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26. Aug.
2018
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Aufeinander achthaben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken. Hebräer 10,24

Bevor du weiterliest, überlege dir einmal: Was sagt der obige Vers dir eigentlich? Wozu fordert er dich auf?

Es ist eine doppelte Aufforderung. Das „einander“ setzt uns sowohl in die Position des Aktiven wie auch des Passiven.

Wir müssen bereit sein, das, was da steht, zu tun und es auch zuzulassen.

Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!
(1.Thes. 5:11)

Die Aufforderung ist im Wesentlichen: „Achtet auf einander, dass ihr als Christen lebt und ermutigt euch dazu.“

Das ”Achten“ ist aber mehr als ein: „Ich schau gelegentlich mal, was der andere macht.“ Es ist ein bewusstes Beobachten. Es ist ein Beobachten mit dem Ziel, dem anderen zu helfen, in seinem Leben als Christ zu wachsen und ihm Feedback zu geben, wie er etwas macht.

Wenn wir das einander tun und einander erlauben, dann hilft uns das, in der richtigen Haltung zu bleiben. Es geht uns nicht darum, den anderen zu kritisieren, um ihn runter zu machen, um ihn zu disqualifizieren, sondern um ihm zu helfen, besser zu werden, es besser zu machen. Wir haben gegenseitig das Ziel, einander zum Besseren zu helfen.

Und wenn wir das wollen, dann schielen wir nicht auf den Platz, die Position, den Dienst, die Berufung, die Begabung des anderen. Nein, wir wissen, dass, wenn wir einander zum Besseren helfen, wir dem Leib Jesu am besten dienen, weil jeder in seiner eigenen Berufung wächst und das dient dem ganzen Leib.

Denn ihr wißt, ... erlöst worden seid ...mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.(1.Petr. 1:18+19)

Wir haben nicht das Ziel, den anderen uns zu „unterwerfen“, ihn uns „anzugleichen“, ihn „gleichzuschalten“, sondern in der von Gott geschaffenen und gewollten Einzigartigkeit zum Wohl der Gemeinde zu fördern, damit er der Gemeinde mit seiner Begabung optimal dienen kann.

Ist das eine Utopie?

Wenn es nach Jesus geht, nicht! Er will, dass wir Seinen ganzen Reichtum, den Er in Seinen Leib hineingelegt hat widerspiegeln und ausleben.

Damit würde die Gemeinde das tatsächlich erreichen, was die Welt nie erreichen wird: Dass jeder Einzelne tatsächlich gleich, gleichwertig, gleichberechtigt, gleich wichtig, gleich angesehen, gleich geliebt, gleich wertgeschätzt ist. Sie würde das darstellen, was auf der Beziehung zwischen Jesus und jedem einzelnen Glied Seines Leibes schon Realität ist. Denn für Jesus gilt all das und noch mehr. Er macht zwischen keinem von uns einen Unterschied, da Er für jeden von uns gleich viel bezahlt hat. Sein ganzes Blut, Seinen ganzen Leib.

 

Lasst uns auf dieser Grundlage den obigen Vers mit Freuden ausleben

Dein Eugen

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19. Aug.
2018
Gehilfen Blog-Post Bild

Gehilfen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Paulus schreibt: Wir sind Gehilfen eurer Freude. 2.Korinther 1,24

Obiger Vers ist der Lutherbibel entnommen. Der Begriff Gehilfe ist aus der Entstehungsgeschichte dieser Übersetzung zu verstehen. Ein Gehilfe war ein Helfer des Meisters. Luther wollte die Rolle der Geistlichen als Diener der Gläubigen unterstreichen. Deshalb ist es verständlich, dass er das Wort „SYNERGOI“ als „Gehilfe“ übersetzt hat und nicht als „Mitarbeiter“. Und vielleicht sollten wir es auch dabei belassen, damit deutlich wird, dass jedes geistliche Amt dem Leib und dessen Glieder dienen muss. Wenn es sich selbst dient, dann ist es ein Amt, das nutzlos ist und ausgeschieden gehört.

 

Ihr aber, laßt ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. (Mat 23:8 )

Würde die Gemeinde diesen Grundsatz beherzigen, dürfte es keinen Amtsmissbrauch, keine selbsternannten Lehrer, keine atheistischen Professoren an theologischen Fakultäten geben, würden Pastoren, Dekane, Bischöfe, die das Wort Gottes ungültig machen, von den Gemeinden als das aus ihrem Dienst entfernt, was sie sind: Irrlehrer, Böcke, die den Schafen die Tränke verderben und sie am Trinken hindern.

