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03. Febr.
2019
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Vom Verborgenen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Herr wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. 1.Korinther 4,5b

In Zeiten wo man offen über News und Fakenews spricht und die Lager klar zu sein scheinen, wo das eine und das andere zu finden ist, ist es tröstlich, dass wir eines Tages alles erfahren werden, wie es wirklich war.

Wahrscheinlich interessiert es uns dann nicht mehr so wie jetzt, weil wir dann nicht mehr in dieser Welt leben.

Aber es zeigt auch die Perspektive auf, mit der wir leben sollen:

Wir sollen die Gewissheit haben, dass Gott, der HERR, alles weiß und jede Regung des Herzens kennt. Dass Er nicht nur die wahren Facts, sondern auch die Motive hinter den Fakten kennt.

Denn kein Mensch auf Erden ist so gerecht, daß er nur Gutes täte und niemals sündigte.
(5.Mo. 29:28)

Und wenn das der Fall ist, dann ist es am besten, sich ganz getrost in Seine Hand, unter Seine Führung zu begeben und von Ihm die Führung zu erwarten, die uns kein Mensch in dieser verworrenen Welt geben kann.

Unser Wochenspruch ist ja eigentlich nur ein Nebensatz einer Aufforderung an uns. Der ganze Vers lautet:

Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.“ (1. Kor 4:5)

Manchmal sind wir schnell dabei zu urteilen und zu richten und zu handeln.

Der Anschein, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, Partei, Gemeinde etc. scheint schon auszureichen, uns ein Urteil zu erlauben. Eine Beobachtung sieht für uns unmissverständlich aus, der Schluss daraus ist für uns zwingend.

Lassen wir uns nicht dazu verleiten, vorschnell Urteile zu fällen, bevor wir die Dinge nicht verifiziert bzw. falsifiziert haben. Und das ist oft allein durch direkte Nachfrage zu erreichen.

Deshalb legt die Lüge ab und redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten! Denn wir sind untereinander Glieder.
(Eph 4:25)

In einer Welt, in der die Menschen einen relativen Wahrheitsbegriff haben, der sagt „Wahr ist, was für mich wahr ist“, sollten wir die Suche nach der „absoluten Wahrheit“ nicht aufgeben und nicht in dasselbe Horn blasen.

Und wenn wir nicht imstande sind, die Frage nach der „absoluten Wahrheit“ zu beantworten, lieber schweigen als Halbwahrheiten zu folgen oder selbst zu vertreten.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine Woche, in der wir die Geduld aufbringen, auf das Handeln und Kommen unseres Herrn zu warten, der alles Verborgene offenbaren wird.

Euer Eugen

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01. Febr.
2019
"Erlöst wozu?" Blog-Post Bild

"Erlöst wozu?"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Das ist die Predigtserie, die uns in der nächsten Zeit beschäftigen wird. Als Älteste haben wir uns diese Frage gestellt. Und wir wollen sie uns allen stellen. Wozu hat uns Gott erlöst?

Mancher denkt sich, dass dahinter die Frage steckt, warum?

Aber nein!

Es geht nicht um das „Warum“. Denn das stellt die Frage nach der Erlösungsbedürftigkeit, und die ist über jeden Zweifel klar:

Wir müssen erlöst werden, weil wir gefangen und versklavt sind unter der Herrschaft der Sünde, weil wir eine gefallene Natur haben, die nicht wirklich zum Guten fähig ist.

Na na, ist das nicht sehr verurteilend und pauschalisierend?“ denkt da mancher.Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

(Rom 8:2)

Nun, die Tatsache, dass die Menschheit nichts lernt, sondern die Fehler und Sünden der Vergangenheit nur in unterschiedlichen Variationen wiederholt, ist beredtes Indiz für die Richtigkeit des obigen Statements.

Trachtet nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

(Mat 6:33)

Wenden wir uns also dem Wozu der Erlösung zu.

Hat Gott Seinen Sohn für unsere Erlösung gegeben, damit wir unseren Egotrip fortsetzen, den wir in unserem unerlösten Zustand gefahren sind – nur halt jetzt ohne Fremdbestimmung?

