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15. Jul.
2018
Unser Bürgerrecht im Himmel Blog-Post Bild

Unser Bürgerrecht im Himmel

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Epheser 2,19

Die Diskussion um Özil und Gündogan vor der WM wie auch das Wahlverhalten der Türken in Deutschland haben die Problematik der doppelten Staatsbürgerschaft offen zu Tage gebracht. Kann man wirklich mit dem Herzen Bürger zweier Staaten sein?

 

Denn unser Bürgerrecht ist in Himmeln, von woher wir auch Herrn Jesus Christus als Retter erwarten
(Phil. 3:20)

Paulus macht es letztlich deutlich.

Sowohl hier an dieser Stelle, wie auch im Philipperbrief, wo er schreibt: „Denn unser Bürgerrecht ist in Himmeln, von woher wir auch Herrn Jesus Christus als Retter erwarten,..“ (Phil 3:20)

Jesus sagt es unumwunden in Bezug auf Gott und Mammon: „Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Mt 6:24)

Wir können unsere Loyalität nicht teilen.

Als Christen leben wir in dieser Welt und um Gottes Willen leben wir verantwortungsvoll in dieser Welt. Es ist die Welt die Ihm gehört, auch wenn sie Ihm durch den Gott dieser Welt, den Teufel, streitig gemacht worden ist. Gott hat sie geschaffen und sie ist Sein Eigentum.

Aber wir leben als Fremde in dieser Welt, weil unsere Staatsbürgerschaft im Himmel ist. Egal woher wir kommen, als Christen gehört unsere erste Loyalität unserem himmlischen Zuhause. Nationalismus hat bei Christen kein Platz mehr.

 

eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron

(Off 7:9)

Das bedeutet nicht, dass wir unsere nationale Herkunft verleugnen müssen. Das bedeutet auch nicht, dass Nationen keine Rolle spielen. Gott hat die Nationen gewollt, er hat jeder ihre Grenzen gesetzt, und er will, dass aus jeder Nation Menschen im Himmel vor ihm erscheinen, die ihn anbeten., auf ihre unterschiedliche Art, in ihren Sprachen.

Aber die da kommen sind zuallererst Bürger des Himmels. Wie wird man zum Himmelsbürger?

Dadurch dass man ein Kind Gottes wird. Diese Kind-schaft kann man sich nicht verdienen, nicht nehmen, nicht erstreiten. Man kann sie sich auch nicht erschleichen, denn Gott ist ein Herzenskenner. Er kennt die Seinen. Wir werden zum Himmelsbürgern durch die Wiedergeburt. Und die geschieht durch den Geist Gottes und das Geschenk der Busse.

Wenn du nicht weißt, dass du ein Bürger des Himmels bist, dann bitte Gott, dass Er dich zu einem solchen macht, dann bitte Ihn um das Geschenk der Busse und der Neugeburt durch den Heiligen Geist.

Dein Eugen

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08. Jul.
2018
Die Stimme Jesu hören Blog-Post Bild

Die Stimme Jesu hören

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

So spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43,1

Im Paradies war es selbstverständlich, dass Gott nach Adam und Eva rief. Er wollte sie sehen, mit ihnen Gemeinschaft haben. Dann war der Sündenfall, und als danach Gott den Adam rief, war es für ihn unangenehm, er und Eva versteckten sich. Später am Berg Sinai wollten die Menschen Gott nicht zu sich reden hören, sondern schickten Mose vor.

Es war ihnen genug, dass er Gott hörte.

 

 

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!
(Joh 14:1)

Jesus kam und sprach davon, dass Seine Schafe Seine Stimme hören würden. Und manchmal scheint es, als ob wir, wie das Volk Israel, andere vorschieben, die von Jesus hören sollen, weil wir uns das nicht zutrauen, uns nicht für würdig halten, das den Spezialisten überlassen wollen.

Aber Jesus hatte es gesagt: „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie (kennen mich und deshalb) folgen (sie) mir nach.“

Wir können Jesu Stimme auf unterschiedliche Weise hören. Und dabei ist die Bibel sicherlich ein zentrales Element. Aber wenn Gebet Zwiesprache mit Gott ist, dann ist diese Zwiesprache nicht einseitig. Dann antwortet Gott, antwortet Jesus auch.

Wann haben wir zuletzt Jesu Stimme, Sein Reden gehört, erlebt dass Er unseren Namen aussprach.

