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01. Apr.
2021
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"Fasten! - What?"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Manche Christen haben gerade ihre Fastenzeit, die mit Ostern endet, die Moslems beginnen sie am 12.4., und manche fasten sonst während des Jahres aus persönlichen oder persönlich-religiösen Gründen, die mit den oben genannten Religionen nichts zu tun haben.

Allem Fasten ist in der Regel gemein, dass der Fastende etwas damit erreichen will.

Der religiös Fastende will in religiöser Beziehung etwas erreichen: Gottes Handeln, Gottes Vergebung, Reinigung, Vertiefung der Beziehung zu Gott etc.

Dann gibt es noch das Heilfasten, das den Körper entschlacken soll, überflüssige Pfunde abbauen, beim sich Fokussieren helfen soll usw.

Und nun haben wir in der Regiogemeinde auch eine Fastenzeit von 4 Tagen. Wozu soll das dienen?

Mancher kennt das aus der Vergangenheit, mancher nur vom Hörensagen und für andere ist es eine schon eingeübte Routine.

Wie schwer einem das Fasten fällt hängt davon ab, in welchem Umfang man fastet. Und was für ein Typ man ist

Ist es ein Totalfasten, also Verzicht auf jedwede Speise und jedwedes Getränk, geht einem schnell die Luft aus. Der menschliche Körper kann relativ lange ohne Nahrung auskommen (Jesus 40 Tage), aber nur relativ kurz ohne Flüssigkeit (ca. 5 Tage bei moderater Temperatur und Belastung).

Das islamische Fasten besteht darin, dass man nach Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang nichts isst und trinkt, ausgenommen sind dabei die Schwangeren und Kranke.

Manche Menschen machen auch ein Teilfasten, in dem man auf bestimmte Nahrungs- oder Genussmittel verzichtet, um zu sehen ob man auch ohne diese auskommt.

Die Jünger des Johannes kannten das regelmäßige Fasten. Deshalb kamen sie zu den Jüngern Jesu und fragten sie, warum sie nicht fasten, wenn doch alle ernsthaft Gläubigen (wie sie und die Pharisäer) das tun (Matt. 9:14; Mark. 2:18). Im Vers danach antwortet Jesus: „Können etwa die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.“

Jesus assoziiert hier das Fasten der Johannes- und Pharisäerjünger mit trauern, Trauer tragen oder traurig einhergehen.

Deshalb sagt Er Seinen Jüngern: „Wenn ihr aber fastet, so seht nicht düster aus wie die Heuchler!“ (Matt. 6:16)

So spricht der HERR Zebaoth: Die Fasten des vierten, fünften, siebenten und zehnten Monats sollen dem Hause Juda zur Freude und Wonne und zu fröhlichen Festzeiten werden. Doch liebt Wahrheit und Frieden!
(Sacharja 8:19 )

Gebet und Fasten sind zuallererst Dinge, die wir im Verborgenen tun. Sie sollen von Gott allein zur Kenntnis genommen werden und erkennbar sein.

Die Zeitgenossen Jesu stellten ihr Fasten durch eine besonders ernste oder traurige Mine zur Schau, damit die Menschen wussten: Der fastet, das ist ein besonders Heiliger.

Im Alten Testament fasteten die Menschen, wenn sie in eine Notlage kamen. Es war ein Zeichen ihrer Demütigung vor Gott, oft begleitet davon, dass man zum Haus Gottes kam und vor ihm saß oder lag. Davon ist z.B. in 2.Chr. 20:3 zu lesen. Es war ein vom König ausgerufenes Fasten wegen der heranrückenden Bedrohung durch Feinde

Und so fasteten wir und suchten in dieser Sache von unserem Gott, und er ließ sich von uns erbitten.
(Esr 8:23)

Esra ließ ein Fasten ausrufen, weil er sich mit einem Tross von Juden aus Babylon auf den Weg nach Jerusalem machte und den Schutz Gottes erbitten wollte. (Esr. 8:21)

Fasten und Beten, wenn es von Herzen kommt, hat immer den Aspekt „sich vor Gott demütigen“ und die „eigene Abhängigkeit von Gott proklamieren“.

Wir wollen unsere Abhängigkeit von Gott proklamieren und uns vor unserem dreieinigen Gott im Gebet beugen.

Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe.
(Apg 13:2)

Unser Ziel ist es, „dass Gott uns in den Aufbruch führt, für den Er uns am Leiterwochenende vorbereitet hat, uns Richtung zeigt und Durchbrüche gibt.“

Wir sind uns bewusst, dass wir keine religiöse Leistung erbringen müssen, um „Gottes Wohlwollen zu erzwingen“. Wir wissen aber auch, dass Gott ein ernsthaft nach Ihm suchendes Herz sieht und darauf reagiert und hört (wie wir das im Maleachi gesehen haben).

Deshalb laden wir dich ein, mit uns diese 4 Tage im April zu fasten und zu beten,

sodass wir noch klarer Seinen Willen für uns als Gemeinde erkennen, das Erkannte mutig angehen und in all dem im abhängigen Gehorsam von unserem Herrn vorwärts gehen.

Wenn du noch nie gefastet hast, dann beginne mit einem Teilfasten oder faste einen Teil des Tages oder der Tage.

Es geht nicht um die „Äußerlichkeit deines Fastens“ sondern um dein Herz, das sich durch diese Äußerlichkeit bewusst auf Gott ausrichten soll. Das Wesentliche ist dann das hörende Gebet, wenn irgend möglich in Gemeinschaft mit der Gemeinde.

Dann sind wir sicher, wir werden empfangen, worum uns der Heilige Geist anleitet zu bitten.

Denn eines steht fest: Gott wartet darauf unsere Gebete, die in einer solchen Haltung zu Ihm kommen, zu hören und zu erhören.

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28. März
2021
Was hat Jesus für dich getan? Blog-Post Bild

Was hat Jesus für dich getan?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3,14b.15

Mit „Menschensohn“ ist eine bestimmte Person gemeint, die im Propheten Daniel angekündigt wurde. Es war eine der alttestamentlichen Formulierungen für den von den Juden erwarteten Messias. Jesus sprach von Sich als diesem Menschensohn, dem Sohn des Menschen, wie er auch vorkommt.

Jesus spricht also davon, dass der Messias erhöht werden muss. Es ist notwendig, dass Er erhöht wird. Es gibt keinen Weg daran vorbei.

Vielleicht weißt du, was Jesus damit sagt, vielleicht auch nicht. Jesus selbst wusste exakt, was das für Ihn bedeuten würde.

Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen.
(Jes. 53:5a)

Stundenlange schier endlose Qualen des Erstickungstodes am Kreuz, die nur dadurch gelindert werden konnten, dass Er sich aufrichtete auf die am Rist festgenagelten Füße, was wiederum irrsinnige Schmerzen verursachte.

Das war es, worüber Er sprach. Ein qualvoller Tod wartete auf Ihn und Er sagt hier: das muss Ich auf mich nehmen, damit ihr ewiges Leben habt; und es gibt keinen Ausweg, keinen Plan B. Jesus musste diese Qualen erleiden, die Strafe ausbaden, die wir Menschen sonst verdienen. Am Ende werde Er dann schreien, weil es so war: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Eine noch viel schlimmere Strafe als die körperlichen Schmerzen. Auch diese Strafe musste Er tragen für alle, die das einmal für sich in Anspruch nehmen würden. „Unsere Strafe lag auf Ihm, damit wir Frieden hätten.“

Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
(Jesia 53:5b

Unser Friede mit Gott basiert also darauf, dass Gott Seinen Sohn an unserer statt gestraft hat. Wer die Strafe Jesu verharmlost oder verschweigt oder mit menschlichem Weichzeichner versucht erträglich zu machen, der ignoriert die Strafe, die uns hätte treffen müssen, und der ignoriert auch die Schwere unserer Schuld, deretwegen wir Strafe verdienen.

Eine Schuld, die für den bleibt, der seine Zuflucht nicht bei Jesus nimmt, der meint, dass er seine Schuld schon selbst tragen könne. Diejenigen, die so etwas sagen, haben keine Ahnung von den Qualen, die auf sie warten. Sie haben keine Ahnung, was es heißt, von Gott tatsächlich verlassen zu sein und keine, absolut keine Hoffnung mehr zu haben.

Sei kein Narr, lass dich von Jesus Christus retten.

