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09. Jun.
2019
Im Spiegel betrachtet Blog-Post Bild

Im Spiegel betrachtet

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. Jeremia 10,24 Wenn der Fürsprecher kommt, wird er die Welt überführen und aufdecken, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist. Johannes 16,8

Jeremia vertraut auf Gottes Gerechtigkeit. Und auf diese können auch wir vertrauen, wenn wir uns gleichzeitig auf Sein Gnadengeschenk verlassen.

Jeremia bittet Gott: Weise mich zurecht.

Wer von uns hat diese Bitte schon einmal an Gott gerichtet? Wahrscheinlich nicht viele.

Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; (Psalm 32:8)

Wir wollen nicht zurechtgewiesen werden. Wir wollen selbst erkennen, was wir wie machen müssen. Wir wollen „selbst groß sein“. Und weil ja „Ratschläge“ das Wort „Schläge“ beinhaltet, wollen wir auch keine Ratschläge, wir wollen nicht geschlagen werden.

Den Ritterschlag, den verkrafteten wir dann schon eher, wenn er uns denn gewährt würde.

Aber wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass wir uns nie so objektiv sehen können, dass wir uns selbst korrigieren könnten. Insofern sind wir darauf angewiesen, dass uns jemand gelegentlich den Spiegel vorhält.

In Firmen gibt es dazu oft das Mitarbeitergespräch.

Wir können auch zu Gott zu einem Mitarbeitergespräch kommen und Ihn fragen: Wie siehst Du mich, was fällt Dir an mir auf, wie siehst Du meine Arbeit, mein Verhalten, meinen Charakter. Was würdest Du ändern wollen, wenn ich Dich ließe?

Jeder, der eine echte, lebendige Beziehung zu Jesus hat, weiß, dass man Jesus nicht lange bitten muss, dass Er einem Feedback gibt.

Nach deinem Rat leitest du mich, und nachher nimmst du mich in Herrlichkeit auf.
(Psa 73:24 )

Sehr schnell wird der Heilige Geist in uns aktiv und weist uns auf Dinge hin, die Er verändern möchte.

Es ist dann nur die Frage, ob wir auch so schnell reagieren, oder ob wir, weil es uns nicht passt, Sein Reden als unsere Einbildung abtun: „Die Gedanken sind wahrscheinlich meine eigenen, mein schlechtes Gewissen oder ähnliches.“

Viel mehr noch als die Mitarbeitergespräche im Betrieb haben die von unserem Herrn das Ziel, uns zu unserem vollen Potenzial zu führen.

Wenn wir diese Gespräche weder suchen noch sie ernst nehmen, berauben wir daher zuallererst uns selbst, und natürlich auch Gott, der uns ja zu Seiner Ehre und Verherrlichung vollkommen machen will.

Wie wirst du dich verhalten?

Eugen

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02. Jun.
2019
Auserwählt! Blog-Post Bild

Auserwählt!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Psalm 100,3 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt. Johannes 15,16

Es gibt kaum ein Thema, was uns über die Jahrhunderte mehr beschäftigt hat, als die Erwählung des Menschen, die der heute so selbstverständlich proklamierten Willens- und Entscheidungsfreiheit des Menschen völlig entgegensteht. Obige Johannesstelle wird dann nicht als allgemeine Erwählung verstanden sondern als Erwählung zum Dienst.

. wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, daß wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe, (Eph 1:4)

Das aber wirft mehr Fragen auf als es löst. Sind denn nur die zum Dienst Erwählten solche, die Frucht bringen sollen? Sind nur die zum Dienst Erwählten aufgefordert, in Jesus zu bleiben? Man sieht sehr schnell, dass man da in eine Sackgasse kommt. Es bleibt dabei! Jesus sagt unmissverständlich: Dass ihr meine Jünger seid, ist nicht auf eurem Mist gewachsen. Bildet euch nichts ein. Ich habe euch erwählt.

Andere argumentieren: Ja, die Erwählung stimmt schon. Aber die wird erst wirksam „in Ihm“ „in Jesus“. Im Heilshandeln Gottes ist es dann Erwählung, was vorher unsere freie Entscheidung war.

Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
(Röm 8:29 )

Man sieht an den Argumenten schon, wie windig das ist.

