Blog

Hier findest du alle wichtigen Neuigkeiten sowie Artikel zu aktuellen Themen.
01. Jun.
2018
"Courage" Blog-Post Bild

"Courage"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Ein paar von uns werden bei der Leiterkonferenz von Relational Mission mit dabei sein. Der Titel der Konferenz ist Courage, Mut, Beherztheit.

 

Ich weiß nicht, was uns dort erwarten wird, aber ich weiß, dass es eigentlich ein Thema ist, das uns alle angeht.

 

Denn viele von uns wünschten sich genau das: Mut. Mut, Dinge anzugehen die schon lange anstehen; Mut, in einer kleineren oder größeren Gruppe den Mund aufzumachen. Mut, die eigenen Gaben zum Wohle anderer einzusetzen.

 

Und es scheint fast unmöglich, den Schritt zu tun. Zu groß ist die zu überwindende Hürde oder zu gering der Mut.

 

Die Auswirkung von Pfingsten war bei den Aposteln, dass aus den verschreckten, in einem Hinterzimmer verkrochenen Jesusnachfolgern eine Gemeinschaft wurde, die weder Tod noch Teufel fürchtete.

 

PARÄSIA

 

Die Kraft Gottes, die auf sie, über sie und in sie kam, gab ihnen Mut, Freimut, PARÄSIA.

 

PARÄSIA ist ein Begriff, der mit der Traute zu tun hat, vor Gott zu kommen und ebenso mit dem Mut in der Öffentlichkeit in aller Offenheit zu reden.

 

Die Bibel sagt, dass wir in Jesus Christus diesen Freimut, diese PARÄSIA bekommen haben und sie sagt uns, dass wir diese PARÄSIA nicht wegwerfen sollen.

 

Was ist die Grundlage dieses Freimutes? Grundlage ist:

 

Dass uns Jesus Christus von aller Schuld rein gewaschen hat und dass Er uns zu Kindern des Vaters gemacht hat. Deshalb kann uns nichts hindern, in die Gegenwart Gottes zu treten.

 

 

In ihm haben wir Freimütigkeit und Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn.

 

(Eph. 3:12)

 

Aber aus dem selben Grund gibt es auch nichts, was uns hindern kann, von Ihm in aller Offenheit in der Öffentlichkeit zu reden.

 

Furchtlosigkeit

 

Gott will auch uns, unsere Generation, zu einer Gemeinde machen, die weder Tod noch Teufel fürchtet. Die weder Hohes noch Tiefes fürchtet und keiner Aufgabe oder Herausforderung aus dem Weg geht.

 

Gottes Geist will uns zu solchen machen, die keine Furcht kennen, verletzt zu werden, auch nicht an unserer Seele.

 

Denn wer sich als Christ exponiert, wird beides erleben: Menschen, die offen sind und auf das Evangelium von Jesus Christus reagieren, und Menschen, die absolut nichts davon wissen wollen, und er wird beide Menschengruppen in unmittelbarer Nähe erleben, immer da, wo er seinen Mund mutig aufmachen wird.

 

Was uns abhält

 

Der Grund, warum wir oft nicht reden, warum wir oft nicht Gebet anbieten, warum wir oft nicht ein tröstendes, ermutigendes oder auch ermahnendes Wort von Gott weiter geben, ist, dass wir uns vor den Konsequenzen fürchten. Es ist die Furcht, dass man sich über uns lustig macht, dass man uns nicht mehr ernst nimmt, dass man uns meidet, sich von uns abwendet. Und das alles ist verletzend.

 

 

Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gehen wir mit großer Freimütigkeit vor.

 

(2.Kor. 3:12)

 

Der Heilige Geist ist von Jesus aus genau diesem Grund gesandt worden. Damit wir in Seiner Gegenwart und unter Seiner Leitung, diese Furcht ablegen.

 

Wir brauchen einander

 

Obwohl Paulus im Epheserbrief davon spricht, dass wir in Jesus Freimütigkeit haben, bittet er im selben Brief die dortige Gemeinde darum, dass sie in Fürbitte eintritt, damit er auch weiterhin diese Freimütigkeit hat.

 

Deshalb ist Gemeinde so wichtig! Wir brauchen einander! Wir brauchen es, dass wir einander ermutigen, dass wir im Gebet einander tragen, für einander eintreten, wenn wir selbst mal nicht den Mut oder die Kraft haben.

