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31. Dez.
2017
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"Lebendiges Wasser umsonst!"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

"Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst." (Off 21:6) So lautet der vollständige Vers, aus dem die Jahreslosung für 2018 ist. Sie steht in einem Kapitel der Offenbarung, das vom Kommen des himmlischen Jerusalems spricht.

Nicht umsonst heißt es in unserem Vers: "...es ist geschehen." 

Etwas ist zum Abschluss gebracht. Ab jetzt geht es wirklich um die "Zukunft in der Gemeinschaft mit Jesus".

Das Wasser des Lebens, von dem die Rede ist, kommt vom Strom des "Wassers des Lebens".

Und bei diesem steht der Baum des Lebens. Alles ist Teil des "Himmlischen Jerusalems", das am Ende auf einer neuen Erde sichtbar werden wird.

Wenn wir in der Jahreslosung zum "umsonst Trinken" eingeladen werden, dann muss uns bewusst sein, dass dies immer im Vorgriff auf den Himmel geschieht.

 Es ist die Kultur des Himmels, die frei ist! Die ohne Leistung etwas gibt.

 Das Wasser des Lebens ist lebensnotwendig. Alles Lebensnotwendige ist frei, man muss nicht bezahlen. Die Gnade ist frei, die Vergebung ist frei, weil Jesus unsere Schuld bezahlt hat.

 

  Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!  Matt. 10:8

 

Jesus sagt an anderer Stelle: "Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es weiter." - Gemeint war das Evangelium.

Das soll auch in unserer Gemeinde immer wieder deutlich sichtbar werden. Unsere Angebote sollen frei bleiben, sie sollen für jeden zugänglich sein. 

Wir wollen die Kultur des Himmels jetzt schon leben, so gut das uns hier möglich ist.

Meine Tochter wollte in Amerika in einer Kirche in eine Mutter-Kind-Gruppe. Sie wurde informiert, dass das insgesamt mehrere hundert Dollar kostet, weil man ein Buch/ Kurs miteinander macht.  

Man könnte sagen: "Andere Länder, andere Sitten."

Man könnte aber auch sagen: "Wir wollen hier alle Anstrengungen unternehmen, dass wir Angebote unser Gemeinde so gestalten, dass sie frei zugänglich sind."

Das bedeutet, dass wir als Gemeinde den Topf, aus dem das dann bestritten wird, gemeinsam so auffüllen, dass immer genügend drin ist, um die Aufgaben zu bewältigen. 

Gemeinde ist ja nicht irgendetwas Nebulöses, eine Institution die schon irgendwie funktioniert. Gemeinde Jesu sind die sich Jesus und einander gegenseitig verpflichtenden Nachfolger Jesu, die durch die Türhüter der Gemeinde, die Ältesten, Zugang und Platz und dann auch Aufgabe und Amt erhalten.

Also sind wir, jeder von uns, Teil dieser Gemeinde, die wir uns bewusst für diese Gemeinde und ihre Prinzipien entschieden haben und diese Prinzipien leben. 

 

„ Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher eingesetzt hat,..“
(Apg 20:28)

Als Älteste sind wir, nach der Bibel, Jesus für das Wohl und Wehe der Herde, über die uns der hl. Geist als Hirten eingesetzt hat, verantwortlich.

 Wir haben uns deshalb auch in diesem Jahr vorgenommen, das zu tun, was uns Jesus vor die Füße legt, entsprechend unser aller Möglichkeiten.

Wir wollen niemanden überfordern. Das wird uns umso mehr gelingen, je mehr wir das, was wir tun, gemeinsam tun und möglichst jeder seinen Teil beiträgt.

Nicht jedem wird dies im selben Masse möglich sein, insbesondere denen, denen das Alter beginnt zuzusetzen.

Aber Gott sei Dank durften wir im vergangenen Jahr wachsen und sind somit in der Lage die Arbeit, verteilt auf mehr Schultern, gemeinsam zu tragen.

 Im neuen Jahr sollen die Kleingruppen neu gestaltet werden. Warum? Weil manche zu groß und manche fast zu klein sind. Weil manche im Durchschnitt sehr jung und manche älter sind.

Ziel ist es, das Wachstum zu beheimaten und weiter zu kultivieren. Wenn gute, dynamische Kleingruppen vorhanden sind, ist man eher geneigt, auch mal einfach jemanden dazu mitzunehmen. 

  „Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfüllen“
(Gal. 6:2)

Aber nicht nur deshalb sollen sie neu geformt werden. Wir wollen das Gemeinsame stärken, das Miteinander von Alt und Jung fördern, das Miteinander von Alleinstehenden und Familien, und so miteinander Neues wagen. 