 

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21. März
2021
Christen sind Diener Blog-Post Bild

Christen sind Diener

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. Matthäus 20,28

Das war Jesu Dienst- und Lebensverständnis. Dienen, Sein Leben hingeben für andere.

Für wen hat Er das getan? Für die Kaputten, für die, die dachten, sie sind’s nicht wert, sie hätten keinen Anspruch, die dies sogar wussten wie die syro-phönizische Frau.

Der Zenturio, der zu Jesus kam, um für seinen Untergebenen zu bitten, bekundete es: Ich bin nicht wert, dass Du zu mir kommst. Sprich nur ein Wort und mein Knecht wird gesund.

Solchen Menschen diente Jesus gerne, ja Er war zu ihnen hingezogen.

Wenn das Jesu Wesen war, wie sollte dann das Wesen Seiner Jünger beschaffen sein?

 

Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
(Joh. 13:15)

Genauso! Sie sollten dienstbereit sein, sich von dem Gestank der Wunden eines Aussätzigen nicht abhalten und sich von der Bedürftigkeit und der damit verbundenen Penetranz eines Bartimäus nicht ärgern lassen.

Leider sind wir allzu oft nicht so sehr geprägt von Jesu Wesen und auch nicht angezogen von dem, wovon Jesus angezogen war.

Wir sind oft noch wie der Reiche im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus. „Gott schick doch jemand, der sich um mich kümmert, der mir meinen Durst löscht, der aufsteht und mich bedient, weil ich mich nicht bewegen will. Denn dafür sind die Geschwister doch da, dass sie sich um mich kümmern.“ Und Gott sagt: Der Dauer deiner Jesusnachfolge nach solltest du aus den Windeln draußen sein, solltest Verantwortung für dich wahrnehmen und für andere da sein. Stattdessen jammerst du darüber, dass du übersehen, vernachlässigt und nicht versorgt wirst. Steh auf und fange an zu dienen, sei wie die Schwiegermutter des Petrus, die Jesus diente, sobald Er sie berührt und gesund gemacht hatte.

 

Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus ... war ... er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, (Phil 2:5+7)

Jesus hat dich zum Dienen befreit, nicht dazu, dass du dich bedienen lässt.

Wenn du Jesus nachfolgst und keinen Dienst hast oder tun willst, dann lass dich fragen, ob du wirklich Jesu Jünger bist.

Wenn du dich dagegen sträubst Jesus und Seinen Nachfolgern und den Menschen, die Jesus in die Nachfolge berufen will, zu dienen, dann lass dir die Frage gefallen: „Bist du ein echter Jesusnachfolger?“ Und nein: dass du früher schon mal gedient hast, ist kein ausreichender Grund, es nicht mehr zu tun. Jesusnachfolger, wenn Jesus in ihnen lebt und immer mehr ihr Wesen in Seines verändert, sind immer Diener und bemüht anderen zu dienen.

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14. März
2021
Frucht bringen Blog-Post Bild

Frucht bringen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Johannes 12,24

Bei welcher Gelegenheit fällt dieser Ausspruch Jesu?

 Er fällt als zwei Dinge zusammenkomme. Griechische Juden wollten Jesus sehen und baten um eine Audienz. Jesus aber war gerade dabei seinen Letzten Besuch in Jerusalem anzugehen, der Besuch, der ihm den Tod bringen würde.

 Er spricht also primär von sich, dem Weizenkorn, dem einzelnen und einzigen Weizenkorn, das dort in die Erde fallen würde und sterben würde. Aber wie es Weizen, wenn er gesund ist und in Boden fällt, tut, er geht auf und bringt eine ganze Ähre oder mehrere hervor an der dann bis zu 100 neue Samenkörner sind.

 

Denn wer sein Leben erhalten will, der wirds verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wirds finden.
(Matthäus 16:25)

 Als Jesus auferstanden war und man auf Pfingsten wartete, war eine hundertzwanzigköpfige Gemeinde da.

 Jesus spricht hier einerseits von seinem kommenden Leiden, andererseits auch davon, dass sie, wie er, um der Frucht willen bereit sein sollen ihr Leben dahinzugeben.

 Er sagt es denen, die ihn „vielleicht eher aus Sensationslust“ sehen wollen.