 

Dazu braucht es auch die Offenheit, zu bekennen, dass wir es nicht immer drauf haben, dass wir die Hilfe anderer brauchen. Damit macht man sich verletzlich, man gibt sich eine Blöße. Aber in einer guten Gemeinde, in der man den anderen höher achtet als sich selbst, sollte das nicht wirklich ein Problem sein.

 

Gebet um Freimut

 

Neulich hatten wir unser „Freitagsgebet“ und ich wurde innerlich von Gottes Reden in dieser Zeit so bewegt, dass ich wieder mutiger wurde, im Gebet das auszusprechen, was Gott uns verheißen hatte.

 

In der Gemeinschaft schenkte der Heilige Geist neu Freimut, Mut, frei das zu beten, wofür das „zynische Herz“ nicht mehr beten konnte oder wollte, denn auf einmal war der Zynismus weg.

 

 

Werft nun euren Freimut nicht weg, der eine große Belohnung hat.

 

(Hebr. 10:35)

 

Beten wir füreinander, dass wir alle Angst, allen Zynismus, alle Verzagtheit ablegen können und mit Freimut all das ins Dasein beten, was Gott uns zugesagt hat. Lasst uns dann auch um Mut und Freimut bitten, dass wir in der Lage sind unseren Mund vor unseren Freunden Bekannten, Arbeitskollegen und Familienangehörigen aufzumachen. Und beten wir füreinander, dass wir auch auf uns noch nicht so vertraute Menschen mutig zugehen. Gerade letzteres braucht Mut und Überwindung! Auch um unsere Bequemlichkeit zu überwinden, im vertrauten Rahmen zu bleiben.

 

Wir wünschen Euch im Juni neu den Mut, Altes zu überwinden und Neues zu wagen.

 

Eure Eugen und Jürgen

 

Weiterlesen
27. Mai
2018
Der heilige Gott Blog-Post Bild

Der heilige Gott

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. Jesaja 6,3

 

st das nicht übertrieben, eine biblische Schönfärberei? Wo sehen wir, dass alle Lande voll der Ehre Gottes sind?

 

Da müsste doch vieles in der Welt besser, anders sein.

 

Aber wir sind wie so oft sehr in unserer Sichtweise gefangen.

 

Wir denken: Wenn die Menschen Gott keine Ehre geben, dann gibt sie Ihm niemand. Als ob Gott abhängig von unserer Ehre wäre, als ob er am Tropf unseres Wohlwollens hinge.

 

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

 

Gott ist mitnichten von uns abhängig. Er hat Sich in Seiner Größe durch die ganze Schöpfung manifestiert.

 

Die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden; denn Gott selbst ist Richter.
(Ps. 50:6)

 

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts meinen Gott wusste nicht, wie unendlich groß das Weltall ist, als Er für Sich in Anspruch nahm, es geschaffen zu haben.

 

Nun in beidem liegen wir voll daneben. Weder hat Gott für sich in Anspruch genommen, der Schöpfer zu sein - nein, Er ist der Schöpfer. Und zweitens wissen wir nicht, wie groß Gott im Vergleich zu Seiner Schöpfung ist. Sowohl der Makro- als auch der Mikrokosmos legen für den, der es sehen will, Zeugnis ab von einem genialen Schöpfer und geben Ihm damit die Ehre. Es gibt keinen Ort in diesem Universum, der nicht Gott die Ehre gibt, ob das der Gott negierende Homo Sapiens anerkennen will oder nicht.

 

Und die Welt legt auch Zeugnis ab von der Heiligkeit dieses Gottes. Seine Heiligkeit verbietet es Ihm Sünde zu tolerieren. Deshalb hat Er dieser mit ihrer Möglichkeit auch ihr Ende angekündigt. Er sagte Adam und Eva, dass sie in dem Moment, wo sie sündigen würden, sterben würden. Und das taten sie auch. Sie starben in geistlicher Hinsicht und sie fielen unter das Gerichtsurteil des Todes, der durch die Sünde in die Welt kam. Sie wurden sterblich, Krankheit als Teil des Todes kam in die Welt und wir wurden anfällig dafür.

 

»Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
(1 Pet. 1:16)

 

Aber die Sünde sollte keine ewige Behausung in uns finden. Wir sollten nicht ewig als Sünder leben müssen. Insofern ist das Gerichtsurteil, das Gott vollstreckte, auch eine Gnade. Dass wir einmal sterben können, ist eine Gnade, dass Er uns vom Baum des Lebens im Paradies ausschloss, ist eine Gnade; und dass es uns nicht gelingen wird, den Tod zu besiegen, ist eine Gnade. Denn wer will schon mit seiner sündigen Natur ewig leben?