Wie viel können wir immer wieder auch voneinander lernen, wenn wir über den eigenen Tellerrand hinaus schauen! 

Es ist schon so viel in den Einzelnen vorhanden. Wenn es nur zu Tage gefördert würde und genutzt würde, könnten wir einander in Vielem bereichern.

Wie soll die Perspektive dieser Kleingruppen sein? Unsere Kleingruppenleiter werden gemeinsam und mit Euch eine Lösung finden, eine Perspektive aufzeigen. 

Wichtig ist, dass die Kleingruppen für uns alle ein Ort sind, wo wir gerne hingehen, uns wohl fühlen und andere mitnehmen wollen. Wenn das der Fall ist, dann können sie zu einem Ort werden, an dem Menschen vielleicht noch vor dem Gottesdienst mit der Gemeinde Bekanntschaft machen.

 Sie können ein Ort sein, wo wir in aller Freiheit unsere Gaben entdecken und entwickeln. Wo Leiterschaft heranwächst, wo Dienste offensichtlich werden.
So können wir uns auf einfache Weise dienen und einander vieles ermöglichen, was sonst nicht ginge.

Wenn wir im Kern, in den Kleingruppen, gesund sind, sind wir als Einzelne wie auch als Gemeinde gesund und tragfähig und können unsere Angebote auch in Zukunft wirklich frei halten.

Wir freuen uns auf das neue Jahr mit euch, mit dem vielen Neuen, mit den Aufgaben und Herausforderungen und den Erfolgen und Freuden

 

Euer Eugen und Jürgen

 

 

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31. Dez.
2017
Gott wurde Mensch?! Blog-Post Bild

Gott wurde Mensch?!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Mancher mag denken: Wenn Gott doch den Schlamassel hier mal erleben würde! - Genau das hat er, in Jesus: Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Johannes 1,14

 

Wenn wir das so lesen, hört es sich zunächst recht kryptisch an. 

Aber in den Versen davor spricht die Bibel davon, dass es sich hier um Gott handelt. Gott der das Wort, griechisch = der Logos ist.  

 

Jesus ist nicht ein Wort, Er ist das Wort- das ultimative Wort!

Großspurig geben manche Männer von sich: „Ein Mann, ein Wort“.

 Aber sind sie wirklich in der Lage, ihr Wort zu halten? Wie oft halten sie eben nicht ihr vor dem Altar oder Standesbeamten gegebenes Wort!

 Gott ist nicht nur ein Wort, Er ist das Wort, Er ist das Wort, von dem alles ausging und zu dem alles zurückkehren wird. Er sprach nicht nur und hoffte, dass Er es halten kann. Er sprach und es geschah genau so, wie Er es haben wollte. Er ist das Wort, durch das alles gemacht ist. Er sprach alles ins Dasein, gab ihm die Ordnungen und Gesetze, die Zugehörigkeit, die Abhängigkeit.

 Und dieses Wort, durch das alles gemacht worden ist, das alles, den Mikrokosmos und den Makrokosmos, ins Dasein gerufen hatte, dieses Wort, dieser Gott, wird Fleisch und Blut, wird verletzlich und versuchlich. Dieses Wort legt all Seine Größe ab und wird klein und lässt in dieser Geringheit und Unbedeutsamkeit Seine Herrlichkeit aufleuchten. 

Jesus brauchte und braucht keinen Pomp und keinen Prunk, um sich dir in Kraft und Herrlichkeit zu offenbaren.

 Es ist leicht, mit Prunk und Pomp die Leute zu beeindrucken, wenn tausend Lakaien wuseln und sich eilfertig selbst erniedrigen, um den Einen groß zu machen. 

Es ist aber etwas anderes als der Geringste eine solche Majestät und Autorität auszustrahlen, dass jeder es merkt und alle bekennen, dieser lehrt mit einer nie gekannten Vollmacht, dieser spricht ein Wort und es geschehen Wunder und Zeichen, die niemand sonst tut.

 Das ist eine Herrlichkeit, die allein von dieser Person abhängt und sonst von niemandem.

 Es muss für seine Gegner schwer gewesen sein, sich diesem Einfluss zu entziehen und sich ihm entgegen zu stellen. Das kann man nur mit einem verfinsterten Herzen.

Möge dieses wieder Wort in uns Fleisch werden und Seine Herrlichkeit in und durch uns sichtbar werden. Möge Es solche Wunder tun und in solcher Vollmacht lehren, dass auch wir Seine Herrlichkeit sehen, als eines Eingeborenen vom Vater, der in uns lebt und durch uns handelt.

