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12. Mai
2019
Etwas Neues ist geworden Blog-Post Bild

Etwas Neues ist geworden

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

Manches an Wahrheit muss man immer wieder anschauen und auch darauf hinweisen.

Unser Vers hat zwei wesentliche Botschaften: Es gibt eine reale Hoffnung und es gibt eine Zukunft, in der diese Hoffnung ihre Erfüllung findet.

So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus! (Röm 6:11

Paulus schreibt im Auftrag Gottes, dass, wenn jemand in Jesus ist, dann ist er eine neue Kreatur.

Das beginnt mit der Wiedergeburt, von der in der vorletzten Kolumne die Rede war. Wir werden in eine lebendige Hoffnung, in Jesus, in Seinen Leib, in Seine Gemeinde hineingeboren. Wir werden neu und unsere Existenz ist neu. Wir sind in Christus, in Ihm verborgen, wie Er es an anderer Stelle sagt.

Die alte Existenz ist vergangen, unser altes Leben zählt nicht mehr, es ist mit Jesus am Kreuz gestorben, es ist begraben.

Das ist die Realität, mit der wir rechnen sollen und dürfen. Paulus sagt im Römerbrief, dass wir uns für gestorben halten sollen. Wem gegenüber? Der Sünde gegenüber. Wir sollen wissen, dass wir für die Sünde tot sind, sie nicht mehr über uns herrschen kann, auch wenn sie das gerne noch würde, ja, selbst wenn wir uns noch auf sie einließen.

Selbst dann hat sie keine ultimative Macht mehr über uns. Etwas ist neu geworden, nicht alles, so wie es manche Übersetzungen schreiben. Es ist Neues geworden, noch nicht alles. Das merken wir spätestens, wenn unser Körper seine Vergänglichkeit anmeldet, wir Krankheit und Schmerz erleben und diese trotz unseres Glaubens und Gebet nicht weggehen. Wir werden dadurch daran erinnert, dass wir auf die Erlösung unseres Leibes warten, die geschieht, wenn Jesus wieder kommt und uns einen Auferstehungsleib geben wird.

...auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.
( Röm 8:23 )

Das ist die zukünftige Hoffnung der vollkommenen Erlösung, die noch vor uns liegt. Und genau so, wie wir einen vergänglichen Leib haben, hat auch diese Welt eine vergängliche Form. Wir warten auf die ewige Welt, die nicht vergeht, die weder die Ursache der Vergänglichkeit noch die Kennzeichen derselben hat. Dort wird alles neu, vollkommen, rein, ohne Sünde, ohne Leid und Schmerz, ohne Trennung, Missverständnisse, Misstrauen und Angst sein. Es wird der Himmel sein.

Hast du die Zugangsberechtigung? Ist Jesus deine einzige Hoffnung und dein Erlöser?

Eugen

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05. Mai
2019
Die Stimme des guten Hirten Blog-Post Bild

Die Stimme des guten Hirten

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Joh. 10,11a.27.28a

Das Bild vom guten Hirten hat früher so manches Haus geziert. Es sollte die Menschen daran erinnern, dass sie jemanden hatten, der auf sie aufpasst.

Zwischen den obigen Versen 11 und 27 liegt eine ganze Abhandlung über den guten Hirten und die Mietlinge. Das sind Hirten, denen die Herde nicht gehört, die angestellt sind, für die das Hüten ein Lebensunterhalt wie jeder andere ist.

Der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. (2.Mo 33,11 )

Wie sehr hat die Gemeinde Jesu in der Kirchengeschichte unter diesen Mietlingen gelitten, hat sie mitansehen müssen, wie diese sich auf Kosten der Schafe bereichert, sich ein schönes Leben gegönnt haben und es ihnen völlig gleichgültig war, wie es den Schafen und damit auch dem Besitzer der Schafe ging.

Die Gemeinde Jesu hat es zugelassen, auf Mietlinge zu hören, auf Theologen und Pfarrer, die ihr das Wort Gottes verdorben haben, die es ungültig, kraftlos und wertlos machten, die das Hören der Stimme des guten Hirten erschwerten oder sogar verunmöglichten.

Wie lange wird der Herr, der gute Hirte, sich das noch gefallen lassen?

