion. Jer. 3,14 Der Sohn machte sich auf und ging zu seinem Vater. Er war noch weit weg, da sah ihn sein Vater schon und fühlte Mitleid, und er eilte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20

Wir erleben in unserer Zeit eine unglaubliche Umwälzung. Der Bibeltext, der auf dem Berliner Stadtschloss prangt, soll verhängt werden, weil er für andere Religionen anstößig sein könnte. Aber in Köln erschallt der Ruf des Muezzins, ungeachtet der Tatsache, dass nicht jeder Mensch den totalen Anspruch des Islams über sein Leben akzeptieren möchte.

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt.
(Johannes 16:33)

Was ist der Unterschied zwischen den beiden zur Diskussion stehenden Inhalten?

Die Kuppelschrift liest sich folgendermaßen „Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“

Es sind zwei Bibelzitate (Apg 4:22 und Phil. 2:10) miteinander verbunden. Im Zitat aus Apostelgeschichte fehlt: „in dem wir gerettet werden müssen“ was schade ist, weil es den Kern des Evangeliums widerspiegelt.

Um was geht es beim Muezzinruf?
Allah ist groß (größer als alles und mit nichts vergleichbar)
Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah
Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist
Eilt zum Gebet
Eilt zur Seligkeit (Heil/Erfolg)
Das Gebet ist besser als Schlaf
Allah ist groß (größer als alles und mit nichts vergleichbar)
Es gibt keinen Gott außer Allah.“

Wir sehen also, es sind 2 einander ausschließende Ansprüche. Gott, Jahwe fordert uns auf zu Ihm zurück zu kommen. Er spricht uns als Kinder an. Er will uns in Seine Arme schließen, als Vater, der er sich in Jesus (Jehoshua = Jahwe ist Rettung) Christus geoffenbart hat.

Und er nahm sie in seine Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.“
(Markus 10:16)

Welch ein Unterschied ist das zu einer Religion, die die totale Unterwerfung fordert und die keine Gewissheit des Heils kennt, außer im Djihad, dem Heiligen Krieg zu sterben.

Es sind diese offenen Arme, die uns der Gott der Bibel in Jesus Christus entgegenstreckt, um uns Seinen Frieden, Seine Gnade, Seine Gerechtigkeit, Heiligkeit und Seine Kindschaft zu schenken.

Wer die Bibel kennt, weiß, dass alle Menschen am Ende der Zeit, bei der Wiederkunft Christi ihre Knie vor Ihm beugen werden. Bis dahin kann der an Christus Gläubige das tun, und der, der nicht glaubt, es lassen, denn Jesus ruft zwar in die Nachfolge, aber Er zwingt niemanden. Er will, dass wir Ihn aus freien Stücken lieben, weil wir Seine Sich selbst hingebende Liebe in unserem Leben erfahren haben. Wenn du dies liest, dann lass dich hierdurch einladen zum lebendigen und erfahrbaren Gott umzukehren.

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13. Nov.
2022
Gott hören Blog-Post Bild

Gott hören

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gideon sprach zu dem HERRN: Hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet. Richter 6,17 Darauf gründet unsere Zuversicht: dass er uns erhört, wenn wir etwas erbitten nach seinem Willen. 1.Johannes 5,14

Habe ich Gott wirklich gehört? Und wenn ja: habe ich Ihn wirklich richtig verstanden?

Das sind oft Fragen, die vor allem Christen stellen, aber nicht nur. Mancher, der sich fragt, „ist da ein Gott, der mich hört?“, stellt diese Frage auch, wenn er meint etwas von Gott vernommen zu haben.

Ihr werdet mich suchen und finden;...
(Jer. 29:13

Gott sagt Seinem Volk, aber das gilt nicht nur für sie: „Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen,“ (Jer. 29:13+14)

Die Herzenshaltung ist entscheidend, dass wir von Gott gehört werden, nicht unsere Leistungen oder unsere Anstrengungen. Wenn wir Gott, den lebendigen Gott, der alles gemacht hat, suchen, dann wird Ihn auch ein Mensch, der noch nicht Christ ist, finden.

Gideon ist ein Israelit, aber einer, der Gott nicht persönlich kennt. Er kennt Ihn nur vom Hörensagen, wie manche in unserer Gesellschaft. Aber Gott begegnet ihm in eindrücklicher Weise: Der Engel Gottes kommt zu ihm, und er bekommt einen Auftrag. In dieser Situation bittet Gideon Gott um ein Zeichen, eine Bestätigung.

Ist das nun Glaube oder Unglaube?