Euer Eugen

 

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24. Dez.
2017
Die Gelegenheit nicht verpassen Blog-Post Bild

Die Gelegenheit nicht verpassen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Manche Zeiten sind uns angenehmer und manche weniger. Die angenehme Zeit ist die Zeit, die einem angenehm ist, wo es einem passt. Die Frage ist, für wen passt es? Für wen ist dieser Tag des Heils von dem in 2. Kor. 6:2 die Rede ist jetzt passend?

 Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils! 2. Kor. 6:2

Gott lässt den Korinthern durch Paulus sagen, dass sie die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen sollen. 

 

Man kann die Gnade Gottes erleben und doch achtlos daran vorbei gehen.

Man kann die Gnade Gottes erleben, sie kann unser Leben berühren und wir können sie spüren: Es ist noch mal gut gegangen mit dem Beinahe-Crash. Der Krebs ist - Gott sei Dank - besiegt. Die Geburt ist gut gegangen und das Kind und Mutter wohlauf. Das Jahr konnte mit Erfolg abgeschlossen werden. So vieles erleben wir und nehmen es selbstverständlich. Dabei ist es Gnade, denn Gnade ist das, was wir nicht verdient haben. Wir haben es nicht verdient, ein gesundes Kind zu haben, während andere Eltern mit dem Schicksal einer Todgeburt, einer Fehlgeburt, einer Behinderung des Kindes, mit dem völlig unvorhergesehenen Tod der Mutter bei der Geburt zurechtkommen müssen. 

Es war Gnade, die wir empfangen haben, und oft gehen wir an dieser Gnade achtlos vorbei, wo sie uns doch auf eine noch viel größere Gnade hinweist: Die Gnade der Vergebung, ermöglicht durch das stellvertretende Leiden und Sterben Jesu.

 

Gottes Gnade will dir in Jesus Gottes Heil und Seine Erlösung schenken.

Diese Gnade nennt die Bibel auch Heil oder Rettung. Mit dem Begriff Heil haben wir frühere Generationen so unsere Mühe. Aber Rettungsdienst, Rettungswagen, Rettungssanitäter sind alltägliche Begriffe. Wir haben keine Mühe damit. Wir haben aber Mühe damit, dass Jesus Mensch geworden ist, um uns aus unserer Verlorenheit zu erretten, denn die meisten wissen es nicht oder wollen es nicht wissen, dass sie verloren sind. Dass sie ohne Jesus keine Hoffnung, keinen Fürsprecher, keinen haben, der ihnen ewiges Leben geben kann.

 Andere würden gerne eine Hoffnung haben, damit sie endlich dieses Leben loslassen und sterben können, oder damit sie einen Grund haben zu leben, damit sie ihr Leben hier meistern können. Jetzt ist die passende Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

 Willst du diese Errettung haben? Willst du ewiges Leben in der Gemeinschaft mit Gott und in seiner ewigen Fülle haben?

 Dann lass Jesus dein Erlöser, dein Erretter, dein Heil sein. Dann lade Ihn in dein Leben ein und nimm Ihn auf als deinen HERRN und Erlöser. Dann ist Heil in dein Leben eingezogen. Dein Eugen

 

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17. Dez.
2017
Wer ist Jesus Christus? Blog-Post Bild

Wer ist Jesus Christus?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig. Jesaja 40,3.10

 

Dieses Zitat ist eine Zusammenstellung von 2 Versen. Ein Teil davon findet sich auch in den Evangelien, wo Johannes der Täufer von sich redet. Und er bezieht sich auf diese Verse und sagt: Ich bin die «Stimme eines Rufenden in der Wüste: Macht gerade den Weg des Herrn», wie Jesaja, der Prophet, gesagt hat (Joh 1:23).

 

Jesus Christus ist JAHWEH.

 

Johannes bereitet für Jesus den Weg, predigt und weist auf Ihn hin, in dem er sagt: „Seht da, da ist das Lamm Gottes das die Sünde der Welt wegnimmt“. (Joh. 1:29) Jesus ist also der HERR, von dem in unserem Text die Rede ist. HERR steht überall da im alten Testament, wo in der hebräischen Bibel JAHWEH steht. Jesus ist also JAHWEH, Er ist Teil der Trinität, die sich als JAHWEH im alten Testament geoffenbart hat.

 

Wie muss es Johannes dem Täufer ergangen sein, als er zum ersten Mal begriffen hatte, wer Jesus wirklich war. Sie waren ja äusserlich irgendwie verwandt, hatten sich vielleicht als Kinder bei Familienfesten gesehen, miteinander gespielt. Und dann begriff er irgendwann, dass Jesus der MESSIAS, der MENSCHENSOHN, JAHWEH in menschlicher Gestalt war.