Gott sei Dank ist Er nicht tot, wie die liberale Theologie verkündete. Gott sei Dank ist Er immer wieder in der Lage, zu Seinen Schafen zu reden und hören sie auf seine Stimme, auch in der geistlichen Wüste unserer Zeit. Gott sei Dank ist der Heilige Geist in der Lage die toten Gebeine zusammen rücken zu lassen und wieder Fleisch und Leben um sie wachsen zu lassen.

Die Jünger sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? (Luk24,32 )

In einer Zeit der theologischen Beliebigkeit, einer Zeit in der man, „weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes“ (Mat 22:29 LUT)“, ist Jesus dennoch in der Lage durch den Heiligen Geist wieder die Dinge zurechtzurücken, Erweckung zu bringen, Gemeinden zu reinigen, Menschen zu heiligen und Seinem Wort und Willen wieder Geltung zu verschaffen. Wenn du Seine Stimme hörst, dann rufe zu ihm, gib Ihm Antwort und mache dich eins mit Seiner Herde, die ruft: „Komm Herr Jesus, komm. Komm und richte Deine Gemeinde wieder her, sammle die zerstreute Herde, verschaffe Deinem Wort wieder die Autorität, die Ihm gebührt, wirke durch die Kraft Deines Heiligen Geistes unter uns, damit man erkennt, dass Deine Gemeinde einen lebendigen Herrn hat!“

Eugen

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01. Mai
2019
"Eine attraktive Botschaft" Blog-Post Bild

"Eine attraktive Botschaft"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wenn wir vom Evangelium reden, dann sprechen wir wörtlich von der „guten Botschaft“. Aber was macht diese Botschaft gut?

Wir haben gerade Ostern hinter uns und haben da gefeiert, dass Jesus auferstanden ist. Das ist eine gute Botschaft, wenn wir sie glauben. Aber was bedeutet es denn, welche Konsequenzen hat es denn, dass Jesus nicht im Tod geblieben ist?

Paulus macht in 1.Kor. 15 deutlich, dass wir dann nicht mehr in unseren Sünden sind. Die gute Nachricht ist, dass die Sünde die Macht verloren hat.

 

In ihm (Jesus) haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,

(Eph 1:7)

 

Wenn das Evangelium, eine gute Botschaft sein soll, dann muss es verkündigen: Du kannst von deiner Sünde und der Herrschaft der Sünde loskommen. Wie? Durch das stellvertretende Opfer Jesu an deiner Stelle und dadurch, dass du diesen Jesus als Herrn und Erlöser annimmst.

Das Erlösungswerk Jesu beinhaltet das und noch vieles mehr. Es gibt uns Anrecht daran. Neulich hat mir Jemand in einer Mail geschrieben, wozu seiner Meinung nach das Erlösungswerk „ein Recht gibt“. Nimmt man das wörtlich, gibt es nur eine Stelle die von Recht spricht.

Johannes spricht von dem Recht Kinder Gottes zu werden. Darunter kann man sich viel vorstellen. Aber manchmal geht unsere Vorstellung auch über das Ziel hinaus. Deshalb ist es gut, sich zu fragen: Was sagt denn die Bibel darüber? Was haben wir durch die Sohnschaft?

Die Bibel spricht erstaunlich viel davon, was wir durch Jesus haben.

Wir haben:

  • Frieden mit Gott (Römer 5:1)

  • Die Erlösung durch Sein Blut (Eph. 1:7; Kol. 1:14).

  • Die Vergebung unserer Vergehungen (Eph.1:7; Kol. 1:14)

  • Den Zugang zum Vater (Eph. 2:18).

  • Freimütigkeit und Zugang (Eph.3:12; 1.Joh.3:21).

  • Zuversicht (1.Joh. 5:14)

  • Einen festen Anker für unsere Seele (Hebr. 6:19)

  • Vertrauen zu Gott (2.Kor.3:4)

  • In Jesus einen Hohepriester (Hebr. 4:15; 8:1), einen Beistand (1.Joh.2:1)

  • Einen himmlischen Leib (2.Kor. 5:1) und deshalb hier keine bleibende Stadt (Hebr. 13:14)

  • Das prophetische Wort (2.Petr.1:19)

  • Das Doppelgebot der Liebe (1.Joh. 4:21)

In all diesen Stellen ist das griechische Verb ECHOMEN verwendet und es macht deutlich, was wir haben, was wir besitzten. Wenn wir also eine Aussage darüber machen wollen, was der Inhalt der Guten Botschaft und der Nutzen für uns ist, dann müssen wir zuallererst diese Stellen anschauen. Und auf diese Dinge haben wir ein Anrecht als Kinder Gottes, ja diese Dinge sollten sich in unserem Leben zeigen.

