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30. Apr.
2023
Eine neue Realität Blog-Post Bild

Eine neue Realität

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

76 mal findet sich im griechischen neuen Testament die Wendung „in Christus“. Es muss Gott also wirklich wichtig sein. Was aber ist damit gemeint? Ist das nur irgend so ein frommer Jargon, mit dem man nichts anfangen kann?

Im Brief des Paulus an die Galater lesen wir im 3 Kapitel:

Denn ihr alle, die ihr auf  inChristus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen.“
(Gal. 3:27)

Dieses Anziehen, von dem hier die Rede ist, wird an einer Stelle ( 2Tim 3:6) mit hineintreten übersetzt. Wenn wir uns nun vergegenwärtigen, dass Jesus von sich als der Tür zum Schafstall spricht (Joh. 10:7+9), dann wird deutlicher was gemeint sein könnte: Es geht in diesem Anziehen des Christus darum, in eine neue Realität hinein zu treten, Teil eines neuen Kosmos zu werden. Es ist eine geistlich Realität, die beschrieben wird als „in Christus“. Es ist das Reich dieses Christus und das Leben dieses Christus.

Es ist die neue Realität des ewigen Lebens, das für den an Jesus Christus Gläubigen schon jetzt beginnt. Es beginnt mit einem neuen ewigen Leben, das in dem Gläubigen gezeugt wurde mit seinem Eintritt in diese Realität und das nun seine erneuernde Wirkung, sein erneuerndes Leben entwickeln wird. Es ist etwas Neues geworden, und dieses Neue ist wie in einer Schwangerschaft ein neues Leben, das mit der Geburt zum Durchbruch kommt. Dieses neue Leben vergleicht Paulus, im Auftrag Gottes, mit dem von Säuglingen und Heranwachsenden, die zuerst nur die Milch des Evangeliums bekommen, aber bald einmal auch feste Nahrung zu sich nehmen, die sie auch kauen müssen, sich also selbst damit auseinandersetzten müssen.

Paulus sagt im Galatervers, dass diejenigen, die sich taufen ließen, Christus angezogen haben. Es heißt dort nicht, dass die mit Christus angezogen wurden, im Passiv, sondern dass sie den Christus angezogen haben, im Aktiv. Das macht deutlich, dass hier ein bewusster Akt und bewusstes entschiedenes Handeln stattfindet, was das passive Empfangen der Taufe durch einen Säugling ausschließt.

Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden“ ,
(John 10:9)

Aber dieses Anziehen sagt noch mehr: Es ist ein Schritt in die neue Realität Gottes, wo es kein Zurück mehr gibt. Das bedeutet, dass man sich diesen Schritt reiflich überlegt, ob man auch mit den Konsequenzen leben möchte. Jesus selbst sagt: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich. Wer in diese neue Realtität des Christus hineintritt, sagt dem alten Leben goodbye und wird Teil der Gemeinschaft in dieser Realität. Die Gemeinde Jesu ist die Versammlung dieser Realität. Wir leben in einer gemeinschaftsorientierten Realität, die nichts mehr gemeinsam hat mit dem Individualismus einer von Gott abgefallenen Welt. Bist du dabei?

 

 

Foto von Harrison Haines: https://www.pexels.com/de-de/foto/geoffneter-turschuppen-aus-braunem-holz-2869565/ 

 

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23. Apr.
2023
 Gott kennt dich! Blog-Post Bild

Gott kennt dich!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt? Jeremia 23,24 Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen. Hebräer 4,13

Regierungen aller Couleur versuchen so viel wie möglich über ihre Bürger zu wissen. Manches mit vordergründig guten Absichten. Man will um der schnellen Hilfe willen die medizinischen Daten zusammenführen. Ein Klick und die ganze „Gesundheitsakte“ liegt dem Behandelnden vor. Wäre schön, wenn es nur zu unserem wirklich Guten genutzt würde.

Wir haben einerseits immer noch begründete Angst vor dem Datensammeln. Andererseits geben wir wie noch nie Informationen über uns weiter. Facebook, Twitter, TikTok, Instagram und wie sie alle heißen, vertrauen wir so viel an, dass wir schon fast gläsern sind, wenn wir auf diesen Plattformen unterwegs sind.

Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“
(John 10:11)

Und dann lesen wir hier von Gott, dass vor Ihm sich kein Geschöpf verbergen kann, dass alles vor Ihm bloß und aufgedeckt ist. Als Gott in Jeremia 23:24 diesen unendlichen Unterschied zwischen uns und sich aufzeigt, um Seine Möglichkeiten darzustellen, da wusste Er schon längst, was wir heute über den Kosmos wissen. Und dennoch sagt Er, dass Er den Himmel und die Erde erfüllt.

Je mehr unser Verständnis von der uns umgebenden Welt wächst, umso größer wird entweder der Schöpfer oder die Herausforderung an die Evolutionstheorie.

Denn auf diese Frage reduziert sich letztlich alles: Wenn Gott wirklich Gott ist, dann ist Er Gott über alles und weiß alles und kann alles.

Die intellektuelle Hürde scheint nach bald 2 Jahrhunderten Indoktrination mit der Evolutionshypothese fast unüberwindbar, es sei denn, dass der Mensch, der vor dieser Hürde steht, eine existenzielle Erfahrung mit diesem Gott macht.

Die Bibel nennt diese existenzielle Erfahrung Offenbarung. Sie passiert da, wo wir Gott suchen und Er uns antwortet. Oder da, wo Er sich uns in den Weg stellt, ohne dass wir Ihn gesucht haben.

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben“
(Joh. 10:27+28a)

Wenn Er das aber tut, dann hat das tiefgreifende Konsequenzen: Wir können Seine Realität nicht mehr leugnen und diese Seine Realität beginnt unser Weltbild zu korrigieren. Was bisher undenkbar war, weil unser Weltbild es sich verbat, wird auf einmal denkbar, real, plausibel. Wir können die uns vorliegenden Fakten und Beobachtungen in einem anderen Licht sehen.

Wir können sehen, dass wir es nicht mit einem fiesen, uns übel meinenden, unberechenbaren, allmächtigen Wesen zu tun haben (wie Gott manchmal karikiert wird), sondern mit dem Gott, der uns so sehr liebt, dass Er Seinen eigenen, ewigen Sohn für uns und unsere Schuld Mensch werden und sterben ließ, um dann Sein „Auferstehungsleben“ mit uns zu „teilen“

 

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16. Apr.
2023
Echte Hoffnung Blog-Post Bild

Echte Hoffnung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

In diesem Vers verbirgt sich die ganze Tragik des heutigen Christentums. Die modernere Theologie hat, „je mehr sie geforscht hat“ umso mehr die Auferstehung Jesu geleugnet. Denn das wäre ja in der Geschichte der Menschheit und der „Wissenschaft“ ein in dieser Form singuläres Ereignis und das kann ja nicht sein. Daher glaubt in diesen Kreisen auch keiner an die Wiedergeburt im biblischen Sinne. Die „Wiedergeburt“ im Sinne der hinduistisch / buddhistischen Seelenwanderung genießt selbst bei „aufgeklärten“ Skeptikern mehr Sympathie.

Ihr müsst von neuem geboren werden.“
(Joh.3:7)

Weil kaum jemand mehr von der Kraft und Auswirkung der biblischen Wiedergeburt spricht, sieht man auch oft keine Ergebnisse eines übernatürlich veränderten Lebens mehr.

Wenn aber die Wiedergeburt, eine Neugeburt des Menschen möglich ist, dann gibt das Hoffnung, nicht nur für ein „ewiges Leben“ im Jenseits, sondern jetzt schon. Denn im Gegensatz zur Seelenwanderungslehre, die sich erst im nächsten Leben auswirkt, wirkt sich die biblische Wiedergeburt schon hier aus. Wiedergeburt meint nämlich, dass Gott in uns ein neues lebendiges geistliches Wesen zeugt / schafft, das uns in die Lage versetzt das zu tun, was wir von uns aus nicht tun können.

Denn seien wir mal ehrlich: Wer hat sich nicht schon gewundert, dass viele sogenannten Christen so gar nicht christlich leben und hat sich gesagt: „Wenn Christen so etwas tun, dann will ich lieber keiner sein.“

Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. .
(Joh.3:6)

Es könnte doch sein, dass vielen dieser Menschen die geistliche Fähigkeit fehlt als Christ zu leben, weil sie nicht von neuem geboren sind.