Natürlich sind wir in Jesus erwählt! Jesus konnte uns nur erwählen Gottes Kinder zu sein, aufgrund der Tatsache, dass Er die Erlösung an uns wirksam machen würde. Sonst hätte Er uns völlig verdorbenen Wesen nie zur Gemeinschaft mit dem Heiligen Gott erwählen können.

Aber es bleibt immer noch Seine Erwählung, die durch nichts von unserer Seite motiviert war, die allein Ausdruck Seiner souveränen Gnade ist.

Schon im alten Testament sagt Gott Seinem Volk, dass Er sie nicht ihretwegen, weil sie etwas Spezielles oder besonders groß und stark gewesen wären, erwählt und gemacht hat. Er hat sie wegen Seiner Liebe, weil Er liebte, zu Seinem Volk gemacht.

Die Dankbarkeit für Seine erwählende Gnade müsste umso größer sein, je mehr wir uns unserer „Unwürdigkeit, unserer Verloren- und Verdorbenheit“ bewusst werden. Wenn wir all das bedenken, können wir nicht anders, als Gott allezeit für alles in allen Umständen zu danken. Ein dankbares Herz könnte eine schöne Frucht von Jesu Erwählung sein.

Wie ist es damit bei dir?

Eugen

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01. Jun.
2019
"Erweisung der Kraft" Blog-Post Bild

"Erweisung der Kraft"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Das ist immer wieder wahr. Eine Reise nach Serbien öffnete den Blick für ein Land, das man von uns aus als ein westliches betrachten würde. Aber weit gefehlt!

Zwar liegt es auf dem Balkan, aber ist letztlich ein östliches, ein orientalisches Land. Nicht so sehr was das äußere Erscheinungsbild angeht.  Es sind die kulturellen Prägungen eines Landes, die den Unterschied machen. Wir  waren in Nis, einer der größeren Städte des Landes, das eine lange römische Vergangenheit hatte, mit vielen späteren römischen Kaisern, die dort geboren wurden.

und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe.
(1.Kor 2:4-5)

 

Aber viele Jahrhunderte der türkischen Herrschaft haben aus diesem Land ein in seiner Mentalität orientalisches Land gemacht.

Das ist ein Blick in die Vergangenheit, der auch ein Blick in die Zukunft sein kann - in unsere Zukunft.

Wie wird sich Europa verändern, Deutschland? Wie wird sich unsere Mentalität verändern? Wie wird sich auch das schwindende Christentum verändern?

Demnächst feiern wir Pfingsten. Das war das alttestamentliche Fest der Erstlingsfrüchte und ist dies auch neutestamentlich gesehen. An diesem Tag wurden die ersten Neubekehrten zur Gemeinde hinzugetan.

Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt.

(1.Kor. 2:2

 

Der Gemeinde, die aus der Jüngerschar hervorgegangen war, die von Jesus den Auftrag bekam, in Jerusalem zu warten, bis sie angetan würden mit der Kraft aus der Höhe.

Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begann die Ausbreitung des christlichen Glaubens, der Gemeinde Jesu.

Die Kraft des Heiligen Geistes ließ die Jünger unerschrocken von ihrem Herrn Jesus, dem Sohn Gottes, dem Erlöser der Welt reden und sie fürchteten sich nicht.

Und wenn sie eingeschüchtert wurden, dann beteten sie um Freimut und sie wurden wieder mit dem Heiligen Geist erfüllt. In einer Zeit, in der wir mit 1000 sozialen Konstrukten, Wahrheiten, Lebensentwürfen konfrontiert sind, brauchen wir wieder neu die Kraft des Heiligen Geistes, um als Zeugen der einen Wahrheit fest stehen zu können.

Und ich war bei euch in Schwachheit und mit Furcht und in vielem Zittern;

(1.Kor.2:3)

 

Gute Lehre, viel Bibelwissen, zündende Ideen, wie man die Botschaft weiter geben kann, sind wertvoll. Aber sie helfen alle nichts, wenn wir nicht mehr den Mut haben, unerschrocken und deutlich von der Wahrheit des Evangeliums zu sprechen.

Sie helfen nichts, wenn dem gesprochenen Wort die innewohnende Kraft Gottes fehlt, weil wir es abgemildert und politisch korrekt angepasst haben.

