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17. Dez.
2017
Wer ist Jesus Christus? Blog-Post Bild

Wer ist Jesus Christus?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig. Jesaja 40,3.10

 

Dieses Zitat ist eine Zusammenstellung von 2 Versen. Ein Teil davon findet sich auch in den Evangelien, wo Johannes der Täufer von sich redet. Und er bezieht sich auf diese Verse und sagt: Ich bin die «Stimme eines Rufenden in der Wüste: Macht gerade den Weg des Herrn», wie Jesaja, der Prophet, gesagt hat (Joh 1:23).

 

Jesus Christus ist JAHWEH.

 

Johannes bereitet für Jesus den Weg, predigt und weist auf Ihn hin, in dem er sagt: „Seht da, da ist das Lamm Gottes das die Sünde der Welt wegnimmt“. (Joh. 1:29) Jesus ist also der HERR, von dem in unserem Text die Rede ist. HERR steht überall da im alten Testament, wo in der hebräischen Bibel JAHWEH steht. Jesus ist also JAHWEH, Er ist Teil der Trinität, die sich als JAHWEH im alten Testament geoffenbart hat.

 

Wie muss es Johannes dem Täufer ergangen sein, als er zum ersten Mal begriffen hatte, wer Jesus wirklich war. Sie waren ja äusserlich irgendwie verwandt, hatten sich vielleicht als Kinder bei Familienfesten gesehen, miteinander gespielt. Und dann begriff er irgendwann, dass Jesus der MESSIAS, der MENSCHENSOHN, JAHWEH in menschlicher Gestalt war.

 

Und er war der Einzige! Keiner sah es, keiner wusste es. Selbst die Familie Jesu wußte es nicht, denn seine Angehörigen kamen eines Tages zu Jesus und wollten ihn zurück holen, weil sie sagten: “Er ist von Sinnen.“ (Mark. 3:21)

 

Das legt sehr deutlich den Schluss nahe, dass sie nichts begriffen hatten und nichts wußten, weil sie auch nicht an Ihn glaubten. (Joh. 7:5)

 

Von Maria heißt es, dass sie am Anfang alle Worte des Engels in ihrem Herzen bewahrte. Wie lange wohl ging es, bis auch ihr Zweifel kamen? Nirgends sehen wir, dass Maria während Seines Dienstes Ihn in irgendeiner Weise unterstützte, oder an Ihn geglaubt hätte.

 

Jesus Christus ist der verworfene und nicht aufgenommene JAHWEH.

 

Gott wurde Mensch und die Seinen (in diesem Falle Seine eigene Familie) und im erweiterten Sinne Sein Volk nahmen Ihn nicht auf. Ja, ein Teil nahm Ihn auf, ein Teil der Juden wurde an den Messias gläubig, nur um alsbald aus dem Judentum ausgestossen und vom Judentum verfolgt zu werden. Die Seinen nahmen und nehmen Ihn nicht auf bis zum heutigen Tag.

 

Umso mehr ist es ein Grund zur Freude, wenn einzelne Juden ihren König erkennen und aufnehmen. Dass dies passiert, sollte unser aller Gebet sein. So können wir Ihm neben anderen Gelegenheit auch in der heutigen Zeit den Weg bereiten und womöglich Seine Zeugen sein.

 

Euer Eugen

 

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10. Dez.
2017
Warten auf Erlösung Blog-Post Bild

Warten auf Erlösung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21,28

 

Wenn man sich bewußt ist, dass mit jeder Adventszeit Christen auch die 2. Wiederkunft Christi bedenken, dann könnte man deisen Versa als Adventstext verstehen. Wenn Jesus wieder kommt dann können wir unsere Häupter erheben, weil Jesus kommt und uns aus dem Jammertal hier herausholt.

Die Erlösung naht sich seit bald 2000 Jahren und sie kommt 100%ig.

Der Zusammenhang des Verses aber macht deutlich, dass diese Aussage sich nicht auf das Ende, sondern auf den Anfang des Endzeitgeschehens und dann auf das ganze weitere Geschehen bezieht.

Jesus sagt da: „Wenn ihr all das geschehen seht, dann erhebt eure Häupter.“ Wir können jetzt schon erhobenen Hauptes leben, weil wir durch die Erfüllung Seiner Prophetien wissen, dass Er in allem die Wahrheit gesprochen hat, also auch in Bezug auf Seine Wiederkunft am Ende der Zeit.

