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07. Jul.
2019
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Selig sind die, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Suchet den HERRN, all ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet! Suchet Gerechtigkeit, suchet Demut! Zefanja 2,3 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Matthäus 5,6

Einerseits hungert und dürstet diese Welt nach Gerechtigkeit und andererseits kann sie nie ein Ort der vollkommenen Gerechtigkeit sein.

Warum nicht?

Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht; sie ist nicht ferne, und mein Heil säumt nicht. (Jes. 46:13 )

Weil sie im Großen und Ganzen den ablehnt, der allein diese Gerechtigkeit bringen kann.

Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit wird in der Regel von der Gruppe der Entrechteten so lange gelebt, bis sie nicht mehr zu den Entrechteten gehört und auf die Seite der Berechtigten gewechselt hat, nur um nun ihrerseits anderen ihr Recht streitig zu machen.

Nicht umsonst sagt Zephanja zuallererst: „Sucht den HERRN, sucht JAHWEH, alle im Land, die ihr seine Rechte, seine Gebote, seine Verordnungen haltet.“

Sucht zuerst den HERRN der Gerechtigkeit, bevor ihr euch im Dickicht der „selbstdefinierten Gerechtigkeit“ verirrt.

Vor kurzem feierte man 70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz wird höchstwahrscheinlich keine weiteren 70 Jahre so weiter gelten. Man wird im Zuge „des täglichen Aushandelns des Zusammenlebens“ auch dieses neu aushandeln, oder einfach ignorieren wie die Präambel des Grundgesetzes.

Wer stellt sich schon noch der Verantwortung, die er Gott gegenüber hat?

Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

(Luk 6:46 )

Wenn Jesus davon spricht, dass die nach Gerechtigkeit Hungernden gesättigt werden sollen, dann spricht Er nicht von irgend einer Gerechtigkeit, von gerechten Chancen, gerechten Löhnen, gerechter Verteilung der Ressourcen. Er spricht von einer Gerechtigkeit, die verbunden ist mit dem Heil. Von einer Gerechtigkeit, die, in den Propheten angekündigt, kommen würde, einer Gerechtigkeit, die in Seiner Person sichtbar wurde.

Biblische Gerechtigkeit ist nicht ein abstrakter Begriff, sie ist eine Person, sie ist der König aller Könige, der Herr aller Herren, der oberste Richter. Sie ist der Richter, der die Schuld der Menschen selbst trägt und Seine Gerechtigkeit dem geben kann, der Ihm vertraut.

Wir kommen an die Gerechtigkeit, die uns satt machen soll, nicht selbst ran, wir können sie auch nicht fordern. Sie kann uns nur geschenkt werden.

Die Frage ist, ob wir uns beschenken lassen wollen.

Eugen

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01. Jul.
2019
"Der Friede Gottes " Blog-Post Bild

"Der Friede Gottes "

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig lernfähig wir Menschen sind. Es ist auch erstaunlich, wie leicht wir Deutschen manipuliert werden können. Da kommt jemand und hat die Bot-schaft „Ich will, dass ihr in Panik geratet!“ und wir lassen uns in Panik versetzen.

Die Europawahl, das politische Beben danach und die Panik in den etablierten Parteien machen das Bild komplett.

Da wäre ein gutes Maß an Vernunft dringend erforderlich. Und die ist nicht vorhanden. Es scheint, als ob sich diese in Zeiten der politischen Korrektheit geradezu verbietet. Man verschließt sich rationalen Argumenten und nennt jeden der sich gegen den Trend stellt ...-phob.

Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib! Und seid dankbar!“
(Kol. 3:15)

In einer solchen Situation fragt man sich, was wir Christen denn machen können und sollen?

1. Wir schauen auf unseren Gott: Er ist der HERR, der ist, der war und der sein wird. Er hat alles in Seiner Hand.

2. Wir lassen uns nicht verführen: In Matt. 24:4 sagt Jesus: „Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.

Wenn uns jemand sagt: „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, dann ist höchste Alarmstufe. Denn dann sollen wir verführt werden, unser Urteilsvermögen soll ausgeschaltet werden.  Was hat die Panik bei der Loveparade in Duisburg 2010 bewirkt? 19 Tote und viele Verletzte.

