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14. Jan.
2018
Glück und Gelingen Blog-Post Bild

Glück und Gelingen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück. 1.Mose 39,23

 

Wenn wir von Glück lesen, dann denken wir an ein zufälliges, unpersönliches, positives Geschick. Der Luthertext spricht hier von Glück, wo der hebräische eigentlich mehr von Gelingen, von Gedeihen, von Erfolg redet. Gott war mit Josef in seinen Lebensumständen und gab ihm in diesen Umständen Gelingen.

 

Glück ist nach der Bibel von Gott geschenktes Gelingen.

 

Dazu muss man wissen, dass diese Umstände alles andere als beneidenswert waren.

 

Josef saß, zu Unrecht des sexuellen Missbrauchs angeklagt und verurteilt, im ägyptischen Staatsgefängnis. Er, ein freier Hebräer, war von seinen Brüdern an midianitische Sklavenhändler verkauft und nach Ägypten verschleppt worden.

 

Also man könnte sagen: Der war von allem anderen, nur nicht vom Glück beschenkt.

 

Und dennoch heißt es, dass Gott bei ihm war und ihm Gelingen gab, dass ihm Glück beschieden war. Im Haus seines Sklavenherrn war das so, da machte er bald Karriere, und es wiederholte sich im Gefängnis. Wenn man die Geschichte von Joseph in Ägypten anschaut, dann sieht man, wie Gott die widrigsten Umstände dazu brauchte, Joseph an den Platz zu bringen wo er Ihm am meisten von Nutzen sein würde: an die Spitze des ägyptischen Staates. Dort konnte er seiner Großfamilie einen Ort zuweisen, an dem sie eine lange Hungersnot überstehen konnte.

 

Noch mehr als Joseph gab Gott seinem Eigenen Sohn gelingen in allem was Er tat!

 

Scheinbares Pech und das wirkliche Glück scheinen so oft so nahe beisammen zu liegen. Es kommt nur auf die Sichtweise und die Haltung an, mit der man dem „Pech“ begegnet. Joseph war einfach treu und lebte in der Unterordnung unter seinen Gott und der schaute nach Seinem Kind.

 

Wenn wir erleben wollen, dass Gott uns in unseren Lebensumständen segnet, uns Gelingen gibt, dann dürfen wir uns gerne Josef zum Vorbild nehmen. Er wurde für sein Volk zum Retter. Mose wurde später für sie zum Erlöser, der sie aus Ägypten führte. Jesus Christus ist beides, der Retter aus der Not des irdischen Sklavenhauses und der Erlöser, der uns aus dieser Welt erlösen wird, wenn Er wieder kommt. Ihm gab Gott alles Gelingen, das Er zu geben hatte, half Ihm bis zur letzten Minute, auch wenn Jesus meinte, Gott, der Vater habe Ihn verlassen. Bis Er dann sagen konnte: „Es ist vollbracht. Die Errettung und Erlösung ist vollbracht, es ist zum Ende gebracht.“ Gilt das auch für dein Leben? Ist Jesus dein Erretter und Erlöser?

 

Dein Eugen

 

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07. Jan.
2018
Sind wir alle Gottes Kinder? Blog-Post Bild

Sind wir alle Gottes Kinder?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir sind im Bild Gottes geschaffen! Macht uns das automatisch zu Gottes Kindern?

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römer 8,14

Ohne Definitionen würde nichts in unserem Leben funktionieren.

Definitionen grenzen ein und sie grenzen aus. Das ist automatisch so. Es muss zum Beispiel definiert sein, wer berechtigt ist, Arbeitslosengeld bzw. Harz IV zu bekommen. Wenn das nicht klar ist, dann gibt es mehr Empfänger als möglich. Und wenn man weiß, dass man berechtigt ist, Harz IV zu beziehen, ist man andererseits auch froh darüber.

Nirgends ist man Definitionen so feind wie bei den Christen. Es kann sich jeder Christ nennen, der es für sich in Anspruch nimmt, mindestens aber jeder, der getauft wurde.

Und beim Gotteskind-Begriff sind wir noch großzügiger. Wir sind doch alle Gottes Kinder, sind wir doch in Seinem Bild geschaffen.

Was das eine mit dem anderen zu tun hat, erschließt sich mir zwar nicht, aber so wird es behauptet.

Nun unser obiger Vers gibt eine klare Definition, wer ein Kind Gottes ist. Derjenige, in dem der Geist Gottes ist und in dem der Geist Gottes regiert. Wie kommt das zustande? Dadurch, dass dieser Mensch sein altes Leben mit Jesus gekreuzigt hat und von Ihm ein neues Leben bekommen hat und dadurch von neuem geboren wurde.