Wir können, durch die Verlässlichkeit von Jesu Wort eine unerschütterliche Gewissheit haben, dass alles, was Jesus gesagt hat, auch so passieren wird. Unsere Erlösung, die Erlösung unseres Leibes, die Erlösung hinein in das Reich der Himmel wird geschehen, auch wenn die ganze Welt etwas anderes behaupten würde.

Möglicherweise gehörst du, wenn du das so glaubst, zu einer kleinen Minderheit. Denn selbst viele sogenannten Christen glauben es nicht mehr, glauben nicht an ein Leben nach dem Tod und den Himmel etc.

Die Gewissheit, dass Jesu Aussagen wahr sind, kann man jetzt schon erleben!

Aber wenn du dich an Gottes Wort festhältst, dann wirst du einen festen Anker, einen festen Grund für deine Seele haben.

Wenn man sich das Kapitel 21 des Lukasevangeliums anschaut und dann einen Blick in die Geschichte der letzten 2000 Jahre tut, dann sieht man, wie viel von dem schon passiert ist, von dem Jesus sprach. Jerusalem wurde erobert, der Tempel zerstört und die Juden für fast 1900 Jahre in alle Welt zerstreut. Und Jesus hatte das alles 40 Jahre vorher prophezeit.

Wenn man sich aber auf den jetzt lebenden Jesus einlässt, wird man feststellen, dass auch alles andere wahr ist. Er sagt: “Meine Schafe hören meine Stimme“. Und wenn du dein Leben Ihm anvertraust, wirst du feststellen, dass du genau das erlebst. Du wirst Seine Stimme in deinem Herzen hören. Und deshalb kannst du erhobenen Hauptes jetzt schon leben. Ich wünsche dir das von Herzen.

Dein Eugen

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03. Dez.
2017
"Wozu kam Jesus?" Blog-Post Bild

"Wozu kam Jesus?"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Dieser Tage feiern wir Weihnachten, den Geburtstag Jesu, den Tag Seines Eintretens in diese Welt. Der Tag Seiner Menschwerdung liegt ja ca. 9 Monate davor. Denn Mensch wurde Er, als Er sich als eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter Marias einnistete.

 

Wozu aber das Ganze? Wozu machte sich der Sohn Gottes auf den Weg und wurde so klein, so gering, dass Er in eine Eizelle passte? Wozu wuchs Er incognito bei einer Bauarbeiterfamilie auf?

 

Würde man Jesus fragen, dann würde Er nicht mit einer, sondern mit vielen Antworten aufwarten. Antworten, die aber alle in dieselbe Richtung zielen: 20 mal sagt Er „Ich bin gekommen … damit / um zu...“

 

Jesus kam in diese Welt

 

Er kam vom Vater, im Auftrag des Vaters, um den Willen des Vaters zu tun und das zu sagen und zu reden, was Ihm der Vater aufgetragen hatte.

 

Er kam als Licht in die Welt, damit die, welche die Finsternis dieser Welt nicht mehr ertragen konnten, ein Licht haben würden. Er kam als das Brot des Lebens in die Welt, damit die Menschen durch Ihn wirklich satt würden und ewiges Leben hätten. Er kam weder, um das Gesetz aufzuheben, noch, um die Welt zu richten. Er kam, um das Gesetz zu erfüllen, indem Er die Sünde der Menschen auf sich lud, und um dadurch die Welt zu retten.

 

Er kam, um die Sünder zur Buße zu rufen. Und damit die Sünder ihre Sünde erkannten, kam Er, um die nichtsehenden Sünder sehend zu machen – oft im wörtlichen Sinne, aber ebensooft auch im geistlichen Sinne. Dass sein Kommen nicht unwidersprochen blieb bedeutet, dass sich durch Beziehungen von Familien, Freunden, Arbeitskollegen das Schwert durchzieht, von dem Jesus sagte, dass Er gekommen sei, es zu bringen.

 

Das kam und kommt immer dann vor, wenn Menschen von Seinem Feuer entzündet werden, von der Leidenschaft für Ihn und Sein Erlösungswerk. Aber auch dazu, sagt Er, ist Er gekommen. Und ob es uns passt oder nicht: Jesus ist die Wahrheit. Er sagt gegenüber Pilatus, dass Er dazu in die Welt gekommen ist, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen, und schlussendlich für diese Wahrheit zu leiden und zu sterben.

 

Das sind zusammengefasst Jesu eigene Aussagen, warum Er gekommen ist und was Er tat. Und Er tat es, so sagt es die Schrift, mit Vollmacht, mit den mitfolgenden Zeichen des nahen Reiches Gottes.