Wenn Jesus also, entgegen aller Skepsis der Menschen, doch auferstanden ist, dann hat Er eine Macht, die unsere Vorstellung übersteigt. Dann kann Er auch in uns ein neues Leben schaffen, basierend darauf, dass Er für uns den Tod überwunden hat. Und wenn Er das kann, dann kann Er uns auch befähigen so zu leben, wie Er es uns vorgelebt hat, ohne dass wir uns mit eigener Kraft und gegen alle Widerstände abzumühen brauchen.

Warum können denn die Menschen nicht leben, was Christus vorgelebt hat?

Sie können es nicht, weil sie in einem Zustand sind, von dem die Bibel sagt „Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, 17 Gott sei aber gedankt, dass ihr Knechte der Sünde "gewesen" seid ...“, (Röm 6:16+17) Wenn wir an Jesus Christus glauben, dann wird Sein Tod am Kreuz für uns wirksam. Der alte Mensch stirbt mit Jesus und ein neuer wird geboren und der ist nicht mehr Knecht der Sünde und muss ihr auch nicht mehr gehorchen. Wäre das nicht schön, wenn das auch für dich gelten würde?

 

Foto von Engin Akyurt: https://www.pexels.com/de-de/foto/grunblattrige-pflanze-auf-sand-1438404/ 

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09. Apr.
2023
Schlüssel zum Leben Blog-Post Bild

Schlüssel zum Leben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1,18

„2003 verkündeten Genetiker, das Erbgut des Menschen vollständig entziffert zu haben. Nun, im Jahr 2022, wird wieder berichtet, dass das Humanerbgut komplett entschlüsselt sei. Eine wissenschaftliche Sensation ist die Entschlüsselung des menschlichen Bauplans zweifellos, denn das Genom enthält alle vererbbaren Informationen des Lebens. Doch auch die nun vorliegende Sequenz wird vermutlich wieder nicht die letzte und "endgültige" bleiben 1.“ Die Menschen möchten mit dem Verständnis des menschlichen Genoms unter anderem auch herausfinden, wie man das Altern des Menschen verhindern kann, also ewig leben kann. Man möchte den Schlüssel des Todes und damit des Lebens haben.

denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“
(Gen 2:17)

Jesus sagt, dass Er den Schlüssel des Todes und der Hölle hat. Natürlich hat Er den Schlüssel, wenn Er unser Schöpfer ist. Dann hat Er sich den genetischen Code erdacht, hat uns mit all unseren Features geplant und weiß auch, was bei uns inzwischen genetisch alles schiefläuft.

Aber nur das ist hier nicht gemeint. Jesus hat den Schlüssel des Todes in geistlicher Hinsicht! Als Gott dem Menschen im Paradies die Konsequenzen der Übertretung des ersten und bis dahin einzigen Gebots ankündigte da hat Er nicht geflunkert. Die Menschen starben sofort einen geistlichen Tod: Sie verloren ihre Gottebenbildlichkeit und wurden dazu noch physisch sterblich. Die physische Sterblichkeit ist eigentlich eine Gnade, denn wir müssen nicht ewig in dem Zustand leben, in dem wir uns befinden, getrennt von Gott und unter der Herrschaft unserer selbstverschuldeten Sünde.

Der geistliche Tod ist viel schlimmer: Ewig ohne Gott zu sein, der uns ja mit einer ewigen Bestimmung in Seiner Gegenwart zu leben geschaffen hat.

Indem Jesus für die Sünden der Welt starb, nahm Er dem geistlichen Tod die Macht, Er nahm ihm die Schlüsselgewalt. Nun bestimmt Er, wer da endet und wer nicht.

Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein— und ausgehen und Weide finden.
(Joh, 10:9)

Manche von uns haben bei Clubbesuchen schon ihre Erfahrungen mit Türstehern gemacht. Die haben die absolute Gewalt, wer da rein darf und wer nicht. Und wenn ihnen die Kleidung oder das Aussehen oder die Person nicht gefällt, dann kann man machen was man will, man kommt nicht rein.

