Blog

Hier findest du alle wichtigen Neuigkeiten sowie Artikel zu aktuellen Themen.
15. Okt.
2017
Tiefen Blog-Post Bild

Tiefen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir. Jona 2,8

 

Wovon Jona hier, spricht ist die Situation, die er im Bauch des Fisches erlebte, wo er sich dem Ende entgegen sah. Er war nicht nur ein wenig verzagt und mutlos. Nein, seine Seele zerbröselte, er fühlte sein Ende nahen. So lange hat es gedauert, bis er zu Gott schrie.

 

Es dauert oft lange, bis wir zu Gott schreien.

 

Wir können manchmal schon recht stur sein und meinen, wir bräuchten Gott nicht. Oder wir wollen Gott nicht, nicht unter diesen Bedingungen, nicht zu Seinen Bedingungen. Und dann reiten wir uns immer mehr in die Schwierigkeiten hinein. Wir wollen Gott nicht recht geben.

 

Jona hatte das „Glück“, dass Gott mit ihm noch nicht fertig war. Dass Er noch Pläne mit ihm hatte und ihn noch gebrauchen wollte, selbst mit seiner bockigen und störrischen Art. „Kaum gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Erweckungsfeldzug“, denkt man.

 

Aber als Gott dem Fisch schlussendlich befahl, Jona wieder auszuwürgen, da war er zumindest äusserlich bestens für seinen Dienst präpariert. Diesen Anblick würden die Niniviten so schnell nicht vergessen. Verätzungen am ganzen Körper, dann vertrocknete verdorrte Haut, abgerissene Kleidung. So kann man sich Jona am besten vorstellen - mehr oder weniger wie ausgespuckt aus der Hölle.

 

Und da trifft mit diesem Mann die Nachricht ein, „noch 40 Tage und Ninive wird untergehen“.

 

Das unglaubliche passiert. Diese Stadt, die offensichtlich so gottlos war, dass Gott mit ihr ein Ende machen wollte, tat samt und sonders in Sack und Asche Buße. Und zu Jonas totaler Überraschung und Verärgerung nahm Gott diese Buße an, ließ die Stadt weiter leben.

 

Gott ist in der Lage uns aus jeder Tiefe heraus zu holen.

 

Manchmal lässt uns Gott so weit herunter gleiten, bis wir auf dem Boden richtig hart aufschlagen – nicht seine erste Wahl. Aber er ist in der Lage uns trotzdem noch zu gebrauchen. Dass Gott Jonas Schreien erhört, heißt noch lange nicht, dass Jonas Herz schon wieder ganz nach Gottes Sinn war. Aber es war wieder ein Anfang auf dem Weg in die richtige Richtung. Gott hatte Geduld und viel Einfallsreichtum bei Jona, so wie Er auch bei Dir und mir genügend Ideen hat, wie Er uns auf die richtige Spur zurücksetzen kann. Besser ist es aber ihn früh anzurufen, und nicht zu lange zu warten.

 

Dein Eugen

 

Weiterlesen
08. Okt.
2017
Glaube überwindet Blog-Post Bild

Glaube überwindet

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ 1.Johannes 5,4

 

sagt der Jünger Johannes, wahrscheinlich ein paar Jahre, nachdem Jesus am Himmelfahrtstag Seine Jünger und diese sichtbare Welt verlassen hatte.

 

Der siegreiche Glaube ist nicht Produkt eigener Anstrengung.

 

In der Zwischenzeit war schon einiges geschehen: Die erste Verfolgung in Jerusalem und Judäa, Stephanus und Jakobus hatten schon ihr Leben gelassen.

 

Ist da dieser Vers nicht wie das laute Singen eines Kindes im Wald, das sich fürchtet? Man muss sich ja Mut machen. Oder nicht?

 

Wenn dieser Glaube eine Autosuggestion wäre, dann müsste sie vom Menschen selbst kommen. Aber Johannes war keiner von denen, die sich so leicht in die Hosen machte. Er war der einzige, der den Schneid hatte in den Palast vom Hohepriester zu gehen. Er war der einzige, der mit den Frauen unterm Kreuz stand.

 

Und dennoch ist es nicht seine eigene Kraft gewesen, die ihn da getragen hat. Schon damals, und später noch viel mehr, wußte er, dass nur die bedingungslose Abhängigkeit von Jesus ihn zur Treue, zum Aushalten, zum Dranbleiben befähigte.