 Er macht deutlich: Ich bin keine Celebrity, in deren Licht man sich sonnen kann. Ich bin ein Samenkorn das nichts anderes kennt, als um des Willens Gottes willen zu sterben: „Wer mir nachfolgen will, hat ultimativ dieselbe Berufung!“

 Wollt ihr das?

 In eine hippe oder vielleicht sogar woke Gemeinde zu gehen, wo es cool ist mit den Jesusnachfolgern abzuhängen mag geschmeidig sein, mag eine Zeit lang cool sein.

 Aber Jesus war weder hip noch woke, noch cool.

 Jesus war ein Radikaler, der absolut nichts auf die Meinung der Zeitgenossen gab, dessen Ziel es allein war seinem himmlischen Vater Freude zu bereiten und dadurch selbst Freude zu empfangen.

 

 

Hierin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.
(Joh 15:8)

 Deshalb ist Jesus nicht einfach zeitgeschichtlich zu verstehen und auszulegen. Ja Jesus kam in die damalige Zeit, weil die Zeit erfüllt war. Es war an der Zeit, dass Gott etwas bezüglich der Verlorenheit der Welt tat. Aber Jesus hätte genauso gut heute kommen können und er hätte dasselbe getan wie damals. Versuchen wir nicht die Nachfolge anders zu verstehen und zu leben als das, was er seinen damaligen Nachfolgern abverlangte. Ihm nachfolgen bedeutete sterben, seinen eigenen Wünschen, Vorstellungen und Sehnsüchten. Wenn du das nicht willst, lass es mit der Nachfolge!

 

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07. März
2021
Loslassen und Zurücklassen Blog-Post Bild

Loslassen und Zurücklassen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62

Was ist das Reich Gottes? Es ist die Herrschaft, die Gegenwart und die Gemeinschaft Gottes. Eigentlich war der Mensch in dieses Leben hinein geschaffen und er hatte das beste Leben vor sich. Aber er ließ sich dazu verführen zu bezweifeln, dass das vor ihm liegende das beste aller möglichen Leben ist und gerade dies kostete ihn dieses Leben. Nun verbringen wir Menschen ein Leben, das weit, weit unter unseren Möglichkeiten ist, und wir können absolut nichts daran ändern. Alle eigenen Anstrengungen nützen da absolut nichts.

 

denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.
(Luk. 19:10)

 Aber Jesus kam, um uns in dieses Leben neu einzuladen. Nun ist es so, dass das Misstrauen uns wiederum daran hindern kann in dieses Leben hineinzukommen, weil wir uns nicht vorstellen können, dass es etwas Besseres als das uns bekannte Leben geben könnte.

 Besonders wir Menschen im reichen Westen können das nicht.

 Wir müssten unser altes Leben zurücklassen, nicht mehr zurückschauen und uns im Glauben in das Wagnis des neuen Lebens stürzen. Und das wollen wir oft nicht.

 Aber das ist nur ein Aspekt dieses neuen Lebens.

 Das alte Leben hat so viele Erinnerungen, auch schöne. Es hat vielleicht auch so viele Gefühle, die man einfach nicht aufgeben und loslassen kann oder will. Gefühle der Zuneigung oder des Hasses, der Dankbarkeit oder der Bitterkeit und Unversöhnlichkeit. All das müsste man hinter sich lassen, damit man wirklich frei ist für Neues.

 Aber das will selbst den Christen nicht wirklich leicht fallen. Wie viele kämpfen mit Minderwert, Verletzungen, Unversöhnlichkeit und Vorhaltungen, die man gegen Menschen hat, und können sie einfach nicht ablegen!

 

 

Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; ... Hader, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen,... Neidereien, ...

(Gal. 5:19ff)

 Jesus sagt hier: Wer das nicht kann, ist nicht geschickt, ist nicht tauglich, nicht bereit für das Reich Gottes, für die Gegenwart und Gemeinschaft Gottes, der diese Dinge nicht um sich haben mag.

 Wie viel christliche Gemeinschaft, Gemeinschaft in Gemeinden geht kaputt, weil das der Fall ist! Ich möchte dich einladen: Lass all das, was dich belastet, hinter dir, lege es am Kreuz Jesu ab, steh auf und geh mit dem auferstandenen Herrn weiter! Lass dich nicht zurückhalten! Es hat keinen Platz in einem Leben, in dem Jesus an erster Stelle steht.

 

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