 

Jesus lebte als Vorbild

 

Er hatte 12 Jünger, denen Er dieses Model vorlebte und erwartete, dass sie Ihm darin nachfolgten. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass das Vermächtnis Jesu im Missionsbefehl genau das beinhaltet.

 

Jesus ist die Grundlage (Sein stellvertretender Opfertod) und der erste Verkünder des Evangeliums von der Erlösung des Menschen durch den Christus.

 

Dass Er den Menschen das Erlösungshandeln Gottes vor Augen führte, ist kein Selbstzweck, sondern macht deutlich, dass diese gute Botschaft, das Evangelium, eine Kraft ist, die sich auswirkt.

 

Demzufolge müssen wir, wenn wir die Auswirkungen haben wollen, mit dem Evangelium beginnen.

 

Warum „springen“ denn „die Bande“, von denen in einem Weihnachtslied die Rede ist?

 

Sie springen, weil Jesus die Sünde und den Tod entmachtet hat, weil Jesus das Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat. Weil Er der Anfang eines neuen Menschengeschlechts ist, das die Fähigkeit hat, der Sünde zu widerstehen, weil es eine neue Natur, Seine Natur, hat.

 

Die Bande springen, weil die sündhafte Natur nicht mehr zu ihrem Recht kommt und sich das Handeln aus der Rechtfertigung heraus zu gerechtem Handeln verändert.

 

Die Geburtstagsfeier Jesu ist auch dieses Jahr wieder eine Gelegenheit, über den Rand der Krippe von Bethlehem hinaus auf das ganze Bild zu schauen, weshalb Jesus gekommen ist.

 

Was wäre, wenn?

 

Was wäre passiert, wenn Jesus Dank Seiner Gottessohnschaft, auf Erden alle Krankheiten geheilt hätte, jede Hungersnot gelindert, und jeden Krieg beendet hätte, aber nicht am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden gestorben wäre?

 

Was hätte sich für uns verändert?

 

Was hätte sich für die Welt verändert?

 

Nichts! Rein gar nichts!

 

Wir Menschen, in deren Herzen der Grund für Streit, Unzufriedenheit, Undankbarkeit, Habgier, Zügellosigkeit, Lüsternheit ist, hätten immer noch keine Chance neu zu werden. Wir würden kein neues Herz bekommen und damit die Ursache für all das Elend und die Not dieser Welt nicht überwinden können.

 

Was also liegt näher, als da anzufangen, darum zu werben, zu beten, zu kämpfen, dass Menschen neue Herzen durch die Wiedergeburt bekommen?

 

Jesus hat Seine persönliche Mission (Sein Leben für die Erlösung zu geben) vollendet. Aber uns hat Er beauftragt, diese Botschaft von der Erlösung in Seinem Namen weiter zu verbreiten, bis Er wieder kommt.

 

Auch diese Weihnachtszeit ist wieder so eine Gelegenheit, in der wir Menschen mit dem Evangelium, der guten Nachricht von Jesus, dem Erlöser bekannt machenund auch zu Gottesdiensten einladen können.

 

Wen lieben wir genug, um ihm die Botschaft von der Erlösung durch Jesus zu gönnen und ihn dazu einzuladen?

 

Wen lieben wir genug, dass es uns egal ist, was diese dann über uns denken, wenn wir sie einladen?

 

Eine praktische gibt Gelegenheit es wieder, wenn wir mit Flyern die nähere und weitere Nachbarschaft einladen.

 

Und man kann natürlich auch in seiner Nachbarschaft, da wo man wohnt sogar persönlich mit dem Flyer, zum Weihnachtsgottesdienst einladen.

 

Nie sind die Menschen offener als an Weihnachten.

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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03. Dez.
2017
Der kommende König Blog-Post Bild

Der kommende König

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sacharja 9,9

 

Passend zum 1. Advent lesen wir hier von dem kommenden König. Sacharja kündigt ihn ca 515 vor Christus an. Und dann kommt dieser König, und niemand erhält Kenntnis von Ihm, ausser den Hirten auf dem Feld und später König Herordes durch die 3 Weisen. Was diesen dazu veranlasst, den Kindermassenmord in Bethlehem zu begehen, um einen möglichen Konkurenten um den Thron gleich zu Beginn auszuschalten.

Niemand kann es sich leisten, an Jesus Christus achtlos vorbei zu gehen.

Aber die Flucht vor den Häschern gelingt und so überlebt dieser König, der als Kind in wirklich ärmlichen Verhältnissen groß geworden ist.