Jesus hat die Schlüsselgewalt, die Türstehergewalt und niemand kommt an Ihm vorbei. In diesem Fall, den Er nennt, gilt das in beide Richtungen: Niemand kommt aus dem Tod heraus, den Er nicht herauslässt. Unser natürliche Zustand ist der des Todes und Er muss uns die Tür öffnen, wenn wir zum Leben kommen wollen. Deshalb sagt Er von sich, dass Er die Tür ist, an die wir anklopfen müssen, damit uns aufgetan wird.

1https://www.ardalpha.de/wissen/gesundheit/menschliches-erbgut-dna-gen-human-genom-project-venter-gene-100.html

Foto von PhotoMIX Company: https://www.pexels.com/de-de/foto/schwarzer-schlussel-am-schlusselloch-101808/ 

 

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02. Apr.
2023
Evangelium in a Nutshell Blog-Post Bild

Evangelium in a Nutshell

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. John 3:14-15

Jesus gebraucht hier einen Vergleich, dessen Hintergrund wir uns anschauen müssen. Mose machte auf Anweisung Gottes eine Schlange, die das Volk anschauen musste, wollte es am Leben bleiben. Warum dies?

Weil Gott als Antwort auf die Rebellion des Volkes giftige Schlangen unter das Volk gesandt hatte.

Die Schlange ist das Symbol für den Verführer Satan, der Adam und Eva schon am Anfang der Menschheit zur Rebellion gegen Gott angestiftet hatte.

Und die Schlange ... sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt ...“
(1.Mose 3:1)

Das Gift ihrer eigenen Rebellion sollte die Menschen töten, es sei denn, sie schauten auf das Symbol der getöteten Schlange.

Wenn Jesus sagt, dass Er erhöht werden müsse, wie Mose die Schlange in der Wüste erhöhte, dann gibt Er einen tieferen Hinweis als allein den, dass Er am Holz hängen würde. Er sagt: Ich werde als Symbol der getöteten Schlange, der besiegten Schlange, der besiegten Sünde am Holz hängen, und wenn ihr Mich dort anschaut und glaubt, dass Ich für eure Sünden gestorben bin, dann werdet ihr ewiges Leben haben.

Keine noch so gute Gentherapie wird uns das ewige Leben geben können. Es kann sein, dass wir das Altern abstellen können. Vielleicht gelingt es irgendwann. Aber ewiges Leben ist so viel mehr als nicht zu sterben. Denn was nützt es uns nicht zu sterben, wenn wir in unseren Sünden und unter ihrer Knechtschaft für alle Zeit leben müssen.

Ewiges Leben ist eine neue Qualität von Leben: es ist das Leben aus Gott, in dem es keine Sünde, keine Gebundenheit und keine Konsequenzen dieser beiden mehr gibt. Es ist das Leben in der Gegenwart des gütigsten und besten Wesens, das es gibt. Das so gut und so gütig ist, dass Es Seinen Sohn für uns sterben ließ, das so liebevoll ist, dass Es diesen Sohn für uns zur Sünde machte, um Ihn zu richten und uns Sein sündloses Leben zu geben.

Nur ein von absolutem Neid und Hass auf diesen Gott zerfressenes Wesen wie Satan kann wollen, dass wir nicht in dieses ewige Leben kommen. Er möchte, dass wir in seiner Gemeinschaft, mit ihm dem ewigen Verderben entgegengehen.

Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemach, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm“
(2.Kor.5:21 )

Ostern zeigt auf, dass Gottes Leben mächtiger ist als der Tod, das den zur Sünde gemachten Gottessohn aus dem Tod heraufgeführt hat und Ihn über alles als Sieger gesetzt hat.

Wir haben die Wahl, auf diesen Gottessohn am Kreuz zu schauen und Ihm zu glauben, dass Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, oder den Einflüsterungen des Teufels, der auch heute noch sagt: „Sollte Gott gesagt haben…“ und ihm auf seinen giftigen, hasserfüllten Leim zu gehen.

 

Foto von Engin Akyurt: https://www.pexels.com/de-de/foto/lebensmittel-gesund-trocken-saat-10111743/

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