Jetzt ist er gereinigt, geheiligt und ein Tempel des Heiligen Geistes. Jetzt kann der Heilige Geist in ihm wohnen und regieren. Ja, Er kann dem Tempel immer wieder sagen: "Du bist Sohn des himmlischen Vaters." Und Er hilft dem Gläubigen zu rufen: „Abba, lieber Vater“. 

Joh. 3:3 Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Nicht die Taufe macht uns zu Christen, nicht dass wir ständig in die Kirche gehen, sondern dass Jesus unser Herr und Erlöser geworden ist, der durch den Heiligen Geist nun in uns lebt. Menschen, die getauft sind, aber Jesus, den Sohn Gottes, nicht als ihren Erlöser haben, sind mit Wasser beträufelte Heiden und der Hokus Pokus hat nichts an ihnen verändert. Jesus sagt dem frommen Schriftgelehrten Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ Joh. 3:3

Wenn du nicht von neuem geboren bist, bist du vielleicht christlich sozialisiert, du kennst dich aus, aber Gott kennt dich nicht und du Ihn letztlich auch nicht. Dann strecke dich nach der Neugeburt aus mit allem, was du hast.

Dein Eugen

 

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31. Dez.
2017
"Lebendiges Wasser umsonst!" Blog-Post Bild

"Lebendiges Wasser umsonst!"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

"Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst." (Off 21:6) So lautet der vollständige Vers, aus dem die Jahreslosung für 2018 ist. Sie steht in einem Kapitel der Offenbarung, das vom Kommen des himmlischen Jerusalems spricht.

Nicht umsonst heißt es in unserem Vers: "...es ist geschehen." 

Etwas ist zum Abschluss gebracht. Ab jetzt geht es wirklich um die "Zukunft in der Gemeinschaft mit Jesus".

Das Wasser des Lebens, von dem die Rede ist, kommt vom Strom des "Wassers des Lebens".

Und bei diesem steht der Baum des Lebens. Alles ist Teil des "Himmlischen Jerusalems", das am Ende auf einer neuen Erde sichtbar werden wird.

Wenn wir in der Jahreslosung zum "umsonst Trinken" eingeladen werden, dann muss uns bewusst sein, dass dies immer im Vorgriff auf den Himmel geschieht.

 Es ist die Kultur des Himmels, die frei ist! Die ohne Leistung etwas gibt.

 Das Wasser des Lebens ist lebensnotwendig. Alles Lebensnotwendige ist frei, man muss nicht bezahlen. Die Gnade ist frei, die Vergebung ist frei, weil Jesus unsere Schuld bezahlt hat.

 

  Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!  Matt. 10:8

 

Jesus sagt an anderer Stelle: "Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es weiter." - Gemeint war das Evangelium.

Das soll auch in unserer Gemeinde immer wieder deutlich sichtbar werden. Unsere Angebote sollen frei bleiben, sie sollen für jeden zugänglich sein. 

Wir wollen die Kultur des Himmels jetzt schon leben, so gut das uns hier möglich ist.

Meine Tochter wollte in Amerika in einer Kirche in eine Mutter-Kind-Gruppe. Sie wurde informiert, dass das insgesamt mehrere hundert Dollar kostet, weil man ein Buch/ Kurs miteinander macht.  

Man könnte sagen: "Andere Länder, andere Sitten."

Man könnte aber auch sagen: "Wir wollen hier alle Anstrengungen unternehmen, dass wir Angebote unser Gemeinde so gestalten, dass sie frei zugänglich sind."

Das bedeutet, dass wir als Gemeinde den Topf, aus dem das dann bestritten wird, gemeinsam so auffüllen, dass immer genügend drin ist, um die Aufgaben zu bewältigen. 

Gemeinde ist ja nicht irgendetwas Nebulöses, eine Institution die schon irgendwie funktioniert. Gemeinde Jesu sind die sich Jesus und einander gegenseitig verpflichtenden Nachfolger Jesu, die durch die Türhüter der Gemeinde, die Ältesten, Zugang und Platz und dann auch Aufgabe und Amt erhalten.

Also sind wir, jeder von uns, Teil dieser Gemeinde, die wir uns bewusst für diese Gemeinde und ihre Prinzipien entschieden haben und diese Prinzipien leben. 

 

„ Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher eingesetzt hat,..“
(Apg 20:28)

Als Älteste sind wir, nach der Bibel, Jesus für das Wohl und Wehe der Herde, über die uns der hl. Geist als Hirten eingesetzt hat, verantwortlich.