3. Wir sorgen uns um nichts: Wenn uns Sorgen überwältigen, dann geraten wir in Panik und machen irgendetwas – aber nichts Sinnvolles.

4. Wir bringen die realen Probleme mit Danksagung vor Gott. Es nützt nichts, vor den realen Problemen davon zu laufen oder den Kopf in den Sand zu stecken.

Aber Gott ist für uns Christen die erste Adresse, wenn wir in Schwierigkeiten stecken.

Gibt es einen Klimawandel? Möglicherweise! Den gab es schon immer. Ist er menschengemacht? Wahrscheinlich nicht, sonst hätten wir die Wärmeperioden vor der Industrialisierung nicht gehabt!

Welche Rolle spielt Gott in dem Ganzen?

Dürre in einem Land, so kann man es in der Bibel lesen, war immer ein Teil des Gerichtshandelns Gottes.

Länder, die den Götzen huldigten, wurden von Gott der Dürre und Verödung preisgegeben, was ein interessanter Aspekt in der ganzen panischen Situation wäre.

5. Wir brauchen von Nüchternheit geleitete Ruhe:

Elf Mal ermutigt uns das Wort Gottes nüchtern zu sein.

In 1.Petr. 1:13 sagt es: „Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hofft völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird in der Offenbarung Jesu Christi!“

Man könnte auch übersetzen „umgürtet die Lenden eurer Gesinnung in dem ihr nüchtern seid“. Nüchternheit ist ein Gürtel für unser Denken, dass wir nicht völlig die Übersicht, die Beherrschung, den Verstand verlieren. Wenn uns jemand sagt: „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, dann will er genau das nicht, dass wir nüchtern sind, die Beherrschung, den Verstand behalten. Dann will er all das umgehen.

Und dann sind wir verführbar!

Wir brauchen aber noch mehr.

6. Wir brauchen den Frieden Gottes!

Von dem sagt Paulus, dass er höher ist als alle Vernunft. Höher selbst als die von Nüchternheit umgürtete Vernunft.

Der allein kann unser Herz bewahren, das leicht erschrickt, das leicht in Panik geraten kann, das sich leicht verführen lassen kann, was dazu führt, dass unser Sinn, unser Verstand, unser Denken umgangen wird.

Dieser Friede kann und soll uns bewahren.

7. Lass Jesus in dir regieren:

Im Kolosserbrief lesen wir: „Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib! Und seid dankbar!“ (Kol. 3:15) Jesu Friede regiert in uns, wenn Jesus regiert. Wenn Er unser Denken und Handeln bestimmt.

Unsere einzig reale Hoffnung in einer panischen, verrückten Zeit ist Jesus Christus, und Er allein.

Ihn mit anderen zu teilen, von Ihm zu reden, von Ihm und Seinem Handeln, von Seinem Frieden, von Seiner Ruhe zu berichten, ist unsere Aufgabe, damit wir unsere Umwelt in unseren Frieden mit hineinnehmen können.

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden!

(Phi 4:62

 Nur wenn wir diesen Frieden haben und leben, können wir den Apfelbaum pflanzen, damit wir morgen Äpfel zu essen haben.

 

Dann können wir Familien gründen und Kinder zeugen, damit diese Welt auch in Zukunft vielleicht noch von vernünftigen, nüchternen Menschen  bewohnt wird, die von dem Grund allen Friedens Zeugnis ablegen können.

Sei du ein solcher Mensch, in dem der Friede des Christus jeden Tag deutlich sichtbar regiert und lass dich nicht in eine Panik versetzen, die dich verführbar macht. In diesem Sinne einen friedvollen Juli mit hoffentlich sommerlichem Wetter.

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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30. Jun.
2019
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Segen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. 2.Mose 23,25

Christus ist des Gesetzes Ende“, ist in Römer 10:4 zu lesen. Und damit hört auch die Drohung von Segen und Fluch am Ende des mosaischen Gesetzes auf.

Ja, Gott hat in Jesus Seine Gnade geoffenbart und in dieser Gnade sieht Gott uns an.

So denken wir!

Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst.
(Deu 28:2)

In Bezug auf die Frage „Werden wir durch das Halten des Mosaischen Gesetzes gerechtfertigt und damit gerettet?“ stimmt das: Jesus hat das Gesetz vollkommen erfüllt. Deshalb heißt auch der ganze Vers: Denn Christus ist des Gesetzes Ende, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt. (Röm 10:4). Es stellt sich allerdings die Frage: Ist dann die Frage des Segens auch aufgehoben?

Segnet Gott unabhängig unseres Tuns, unabhängig unseres Gehorsams, unabhängig davon, ob wir versuchen, als Christen Sein Wort zu halten?

Segen ist die Substanz dessen, dass Gott Gutes über uns ausspricht, es ist die Verwirklichung Seines segnenden, wohlwollenden Handelns.

Auch wenn wir durch das Gesetz nicht gerechtfertigt und gerettet werden können, ist es doch grundsätzlich etwas, das den Willen Gottes repräsentiert, und wenn wir den Willen Gottes tun, dann werden wir erleben, dass wir den Nutzen davon auch erleben.

Ihr sollt nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. (Matthäus 6,31.32)

Wenn wir Gott dienen, mit unserer ganzen Existenz, weil wir Ihm gehören und weil wir von Ihm zu Seinen Kindern gemacht sind, dann können wir davon ausgehen, dass Er uns als Seine Antwort Gutes tun wird. Er wird unser Brot, also unsere Grundbedürfnisse und unseren Wein, das Extra unseres Lebens, segnen. Er wird es mehren, Er wird uns helfen, dass wir möglichst keinen Mangel leiden.

Und wenn doch, dann wird Er uns selbst darin helfen, dass wir mit dem Mangel auskommen. Wenn wir mit unserem Geld, mit unserem Besitz, mit unserer Ehe und Familie, mit unserem Beruf und unserem Hobby Gott ehren, es zu Seiner Ehre einsetzen, dann wird Er uns ehren, dann wird Er uns ein Belohner sein. Deshalb müssen wir uns auch um nichts sorgen. Nicht einmal darum, was aus unserem Leben oder aus unseren Kindern wird. Gott wird segnen, weil Er es liebt zu segnen.

Willst du Seinen Segen?

Dann lebe ganz für Ihn

Eugen

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23. Jun.
2019
Wenn Gott nicht mehr mitmacht Blog-Post Bild

Wenn Gott nicht mehr mitmacht

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! Wir haben gesündigt und Unrecht getan. Daniel 9,4-5

Als neutestamentlich Gläubige lesen und hören wir die Texte durch die Brille des neuen Testamentes und das ist gut so. Als Christen, die in der westlichen, individualistischen Kultur aufgewachsen sind, lesen wir sie durch die Brille des Individualismus. Es geht zunächst immer und ausschließlich um uns als Einzelne.

Aber was ist eigentlich das Verständnis der Schrift? Was war das Verständnis von Daniel, der das Gebet in der heutigen Tageslosung nieder schrieb?

Wir haben gesündigt Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. (Dan. 9:5)

Er war in Babylon, ein Jude, der eigentlich im Land Juda sein sollte. Aber er war ein Kriegsgefangener, einer der vielen Verschleppten. Und warum war er dort in Babylon?

Weil sein Volk, seine Vorfahren so sehr gegen Gott gesündigt hatten, dass sich das Gericht Gottes über diesem, seinem Volk durch nichts mehr abwenden ließ.

Er und seine Genossen erkannten in der Verbannung, dass sie bzw. ihr Volk Gott so sehr gereizt hatten, dass Er nicht mehr anders konnte.

Womit hatten sie Ihn gereizt?

Damit, dass sie den allein lebendigen Gott, den Gott der Bibel verließen und anderen Göttern dienten. Damit, dass sie diesen Göttern und Götzen alles opferten, sogar ihre Kinder. Damit, dass aus ihrer Gottlosigkeit die ganze restliche Gesetzlosigkeit kam, Korruption, Ausbeutung, Ungerechtigkeit, Verwahrlosung, Unmoral.

Wenn Daniel von dem großen, schrecklichen Gott sprach, dann meinte er den Gott, der da nicht mehr mitmachte.