 

 

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn ..., sondern leide mit für das Evange-lium nach der Kraft Gottes!

(2.Ti. 1:8)

 

Wer die Liste aufmerksam liest, wird feststellen, dass es um eine Beziehung geht. Die Beziehung zum himmlischen Vater. Das ist die attraktive Botschaft, dass wir zu unserem himmlischen Vater, der tatsächlich da ist und für uns sorgen will und gesorgt hat, eine Beziehung haben können, die von Vertrauen, Zugänlichkeit, Nahbarkeit, Sicherheit geprägt ist.

Aus dieser Beziehung heraus handelt dieser Vater zu unserem Guten. Aber die Liste enthält auch Hinweise auf unser altes Leben, das versöhnt werden muss, das Vergebung braucht, Vergebung für unsere Sünden, unsere Übertretungen, unseren Ungehorsam, unsere Rebellion.

 

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
(1.Kor 1:18)

 

Die gute Nachricht ist, dass keiner von uns etwas dafür tun muss, diese zu bekommen, dass wir sie Geschenkt bekommen, wenn wir sie haben wollen.

Wenn das keine attraktive Botschaft ist, weiß ich nicht was eine attraktive Botschaft sein könnte!

Was wir allerdings in dieser Botschaft, in dem was wir hier haben (ECHOMEN) nicht finden ist das Recht auf Reichtum, Wohlergehen, Unversehrtheit, Problemlosigkeit.

Wir haben (ECHOMEN) diesen Schatz des Evangeliums, was das Evangelium bedeutet, in einem irdenen Gefäß (2.Kor. 4:7). D.h. Gottes Reichtum für uns ist nicht immer so leicht für uns zu handhaben, denn wir sind begrenzt (irden).

Wir hätten alles gerne sehr klar und einfach. Aber das ist es manchmal nicht.

Aber wenn wir z.B. die Spannungen aushalten, dass wir sowohl von Gott gezeugt als auch adoptiert sind, dass wir sowohl vor Grundlegung der Welt erwählt sind und doch auch mit Glauben auf die Erwählung reagieren, wenn wir aushalten, dass Gott, ehe wir rufen, antwortet und dennoch will, dass wir ihn bitten, dann sind wir irdenen Gefäße bis an unsere Grenzen gegangen.

Jesus mutet uns das zu! Ja, er mutet uns zu, einander stehenzulassen, selbst wenn wir mal mehr zum einen und mal mehr zum anderen Spannungspol hingezogen sind.

Er will, dass wir den Reichtum und die Kanten des Evangeliums wertschätzen lernen und es nicht nach weltlichen Maßstäben glatt und attraktiv machen.

In diesem Sinne einen fröhlichen Umgang mit einer attraktiven Botschaft.

 

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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28. Apr.
2019
Hineingeboren Blog-Post Bild

Hineingeboren

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

Obiger Vers ist so kompakt, dass man ihn liest, dazu nickt und sich freut und dennoch nichts begriffen haben kann. Das nennt man dann praktischen Analphabetismus. Die Verantwortung liegt allerdings auch etwas bei der Übersetzung. Aber da sind alle deutschen Übersetzungen gleich:

Keine der Übersetzungen wird dem Sachverhalt wirklich gerecht.

Das „zu“ was als „zu einer lebendigen Hoffnung“ übersetzt wird bedeutet zunächst mal "in, hinein". Das „hinein“ wird auch durch das „geboren“ klar.

Man wird geboren in die Welt, in die Familie in die Gesellschaft, in die Umstände. Wir sind hineingeboren in die Hoffnung, die Hoffnung umgibt uns, ist unsere neue Lebenswirklichkeit.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Heb 11:1)

Es ist eine lebendige Hoffnung, weil sie eine Person ist, der auferstandene Jesus. Durch die Auferstehung Jesu ist diese Hoffnung real geworden, hat sie Substanz im Auferstandenen selbst. In Ihn hinein, in Seinen Leib, in Seine Familie, in Seine Gemeinde, in Seine Lebenswirklichkeit sind wir hineingeboren.