Wäre es Unglaube, dann würde Gott ihm das schon deutlich machen. Aber dem ist nicht so. Gott geht auf Gideon ein und gibt ihm einen sichtbaren Beweis, dass er es mit Gott zu tun hat. Später, als der Auftrag konkretisiert wird, bittet Gideon Gott noch um zwei weitere Zeichen und auch darauf lässt sich Gott ein.

denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen,“ ...“
(Jer. 29:13+14)

Wenn wir meinen Gott gehört zu haben, besonders wenn es um lebensentscheidende Dinge geht, dann sollten wir uns nicht mit einem einmaligen Reden zufriedengeben. Die Schrift sagt, dass ein Zeugnis auf zweier oder dreier Zeugen Mund bestehen soll, und das gilt auch für solch entscheidendes Reden Gottes.

Wenn es Gott wichtig ist, dann wiederholt Er es gerne und oft. Das sehen wir an den 4 Evangelien.

Wenn wir also wissen wollen, ob das wirklich von Gott war, dann dürfen wir um eine oder zwei weitere Bestätigungen, gerne auch durch andere, bitten.

Und wir können sicher sein, nicht als Ungläubige, sondern als Gläubige, vor Gott zu stehen. Denn der Unglaube kennzeichnet sich nicht dadurch, dass man eine Bestätigung haben möchte, sondern dadurch, dass man dem dann klaren Reden nicht glaubend gehorcht.

Biblischer Glaube hat ja immer mit dem Tun dessen, was man glaubt, zu tun. Und da haben wir immer noch viel zu lernen, alle zusammen. Aber wenn wir miteinander hören, dann können wir uns auch miteinander ermutigen, die dann fälligen Schritte zu tun.

 

Photo:  Magda Ehlers /Pexels

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06. Nov.
2022
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Was uns heilig ist?!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Jesaja 6,3 Wie der, der euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel. 1.Petrus 1,15

Wir hören immer wieder in politischen Diskussionen, was den Leuten heilig ist. Der Aufschrei des medialen Komplexes war groß, als der oberste Gerichtshof der USA das Recht auf Abtreibung als nicht in der US-Verfassung vorhanden gekippt hat. Denn das Recht auf Abtreibung ist den Befürwortern heilig.

Müsste nicht jedem Menschen, der als Mensch fühlt, das Recht auf Leben des Menschen heilig sein? Nein, ich will nicht wieder die Abtreibungsdiskussion anfangen. Ich möchte über den Heiligkeitsbegriff sprechen. Heilig, so meint es auch der profane polit-kulturelle Gebrauch, ist etwas was nicht angerührt werden darf, das in seiner Existenz nicht gefährdet werden darf.

Unser Vater, der ‹du bist› in den Himmeln, geheiligt werde dein Name;
(Math. 6:9)

Die Cherubime (himmlische Wesen) in Jesaja 6 proklamieren immer wieder, hier dreimal, Gottes Heiligkeit.
Dreimal, weil Gott ein dreieiniger Gott ist; dreimal, weil im Hebräischen die Wiederholung eine Verstärkung der Aussage darstellt – also Gott über alles andere heilig ist.
Gott ist heilig, berühre Ihn nicht mit deinen unheiligen, unreinen Händen und Gedanken.
Gott ist heilig und Er als ultimatives Wesen erlaubt es nicht, dass wir uns über Ihn lustig machen, hinwegsetzen, Ihn leugnen.

Und dennoch will dieser Heilige Gott mit uns etwas zu tun haben, nimmt unsere Gestalt an und stirbt für uns in der Person Jesu Christi. Wozu? Um uns heilig zu machen, um uns so zu verändern, dass wir Ihm nahe kommen können, dass wir mit Ihm Gemeinschaft haben können und Er mit uns.

In Jesus sind wir zu Heiligen erklärt und in Jesus werden wir immer mehr zu dem, was wir sein sollen: heilig, vollkommen.

Als solche, die von Gott heilig und gerecht gemacht sind, können wir nur noch das heilig nennen, was Gott heilig nennt, gerecht nennen, was Er gerecht nennt und dementsprechend nur dem zustimmen, dem Er zustimmt.

Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist ...“
(Röm 12:2)

Damit wir einen ungebeugten und unverstellten Blick bekommen, benötigen wir auch einen gereinigten, erneuerten Sinn. Dieser Sinn, dieses Denken, muss durch das Wort Gottes gereinigt und verändert werden. Jesus sagt Seinen Jüngern, dass sie rein sind durch das Wort, das Er zu ihnen sagte. Wenn Gottes Wort Seine Autorität in unserem Leben ausüben kann, hat es die Kraft, uns in unserem Denken zu erneuern und zu reinigen und uns den Blick für unsere Welt zu schärfen. Dann werden wir wieder klar sehen und das gut nennen können, was Gott gut nennt, das heilig nennen können, was Er heilig nennt und das als unheilig erkennen, was sich in dieser Welt als heilig präsentiert.

Leben wir als solche, die Gott zu Heiligen erklärt und die der Heiligung nachjagen, ohne die niemand den HERRN sehen wird.

 

Foto von Pam Williams: https://www.pexels.com/de-de/foto/gebetsperlen-auf-tisch-mit-buddhistischem-tempel-3768331/ 

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