Wer sich erlösen lässt, lässt sich befreien von der Herrschaft, der Unterdrückung durch die Sünde.

Die Deutschen haben erlebt, dass sie sich offensichtlich nicht selbst von der Tyrannei der Nazis befreien konnten. Die Alliierten mussten der Naziherrschaft ein Ende machen, damit das „befreite Deutschland“ den Weg in die Demokratie gehen konnte (das galt allerdings nur für den Westen).

Wir konnten uns auch nicht selbst befreien. Wir haben Jesus als unseren Befreier gebraucht. Die Alliierten sind im Großen und Ganzen abgezogen.

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;

(1Pe 2:9)

Jesus kam in unser Leben, um zu bleiben - für immer. Wir sind für ein Leben unter seiner Führung befreit. Wir sind zu einem Leben in seiner Gegenwart befreit.

Die Frage ist, ob uns das, als wir Jesus als Herrn und Erlöser eingeladen haben, so bewusst war? Und es stellt sich die Frage, ob wir das so wollen?

Wenn wir Jesus wollen, dann ist das die Konsequenz! Er will unser Gott sein und wir sollen Sein Volk sein – nichts anderes.

Wir sind erlöst, um die großen Taten Gottes zu verkündigen.

Wenn man das 1.Kapitel des Epheserbriefes ernst nimmt, dann ist alles, was Gott getan hat, Sein ganzes Erlösungswerk „zum Preis Seiner Herrlichkeit“. (Eph. 1:6 + 12 + 14)

Wir sind erlöst zum Preis Seiner Herrlichkeit, Seine Herrlichkeit zu vergrößern, in dieser Welt und in der himmlischen Welt. Denn jedes Mal, wenn jemand gerettet wird, ist Freude im Himmel.

Wir sind erlöst, um der Tempel des Heiligen Geistes zu sein, durch den Jesus, das Licht Gottes, in die Welt hinein leuchten kann.

Natürlich hat die Erlösung für uns alle erdenkliche Vorteile. Aber das sind die Begleiterscheinungen, nicht das Ziel.

Ziel ist auch nicht, dass wir uns dieser Begleiterscheinungen erfreuen und den Befreier und Erlöser vergessen.

Unser Ziel hier soll sein, dass wir selbst das allergrößte Interesse daran haben, Gottes Ziel zu verfolgen.

Wir sind sowohl der Tempel Gottes als Einzelne als auch als Gemeinde. So wie Gott in uns, in unserem Herzen wohnen will, will Er auch in unserem Gemeindeherzen, in dem, was die Gemeinde ausmacht, was sie tut, wohnen.

Er will unser ganzes Tun neu mit Seiner Gegenwart erfüllen.

Was wird geschehen, wenn wir ohne Zweifel, Seinem Wort vertrauend, es glaubend tun?

Was glauben wir, wird geschehen, wenn Gott in dieser Gemeinde, in jedem Einzelnen und in allem, was wir tun, den ersten Platz bekommt?

Was glaubst du, wird geschehen, wenn du zuallererst nach Gottes Reich, nach Seinem Willen, nach Seiner Ehre, nach Seiner Verherrlichung trachtest?

Was wird Gott tun?

Meinst du nicht, dass Er wie der wartende Vater uns mit ausgebreiteten Armen entgegeneilt und uns alles andere geben wird, was wir brauchen, wo wir Mangel haben?

Meinst du nicht, dass unsere Haltung und unser Handeln Ausdruck davon ist, dass wir uns Gott nahen?

Und wenn es das ist, meinst du nicht, dass Gott sich dann uns naht, sich uns in besonderer Weise zuwendet, uns in besonderer Weise Seine Gegenwart erleben lässt?

Wenn wir die Wirkungen des Reiches Gottes haben wollen, dann werden wir das am wahrscheinlichsten haben, wenn der Herr dieses Reiches da ist.