Und ich wandte mein Gesicht zu Gott dem Herrn, um zu beten und zu flehen mit Fasten in Sack und Asche. (Dan 9:3)

Wie lange wird Gott dem Treiben unserer Zeit, unserer Gesellschaften noch zusehen?

Als Christen in der Regiogemeinde mögen wir an dem Treiben wenig bis gar nicht beteiligt sein. Aber dadurch haben wir nicht weniger Verantwortung. Wir sehen, was läuft. Erheben wir die Stimme? Erheben wir sie, wenigstens zu Gott und schreien zu Ihm um Gnade und Erbarmen für unser Volk? Gott hat dem Treiben des dritten Reiches zugesehen. Aber Sein Gericht kam. Daniel hat Gott nicht aus der Geschichte verbannt, wie es die modernen Christen tun. Daniel wusste von Gottes Handeln in der Geschichte und er wusste, dass Gott daran erinnert werden kann. Deshalb liest er im Buch des Propheten Jeremia von den 70 Jahren, und weiß, dass diese bald vorbei sind. Und er erinnert Gott an Sein Versprechen. Was tun wir in unserer Situation?

Eugen

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16. Jun.
2019
 Erfahrungen weitergeben Blog-Post Bild

Erfahrungen weitergeben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich aber: Gott zu nahen ist mir gut. Ich habe meine Zuversicht auf den Herrn HERRN gesetzt, zu erzählen alle deine Taten. Psa 73:28

Die heutige Tageslosung ist in ihrer Form nur verständlich, wenn man mindestens den Vers vorher auch liest.

Der lautet: „Denn siehe, es werden umkommen die, die sich von dir fernhalten. Du bringst zum Schweigen jeden, der dir die Treue bricht.“ (Ps. 73:27) Der Psalmist sieht eigentlich nur zwei Lebensentwürfe. Mit Gott, in Seiner Gegenwart oder fern von Gott leben. Für den, der sich bewusst von Gott fern hält, gibt es keine Hoffnung, keine Zukunft. Er wird vergehen.

Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum,... (1.Petrus 2,9a)

Derjenige, der sich zu Gott hält bzw. dem die Gegenwart Gottes in seinem Leben wichtig, ja das Wichtigste überhaupt ist, der in Gott allein seine Hoffnung sieht, der wird in der Lage sein, von den Taten Gottes in seinem Leben zu erzählen. Er wird leben, er wird nicht vergehen.

Wenn wir vom Erzählen sprechen, dann haben wir vor Augen, dass wir den nachfolgenden Generationen erzählen können.

Die Frage ist allerdings, wollen die nachfolgenden Generationen überhaupt unsere Erzählungen hören. Ist die Generation „Self“ nicht so sehr mit sich und ihren eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen beschäftigt, dass sie die vorangegangenen Generationen nur noch benötigt, wenn es darum geht, ihnen die Schuld für die Situationen, in denen sie sich nun befinden, zuzuschreiben?

dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht. (1.Petrus 2,9b)

In der ganzen „nie wieder“ Hysterie werden die Erfahrungen, Leistungen, Erkenntnisse, der bisherigen Generationen so schnell verworfen. Die Geschichts- und Kulturvergessenheit unserer Zeit erlaubt es den älteren schon kaum noch, tatsächlich von den Erfahrungen mit ihrem Gott zu erzählen, von Seinen Taten in ihrem Leben, von Seinem Reden, von Seinem Leiten.

Das war damals, aber heute leben wir im 21. Jahrhundert, im globalen Zeitalter, im Zeitalter, in dem wir den Planeten retten müssen.“ Der Planet war schon vor der „Friday for future Generation“ in Gefahr. Und er ist am meisten in Gefahr durch eine Generation, die sich von Gott und Seinem Anspruch abgewandt hat. Als Christen, als Gemeinde sollten wir im Anerkennen einer langen Geschichte der Gemeinde Jesu, über Alters- und Generationsgrenzen hinweg in der Lage sein, als das allgemeine Priestertum einander zu hören, voneinander zu lernen und so es möglich zu machen, dass wir von den großen Taten Gottes hören, uns inspirieren und ermutigen lassen. In der Gemeinde sollte eine andere Kultur herrschen als in der Welt. Mit diesem Wunsch im Herzen wünsche ich euch eine gesegnete Woche.

Eugen

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