 

Daher ist Gottes Wort auch hier wahrhaftig, es stimmt und es ermutigt uns, nicht in den Unglauben der Welt, sondern in den hier praktizierten Glauben einzustimmen und unserem sehr, sehr heiligen Gott die Ehre zu geben, die Ihm gebührt.

 

Dein Eugen

 

Weiterlesen
20. Mai
2018
Nicht durch Heer oder Kraft Blog-Post Bild

Nicht durch Heer oder Kraft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6

 

Die Juden waren aus der Verbannung nach Jerusalem zurückgekehrt, um dort den Tempel, das Haus Gottes wieder aufzubauen. Würden sie das jemals schaffen? In einer Umwelt, die ihnen inzwischen eher feindlich gesonnen war? Würden sie die Kraft und Ausdauer haben? Fragen, die durchaus berechtigt waren. Denn nachdem man freudig begonnen hatte, ließ der Eifer nach und man wollte zuerst für sich sorgen, die eigenen Häuser bauen.

 

Es hat Gott nicht wenig Überzeugungsarbeit gekostet, die Menschen wieder an die Arbeit zurück zu bringen, auch wenn sie sich schwach und kraftlos fühlten.

  

Und nun seid stark ... und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR der Heerscharen.
(Hag. 2:4 )

 Durch den Propheten Sacharja ließ Er ihnen sagen, dass es nicht durch zahlenmäßige Stärke oder einflussreiche Positionen gelingen werde, sondern durch Seinen Geist, durch das göttliche Handeln an ihnen und in ihnen.

 

Wir haben das auch bei unserem Bau erlebt. Es war dank Gottes Hilfe möglich, über einen längeren Zeitraum die Einheit, die Ausdauer, den Mut, die Kraft und die Kreativität aufrecht zu erhalten, so dass am Ende das Ziel erreicht werden konnte.

 

Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.
(Ps. 127:1)

 

Nun steht ein noch größeres Projekt vor uns: Der innere Gemeindebau, der geistliche Gemeindebau, das Eigentliche. Und da geht es noch viel weniger durch Heer und Kraft. Es geht nur durch Seinen Geist. Nur der Heilige Geist kann Menschen zu Jesus führen. Wir können sie bestenfalls begleiten. Und dennoch will Er uns dabei haben, will Er durch uns wirken. Wir sind ja Sein Tempel, also kommt Er durch uns den Menschen nahe.

 

Dementsprechend müssen wir uns einander nähern, denen, die Ihn noch nicht kennen, und denen, die Ihn kennen.

 

Wenn der heilige Geist nicht die Gemeinde baut, dann baut sie niemand. Wenn Er die Menschen nicht für das Evangelium offen und lebendig macht, macht es niemand. Nicht durch Heer und Kraft kann in diesem Kontext bedeuten: nicht durch Show und Unterhaltung, nicht durch eindrückliche Technik, nicht durch überredende Worte der Weisheit, nicht durch gut klingende soziale Aktivitäten, nicht durch berühmte Redner.

 

Das negiert nicht die von Gott gegebenen Dienstgaben, die Er zum Bau Seines Leibes der Gemeinde gegeben hat. Aber diese Dienstgaben sind absolut abhängig von der Wirksamkeit und dem Handeln des Heilgen Geistes, dem wir nie genug Raum geben können. Und dazu lade ich uns alle ein. Dein Eugen

 

Weiterlesen
13. Mai
2018
Der Sohn des Menschen muss erhöht werden... Blog-Post Bild

Der Sohn des Menschen muss erhöht werden...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12,32

 

Was meint Jesus hier, wenn Er von dem Erhöhtwerden redet? Seine Kreuzigung? Ja, denn im folgenden Vers heißt es dann: Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.“

 

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden,
Joh. 3:14

 

Und die Pharisäer sind dann auch gleich hellwach. Sie sagen: „Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?“ (Joh. 12:34)

 

Sie wissen, dass Jesus den Anspruch hat, der Christus zu sein. Daher nehmen sie auch darauf Bezug. Aber dann gibt es ja ein Problem: Der Christus bleibt in Ewigkeit. Wie kann Er dann, nachdem Er erhöht wird, Menschen zu Sich ziehen? Dann ist Er doch tot.

 

Also fragen sie: „Dann muss dieser Menschensohn jemand anderes sein. Aber du sprichst von dir als Menschensohn.Wie soll das gehen?“ Die waren also komplett verwirrt..

 

Sie verstanden nicht, dass der Menschensohn und der Messias dieselbe Person sind.