 Wir haben uns deshalb auch in diesem Jahr vorgenommen, das zu tun, was uns Jesus vor die Füße legt, entsprechend unser aller Möglichkeiten.

Wir wollen niemanden überfordern. Das wird uns umso mehr gelingen, je mehr wir das, was wir tun, gemeinsam tun und möglichst jeder seinen Teil beiträgt.

Nicht jedem wird dies im selben Masse möglich sein, insbesondere denen, denen das Alter beginnt zuzusetzen.

Aber Gott sei Dank durften wir im vergangenen Jahr wachsen und sind somit in der Lage die Arbeit, verteilt auf mehr Schultern, gemeinsam zu tragen.

 Im neuen Jahr sollen die Kleingruppen neu gestaltet werden. Warum? Weil manche zu groß und manche fast zu klein sind. Weil manche im Durchschnitt sehr jung und manche älter sind.

Ziel ist es, das Wachstum zu beheimaten und weiter zu kultivieren. Wenn gute, dynamische Kleingruppen vorhanden sind, ist man eher geneigt, auch mal einfach jemanden dazu mitzunehmen. 

  „Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfüllen“
(Gal. 6:2)

Aber nicht nur deshalb sollen sie neu geformt werden. Wir wollen das Gemeinsame stärken, das Miteinander von Alt und Jung fördern, das Miteinander von Alleinstehenden und Familien, und so miteinander Neues wagen. 

Wie viel können wir immer wieder auch voneinander lernen, wenn wir über den eigenen Tellerrand hinaus schauen! 

Es ist schon so viel in den Einzelnen vorhanden. Wenn es nur zu Tage gefördert würde und genutzt würde, könnten wir einander in Vielem bereichern.

Wie soll die Perspektive dieser Kleingruppen sein? Unsere Kleingruppenleiter werden gemeinsam und mit Euch eine Lösung finden, eine Perspektive aufzeigen. 

Wichtig ist, dass die Kleingruppen für uns alle ein Ort sind, wo wir gerne hingehen, uns wohl fühlen und andere mitnehmen wollen. Wenn das der Fall ist, dann können sie zu einem Ort werden, an dem Menschen vielleicht noch vor dem Gottesdienst mit der Gemeinde Bekanntschaft machen.

 Sie können ein Ort sein, wo wir in aller Freiheit unsere Gaben entdecken und entwickeln. Wo Leiterschaft heranwächst, wo Dienste offensichtlich werden.
So können wir uns auf einfache Weise dienen und einander vieles ermöglichen, was sonst nicht ginge.

Wenn wir im Kern, in den Kleingruppen, gesund sind, sind wir als Einzelne wie auch als Gemeinde gesund und tragfähig und können unsere Angebote auch in Zukunft wirklich frei halten.

Wir freuen uns auf das neue Jahr mit euch, mit dem vielen Neuen, mit den Aufgaben und Herausforderungen und den Erfolgen und Freuden

 

Euer Eugen und Jürgen

 

 

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31. Dez.
2017
Gott wurde Mensch?! Blog-Post Bild

Gott wurde Mensch?!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Mancher mag denken: Wenn Gott doch den Schlamassel hier mal erleben würde! - Genau das hat er, in Jesus: Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Johannes 1,14

 

Wenn wir das so lesen, hört es sich zunächst recht kryptisch an. 

Aber in den Versen davor spricht die Bibel davon, dass es sich hier um Gott handelt. Gott der das Wort, griechisch = der Logos ist.  

 

Jesus ist nicht ein Wort, Er ist das Wort- das ultimative Wort!

Großspurig geben manche Männer von sich: „Ein Mann, ein Wort“.

 Aber sind sie wirklich in der Lage, ihr Wort zu halten? Wie oft halten sie eben nicht ihr vor dem Altar oder Standesbeamten gegebenes Wort!

 Gott ist nicht nur ein Wort, Er ist das Wort, Er ist das Wort, von dem alles ausging und zu dem alles zurückkehren wird. Er sprach nicht nur und hoffte, dass Er es halten kann. Er sprach und es geschah genau so, wie Er es haben wollte. Er ist das Wort, durch das alles gemacht ist. Er sprach alles ins Dasein, gab ihm die Ordnungen und Gesetze, die Zugehörigkeit, die Abhängigkeit.

 Und dieses Wort, durch das alles gemacht worden ist, das alles, den Mikrokosmos und den Makrokosmos, ins Dasein gerufen hatte, dieses Wort, dieser Gott, wird Fleisch und Blut, wird verletzlich und versuchlich. Dieses Wort legt all Seine Größe ab und wird klein und lässt in dieser Geringheit und Unbedeutsamkeit Seine Herrlichkeit aufleuchten. 