Lasst uns Ihn suchen von ganzem Herzen, uns Ihm nahen mit zerbrochenem Geist, in Demut und Er wird sich von uns finden lassen.

Eugen und Jürgen

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27. Jan.
2019
Der Garant des Lebens Blog-Post Bild

Der Garant des Lebens

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe, und lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung. Psalm 119,116

Manche Menschen wissen gar nicht, dass sie nur leben, weil das Wort Gottes sie erhält, ihre Existenz garantiert.

Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort (Heb 1:3)

Wir glauben, dass wir letztlich nur das Produkt von Naturgesetzen sind.

Aber die Naturgesetze sind ja nicht aus sich selbst entstanden. Es muss einen Gesetzgeber geben.

Und gleich den menschlichen Gesetzen muss der Gesetzgeber für diese Naturgesetze die Bedingungen schaffen, in denen sie wirksam sind.

Wenn es keine Staatsgewalt gäbe, die die Gesetze des Staates durchsetzt, wäre ihre Existenz wirkungslos.

Deshalb tut der Psalmbeter gut daran, sich zu erinnern, wer der eigentliche Garant seines Lebens ist. Ihm sollten es alle klugen Menschen gleich tun.

Wenn Gott uns entsprechend Seiner Zusage erhält, stützt, bewahrt, dann werden wir leben. Wir werden leben, auch wenn wir sterben. Wir werden leben, weil wir darauf vertrauen, dass Er uns eine Lebensgrundlage gibt, die den Tod übersteht.

Diese Lebensgrundlage ist Sein Sohn, Jesus Christus, den Er als Grundstein, als Eckstein, als Fels unseres Lebens gelegt hat, damit wir auf diesem Felsen bauen können.

Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
(1Co 3:11)

Dieser Felsen wackelt nicht, der bewegt sich nicht, der zerbröselt nicht, egal was wir Ihm zumuten.

Ja, dieser Felsen trägt all unser Versagen, all unsere Unfähigkeit.

Und unser Leben bleibt, wir werden nicht umsonst auf ihn gehofft haben, wir werden nicht am Ende beschämt sein.

Lass dir dieses Fundament niemals rauben!

Auch wenn dir noch so viele verlockende neue Lehren, Trends, Erkenntnisse angeboten werden: Lass es nicht zu, dass Jesus Christus dir madig, gering, vernachlässigbar gemacht wird!

Lass nicht zu, dass Sein für dich vollbrachtes Opfer zu wenig ist und du auf einmal noch irgendwelche Leistungen bringen oder Forderungen erfüllen musst.

Jesus ist alles, was du brauchst. Er ist das erste und letzte Wort Gottes, das dein Leben trägt, erhält, stützt, sichert, garantiert und das alles für dich hat, was du diesseits und jenseits des Todes brauchst.

Dein Eugen

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20. Jan.
2019
Sperlinge und Spatzen Blog-Post Bild

Sperlinge und Spatzen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Psalm 139,3 Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Matthäus 10,29

m ersten Vers geht es um dich und mich und im zweiten zunächst um einen Sperling oder Spatzen. Aber es geht auch um dich und mich weil der Nachsatz ist: Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt. (Math 10:30)

Und der Gedanke drängt sich doch auf: „So wichtig bin ich Gott!

Das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches, die sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommenschaft gerechnet. (Röm 9:8)

Ich muss nach Gott das wichtigste Wesen im Universum sein. Ja wenn sich Gott so viel Mühe um mich macht, vielleicht bin ich das wichtigste Wesen im Universum. Oder nicht?“

Merken wir etwas durch diese Überzeichnung? Oder haben wir noch nicht mal gemerkt, dass es völlig überzeichnet war?

Obige Verse sagen nichts über unsere Wichtigkeit, sondern über Gottes Größe und Seine unbegrenzten Möglichkeiten.

Wir sollen nicht staunen über „unsere Wichtigkeit“, sondern über Gottes Größe.