Denn was hilft denn zur Freude bei den Gläubigen?

Ist es nicht die Freude am Wort Gottes, an Seinen Verheißungen, am Erleben, dass Gottes Wort heute noch dieselbe Kraft hat wie vor 2000 Jahren, weil derselbe Herr dem treu verkündeten Wort die Beglaubigung nicht versagen wird? Ist es nicht die Freude, die entsteht, wenn Menschen durch die Verkündigung des Evangeliums in eine versöhnte Beziehung mit ihrem himmlischen Vater hineingeboren werden und sie entdecken, dass nichts Verdammenswertes mehr an denen ist, die in Christus Jesus sind, die mit Ihm begraben und auferstanden sind?

 

So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, (Luk 15:7)

 

Ist es nicht die Freude, die sie mit dem Himmel teilen über einen Sünder, der Busse getan hat und in die Arme des himmlischen Vaters hineingesunken ist?

Kann es eine andere Freude geben als die Freude, die wir erleben, wenn wir mit unaussprechlicher Freude über Jesus unseren auferstandenen Herrn und König jubeln (vgl. 1.Petr. 1:8)?

 

Denn obwohl wir Ihn noch nicht sehen, wohnt Er durch den Heilgen Geist in unseren Herzen und macht sich in realer Weise in unserem Leben bemerkbar. Deshalb, lass dich von niemandem lehren und leiten, der als Meister, als Herr, als Herrscher über deinen Glauben auftritt. Folge denen, die in echter und nicht gespielter Demut, Jesus als den für dich gekreuzigten, auferstandenen und zu deiner ewigen Erlösung wiederkommenden Gottessohn verkündigen.

Dein Eugen

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12. Aug.
2018
Ewigkeitsperspektive Blog-Post Bild

Ewigkeitsperspektive

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Jesus hat gelitten draußen vor dem Tor. So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. Hebräer 13,12-13

Der Vers steht im „Brief an die Hebräer“. Der hat diesen Namen, weil der Inhalt ganz klar an Menschen mit jüdischer Herkunft gerichtet war.

 

 

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,sondern die zukünftige suchen wir.
(Heb. 13:14)

Der Begriff Hebräer kommt bei Paulus mehrmals vor, wenn er auf seine Herkunft anspielt.

Im Johannesevangelium steht dieser immer wieder, wenn ein hebräischen Begriff gebraucht wird, die Bedeutung dabei.

Man geht davon aus, dass der Brief nicht von einem der bekannten Apostel ist, sondern von einem Christen der 2. Generation. Möglicherweise gab es schon einige Verfolgungen. Die an Christus Gläubigen wurden immer mehr aus der jüdischen Gemeinschaft herausgedrängt und so ist es nur zu verständlich, dass der Schreiber die Gläubigen auffordert, bereit zu sein, den Glauben konsequent zu leben, Jesu Schicksal zu teilen und mit Ihm die Schmach der Ablehnung und der Verurteilung auf sich zu nehmen. Die Begründung ist: „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Heb. 13:14

Wenn man weiß, dass das Hier und Jetzt nicht alles ist, die Freunde, Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen nur Wegbegleiter auf Zeit sind, verlieren sie ihre letztgültige Wichtigkeit.

 

...gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort; (Apg 4:29 )

 

Das hört sich hart an. Aber es ist so, es sei denn, dass sie mit uns auf dem Weg in die Ewigkeit sind. Dann sieht die Angelegenheit anders aus hinsichtlich der Perspektive, aber nicht hinsichtlich dessen, dass wir uns hier anders verhalten. Denn wir müssen uns nicht verzweifelt an einander klammern, wenn wir doch wissen, dass wir die Ewigkeit miteinander verbringen. Wir können hier, wenn es sein muss, auch eine zeitliche Trennung verschmerzen.

Für Jesus bedeutete „draußen vor der Stadt zu sterben“, die „Schmach des Todes zu erleiden“, dass Er danach auferstand und in den Himmel fuhr. Für uns bedeutet es, sollte uns dasselbe Schicksal bestimmt sein, zu sterben und am Tag der Wiederkunft Jesu auferweckt zu werden und Ihm entgegen zu gehen und in Ewigkeit mit Ihm zusammen zu sein.