 

Es ist nicht irgendein Glaube, der der Sieg ist. Es ist der Glaube an den Sohn Gottes, an Jesus den Christus, den Messias. Es ist der Glaube, an den Messias, den die Juden noch erwarten. Aber wenn Er kommen wird, wird Er nicht mehr zur Rettung, sondern zum Gericht kommen. Denn zur Rettung ist Er in Seiner Knechtsgestalt, auf dem Weg des Knechtes, der Unscheinbarkeit gekommen, übersehen von den arroganten und selbstgerechten religiösen und nationalen Eliten.

 

Der die Welt überwindende Glaube ist der Glaube an und von Jesus Christus.

 

Jesus war damals nicht politisch korrekt und ist es auch heute nicht. Der Mainstream ist eben fleischlich gesonnen, auch wenn er sich noch so religiös gibt. Der Glaube an die Erlösbarkeit, Rettbarkeit der Welt bewegt die Menschen. Der fanatische Glaube an Evolution treibt Früchte, wie sie bisher nur die Verfolgungen des römischen Imperiums und später die Inquisition der römischen Kirche hervor gebracht haben. „The Times they are a changing“, aber was sich nie ändern wird, ist der Hass der Welt auf die Nachfolger Jesu. Aber der Glaube an Jesus ist der Sieg, der diese Welt überwunden hat und immer wieder überwinden wird. Bis Jesus wieder kommt.

Dein Eugen

 

Weiterlesen
01. Okt.
2017
Bist du christlich sozialisiert oder von neuem geboren? Blog-Post Bild

Bist du christlich sozialisiert oder von neuem geboren?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10

 

In diesem Vers ist in ein paar Worten der ganze Heilsplan drin. Jesus hat den Tod überwunden dadurch, dass Er als erster gestorbener Mensch von den Toten auferstand. Das hatte fundamentale Konsequenzen.

 

Jesu Tod, Seine Auferstehung und die damit verbundenen Konsequenzen sind das Herzstück des christlichen Glaubens.

 

Das Leben, das Leben in Ihm, hatte gesiegt! Warum? Weil Er ohne Sünde war und sich nicht der Sünde gebeugt hatte. Deshalb hatte der Tod keine Handhabe gegen Ihn, um Ihn festzuhalten. Dieses Leben ist nun für jeden Menschen verfügbar, der sich mit diesem Leben verbindet, der sich mit ihm eins macht.

 

Damit, dass Jesus dieses Leben ans Licht brachte, ist noch etwas ans Licht gebracht worden: ein unvergängliches Wesen (wörtlich: Unverweslichkeit, Unsterblichkeit, Unzerstörbarkeit, Unvergänglichkeit).

 

Das ist die neue Natur, die damit einher geht. Eine Natur, die Jesus jedem gibt, den Er rettet. Die Bibel spricht von Wiedergeburt oder Neugeburt aus Wasser und Geist.

 

Das Evangelium bringt diese Fakten zu den Menschen, macht sie damit bekannt. Sie sind sein Inhalt. Der Tod Jesu, Seine Auferstehung und die damit verbundenen Konsequenzen sind das Herzstück des christlichen Glaubens. Sie sind die Elemente, die eine neue Realtiät geschaffen haben und in jedem an Jesus glaubenden Menschen schaffen. Nur durch diese neue Realität, die Wiedergeburt und die damit verbundene Wesensveränderung und Wesensbereicherung sind wir fähig, den Willen Gottes zu tun, Seine Gebote zu halten.

 

Wenn wir diese halten wollen ohne diese Wesensveränderung, werden wir scheitern, wie alle religiösen Menschen scheitern müssen.

 

Bist du christlich sozialisiert oder von neuem geboren?

 

Wenn du erfolglos versuchst, als Christ zu leben, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass diese Wesensveränderung noch nicht stattgefunden hat, du vielleicht christlich sozialisiert bist, aber nicht von neuem geboren. Und wenn das der Fall ist ist es Zeit, Jesus ganz bewusst in dein Leben einzuladen, an das Er schon lange anklopft, damit Er Sein Erneuerungswerk in dir tun kann. Denn es ist, wie du oben sehen kannst, nicht nur eine Frage des Lebenswandels sondern des inneren Lebens, des ewigen Lebens selbst.

Dein Eugen

 

Weiterlesen
01. Okt.
2017
"Iacta alea est" Blog-Post Bild

"Iacta alea est"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Geworfen ist der Würfel“

...soll Julius Cäsar vor der Überquerung des Rubicon nach Sueton (in Divus Iulius, 32f) gesagt haben.

