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03. Mrz.
2019
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Du ist nicht alleine, da wo du stehst!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18,31

Menschensohn ist die Selbstbezeichnung Jesu. Sie bezieht sich auf die Beschreibung des Menschensohnes in Daniel 7:13

Dort wird beschrieben, wie der “Menschensohn” zu dem alten an Tagen (Gott Vater) gebracht wird und Ihm die Herrschaft und Ehre über alles gegeben wird.

Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, ... (Heb 4:15a)

Diese Szene spielt sich ab nach der Himmelfahrt Jesu, als er im Triumphzug in den Himmel geht um den „Lohn seines Handelns“ zu empfangen.

Jesus sagt also hier, dass alles. was von Ihm vorausgesagt wurde, was Ihm auf dem Weg dorthin geschehen sollte, erfüllt würde. Es ist der Moment, wo Jesus im vollen Wissen, was in Jerusalem auf ihn warten würde, Seinen Kurs dorthin setzte.

sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne
Sünde.

(Heb 4:15b)

Ich weiß nicht wie es dir erginge, wenn du bis ins Detail wüsstest, was im nächsten halben Jahr auf dich wartet, ob du diesen Weg beschreiten würdest.

Nun mag ja viel Gutes auf dich warten. Aber selbst die Begleitumstände sind nicht immer so, dass wir sie mögen.

Was auf Jesus wartete, war ein qualvoller Tod, dem „der scheinbare Erfolg beim Einzug“, die „an seinen Lippen hängenden Massen“ vorangingen.

Also eine Zeit des emotionalen Auf und Ab des Gott-Menschen Jesus, der in einem menschlichen Leib den ganzen Gefühlen, den Verführungen, dem Missbrauch, der Scheinheiligkeit, dem Verrat ausgesetzt war.

Wie viele Menschen werden durch Erfolg, durch Massen von Anhängern korrumpiert, verlieren die Bodenhaftung?

Wie würde Jesus mit all dem umgehen?

Er war ganz Mensch und wurde von all dem attackiert. Aber die Bibel sagt, dass Er ohne Sünde war, ohne Sünde blieb, ohne Sünde durch all das hindurch ging, all das für uns erlebte, durchlitt, durchkämpfte, damit Er einerseits uns ein gerechtes und sündloses Leben schenken konnte und andererseits durch Seine eigene, in diesem Leib gemachten Erfahrungen, ein noch besserer Hohepriester sein kann, der für uns vor dem Vater einsteht, wenn wir in Versuchung geraten, damit wir Seine Hilfe und Vergebung empfangen und nicht liegen bleiben, wenn wir straucheln.

Lass dir sagen:

Du bist nicht alleine, da wo du stehst!

Dein Eugen

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01. Mrz.
2019
"Attraktive Gemeinde" Blog-Post Bild

"Attraktive Gemeinde"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Was macht eine Gemeinde attraktiv? Liest man sich im Internet die Überschriften und die ersten Abschnitte der Artikel durch, die sich mit diesem Thema befassen, dann gibt es viele Ideen, wie man Gemeinde / Kirche attraktiv machen will: Mehr Mitbestimmung der Frauen und oder der Jungen, kürzere Gottesdienste, andere Musik. In einem Beitrag wurde darüber berichtet, dass man sich überlegt auf eine Vorschlag einzugehen, einen Teil der Kirche als Yoga-Raum zu nutzen.

Macht all das die Gemeinde attraktiver? Und für wen würde eine solche Gemeinde attraktiver werden?

 

Was meint eigentlich attraktiv?

Eine Suche bei MR Google ergibt: „1. anziehend durch besondere Vorteile oder Gegebenheiten; einen Anreiz bietend; 2. anziehend aufgrund eines ansprechenden Äußeren; hübsch und voller Reiz.

»Womit soll ich mich dem HERRN nahen, mich beugen vor dem hohen Gott?

Denn damit wird das frühere Gebot aufgehoben …, und eingeführt wird eine bessere Hoffnung, durch die wir uns zu Gott nahen.
(Micha 6:6; Heb 7:18-19)

Der Begriff „anziehend“ wirft die Frage auf: Auf wen soll die Gemeinde anziehend wirken? Wer ist das Wichtigste für die Gemeinde?

Bei der Definition 2 geht es besonders um die Attraktivität der Frau für den Mann.

