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12. Aug.
2018
Ewigkeitsperspektive Blog-Post Bild

Ewigkeitsperspektive

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Jesus hat gelitten draußen vor dem Tor. So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. Hebräer 13,12-13

Der Vers steht im „Brief an die Hebräer“. Der hat diesen Namen, weil der Inhalt ganz klar an Menschen mit jüdischer Herkunft gerichtet war.

 

 

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,sondern die zukünftige suchen wir.
(Heb. 13:14)

Der Begriff Hebräer kommt bei Paulus mehrmals vor, wenn er auf seine Herkunft anspielt.

Im Johannesevangelium steht dieser immer wieder, wenn ein hebräischen Begriff gebraucht wird, die Bedeutung dabei.

Man geht davon aus, dass der Brief nicht von einem der bekannten Apostel ist, sondern von einem Christen der 2. Generation. Möglicherweise gab es schon einige Verfolgungen. Die an Christus Gläubigen wurden immer mehr aus der jüdischen Gemeinschaft herausgedrängt und so ist es nur zu verständlich, dass der Schreiber die Gläubigen auffordert, bereit zu sein, den Glauben konsequent zu leben, Jesu Schicksal zu teilen und mit Ihm die Schmach der Ablehnung und der Verurteilung auf sich zu nehmen. Die Begründung ist: „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Heb. 13:14

Wenn man weiß, dass das Hier und Jetzt nicht alles ist, die Freunde, Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen nur Wegbegleiter auf Zeit sind, verlieren sie ihre letztgültige Wichtigkeit.

 

...gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort; (Apg 4:29 )

 

Das hört sich hart an. Aber es ist so, es sei denn, dass sie mit uns auf dem Weg in die Ewigkeit sind. Dann sieht die Angelegenheit anders aus hinsichtlich der Perspektive, aber nicht hinsichtlich dessen, dass wir uns hier anders verhalten. Denn wir müssen uns nicht verzweifelt an einander klammern, wenn wir doch wissen, dass wir die Ewigkeit miteinander verbringen. Wir können hier, wenn es sein muss, auch eine zeitliche Trennung verschmerzen.

Für Jesus bedeutete „draußen vor der Stadt zu sterben“, die „Schmach des Todes zu erleiden“, dass Er danach auferstand und in den Himmel fuhr. Für uns bedeutet es, sollte uns dasselbe Schicksal bestimmt sein, zu sterben und am Tag der Wiederkunft Jesu auferweckt zu werden und Ihm entgegen zu gehen und in Ewigkeit mit Ihm zusammen zu sein.

Da wir noch nicht in dieser Situation sind, lasst uns umso mehr klar für Jesus Flagge zeigen, für Ihn Zeugen sein, von Ihm erzählen und erwarten, dass es Menschen gibt, die auch draußen sind und sich über das Evangelium freuen, es mit Freuden annehmen und gerettet werden.

Euer Eugen

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05. Aug.
2018
Nicht Ihr habt mich erwählt Blog-Post Bild

Nicht Ihr habt mich erwählt

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. Psalm 33,12

Manche Amerikaner meinen, dass Amerika Gottes auserwähltes Land ist, dass Amerika in besonderer Weise von Gott gesegnet sei.

 

 

Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. (Mt 5:8)

Andere würden dagegen heftigst protestieren und sagen, Israel sei selbstverständlich Gottes Volk und Gottes Land und schon immer gewesen.

Sei dies wie es will, unser Vers spricht grundsätzlich davon, dass ein Volk, das Gott zum Erbe erwählt hat glücklich zu nennen ist.

Nun lesen wir im ersten Buch des neuen Testamentes in den Seligpreisungen darüber, wer sich glücklich nennen kann, wem es wohl geht. Es sind diejenigen, die entsprechend dieser Seligpreisungen leben.

Dabei ist das Interessante, dass diese eigentlich alle einen Zustand beschreiben, der selbst bei bester eigener Anstrengung nicht erreichbar ist.

Deshalb kann sich für diese Gruppe der Gesegneten nur der qualifizieren, der in Demut zugibt, dass er es nicht kann.

Gottes auserwähltes Volk besteht aus Menschen, die sich vor dem lebendigen Gott demütigen, die erkannt haben, dass sie ohne Gott verloren sind, ohne Ihn nicht leben können und ohne Ihn nichts tun können.