 

Was er gemeint haben könnte, zeigt ein paralleller Bericht von Plutarch, aus dem griechischen übersetzt: „Hochgeworfen sei der Würfel“. Gemeint ist damit, dass die Entscheidung getroffen ist, aber darüber, was das Resultat sein wird, noch Unklarheit besteht.

 

Die Würfel sind auch geworfen in der Bundestagswahl. Wir haben die Repräsentanten des Volkes, die wir haben wollten. Was diese nun mit der ihnen anvertrauten Verantwortung machen, werden wir sehen.

 

Was wird sich ändern? Wohin wird es sich ändern?

 

Zu erwarten sind entweder schnelle Koalitionsverein-barungen, die niemanden wirklich zufrieden stellen werden, oder gar keine Koalition und eine unsichere Zeit, bis hin zu möglichen Neuwahlen.

 

Sehr wahrscheinliche Aussichten

 

Sicher ist aber vor allem eines: wenn wir keine Erweckung in Deutschland erleben, wird es immer weniger nach Gottes Geboten und Ordnungen gehen.

 

Wir haben unter einer CDU / CSU geführten Bundesregierung die „Ehe für Alle“ bekommen. Wir haben unter einer mit CDU-Beteiligung gebildeten Landesregierung den neuen Bildungsplan umgesetzt bekommen.

 

Luther sah zu seiner Zeit, die Eroberungszüge der Osmanen als Strafe für das gottlose Leben der Kirche.

 

Wenn man die Sendschreiben an die Gemeinden in Kleinasien anschaut, dann ist das Gericht, das Gott ihnen angekündigt hatte, sollten sie nicht umkehren, in der späteren Zeit tatsächlich vollstreckt worden.

 

Was würde Gott in unserer Zeit zur Christenheit sagen? Möglicherweise dasselbe, was Er den Gemeinden in Kleinasien sagte, und vielleicht noch viel Deutlicheres.

 

Was wird demnach das Schicksal Europas und seiner Kirchen sein?

 

(Trotz des ganzen Lutherhypes ist es schwer, eine Stimme zu finden, die dieses Thema anspricht.)

 

Wir wissen es nicht. Sicher ist aber, dass wir mit jedem Tag, der Erlösung näher kommen. Mit jedem Tag nähert sich die Wiederkunft Jesu und auch der Tag des Gerichts.

 

Die persönlichen Würfel

 

Die Frage ist, wie unsere persönlichen Würfel geworfen sind, was wir gewählt haben?

 

Wenn wir unser ganzes Vertrauen in Gott legen, wenn wir uns Ihm übereignet haben, dann mag kommen, was da will: wir sind in Seiner Hand.

 

Eine andere Frage ist: Haben Die recht, die uns nun den Weltuntergang zum x-ten mal vorrechnen?

 

Gegenfrage: Hat uns Jesus dazu aufgefordert, Zahlenspiele anzustellen, um Seine Wiederkunft herauszufinden?

 

Wohl kaum. Er sagte letztlich, dass es nicht wichtig ist, dass wir wissen, wann Er kommt, sondern dass wir wissen, dass Er kommt. Und dass Er erwartet, dass wir uns an der von Ihm aufgetragenen Arbeit befinden. Diese ist nicht, mit irgendwelchen Zahlenspielereien Seine Wiederkunft zu berechnen, sondern Menschen die „Gute Nachricht“ vom „Kommenden Reich der Himmel“ zu verkündigen und Jünger zu machen.

 

Es ist schon verrückt womit wir uns beschäftigen können. Und wir merken noch nicht mal, dass wir da dem Teufel auf den Leim gehen.

 

 

 

Zur Zeit der Apostel waren es allerhand andere theologische Steckenpferde, mit denen sich die Leute beschäftigten.

 

Paulus spricht von „Fabeln und Geschlechtsregistern“ (1 Tim. 1:4) „jüdischen Fabeln und Geboten von Menschen“ (Tit. 1:14).

 

 

Im zweiten Brief an Timotheus schreibt er: “Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus.“ (2 Tim. 4:3-5)

 

Unsere Aufgabe

 

Paulus spricht Timotheus auf seine Berufung an: Sei ein Prediger des Evangeliums.

 

Jeder von uns hat ebenso seine spezielle Berufung.

 

Uns allen aber ist gemeinsam: Ihr werdet meine Zeugen sein. Unsere Berufung als Jünger Jesu ist es, Seine Zeugen zu sein, in allen Umständen.

 

Und das braucht unsere Zeit, in der die christlich sozialisierten Menschen immer weniger werden, umso mehr.