Diese Hoffnung ist die Substanz, von der in Hebräer 11:1 die Rede ist, wo Gott davon spricht, dass der Glaube eine Verwirklichung / eine Substanz dessen ist, was man hofft.

Unser Glaube, unsere Hoffnung ist nicht substanzlos. Ganz im Gegenteil: sie hat den von den Toten auferstandenen Gott, Jesus, den Christus selbst als Substanz.

Deshalb können wir uns mit überschwänglicher Freude an unserem neuen Sein, unserer neuen Wirklichkeit erfreuen.

machte er uns selig ... nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist, ( Tit 3:5)

Die Taufe des Gläubiggewordenen, sein Untertauchen und Auftauchen symbolisieren den obigen Vorgang. Wir sind mit Christus gestorben und mit Ihm auferstanden, neu geboren in die neue Wirklichkeit hinein. Wir haben den alten Menschen ausgezogen und Christus angezogen. Deshalb spricht die Bibel auch vom Bad der Wiedergeburt.

Wenn du noch nicht wiedergeboren bist, dann lädt dich Jesus ein, mit Ihm zu sterben und wiederaufzuerstehen.

Wie weißt du, dass du nicht wiedergeboren bist? Wenn du keine Heilsgewissheit, und das Zeugnis des Heiligen Geistes nicht in dir hast, dass du Kind Gottes bist, bist du nicht wiedergeboren. Aber wie gesagt: Jesus lädt dich ein. Tu den Schritt.

Dein Eugen

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21. Apr.
2019
Die Schlüssel zu deiner Zukunft Blog-Post Bild

Die Schlüssel zu deiner Zukunft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1,18

Viele Menschen meinen, dass heute an Gott, an die Auferstehung zu glauben eine schiere Unmöglichkeit sei. Man sei so aufgeklärt, dass ein ernstzunehmender, denkender Zeitgenosse einfach nicht mehr an Gott glauben könne.

Dem Chorleiter. Von David. Der Tor spricht in seinem Herzen: «Es ist kein Gott!» .
(Psa 14:1 )
(1000 v.Chr.)

War es denn zur Zeit Jesu anders?“ stellt sich da die Frage.

Zur Zeit Neros ist in einem damaligen Roman zu lesen: „Niemand glaubt mehr an den Himmel, niemand hält die Fasten, niemand kümmert sich um Jupiter, sondern alle machen die Augen zu und zählen nur ihren Zaster.“

Die Auferstehung Jesu war damals nicht leichter zu glauben als heute. Sie konnte damals und kann auch heute nur von Menschen geglaubt werden, die eine Begegnung mit dem lebendigen auferstandenen Jesus hatten bzw. haben.

Es ist dieser Jesus, der sagt: „Ich war tot. Ich war für die Menschen tot. Man meinte mit mir fertig geworden zu sein. Aber. Irrtum: Ich lebe. Ich lebe in Ewigkeit und ich habe die Schlüsseleu deiner Zukunft in Händen.

Ich kann dir den Himmel aufschließen und die Hölle und den Hades für dich zuschließen, dass du nicht dahin kommst.

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm
( Joh 3:36 )

Ich habe dein Leben in meiner Hand.

Vertraue mir, vertraue mir, dass ich es gut mit dir meine. Vertraue mir, dass ich dir ewiges Leben geben kann und geben will.

Vertraue mir, dass ich das Beste für dich will in dieser Welt, die ich überwunden habe, die mich nicht im Grab halten konnte, die nicht das letzte Wort über meinem Leben gesprochen hat.

Glaube mir, dass ich über diese Welt triumphiert habe, über ihre tiefsten Tiefen und höchsten Höhen.

Folge mir nach, und diese Welt hat keine Macht mehr über dich. Folge mir nach und du wirst von mir mehr bekommen als diese Welt dir je geben kann. Denn ich habe das ewige Leben, das Leben das von Ewigkeit zu Ewigkeit reicht, in Raum und Zeit und darüber hinaus. Und ich gebe es demjenigen, der an mich glaubt, der mir vertraut, der mit mir leben will.“

Wenn du dieses Leben willst, dann lass Jesus, deinen Erlöser, in dein Leben, dann gib Ihm dein Leben dann mach Ihn zum Herrn deines Lebens und du wirst es nie bereuen.

Eugen

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