Menschen, die Jesus recht geben, der sagt: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“

 

 

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;

(Eph 2:8 )

 

Im selben Zusammenhang sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt dass ihr hin geht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe.“

Nicht einmal dazu können wir etwas dazu tun, zum auserwählten Volk zu gehören. Wir werden erwählt, auserwählt aus vielen anderen.

Manche Christen wissen nicht wirklich, was ihr Christsein bedeutet, welches Vorrecht es ist, Christ zu sein.

Für die Christen zu Paulus‘ Zeit war das nicht anders. Deshalb sagt er, dass er vor Gott dem Vater die Knie beugt, also Fürbitte tut: „damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.“ Eph 3:18-19

Dass wir das Vorrecht der Liebe Gottes in unserem Leben erfassen, ist ein Geschenk und ich bete, dass du, der du das jetzt liest, überwältigt wirst von dieser Erkenntnis, wie sehr Gott dich geliebt hat und welches Vorrecht es ist, Ihn kennen zu dürfen. Denn ich weiß, dass wir nur dann in der ganzen Fülle Jesu leben und auch leben wollen.

Dein Eugen

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01. Aug.
2018
"Einladend" Blog-Post Bild

"Einladend"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Neulich machte jemand mit der Bundesbahn wieder eine Erfahrung: Es ging um eine Fahrplanauskunft am Schalter. Dabei wurde sie gefragt, wo sie die Karten holt. „Am Automaten“ war ihre Antwort. „Dann müssen sie sich dort auch die Auskunft holen!“ war die Entgegnung der Bahnangestellten.

Was sagt uns das? Vieles – über „die Kundenfreundlichkeit“ der Bahn. Aber was machen 2 € Schalteraufschlag, der mir durch die Lappen geht, wenn ich einen fröhlichen, zufriedenen Kunden gewinnen kann?

Die Bahnangestellte hatte vergessen, dass sie für dieselbe Bahn arbeitet, die die Automaten aufstellt und die die Beförderungsdienstleistung anbietet.

Oft sehen wir nur uns, unsere Arbeit, unseren Teil und alles andere nicht, oder wenn, dann eher als Konkurrenz.

Und dieses „menschliche Verhalten“ kriecht manchmal auch in die Gemeinde. Wir sehen nicht, oder vergessen, dass wir zu einer Gemeinde gehören. Wir sind hauptsächlich in einer Gruppe, die manchmal unsere einzige Verbindung ist.

Vom Ihr zum Wir

Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde! (Luk 14:23)

Unsere innovative Kleingruppenstruktur, die ja durch die sich verändernden Angebote immer wieder neu entsteht, ist einerseits eine große Möglichkeit, neue Leute zu interessanten Thema einzuladen. Aber sie ist auch eine echte Herausforderung sich dabei mit der Gesamtgemeinde zu identifizieren.

Wandelt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind, kauft die gelegene Zeit aus!
(Kol 4:5 )

Wir laden möglicherweise zu einer Gruppe ein. Aber wir vergessen, dass diese Gruppe ein Teil der Gemeinde ist, die noch mehr anzubieten hat, wie z.B. besondere Events (Sommerfest, Kinderwoche etc., zu denen man Einladungen weitergeben könnte) oder Regelmäßiges, wie Gottesdienste, Mosaik, Gebetsabende etc.

Das Einfache einfach nutzen

Sicherlich ist nicht alles für jeden interessant. Aber wenn wir uns als Gemeinde fühlen, laden wir, so gut es geht, zu allem ein, was die Gemeinde tut, denn dann haben wir die Chance, das mit Jesus Erlebte bzw. das Erleben mit Jesus mit den Menschen zu teilen.

Da dürfen wir durchaus noch mehr wachsen!

Zugehen auf Neue

Immer wieder wird uns gesagt, dass die Gottesdienste, wie auch das Davor und Danach einem schnell das Gefühl geben: Hier ist man willkommen. Und das ist ein gutes Kompliment, das sollte uns alle ermutigen. Wir sind schon viel besser darin geworden, auf Neue zuzugehen.