Sie helfen nichts, wenn wir nicht davon überzeugt sind, dass der Geist Gottes heute genau so handelt, wie Er dies an Pfingsten und danach getan hat.

Wenn wir nicht überzeugt sind, dass Jesus immer noch der Christus ist, der mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft und auch heute noch Zeichen und Wunder zur Beglaubigung Seiner Botschaft denen folgen lässt, die an Ihn glauben.

Paulus spricht davon, dass seine Rede „nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft“ bestand.

Es ist diese Kraft, die bei den Christen zu aller Zeit zu finden sein sollte. Die Kraft, die es uns möglich macht für Kranke zu beten und Dämonen auszutreiben.

An dem Sonntag, als ich in Izmir war, kam eine moslemische Familie aus einer eine Stunde entfernten Stadt zur Gemeinde. Sie hatten von der Gemeinde in Karshiaka gehört, dass dort für Dämonenaustreibung gebetet wird.

Selbst die Moslems in der Türkei wissen, dass diese Kraft nur bei den Christen zu finden ist.

Christliche Feste dienen einerseits, sich an Gewesenes zu erinnern. Aber das ist längst nicht alles. Sie sollen uns z.B. an die für uns heute gültige Realität erinnern, dass wir uns, wie die ersten Christen, genauso nach dieser Kraft aus der Höhe, der Kraft des Heiligen Geistes ausstrecken dürfen und sollen.

Wenn dir der Mut fehlt, ein Zeuge für Jesus zu sein, wenn dir der Mut fehlt deinem Nachbarn, Arbeitskollegen, deiner Verwandtschaft, deinen Freunden von Jesus zu erzählen, für sie zu beten, ihnen Gebet um Heilung anzubieten, dann bitte um Freimut, um die Kraftausrüstung des Heiligen Geistes.

Dann bitte, flehe, ringe darum und warte darauf. Jakob, der einer für ihn unlösbaren Aufgabe gegenüberstand, rang in der Nacht davor mit Gott. Er brauchte Gott, er brauchte Seinen Segen, was in etwa dasselbe ist, wie die Kraftausrüstung. Und er hängte sich an Gott und sagte: „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.“

„Ich gebe nicht auf bis ich habe, was ich brauche. Ich will diese Krauftausrüstung zu einem vollmächtigen Zeugnis haben, das sich in Erweisung der Kraft zeigt.“

Hast du das jemals gebetet?

Wenn nicht, dann beginne jetzt und höre nicht auf, bis du sie hast.

In diesem Sinne eine erwartungsvolle vor- und nach-pfingstliche Zeit.

Eugen, Jürgen und Thomas

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26. Mai
2019
Gott will gebeten sein Blog-Post Bild

Gott will gebeten sein

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Das ist mir lieb, dass der HERR meine Stimme und mein Flehen hört. Psalm 116,1 Wenn du betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Matthäus 6,6

Das Psalmwort drückt die Gewissheit aus, dass der Gott der Bibel Gebet erhört. Es sagt: Ich liebe es, dass Gott mich hört. Gott hört uns mehr zu als wir uns vorstellen können. Manchmal äußern wir einen Wunsch, den wir noch nicht mal an Ihn richten, und Er erhört ihn. Daher kann Er sagen: „Ehe sie rufen, will ich antworten.“

damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Joh 17:21)

Jesus sagt in der Bergpredigt, dass Gott nicht öffentlich, nicht mit Geschrei und Dramatik, nicht mit vielen Worten gebeten werden muss. Wenn wir beten, wenn wir mit Gott reden, dann sollen wir es zuhause machen. Das ist kein generelles Gebot, das gegen eine gute Gebetsgemeinschaft spricht, sondern es ist eine Anordnung, die sich gegen die von den Pharisäern gepflegte Unart richtet, sich in der Öffentlichkeit hinzustellen und zu beten, um ja bei ihrer „frommsten Übung“ von allen gesehen zu werden.

daß sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. ( Joh 17:23)

Zuhause beten, mit Gott alleine sein, wo niemand es sieht und hört, bedeutet Zeit mit Gott haben, Ihm das innerste unseres Herzens auszubreiten, intime Gemeinschaft mit Ihm zu haben und unsere Geheimnisse, oft auch unsere Schuld, unser Versagen Ihm zu gestehen.