Später dann tritt Er dann als der Rabbi Jesus auf und wird als Gotteslästerer und Aufrührer von den Juden angeklagt und von den Römern hingerichtet. Nun blieb es aber nicht dabei: Nach Seinem Tod und Seiner Auferstehung sagte Er, lange vor dem Terminator: „I'll be back.“

Im Hebräerbrief steht über diese Zeit: „Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.“(Heb. 9:27-28)

Das wird der 2. Advent, die zweite Ankunft sein. (Irrtümlicherweise haben wir noch einen 3. und 4. Advent(ssonntag). Es wird nur noch einen 2. Advent geben - danach ist tutti.

Wenn Jesus wieder kommt, liegen alle vor ihm im Staub, die ihn nicht kennen.

Jesu Wiederkunft wird ihren Höhepunkt im Gericht finden. Deshalb heißt es auch, dass Er denen zum Heil kommen wird, die Ihn erwarten (, aber denen zum Unheil, die Ihn nicht erwarten). Wenn Er kommt, dann wird Er tatsächlich als der König kommen, als der König der Könige, als der ultimative, der einzig rechtmässige König. Er wird alle Autorität, die Er den Königen und Regierenden dieser Welt delegiert hat, einkassieren und alle, vom Größten bis zum Kleinsten, werden vor Ihm knien und Ihn als KYRIOS, als HERRN, erkennen und bekennen. Doch das wird ihnen nichts mehr nützen. Dieser Kniefall wird ihr eigenes Urteil sein. Denn vorher sagten sie in ihrem Herzen: „Wir wollen nicht dass dieser über uns herrsche.“ Kommt Jesus, der König zu deinem Heil, oder zu deinem Unheil? Kannst du dich auf Ihn freuen oder musst du dich fürchten? Es ist deine Wahl.

Dein Eugen

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26. Nov.
2017
Bereit - aber für was? Blog-Post Bild

Bereit - aber für was?

von Eugen

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. Lukas 12,35

 

Heute würde man sagen: Seid angezogen und habt euer geladenes Handy dabei. Damit ist man ja fast für alle Eventualitäten gerüstet.

 

Bereit.

 

Ja!

 

Aber für was?

 

Die Aufforderung meint: „Seid bereit!“ Aber für was?

 

Fürs nächste Abenteuer? Den nächsten Katastrophenfall?

 

Den geschlechtsreifen Jugendlichen wird heutzutage geraten, immer ein Kondom in der Tasche dabei zu haben. Aber diese Bereitschaft ist sicherlich nicht von Jesus gemeint, denn Sex gehört nach der Bibel sowieso in die Ehe! - Also um was geht es?

 

Der Zusammenhang, in dem Jesus das obige Statement macht, ist die Erwartung von Gott und Seinem Reich, die Erwartung, dass Jesus wieder kommt, und dass es mit dem nahegekommenen Reich Gottes noch ernster wird. Dass eine Zeit kommt, in der man sich Prioritäten setzt, in der man zuerst nach dem Reich Gottes trachtet, in der man bereit ist, alles zu verkaufen, den Erlös den Armen zu geben.

 

Simplify your life“ ist so ein Slogan unserer Zeit. Eine Hose / Shirt / Paar Schuhe/ ein Handy. Was braucht man mehr? Aber wozu dieses Vereinfachen? Man will sich der Verantwortung für mehr entledigen.

 

Das ist auch nicht gemeint!

 

 

Bereit.

 

Ja!

Für das große Abenteuer!

 

 

Gemeint ist von obigem Statement Jesu, dass wir unser Herz an nichts irdisches hängen, bereit sein sollen, für das Evangelium unterwegs zu sein. Die Israeliten waren umgürtet und hatten ihre Lampen brennend beim Auszug aus Ägypten.

 

Das Licht ist ein Symbol für das Evangelium von Jesus Christus. Sind wir bereit, für Jesus zu leben, für Sein Evangelium Zeugnis abzulegen, auszuziehen, loszulassen, uns von falschen Bindungen an diese Welt zu befreien und für Ihn voran zu gehen, brennend im Heiligen Geist und in der Liebe Gottes?

 

Das ist mit diesem „allzeit bereit“ gemeint. Eine Bereitschaft, die keine Bequemlichkeit will, die bereit ist darauf zu verzichten und begierig Neues zu erleben, von Gott gebraucht zu werden und sich ins Abenteuer zu stürzen. Willst du das, dann beginne damit, eine Lebenshaltung der allzeitigen Bereitschaft einzunehmen und dich täglich von ihm gebrauchen zu lassen.

 

Euer Eugen

 

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