... wir sind Glieder seines Leibes.
(Eph 5:30)

Inzwischen feiern viele von uns ihre Feste mit der Gemeinde und Freunden, Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn. Und das ist eine tolle Sache, weil sie diese Lebensbereiche zusammen bringen. Als Gemeinde sind wir auch die Familie des Feiernden, also sind wir in gewisser Weise auch mit ihm Gastgeber. Das vergessen wir manchmal. Da fällt es uns noch schwer, auf die uns weniger Bekannten aus der Festgesellschaft zuzugehen. Obwohl es eigentlich jedes mal eine gute Gelegenheit ist, jemanden kennenzulernen und ihn an unserem Erleben teil haben zu lassen.

Wir möchten uns alle ermutigen diese Gelegenheiten doch zuversichtlicher zu ergreifen.

Vorbilder

Wenn jeder sich dessen bewusst ist und entsprechend handelt, können wir einander auf einfache Weise zu Vorbildern werden. Einander dazu anreizen, einander anleiten, auch bei diesen Gelegenheiten einladend zu sein,  indem wir dem anderen Zeigen, du bist hier willkommen, ich bin Teil von XY‘s erweiterter Familie.

Einladend auch in dem Sinne, dass wir wiederum die Gelegenheit ergreifen, unkompliziert zu Angeboten der Gemeinde einzuladen.

Oder, wenn es sich ergibt, mit den Menschen über Jesus zu reden und wenn sie offen sind, sie zu einem Leben mit Jesus einzuladen.

Wir können ja niemanden zu irgend etwas überreden. Das sollen wir auch nicht. Aber wir können unsere Scheu und auch unsere manchmal hinderlich Bequemlichkeit ablegen und einfach einen Schritt auf die Menschen zu tun, wenn sie schon hier sind.

Die KiwoH ist wieder eine Gelegenheit, wo sicherlich viele Eltern beim Hinbringen und Abholen mit ihren Kindern mitkommen. Wenn du nicht mitarbeitest kannst du dennoch da sein und in diesen Zeiten mit den Eltern reden.

Beim KiwoH-Abschlussfest kann man wiederum mit den Eltern (um die wir beten müssen) reden.

Das ist das nächste Gemeinde-Event. Dann kommt der „Familiengottesdienst“ am 9.9. zu dem man einladen kann.

Später am 31.10 wird wieder ein Gemeindefest sein. Das sind alles niederschwellige Angebote. Wenn wir die im Auge haben und nutzen, werden wir noch einladender.

Dass unser Einladen, unser auf die Menschen Zugehen zum Ziel führt, braucht immer wieder auch unser Gebet. Denn Gott muss uns zu den offenen Herzen führen bzw. sie für uns und Ihn öffnen. Und dazu laden wir Euch alle ein.

        Eure Eugen und Jürgen

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29. Jul.
2018
Anvertrautes Blog-Post Bild

Anvertrautes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12,48

Wie so viele biblische Verse ist auch dieser zu einer allgemeinen Redewendung geworden.

Aber was sagt er? Wer ist „man“ in diesem Fall? Ist „man“ die Allgemeinheit, die Gesellschaft, die ein Recht hat auf den oder an dem, „dem viel gegeben wurde“? Und wer hat wem viel gegeben?

wer Gott naht, muß glauben, daß er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
(Hebr 11:6)

Wer hat uns unser Leben gegeben?

Wer hat darüber gewacht, dass die meisten von uns gesund auf die Welt kommen? Menschen jedenfalls nicht. In Zukunft haben es vielleicht die Reproduktionsmediziner in der Hand, den Eltern „Designerbabies“ zu schaffen.

Jesus, der hier redet, spricht davon, dass Gott einem jeden von uns etwas anvertraut hat, entsprechend unserer Begabung. Es ist die Verantwortung für unser Leben. Und Er wird am Ende da sein, um von uns Rechenschaft zu fordern: „Was hast du mit deinem Leben, das ich dir gegeben habe angefangen. Hast du dieses Leben gemehrt? Oder hast du es vergraben?

Viele der heutigen Zeitgenossen vergraben ihr Leben. Sie leben in den Tag hinein, sorgen sich allein um ihr eigenes Wohl, weil es für sie sonst niemanden gibt, der das tut. Der Rest ist ihnen egal.

Dann gibt es eine zunehmende Zahl von Menschen, die am Gotteskomplex leiden. Sie halten sich für die letzte Instanz in dieser Welt und meinen die Welt retten zu müssen, was dann regelmäßig zusammen mit ihresgleichen in einer kollektiven Hysterie ausartet.

Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind. (Off 22:12 )

Aber weder die Haltung der einen Gruppe noch die der anderen ist das, was Jesus vor Augen steht.

Er spricht von der Beziehung des Menschen als Gottes Verwalter, der Gott gegenüber in einer Beziehung steht. Der weiß, von wem er das Empfangene hat und wem er darüber Rechenschaft schuldet. Es ist eine vertrauensvolle Haushalterschaft, die weiß, dass Gott den Haushalter nicht überfordert und nicht über den Tisch zieht.

In einer solchen Beziehung ist der Mensch bewahrt, die ultimative Verantwortung zu tragen, denn er weiß, was ihm anvertraut ist und wo die Grenzen sind.

Lebst du in dieser vertrauensvollen Beziehung zu Gott, in der du weißt, was dir anvertraut ist und was Gott von dir erwartet bzw. auch nicht erwartet? Denn letzteres ist genauso wichtig.

Lass dich einbinden als Gottes Haushalter und vertraue auf Ihn, dass Er am Ende ein guter Herr sind wird der Seinen Lohn nicht zurückhalten wird.

Dein Eugen

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22. Jul.
2018
Leben in seinem Licht Blog-Post Bild

Leben in seinem Licht

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,8.9

Was meint dieser Begriff „Kinder des Lichts“ eigentlich? Ist Licht da irgendetwas Nebulöses? Soll damit einfach das „Tageslicht“ gemeint sein, dass wir ein offenes, authentisches Leben führen sollen?

... so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; (Joh 1:12)

Im 1.Kapitel des Johannesevangeliums spricht Johannes von dem Licht, das bei Gott war und in die Welt kam. Das Licht, das Gott war. Das Licht, das in die Dunkelheit der Welt kam.

Und dort spricht er auch davon, dass diejenigen, die dieses Licht in ihr Leben aufnahmen, auch das Recht bekamen, Kinder Gottes zu werden. Kinder Gottes sind Kinder des Lichtes.

Egal wie aufgeklärt sich die Menschen geben, sie leben genauso in der Finsternis wie zu Zeiten Jesu.

Jesus ist das einzig wahre Licht. In Ihm ist die einzig wahre Erkenntnisquelle.

Nun sind also alle, die Jesus in ihr Leben aufgenommen haben, Kinder dieses Lichts.

Die Konsequenz davon, so sagt es Paulus im Philipperbrief, ist, dass wir auch entsprechend leben.

Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit sollen den Lebenswandel kennzeichnen, ihm zugrunde liegen, aus ihm herausfließen.

Nun ist es nicht immer so einfach, diese 3 Elemente gleichzeitig zu leben.

Wenn man die Wahrheit sagt, dann stößt sie mitunter auf heftigen Widerstand. Ja, die Wahrheit zu sagen kann und wird oft diesen Widerstand provozieren. Denn, die Finsternis dieser Welt liebt die Lüge mehr als die Wahrheit. Dieser Widerstand äußert sich im Aufbegehren von Menschen. Und obwohl wir wissen, dass wir es nicht mit Fleisch und Blut zu tun haben, ist es doch in aller Regel dieses Fleisch und Blut, das sich zum Sprecher der Empörung macht.

Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die ... die Weltbeherrscher dieser Finsternis, (Eph. 6:12)

Keine einfache Situation für den, der in Güte auftreten will und soll. Um so mehr brauchen wir immer wieder die Vergewisserung, dass Gott uns gerecht spricht und nicht diese Welt, mit ihrem oft auf dem Kopf stehenden Gerechtigkeitsbegriff. Denn was rechtens ist, entscheidet der Mensch selbst, und der ist unter die Herrschaft der Sünde verkauft, will es aber nicht wahr haben. Wie kann er also objektiv festlegen, was Recht ist?

Recht und Gerechtigkeit dieser Welt können also durchaus mit dem Recht und der Gerechtigkeit Gottes kollidieren. Es ist gut, wenn wir wissen: Wir sind Gott zu gehorchen verpflichtet, unabhängig von den für uns hier möglicherweise entstehenden Konsequenzen. Deshalb lasst uns als Kinder Gottes, als Kinder des Lichts in Seinem Licht leben. Dein Eugen

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