Da wir noch nicht in dieser Situation sind, lasst uns umso mehr klar für Jesus Flagge zeigen, für Ihn Zeugen sein, von Ihm erzählen und erwarten, dass es Menschen gibt, die auch draußen sind und sich über das Evangelium freuen, es mit Freuden annehmen und gerettet werden.

Euer Eugen

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05. Aug.
2018
Nicht Ihr habt mich erwählt Blog-Post Bild

Nicht Ihr habt mich erwählt

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. Psalm 33,12

Manche Amerikaner meinen, dass Amerika Gottes auserwähltes Land ist, dass Amerika in besonderer Weise von Gott gesegnet sei.

 

 

Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. (Mt 5:8)

Andere würden dagegen heftigst protestieren und sagen, Israel sei selbstverständlich Gottes Volk und Gottes Land und schon immer gewesen.

Sei dies wie es will, unser Vers spricht grundsätzlich davon, dass ein Volk, das Gott zum Erbe erwählt hat glücklich zu nennen ist.

Nun lesen wir im ersten Buch des neuen Testamentes in den Seligpreisungen darüber, wer sich glücklich nennen kann, wem es wohl geht. Es sind diejenigen, die entsprechend dieser Seligpreisungen leben.

Dabei ist das Interessante, dass diese eigentlich alle einen Zustand beschreiben, der selbst bei bester eigener Anstrengung nicht erreichbar ist.

Deshalb kann sich für diese Gruppe der Gesegneten nur der qualifizieren, der in Demut zugibt, dass er es nicht kann.

Gottes auserwähltes Volk besteht aus Menschen, die sich vor dem lebendigen Gott demütigen, die erkannt haben, dass sie ohne Gott verloren sind, ohne Ihn nicht leben können und ohne Ihn nichts tun können.

Menschen, die Jesus recht geben, der sagt: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“

 

 

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;

(Eph 2:8 )

 

Im selben Zusammenhang sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt dass ihr hin geht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe.“

Nicht einmal dazu können wir etwas dazu tun, zum auserwählten Volk zu gehören. Wir werden erwählt, auserwählt aus vielen anderen.

Manche Christen wissen nicht wirklich, was ihr Christsein bedeutet, welches Vorrecht es ist, Christ zu sein.

Für die Christen zu Paulus‘ Zeit war das nicht anders. Deshalb sagt er, dass er vor Gott dem Vater die Knie beugt, also Fürbitte tut: „damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.“ Eph 3:18-19

Dass wir das Vorrecht der Liebe Gottes in unserem Leben erfassen, ist ein Geschenk und ich bete, dass du, der du das jetzt liest, überwältigt wirst von dieser Erkenntnis, wie sehr Gott dich geliebt hat und welches Vorrecht es ist, Ihn kennen zu dürfen. Denn ich weiß, dass wir nur dann in der ganzen Fülle Jesu leben und auch leben wollen.

Dein Eugen

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01. Aug.
2018
"Einladend" Blog-Post Bild

"Einladend"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Neulich machte jemand mit der Bundesbahn wieder eine Erfahrung: Es ging um eine Fahrplanauskunft am Schalter. Dabei wurde sie gefragt, wo sie die Karten holt. „Am Automaten“ war ihre Antwort. „Dann müssen sie sich dort auch die Auskunft holen!“ war die Entgegnung der Bahnangestellten.

Was sagt uns das? Vieles – über „die Kundenfreundlichkeit“ der Bahn. Aber was machen 2 € Schalteraufschlag, der mir durch die Lappen geht, wenn ich einen fröhlichen, zufriedenen Kunden gewinnen kann?

Die Bahnangestellte hatte vergessen, dass sie für dieselbe Bahn arbeitet, die die Automaten aufstellt und die die Beförderungsdienstleistung anbietet.

Oft sehen wir nur uns, unsere Arbeit, unseren Teil und alles andere nicht, oder wenn, dann eher als Konkurrenz.

Und dieses „menschliche Verhalten“ kriecht manchmal auch in die Gemeinde. Wir sehen nicht, oder vergessen, dass wir zu einer Gemeinde gehören. Wir sind hauptsächlich in einer Gruppe, die manchmal unsere einzige Verbindung ist.