Das würde in der Öffentlichkeit sowieso nicht passieren. Also kann man die Schauspielerei auch sein lassen, meint Jesus.

Dem widerspricht nicht, wenn Er dann sagt: „Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von Meinem Vater, der in den Himmeln ist.“ (Math. 18:19).

Wie viel mehr wird das der Fall sein, wenn eine Gruppe oder Gemeinde sich eins macht und Gott bittet?

Leider nehmen wir diese Möglichkeiten nicht so oft wahr, wie sie uns angeboten werden. Oder wir schaffen diese Möglichkeiten nicht. Gott will gebeten sein, weil Er uns zu gemeinsamem Glauben anleiten will. Gemeinsam für etwas Glauben entwickeln und Glauben haben bedeutet praktische Einheit. Und Gott will, dass wir unter Seiner Leitung eins werden. Jesus hat für uns und unsere Einheit gebetet (Joh.17). Es ist also möglich, wenn wir auf Ihn schauen und nicht auf uns, unsere Ziele, Methoden, Theologien. Gott will uns hören, wenn wir eins sind, nicht wenn wir die richtige Methode haben!

Eugen

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19. Mai
2019
Geschöpfe Gottes Blog-Post Bild

Geschöpfe Gottes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte? Hiob 31,4 Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen. Hebräer 4,13

Mich hat, als ich noch jung, war die Erkenntnis, dass Gott sich um mich, einen von damals 6 Milliarden Menschen kümmert, derart überwältigt, dass ich ab da wusste, dass Ihm dann nichts unmöglich ist. Der Schreiber des Hebräerbriefes geht über Hiob hinaus. Nicht nur Menschen sind in Gottes Bewusstsein, sondern auch alle anderen Geschöpfe. Alles, was Er gemacht hat und noch macht, ist vor Ihm. Nichts ist Ihm verborgen.

Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. (2Ch 16:9 )

Wir können also davon ausgehen, dass Ihm auch nichts entgeht. Deshalb ist Er in der Lage von Seinen Geschöpfen, insbesondere den Menschen, Rechenschaft zu fordern. Rechenschaft ablegen bedeutet, darzulegen, was wir mit unserem Leben gemacht haben.

Haben wir das Leben gelebt, das Gott von uns erwartet hat?

Die Frage ist dann aber: Welches Leben hat Er denn von uns erwartet?

Das Leben von Geschöpfen!

Was zeichnet Geschöpfe aus?

Geschöpfe tun genau das wozu sie geschaffen wurden.

Denn meine Augen sind auf alle ihre Wege gerichtet. Sie sind vor mir nicht verborgen, und ihre Schuld ist nicht verhüllt vor meinen Augen.
( Jer 16:17)

 

Geschöpfe mit Bewusstsein schauen zu ihrem Schöpfer und wollen Ihm Danken, für ihre Existenz, Seine Versorgung, Sein Für-sie-da-sein. Sie wollen ihren Schöpfer damit ehren, dass sie die besten Geschöpfe sein wollen, die sie sein können.

Das ist der Maßstab, den Gott anlegen wird, wenn Er von uns Rechenschaft fordert.

Dabei ist es egal, ob wir ohne Gott gelebt haben, egal ob wir akzeptiert haben, dass Er unser Schöpfer ist oder nicht.

Die wissenschaftliche Logik sagt, dass es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Wir, und alle anderen Lebewesen, sind Wirkung einer Ursache. Die Frage ist, ob wir an einen Schöpfergott als Ursache glauben, oder an eine unendliche Anzahl von glücklichen Zufällen.

Kein einziger von uns verdankt seine Existenz sich selbst. Kein Einziger hat sich selbst geschaffen.

Welche Ursache ist sinnstiftender für unser Leben: Die unendliche Anzahl von Zufällen oder ein ewiger Gott, der uns mit unendlicher Geduld und Liebe trägt, selbst nachdem wir Ihn abgelehnt haben, der in dieser Liebe in Jesus Christus einen Weg zu uns gesucht und auch gefunden hat. Ich meine, auf alle Fälle die zweite.

Eugen

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