 

Sie braucht das echte Salz, das wahre Licht, das Wort Gottes, das Zeugnis vom auferstandenen und lebendigen Messias Jesus, dem Sohn Gottes.

 

Sie braucht diese Hoffnung, die in den Söhnen Gottes ist. Sie braucht Menschen, die in aller Demut, aber mit aller Gewissheit sagen können: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“

 

Ich weiß es, denn der Heilige Geist gibt meinem Geist das Zeugnis, dass ich erlöst bin und dass ich ein Kind Gottes bin.“

 

Die Möglichkeiten

 

In diesem Monat haben wir hoffentlich viele Menschen in unserem Gebäude zu Besuch, die sich die Lutherausstellung anschauen. Menschen, die wir auch hierher einladen können, mit denen wir zusammen hin gehen können.

 

Erzählen wir ihnen einfach von der Hoffnung, die in uns ist.

 

Wer es hören will, wird es hören. Wer es nicht hören will, muss es nicht. Was die Menschen mit der Botschaft machen, ist nicht unsere Verantwortung.

 

Unsere Verantwortung ist es, in aller Freundlichkeit und Gelassenheit von Jesus zu erzählen. Dass Er unser Leben verändert und uns eine ewige Hoffnung gegeben hat. Dass Er uns ein neues Leben und die Gewissheit der Gotteskindschaft und der Versöhnung mit Gott geschenkt hat.

 

Und dass wir für all das nichts tun mussten, weil Er alles für uns getan hat.

 

Das ist die Botschaft der Reformation und die ist immer noch gültig, weil sie die Botschaft der Bibel, des Wortes Gottes ist.

 

Eure Eugen, Jürgen, Roger

 

 

Weiterlesen
24. Sept.
2017
Demut Blog-Post Bild

Demut

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,7

 

Der Zusammenhang, in dem unser Vers steht, zeigt auf, dass man dies niemals leben kann, wenn man nicht bereit ist, sich zu demütigen. Aber was heißt denn „sich demütigen“?

 

Demut ist eine gesunde Ausdrucksform von Selbsterkenntnis.

 

Sich demütigen heißt, sich niedrig machen, eine oder mehrere Stufen herunter zu treten. Früher machten die Menschen das, indem sie sich niederknieten vor dem Höhergestellten.

 

Wir sollen uns vor Gott demütigen, erniedrigen, niedrig machen. Warum? Weil das das Gegenteil von dem ist, was der Teufel tat und wozu er Adam und Eva anstiftete. Er ermutigte sie, sich zu erhöhen, zu sein wie Gott. Die Konsequenz war, dass sie in ein Leben voller Sorgen fielen. Nicht zuletzt, weil sie den Tod in die Welt brachten und das Verderben, und die Erde verflucht wurde, was den Broterwerb und das Überleben erschwert. Grundvoraussetzungen für ein sorgenvolles Leben.

 

Sie wollten sein wie Gott, also mussten sie sich um alles selber kümmern.

 

Der Demüge lässt Gott wieder Gott sein und muss sich nicht mehr sorgen!

 

Sich vor Gott zu demütigen, bedeutet, den Weg zurück zu Gott anzutreten und zu erleben, dass Er ein gnädiger Gott ist, der sich gerne um unsere Sorgen kümmert.

 

Das, was uns Sorgen macht, weil es uns überfordert, ist eigentlich Gottes Verantwortung! Es Ihm wieder zurückzugeben, sagt aus: „Ich bin nicht Gott, ich kann es nicht und will es nicht!“

 

Wenn es dir schwer fällt, deine Sorgen abzugeben, dann frage dich, was der Grund ist. Kann es sein, dass dein Stolz es nicht zuläßt, weil du meinst, du müsstest das alleine schaffen?

 

Das Mass, in dem wir unsere Sorgen Gott überlassen können, zeigt auch das Mass unseres Vertrauens an, das wir hinsichtlich unseres Heils haben.

 

Wenn wir meinen, uns selbst wenigstens etwas besser machen zu können, dann meinen wir auch, uns um unseren Sorgenkram selbst kümmern zu können.

 

Gesetzlichkeit, Leistungsdruck und Verachtung anderer, die so einfach Gott alles geben, sind die Konsequenz.

 

Willst du so jemand sein, oder nimmst du Gottes Angebot an, dir alle deine Sorgen abzunehmen und sich um alles zu kümmern, was dich bekümmert und dir Sorgen bereitet? Ein erleichterter Christ ist ein fröhlicher Christ. Gib dir die Möglichkeit, ein solcher zu werden.

 

Dein Eugen

 

Weiterlesen