Vom Ihr zum Wir

Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde! (Luk 14:23)

Unsere innovative Kleingruppenstruktur, die ja durch die sich verändernden Angebote immer wieder neu entsteht, ist einerseits eine große Möglichkeit, neue Leute zu interessanten Thema einzuladen. Aber sie ist auch eine echte Herausforderung sich dabei mit der Gesamtgemeinde zu identifizieren.

Wandelt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind, kauft die gelegene Zeit aus!
(Kol 4:5 )

Wir laden möglicherweise zu einer Gruppe ein. Aber wir vergessen, dass diese Gruppe ein Teil der Gemeinde ist, die noch mehr anzubieten hat, wie z.B. besondere Events (Sommerfest, Kinderwoche etc., zu denen man Einladungen weitergeben könnte) oder Regelmäßiges, wie Gottesdienste, Mosaik, Gebetsabende etc.

Das Einfache einfach nutzen

Sicherlich ist nicht alles für jeden interessant. Aber wenn wir uns als Gemeinde fühlen, laden wir, so gut es geht, zu allem ein, was die Gemeinde tut, denn dann haben wir die Chance, das mit Jesus Erlebte bzw. das Erleben mit Jesus mit den Menschen zu teilen.

Da dürfen wir durchaus noch mehr wachsen!

Zugehen auf Neue

Immer wieder wird uns gesagt, dass die Gottesdienste, wie auch das Davor und Danach einem schnell das Gefühl geben: Hier ist man willkommen. Und das ist ein gutes Kompliment, das sollte uns alle ermutigen. Wir sind schon viel besser darin geworden, auf Neue zuzugehen.

... wir sind Glieder seines Leibes.
(Eph 5:30)

Inzwischen feiern viele von uns ihre Feste mit der Gemeinde und Freunden, Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn. Und das ist eine tolle Sache, weil sie diese Lebensbereiche zusammen bringen. Als Gemeinde sind wir auch die Familie des Feiernden, also sind wir in gewisser Weise auch mit ihm Gastgeber. Das vergessen wir manchmal. Da fällt es uns noch schwer, auf die uns weniger Bekannten aus der Festgesellschaft zuzugehen. Obwohl es eigentlich jedes mal eine gute Gelegenheit ist, jemanden kennenzulernen und ihn an unserem Erleben teil haben zu lassen.

Wir möchten uns alle ermutigen diese Gelegenheiten doch zuversichtlicher zu ergreifen.

Vorbilder

Wenn jeder sich dessen bewusst ist und entsprechend handelt, können wir einander auf einfache Weise zu Vorbildern werden. Einander dazu anreizen, einander anleiten, auch bei diesen Gelegenheiten einladend zu sein,  indem wir dem anderen Zeigen, du bist hier willkommen, ich bin Teil von XY‘s erweiterter Familie.

Einladend auch in dem Sinne, dass wir wiederum die Gelegenheit ergreifen, unkompliziert zu Angeboten der Gemeinde einzuladen.

Oder, wenn es sich ergibt, mit den Menschen über Jesus zu reden und wenn sie offen sind, sie zu einem Leben mit Jesus einzuladen.

Wir können ja niemanden zu irgend etwas überreden. Das sollen wir auch nicht. Aber wir können unsere Scheu und auch unsere manchmal hinderlich Bequemlichkeit ablegen und einfach einen Schritt auf die Menschen zu tun, wenn sie schon hier sind.

Die KiwoH ist wieder eine Gelegenheit, wo sicherlich viele Eltern beim Hinbringen und Abholen mit ihren Kindern mitkommen. Wenn du nicht mitarbeitest kannst du dennoch da sein und in diesen Zeiten mit den Eltern reden.

Beim KiwoH-Abschlussfest kann man wiederum mit den Eltern (um die wir beten müssen) reden.

Das ist das nächste Gemeinde-Event. Dann kommt der „Familiengottesdienst“ am 9.9. zu dem man einladen kann.

Später am 31.10 wird wieder ein Gemeindefest sein. Das sind alles niederschwellige Angebote. Wenn wir die im Auge haben und nutzen, werden wir noch einladender.

Dass unser Einladen, unser auf die Menschen Zugehen zum Ziel führt, braucht immer wieder auch unser Gebet. Denn Gott muss uns zu den offenen Herzen führen bzw. sie für uns und Ihn öffnen. Und dazu laden wir Euch alle ein.

        Eure Eugen und Jürgen

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