Wer ist der Mann der Gemeinde?

Jesus ist der Mann, der Bräutigam der Gemeinde. Jesus soll von der Gemeinde angezogen werden. Wird Jesus von der Gemeinde angezogen, wird das auch der Vater und der Heilige Geist.

Freuen, ja freuen will ich mich in dem HERRN! Jubeln soll meine Seele in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan, wie der Bräutigam sich nach Priesterart mit dem Kopfschmuck und wie die Braut sich mit ihrem Geschmeide schmückt.

(Jes. 61:10)

In nebenstehendem Vers wird deutlich: Das, was Gott für die Gemeinde tut, ist ein Schmuck und macht sie hübsch, attraktiv und darüber freut sie sich und gibt ihren Dank und ihre Freude wieder an Gott zurück. Was ist attraktiver als eine freudige, fröhliche, jubelnde Braut.

Was ist attraktiver für Gott als diese Braut, die sich vor Verlangen nach ihrem Bräutigam verzehrt, sich für Ihn schmückt, sich für Ihn herrichtet und alles tut, um Ihm zu gefallen?

Als Gemeinde für Jesus attraktiv zu sein ist unsere vornehmste Aufgabe. Es gibt nichts Wichtigeres in dieser Welt.

Ja, aber haben wir nicht einen Missionsauftrag? Ist das nicht das Wichtigste?

Der Missionsauftrag kommt aus der Beziehung zu Jesus. Wenn wir die nicht haben, haben wir keinen Auftrag.

Jesus macht eines deutlich. Wirkliche Attraktivität kommt von Gott:

Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht;  (Joh 6:44)

Unser Wort attraktiv kommt vom lat. attrahere. Und das findet sich (in der Vulgata) genau hier in diesem Vers. Der Vater zieht Menschen zu Jesus. Der Vater zieht sie zur Gemeinde, wenn diese Gemeinde ein Ort ist, wo Jesus ist. Er zieht diejenigen zu Jesus die dieser auferweckt, lebendig macht, die auserwählt sind.

Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt, daß niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem Vater gegeben.

(Joh 6:65

Ein attraktive Gemeinde ist nicht notwendigerweise eine Gemeinde, die groß ist, die viel Jugend hat, oder viele Gebildete, oder welche Gruppe man auch immer besonders gerne hat.

Eine attraktive Gemeinde ist eine Gemeinde, in der der Vater Menschen zu Jesus zieht und sie im Leib Jesu beheimatet.

Nun, da mögen wir immer noch einen Weg zu gehen haben. Wir wünschen uns, dass mehr Menschen bei uns zum Glauben an Jesus kommen, dass mehr Menschen zum ersten Mal dem Leib Jesu hinzugefügt werden.

Aber der Weg dahin ist nur der, dass wir zuallererst für Jesus noch attraktiver werden, der Heilige Geist, der Vater sich bei uns so wohl, so willkommen fühlen, dass Sie gerne Menschen zu Sich ziehen. Deshalb wollen wir dem Heiligen Geist, der den Sohn und den Vater verherrlichen will, so viel Raum geben wie nur möglich. Deshalb haben wir dieses Wochenende vom 4.-7. April geplant.

Jakobus sagt im Auftrag Gottes: Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen.

Eine für Gott attraktive Gemeinde ist eine Gemeinde, die Ihn sucht, im Gebet, im Gespräch mit Ihm, im Hören auf Seine Stimme und im Tun Seines Willens und dies in dieser Reihenfolge.

Dazu gehört dann auch, dass wir tun, was im zweiten Teil des Verses steht: „Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen!“ (Jak 4:8)

Attraktive Gemeinde, wie werden wir das?

Wir werden nicht attraktive Gemeinde, wenn wir den dreieinigen Gott beschneiden und in Seinem Wirken einschränken.

Wir werden attraktive Gemeinde, indem wir ein Ort werden, an dem der dreieinige Gott wohnt, gerne ist und wo der Vater gerne Menschen hinzieht.

 

Eugen und Jürgen

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24. Febr.
2019
Fröhlich singen Blog-Post Bild

Fröhlich singen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für. Psalm 89,2 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Johannes 1,16

Wir lesen diesen Psalmvers gerne, besonders, wenn wir gerne Lobpreis machen. Da ist von Singen die Rede. Es gibt wahrscheinlich wenig Menschen, die überhaupt nicht gerne singen.