Er hat uns doch erlöst, also sollten wir erleben, dass Er uns bei unserem Namen ruft. Dass Er uns zu sich ruft, in Seine Gegenwart, in Seine Gemeinschaft.

Was ist, wenn du Seine Stimme noch nie gehört hast?

 

 

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. (Joh.16:4)

 

Dann ist das heute Sein Reden zu dir: „Folge mir nach! Glaube an mich! Werde mein!“

Ist das alles? So ziemlich, wenn es der Anfang einer Reise mit Jesus ist. Und wenn du diesen Anfang definitiv machen willst, lass dich taufen. Glaube und Taufe gehören zusammen!

Was ist wenn du sie nicht mehr hörst?

Dann hast du dein inneres Ohr verschlossen, hast dich von Deinem Hirten Jesus abgewandt. Wenn du Seine Stimme wieder hören willst, dann höre sie heute, wo sie dich auffordert: „Kehr um zu mir. Trenne dich von allem, was dich hindert, bei mir zu sein!“

Denn manchmal sind es unsere Sünden, die uns hindern, Seine Stimme zu hören; manchmal sind es andere Stimmen, denen wir mehr Gehör schenken als Jesus. Auf alle Fälle aber geht Er dir heute nach durch diese Zeilen. Er ruft dir heute zu: „Ich habe dich erlöst, Ich rufe dich mit deinem Namen, Ich kenne dich, du bist Mein.

Wirst du ihm folgen?

Dein Eugen

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01. Jul.
2018
"Die Wiederherstellung der Gemeinde" Blog-Post Bild

"Die Wiederherstellung der Gemeinde"

von Eugen

So lautete der Titel eines Buches, das Terry Virgo, wahrscheinlich über die Grenzen von Newfrontiers hinaus, bekannt machte. Später gab es eine neubearbeitete Version mit dem Titel: „Geisterfüllte Gemeinde“, das in unserer Gemeinde zu haben ist.

Es ging um nicht weniger als die Wiederherstellung der Gemeinde nach biblischen Maßstäben.

Denn viele Menschen hatten den Glauben an die Gemeinde verloren gehabt und waren, wenn sie wiedergeboren waren, lieber in Missionen und freien Werken engagiert.

 

Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! ...

(Heb 13:7)

 

In der Kirche war man, weil man die sakramentale Grundversorgung brauchte. Aber geistliche Nahrung holte man sich anderweitig bzw. engagierte man sich eben in diesen Werken, wo man sich gegenseitig im Glauben ermutigte und tatsächlich Erfahrungen mit Gott machte.

Inzwischen sind einige Jahrzehnte vergangen. Neue Generationen von Christen sind herangewachsen, die Lobpreis, Geistesgaben und vieles andere kennen gelernt haben und als selbstverständlich angenommen haben.

Aber Selbstverständliches wird oft auch wieder fast bedeutungslos, wenn man es nicht immer wieder mit neuen eigenen Erfahrungen verknüpft.

Terry ging es in seinem Buch nicht nur um einen lebendigeren Lobpreis, fetzigere Lieder. Es ging ihm darum, dass Gemeinde wieder das wird, was sie sein soll. Ein Leib, in dem der einzelne Christ sein Zuhause und seinen Platz findet, in dem er lebt und dient. Einen Ort, an dem die Gaben (z.B.1.Kor.12 und 14) und Dienste (Eph. 4:8-17) des Geistes vorhanden sind und ausgelebt werden. Ein Ort, an dem Gemeinde durch eine Ältestenschaft geleitet wird, die sich allein Gott gegenüber verantwortlich weiß. Eine Gemeinde, die ein Haus des Gebets ist, in der Apostel die Grundlagen legen und sich dieser Dienst in apostolischen Teams multipliziert, so dass neue Gemeinden gegründet werden können.

 

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

(Apostolikum)

 

In einer solchen Gemeinde würde Gott, der heilige Geist, den Gläubigen helfen, die von Gott geschenkte Gnade auszuleben. Aus der tiefen Dankbarkeit heraus für dieses Geschenk würden sie in ganzer Hingabe an den Willen Gottes leben.

War das eine Utopie, die zu schön war, um wahr zu werden?

Die Regio-Gemeinde existiert, weil sie diese „Utopie“ gelebt hat, bzw. leben will. Wir sind immer wieder am Lernen, was sie bedeutet, wie wir sie heute leben können.