Aber so sind wir in unserer Zeit gepolt: Wir interpretieren so ziemlich alles auf uns bezogen. Wir tun dies auch, weil wir das Evangelium für unsere Umwelt attraktiv machen wollen. Wir wollen den Mitmenschen deutlich machen, dass wenn sie denken sie seien wichtig, sie keine Vorstellung davon haben, wie wichtig sie erst Gott sind.

«Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.» (Jam 4:6 ELB)
(Jak. 4:6)

Wir wollen ihnen Gott als jemanden anbieten, der ihre Rundumversorgung und nebenbei auch noch ihre Schuldenfrage löst.

Sie sollen nicht aus Angst vor dem drohenden Gericht umkehren, sondern weil wir ihnen ein noch besseres Leben anzubieten haben als dasjenige, das sie schon kennen.

Haben wir denn ganz vergessen, dass Jesus sagt: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach!

Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es retten. (Luk 9:23-24)

Weil Gottes Möglichkeiten unendlich sind, entgeht Ihm nichts, auch wir nicht, auch nicht, wie sehr wir Ihn brauchen. Das ist die Botschaft der obigen Verse. Dieser Gott mit Seinen unendlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten will uns aus unserer Verlorenheit, so schön sie auch kaschiert sein mag, erretten.

Das ist das Evangelium.

Dein Eugen

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13. Jan.
2019
Gottes Kinder Blog-Post Bild

Gottes Kinder

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? Römer 2,4 Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Römer 8,14

Über die Feiertage wurden wieder viele interessante Ansprachen gehalten. In einer war davon die Rede, dass wir alle Kinder Gottes sind, alle Brüder. Wenn das irgendjemand sagt, dann macht es wenig Wind. Aber wenn es in den Nachrichten kommt, dann sagt es nicht irgendjemand, sondern der Papst.

Das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches, die sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommenschaft gerechnet. (Röm 9:8)

Was kümmert es uns evangelische, was das Oberhaupt der Katholiken in einer Weihnachtsansprache sagt.

Nicht viel, sagen manche, aber gehört haben sie es und denken tun sie es vielleicht gleich wie der Papst. Denn zu sagen, dass nicht alle Menschen Kinder Gottes sind, klingt für manchen Zeitgenossen egoistisch, arrogant und lieblos.

Aber was ist an dieser Wahrheit arrogant und lieblos, wenn sie dazu führt, dass Menschen nicht nur eine emotional hypothetische Kindschaft zu haben meinen, sondern eine substantielle bekommen?

Was nützt es den Menschen, wenn sie sich in falscher Sicherheit, mit einer trügerischen Zukunft wähnen? Es ist geradezu fahrlässig, die Wahrheit, so schmerzhaft sie auch sein mag, zu verschweigen.

«Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.» (Jam 4:6 ELB)
(Jak. 4:6)

So viele der Geist Gottes leitet, so viele vom in ihnen wohnenden Geist Gottes geleitet, unterwiesen, getröstet, gelehrt werden, die sind Gottes Kinder.

Und der Geist Gottes, der Heilige Geist nimmt erst in einem Gefäß Wohnung, das Busse getan hat, umgekehrt ist, Jesus als Herrn und Erlöser angenommen und aufgenommen hat. Diesen gibt Gott das Recht, Kind Gottes zu sein. Wenn du die Gegenwart des Heiligen Geistes nicht hast, wenn dich der Heilige Geist nicht leitet, frage dich, ob du tatsächlich Jesus als Herrn und Erlöser in deinem Leben aufgenommen hast.

Dass du dir diese Frage stellen kannst, dass du dir diese Frage stellen willst und eine Sehnsucht danach hast, diese Frage zu beantworten bzw. beantwortet zu bekommen ist ein Zeichen dafür, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leiten will.

Um umkehren zu können, muss man erkennen wollen und erkennen können, dass man auf dem falschen Weg ist. Es bedarf des Eingeständnisses: „Ich lag falsch, ich war in der falschen Richtung unterwegs, hab falsch gelebt, hatte falsche Vorstellungen.“

Sei dankbar und reagiere darauf, wenn dir das passiert.

 

Dein Eugen

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