 

Und er war der Einzige! Keiner sah es, keiner wusste es. Selbst die Familie Jesu wußte es nicht, denn seine Angehörigen kamen eines Tages zu Jesus und wollten ihn zurück holen, weil sie sagten: “Er ist von Sinnen.“ (Mark. 3:21)

 

Das legt sehr deutlich den Schluss nahe, dass sie nichts begriffen hatten und nichts wußten, weil sie auch nicht an Ihn glaubten. (Joh. 7:5)

 

Von Maria heißt es, dass sie am Anfang alle Worte des Engels in ihrem Herzen bewahrte. Wie lange wohl ging es, bis auch ihr Zweifel kamen? Nirgends sehen wir, dass Maria während Seines Dienstes Ihn in irgendeiner Weise unterstützte, oder an Ihn geglaubt hätte.

 

Jesus Christus ist der verworfene und nicht aufgenommene JAHWEH.

 

Gott wurde Mensch und die Seinen (in diesem Falle Seine eigene Familie) und im erweiterten Sinne Sein Volk nahmen Ihn nicht auf. Ja, ein Teil nahm Ihn auf, ein Teil der Juden wurde an den Messias gläubig, nur um alsbald aus dem Judentum ausgestossen und vom Judentum verfolgt zu werden. Die Seinen nahmen und nehmen Ihn nicht auf bis zum heutigen Tag.

 

Umso mehr ist es ein Grund zur Freude, wenn einzelne Juden ihren König erkennen und aufnehmen. Dass dies passiert, sollte unser aller Gebet sein. So können wir Ihm neben anderen Gelegenheit auch in der heutigen Zeit den Weg bereiten und womöglich Seine Zeugen sein.

 

Euer Eugen

 

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10. Dez.
2017
Warten auf Erlösung Blog-Post Bild

Warten auf Erlösung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21,28

 

Wenn man sich bewußt ist, dass mit jeder Adventszeit Christen auch die 2. Wiederkunft Christi bedenken, dann könnte man deisen Versa als Adventstext verstehen. Wenn Jesus wieder kommt dann können wir unsere Häupter erheben, weil Jesus kommt und uns aus dem Jammertal hier herausholt.

Die Erlösung naht sich seit bald 2000 Jahren und sie kommt 100%ig.

Der Zusammenhang des Verses aber macht deutlich, dass diese Aussage sich nicht auf das Ende, sondern auf den Anfang des Endzeitgeschehens und dann auf das ganze weitere Geschehen bezieht.

Jesus sagt da: „Wenn ihr all das geschehen seht, dann erhebt eure Häupter.“ Wir können jetzt schon erhobenen Hauptes leben, weil wir durch die Erfüllung Seiner Prophetien wissen, dass Er in allem die Wahrheit gesprochen hat, also auch in Bezug auf Seine Wiederkunft am Ende der Zeit.

Wir können, durch die Verlässlichkeit von Jesu Wort eine unerschütterliche Gewissheit haben, dass alles, was Jesus gesagt hat, auch so passieren wird. Unsere Erlösung, die Erlösung unseres Leibes, die Erlösung hinein in das Reich der Himmel wird geschehen, auch wenn die ganze Welt etwas anderes behaupten würde.

Möglicherweise gehörst du, wenn du das so glaubst, zu einer kleinen Minderheit. Denn selbst viele sogenannten Christen glauben es nicht mehr, glauben nicht an ein Leben nach dem Tod und den Himmel etc.

Die Gewissheit, dass Jesu Aussagen wahr sind, kann man jetzt schon erleben!

Aber wenn du dich an Gottes Wort festhältst, dann wirst du einen festen Anker, einen festen Grund für deine Seele haben.

Wenn man sich das Kapitel 21 des Lukasevangeliums anschaut und dann einen Blick in die Geschichte der letzten 2000 Jahre tut, dann sieht man, wie viel von dem schon passiert ist, von dem Jesus sprach. Jerusalem wurde erobert, der Tempel zerstört und die Juden für fast 1900 Jahre in alle Welt zerstreut. Und Jesus hatte das alles 40 Jahre vorher prophezeit.

Wenn man sich aber auf den jetzt lebenden Jesus einlässt, wird man feststellen, dass auch alles andere wahr ist. Er sagt: “Meine Schafe hören meine Stimme“. Und wenn du dein Leben Ihm anvertraust, wirst du feststellen, dass du genau das erlebst. Du wirst Seine Stimme in deinem Herzen hören. Und deshalb kannst du erhobenen Hauptes jetzt schon leben. Ich wünsche dir das von Herzen.

Dein Eugen

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