In England, dem „Mutterland“ von „Newfrontiers“ und dessen Nachfolgern wie „Relational Mission“ haben Menschen immer wieder den Ruf Gottes in eine andere Stadt, zur Gründung einer neuen Gemeinde oder Unterstützung einer Gemeinde gehört und sind ihm gefolgt. Sie haben ihre persönlichen Bedürfnisse hinten angestellt. Eugen ist mit seiner Familie, dem Ruf Jesu entsprechend, nach Weil am Rhein gezogen, um hier der Gemeinde zu helfen (wo es zu dem Zeitpunkt noch keine gab).

Die Regio-Gemeinde hat über Jahre hinweg Andreas Rapp, einen früheren leitenden Ältesten, frei gesetzt, dem erweiterten Leib der New-frontiersgemeinden in Deutschland zu dienen.

 

 

 

Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch Unbeschnitten- heit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. (Kol 3:11)

 

Die Regio-Gemeinde unterstützt die Familie Frank in Izmir, die hinaus gegangen sind, um da, wo einst Gemeinden waren, Gemeinde wieder herzustellen.

Warum tun wir das alles?

Weil Gemeinde das Wichtigste in den Augen Gottes ist. Sie ist die Braut Jesu. Für sie kam Jesus. Für sie litt, auferstand und regiert Er jetzt im Himmel.

Gott hat dich in diese Gemeinde gesetzt, weil Er dich in dieser und durch diese Gemeinde gebrauchen will.

Lass dich ganz in diesen Leib einpflanzen!

Dann bist du an dem Ort, an dem Gott Seine ganze Weisheit und Seine Geheimnisse offenbaren will.

Ein wesentliches Geheimnis ist, wie Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller, religiöser Herkunft miteinander eine Einheit werden können durch Jesus, durch Seinen Heiligen Geist, den Geist der Gemeinschaft.

Ein anderes Geheimnis ist, wie Gott Menschen, die sich nicht selbst helfen können, begnadigt, rechtfertigt, heiligt und zu seinen Kindern macht, die diese Gnade an andere weitergeben.

Und wir dürfen dieses Geheimnis der Welt offenbaren, zeigen, vorleben.

Sei mit dabei, ganz und gar!

In diesem Sinne wünschen wir dir einen gesegneten Juli.

 

 

Eugen und Jürgen

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01. Jul.
2018
Glückselig Blog-Post Bild

Glückselig

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8

 

Die Lutherbibel übersetzt zwei Begriffe, mit selig. Warum? Der erste Begriff, ist SOZO, „erretten, errettet werden, errettet sein“. Der zweite, MAKARIOS findet sich in den Seligpreisungen in Math. 5 und Luk. 6 und in den Gleichnissen Jesu im Lukasevangelium. Nun bedeutet MAKARIOS „glücklich, glückselig, gesegnet“. Das bezeichnet letztlich das, was der Mensch erlebt, wenn er MAKARIOS ist.

 

Gerettet zu werden ist der Weg, auf dem wir glückselig werden. Am Ende unserer Errettung steht die Glückseligkeit, die unbändige Freude über die Errettung, die nie versiegende Dankbarkeit, das Bewusstsein des unverdienten nie endenden Segens.

 

Das Sozo steht in unserem Vers. „Aus Gnaden seid ihr „errettet“ worden...“ Wie wird man gerettet?

 

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!
(Joh 14:1)

 

Gnade ist die Ursache für unsere Rettung, Gnade eines gnädigen Gottes, der selbst die Gnade möglich gemacht hat durch ein gerechtes Urteil, vollzogen an Seinem sündlosen Sohn. Wir kommen in den vollen Genuss dieser Gnade, in dem wir Gott glauben, dass Er alles für uns in Jesus getan hat, dass Er uns alles schon geschenkt hat, dass dem nichts mehr hinzuzufügen ist.

 

Das ist der Grund der ultimativen Glückseligkeit.

 

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. (Joh.16:4)

 

Bis wir diese erleben, besteht für uns eine zweifache Herausforderung: Einerseits im Wissen um dieses freie Geschenk alle Gesetzlichkeit abzulegen, jede Anstrengung zu unterlassen Gott durch irgend etwas, was wir tun oder nicht tun, zufrieden stellen zu wollen.