Jesus brauchte und braucht keinen Pomp und keinen Prunk, um sich dir in Kraft und Herrlichkeit zu offenbaren.

 Es ist leicht, mit Prunk und Pomp die Leute zu beeindrucken, wenn tausend Lakaien wuseln und sich eilfertig selbst erniedrigen, um den Einen groß zu machen. 

Es ist aber etwas anderes als der Geringste eine solche Majestät und Autorität auszustrahlen, dass jeder es merkt und alle bekennen, dieser lehrt mit einer nie gekannten Vollmacht, dieser spricht ein Wort und es geschehen Wunder und Zeichen, die niemand sonst tut.

 Das ist eine Herrlichkeit, die allein von dieser Person abhängt und sonst von niemandem.

 Es muss für seine Gegner schwer gewesen sein, sich diesem Einfluss zu entziehen und sich ihm entgegen zu stellen. Das kann man nur mit einem verfinsterten Herzen.

Möge dieses wieder Wort in uns Fleisch werden und Seine Herrlichkeit in und durch uns sichtbar werden. Möge Es solche Wunder tun und in solcher Vollmacht lehren, dass auch wir Seine Herrlichkeit sehen, als eines Eingeborenen vom Vater, der in uns lebt und durch uns handelt.

Euer Eugen

 

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24. Dez.
2017
Die Gelegenheit nicht verpassen Blog-Post Bild

Die Gelegenheit nicht verpassen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Manche Zeiten sind uns angenehmer und manche weniger. Die angenehme Zeit ist die Zeit, die einem angenehm ist, wo es einem passt. Die Frage ist, für wen passt es? Für wen ist dieser Tag des Heils von dem in 2. Kor. 6:2 die Rede ist jetzt passend?

 Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils! 2. Kor. 6:2

Gott lässt den Korinthern durch Paulus sagen, dass sie die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen sollen. 

 

Man kann die Gnade Gottes erleben und doch achtlos daran vorbei gehen.

Man kann die Gnade Gottes erleben, sie kann unser Leben berühren und wir können sie spüren: Es ist noch mal gut gegangen mit dem Beinahe-Crash. Der Krebs ist - Gott sei Dank - besiegt. Die Geburt ist gut gegangen und das Kind und Mutter wohlauf. Das Jahr konnte mit Erfolg abgeschlossen werden. So vieles erleben wir und nehmen es selbstverständlich. Dabei ist es Gnade, denn Gnade ist das, was wir nicht verdient haben. Wir haben es nicht verdient, ein gesundes Kind zu haben, während andere Eltern mit dem Schicksal einer Todgeburt, einer Fehlgeburt, einer Behinderung des Kindes, mit dem völlig unvorhergesehenen Tod der Mutter bei der Geburt zurechtkommen müssen. 

Es war Gnade, die wir empfangen haben, und oft gehen wir an dieser Gnade achtlos vorbei, wo sie uns doch auf eine noch viel größere Gnade hinweist: Die Gnade der Vergebung, ermöglicht durch das stellvertretende Leiden und Sterben Jesu.

 

Gottes Gnade will dir in Jesus Gottes Heil und Seine Erlösung schenken.

Diese Gnade nennt die Bibel auch Heil oder Rettung. Mit dem Begriff Heil haben wir frühere Generationen so unsere Mühe. Aber Rettungsdienst, Rettungswagen, Rettungssanitäter sind alltägliche Begriffe. Wir haben keine Mühe damit. Wir haben aber Mühe damit, dass Jesus Mensch geworden ist, um uns aus unserer Verlorenheit zu erretten, denn die meisten wissen es nicht oder wollen es nicht wissen, dass sie verloren sind. Dass sie ohne Jesus keine Hoffnung, keinen Fürsprecher, keinen haben, der ihnen ewiges Leben geben kann.

 Andere würden gerne eine Hoffnung haben, damit sie endlich dieses Leben loslassen und sterben können, oder damit sie einen Grund haben zu leben, damit sie ihr Leben hier meistern können. Jetzt ist die passende Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

 Willst du diese Errettung haben? Willst du ewiges Leben in der Gemeinschaft mit Gott und in seiner ewigen Fülle haben?

 Dann lass Jesus dein Erlöser, dein Erretter, dein Heil sein. Dann lade Ihn in dein Leben ein und nimm Ihn auf als deinen HERRN und Erlöser. Dann ist Heil in dein Leben eingezogen. Dein Eugen

 

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