Denn, HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Taten deiner Hände. (Psa 92:5)

Selbst diejenigen, die den Ton nicht immer treffen und den Rhythmus durcheinander bringen, werden von einem richtigen Ohrwurm angesteckt und können es sich nicht verkneifen, diesen zu summen.

Hier ist die Rede davon, dass der Psalmsänger Gottes Gnade ewig besingen will. Und wir hoffen, dass er sich bewusst war, was er da sagte, denn ewig ist ewig. Können wir mit dem Gedanken leben, dass es ein Thema geben wird, das uns in Ewigkeit nicht loslassen wird, Gottes Gnade?

Wir tun uns ja teilweise schwer, wenn wir in unseren Gottesdiensten ein Lied mehr als einmal singen.

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
(Ioh. 3:36 )

Aber ich bin sicher, dass wir in der Gegenwart Gottes und mit all dem, was Er uns offenbaren wird, uns Zeigen wird, genug Grund haben werden, Seine Gnade tatsächlich in Ewigkeit zu rühmen.

Denn ich glaube, es ist uns nicht wirklich bewusst, was Seine Gnade uns gegenüber bedeutet. Das mag auch daran liegen, dass Gott für uns in unserem Denken inzwischen einfach der liebe Kumpel von nebenan geworden ist, der etwas mehr kann als wir.

Gottes Gnade ist so unermesslich, dass von ihr die ganze Menschheit trinken kann und sie nimmt nicht ab. Das Zeigt etwas von der Unermesslichkeit dieses gnädigen Gottes, gegenüber dem wir uns alle versündigt haben, gegen den wir rebelliert haben, den wir für tot, für nicht existent, nicht handelnd, nicht relevant erklärt haben.

Und es zeigt auch, wie schrecklich Sein Zorn sein muss, den Er zurückhält, der aber schon geoffenbart worden ist, als Er Jesus, Seinen einzigen Sohn, Sein Liebstes, für uns an unserer Stelle sterben ließ.

Wenn es möglich wäre, Seinen Zorn auf die rebellische Menschheit zu steigern, dann wäre die Ablehnung Seines aus Liebe zu uns dargebrachten Opfers Grund genug.

Gott sei Dank ist Seine Gnade so groß, dass wenn wir von ihr nehmen, trinken, in ihr leben, in sie eintauchen, uns über seinen Zorn keine Gedanken mehr machen müssen, es sei denn, wir wollen dass auch andere Menschen vor diesem Zorn gerettet werden.

Dein Eugen

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17. Febr.
2019
Die Anständigen Blog-Post Bild

Die Anständigen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Daniel 9,18

Heute spricht niemand von Gerechten. Heute spricht man von Anständigen.

Es gab vor 19 Jahren den Aufstand der Anständigen, der dann immer wieder bemüht wurde, wann immer „die wirklich Anständigen“ gegen irgend ein Ereignis in der Gesellschaft Stellung beziehen wollten oder sollten. Wer anständig ist, bestimmen dabei die Anständigen selbst.

Und da finden sich zumindest Bezüge zu unserem Vers.

Denn kein Mensch auf Erden ist so gerecht, daß er nur Gutes täte und niemals sündigte.
(Pred. 7:20)

Dieser Vers steht im Buch Daniel, gesprochen von Daniel selbst, in einem Gebet.

Wenn irgendeiner im alten Testament das Prädikat gerecht, anständig verdient hätte, dann wäre dies Daniel, der tatsächlich den Schneid hatte, den Obrigkeiten entgegenzutreten und koste es sein Leben. Der aber nicht einen gewalttätigen Aufruhr anzettelte, sondern einfach immer seinem Gott und dessen Gebote treu lebte. Deshalb eignet er sich nicht als eine politische Figur und Projektionsfläche unserer heutigen Anständigen – welchem Lager sie auch angehören.

Auch deshalb nicht, weil er sich nicht als gerecht, als anständig bezeichnet und auch nichts darauf gibt, dass er so gesehen werden könnte. Denn vor Gott, das weiß er, ist kein Mensch gerecht, anständig. Und deshalb kann auch kein Mensch auf seine Anständigkeit verweisen, nur um andere unanständig zu schimpfen, die nicht in der eigenen Gesinnungsblase zuhause sind.

Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, dienten mancherlei Begierden ..., verhaßt, einander hassend.
(Tit 3:3)

Als Christen wissen wir das auch, dass wir nur in Christus unsere Gerechtigkeit haben. Und Jesu Gerechtigkeit ist eine andere, Seine Anständigkeit ist eine andere. Er würde von den heutigen Anständigen genau so als unanständig bezeichnet, wie dies zu Seiner Zeit von den Anständigen geschah.

Auf was vertrauen wir in diesem Leben, was gibt uns Sicherheit? Letztlich doch nur auf Gottes Barmherzigkeit, mit der Er uns alle unsere Sünden vergibt, die bekannten, die unbekannten und auch die unerkannten, wenn wir uns ganz in Seine gnädige Hand geben.

Und wenn wir das mit unserem ganzen Herzen tun, dann können wir nicht auf andere hinunterschauen, so unanständig sie auch erscheinen mögen, so verwerflich ihr Tun auch sein mag. Sie sind Menschen, die dieser Barmherzigkeit genau so bedürfen wie wir, auch wenn sie diese nicht haben wollen. Die Konsequenzen ihrer Ablehnung allerdings werden sie tragen.

Dein Eugen

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10. Febr.
2019
Der Ausweg des Schuldbekenntnis Blog-Post Bild

Der Ausweg des Schuldbekenntnis

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Da ich meine Übertretungen verschweigen wollte, verschmachteten meine Gebeine. Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir. Darum bekannte ich dir meine Sünde. Psalm 32,3.4.5

Diese Verse stammen aus einem Psalm von David. Er schreibt ihn in der Retrospektive eines Lebensabschnittes, der für ihn weitreichende Konsequenzen hatte:

David hatte seine Macht missbraucht, hatte mit der Frau eines Untergebenen geschlafen, sie geschwängert. Und als es ihm nicht gelang, diese Schwangerschaft dem Mann unterzuschieben, sorgte er dafür, dass dieser bei einem Kampfeinsatz ums Leben kam.

So ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. ... (Lukas 15,10)

Wäre es bei der sexuellen Eskapade geblieben, wäre das ein Fall für #Metoo gewesen, hätte auch strafrechtliche Konsequenzen gehabt. Aber der Mordkomplott ist noch mal eine andere Kategorie.

Und das wollte David unter den Teppich kehren und es wäre ihm, dem absoluten Herrscher in Israel, auch fast gelungen. Aber da war ja noch Gott. Und der ließ das nicht zu. Der holte es aus dem Verborgenen hervor.

Er ließ David keine Ruhe. Es war nicht nur sein schlechtes Gewissen, das ihn plagte. Die Hand Gottes lastete auf ihm, Gott bedrängte ihn. Es hatte körperliche Auswirkungen, wie auch immer die aussahen. Aber es ging David körperlich nicht gut.

So kann es aussehen, wenn Gott uns anders nicht mehr erreicht, wenn wir Sein Reden ignorieren, wenn wir versuchen unsere Schuld klein zu reden, zu rechtfertigen, oder völlig zu negieren.

Am Ende bleibt David nur die Kapitulation, am Ende bleibt auch uns nur die Kapitulation, das Eingeständnis: „Es gibt einen geistlichen Grund, warum es mir schlecht geht. Ich habe Sünde in meinem Leben, die ich verschweigen wollte. Aber ich kann nicht mehr. Ich will sie nicht mehr verschweigen.“

Glücklich der, dem Übertretung vergeben, dem Sünde zugedeckt ist!

Glücklich der Mensch, dem der HERR die Schuld nicht zurechnet und in dessen Geist kein Trug ist!
(Psa 32:1-2 )

Wie viele Menschen, die psychosomatische Leiden haben, gibt es, die den Ausweg des Schuldbekenntnisses gar nicht kennen? Die nicht wissen, dass Gott unser Schuldbekenntnis hören will, damit Er uns vergeben kann. Die nicht wissen, dass Jesus für diese, sie so sehr quälende Schuld, gestorben ist!

Wir müssen über Sünde reden, über Vergebung, über das stellvertretende Opfer, so wenig attraktiv das heute auch sein mag. Wir sind es denen schuldig, die wie David an ihrer Schuld leiden und fast vor die Hunde gehen. Wir sind es ihnen um der Liebe willen, die Gott zu diesen Menschen hat, schuldig, diesen unbequemen Weg zu gehen.

Dein Eugen

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