 

Andererseits in der daraus resultierenden Freiheit und Ungezwungenheit alles zu tun, was dieser Gott uns geboten hat, damit möglichst viele Menschen in den Genuss dieses Geschenkes Seiner Gnade kommen.

 

Paulus spricht davon, dass die Liebe Christi ihn dazu drängt. Diese sollte durch den Heiligen Geist auch in uns aktiv sein und uns genauso motivieren. Dazu kommt als mögliche Motivation auch unsere Dankbarkeit, wenn wir diese in uns haben.

 

Aber sowohl die Liebe als auch die Dankbarkeit hängen sehr stark davon ab, wie sehr wir uns dessen bewusst sind, dass wir ohne die uns geschenkte Errettung hoffnungslos und endgültig verloren waren. Sie hängen davon ab, dass wir eine durch den Heiligen Geist geschenkte Überführung von unserer Schuld erlebt haben, dass wir bis in unser Innerstes erschüttert sind über unsere Verlorenheit.

 

Wenn dies nicht geschehen ist, dann ist uns die Gnade billig, die Gesetzlichkeit nahe und der Richtgeist ein ständiger Begleiter. Wenn das bei dir der Fall, ist dann bitte Gott, dass dich der Heilige Geist neu von deinem Zustand überführt und überzeugt. Dein Eugen

 

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24. Jun.
2018
Einander tragen Blog-Post Bild

Einander tragen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 6,2

 

Wenn der normale Zeitgenosse das Wort Last hört, dann denkt er an die „Steuerlast“ die „Schuldenlast“ vielleicht noch an den „Lastenausgleich“. Und das sind alles letztlich Dinge, die dieser Zeitgenosse nicht unbedingt mit positiven Gefühlen verbindet, weil er findet: Das geht alles zu meinen Lasten.

 

Und dann kommt dieser Vers daher und fordert von uns, dass wir die Lasten der Anderen tragen sollen. Und der Zeitgenosse sagt: „Das tun wir doch schon die ganze Zeit und auch noch ohne gefragt zu werden. Geht es den Christen auch nur um mein Geld, darum, mich auch da noch um mein Erspartes, Verdientes, sicher geglaubtes Kostbares zu erleichtern?“

 

Keine Sorge, das ist nicht Absicht dieses Verses. Es geht darum, dass wir miteinander bereit sein müssen, die durch unsere Schuld und unsere Versagen entstandenen Lasten gemeinsam zu tragen. Schuld – und wir werden alle schuldig - hat immer Konsequenzen. Und die wirken sich nicht nur im Leben des Schuldiggewordenen aus.

 

Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit;
(1 Co. 12:26)

 

Denn wenn in der biblischen Gemeinde jemand leidet, dann leiden alle anderen mit. Das bleibt nicht aus. Denn wir sind mehr als ein Verein. Wir sind tatsächlich eine Körperschaft, eine geistliche Körperschaft, wo sich das Leid und der Schmerz, die einer empfindet, im ganzen Körper bemerkbar machen.

 

Und das ist gut so, denn das zeigt, dass der Körper noch intakt ist, die Nerven noch funktionieren. Schlecht ist, wenn wir den Schmerz des anderen, seine Traurigkeit, seine Scham, sein Leid, seine Sorgen, seine Ängste und auch seine Hoffnungen nicht mehr wahrnehmen.Denn dann ist entweder er oder wir schon abgestorben und haben die Verbindung zum Körper verloren.

 

Insofern ist das Tragen der Last des anderen eine mit der Existenz des in den Leib Jesu geborenen Christen verbundene Begleiterscheinung.

 

Dies ist mein Gebot, daß ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
(Joh 15:12 )

 

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein. Und doch hebt Paulus das Selbstverständliche hervor, um uns daran zu erinnern, es nicht nur gezwungenermaßen, sondern von Herzen gerne zu tun.

 

Im praktischen Bereich sehen wir schnell, wie wichtig das ist. Ein von vielen durchgeführter Umzug, ein mit vielen Helfern realisiertes Fest, eine von vielen umgesetzte Baumaßnahme, all das kann für den Einzelnen zu einem schönen Erlebnis werden, weil die Last dabei gering ist.

 

Traumatisch wird es, wenn man mit seiner Last alleine gelassen wird, obwohl viele sie sehen oder von ihr wissen. Ersparen wir einander ein solches Trauma und tragen miteinander seelische wie äußerliche Lasten! Dein Eugen

 

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