 

So ist es oft, wenn man das alte Testament liest. Es scheinen widersprüchliche Aussagen zu einem Thema zu existieren. Die Lösung ist schlussendlich in der zweifachen Rolle Jesu zu sehen. Dass Er zuerst in Schwachheit, als Knecht Gottes kommt, um die Sünden der Welt ans Kreuz zu tragen zu sterben, aufzuerstehen und in den Himmel zurückzukehren. Und dann kommt Er am Ende der Zeit wieder um Sein Friedensreich zu bringen, in einen neuen Himmel und auf eine neue Erde. Die Zeitgenossen Jesu erwarteten letzteres zu Seiner Erdenzeit und weil dies ausblieb, lehnten sie Ihn ab.

 

... ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels.
Mar 14:62

 

Deshalb wird Er bis zum heutigen Tag von ihnen abgelehnt.

 

Aber Er hat das wahr gemacht, was er angekündigt hatte. Er zog und zieht die Seinen zu Sich, weil Er lebt. Er ist eben nicht im Tod geblieben, sondern vom Kreuz und Tod erhoben worden und zu dem König der Könige geworden Er ist nicht nur auf Erden erhöht worden, sondern auch im Himmel, so dass Er nun herrscht über alles, als Haupt über alles für die Gemeinde.

 

Er hat die Macht, diejenigen, die Er haben will, die Er durch den Heiligen Geist in dieser Welt sucht, zu Sich zu ziehen.

 

Jesus ist nicht gescheitert, Er ist voll in Seinem Plan und Er lädt uns ein, mit Ihm zusammenzuarbeiten um diesen Plan umzusetzen: Menschen zu Sich zu ziehen. Deshalb gab Er uns den Auftrag, in alle Welt zu gehen. Er will dich und mich dabei haben.

 

Dein Eugen

 

Weiterlesen
06. Mai
2018
Sich auf Gott ausrichten Blog-Post Bild

Sich auf Gott ausrichten

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Herr, du lässt mich genesen und am Leben bleiben. Jesaja 38,16

 

Diesen Teil eines Gebets spricht der König Hiskia um das Jahr 700 vor Christus. Da liegt er auf seinem Bett und bittet Gott darum, doch, noch weiter leben zu dürfen, nachdem ihm der Prophet verkündet hatte dass er sein Haus bestellen solle, weil er an einer „Krankheit zum Tode“ (also eine tödliche Krankheit) leide.

 

Es war also eigentlich Gottes Absicht, ihn sterben zu lassen. Und dies, obwohl Hiskia doch so viel für Gott getan hatte. Ist das fair? fragt man sich da.

 

Der obige Versteil kann und wird offensichtlich als Feststellung oder auch als Bitte übersetzt. Denn das ist es was Hiskia tut. Er hält Gott vor, was er für Ihn alles getan hat, und es scheint als ob er seine geistlichen „Verdienste“ für ein längeres Leben eintauscht.

 

Ist das Gute, das wir uns wünschen immer das beste Gute?

 

In seinem Fall wird es ihm gewährt, Gott lässt sich darauf ein und schenkt ihm noch mal einige Jahre. Aber in dieser Zeit zeugt er einen gottlosen Sohn, der schlussendlich dafür verantwortlich ist, dass auch das Reich Juda untergeht.

 

Und die Frage ist: War es das wert?

 

Diese Welt sagt uns, dass Gesundheit unser größtes Gut ist.

 

Jesus sagt Seinen Jüngern, dass es besser ist einäugig oder einarmig ins Himmelreich einzugehen, als dass uns diese zur Sünde verleiten.

 

Ja, Gott lässt sich oft erbitten, weil Er ein barmherziger und gnädiger Gott ist, und Er uns gerne Gutes gibt. Aber ist das Gute, das wir uns wünschen, immer das beste Gute?

 

So lange wir in dieser Welt sind, werden wir mit Krankheit konfrontiert sein und darum beten, dass Gott heilend eingreift, und wenn notwendig, werden wir dies auch immer und immer wieder tun.

 

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
(Matt. 6:33)

 

Aber wir müssen auch wissen, dass unser Leben immer noch in dieser Welt ist, einer Welt nach dem Sündenfall, einer Welt, die unter dem Gerichtsurteil Gottes lebt: „An dem Tag, an dem ihr von der Frucht esst, werdet ihr sterben.“ Unser äußerer Mensch ist noch Teil dieser Welt, und er ist immer noch sterblich.

 

Damit leben wir in der Spannung, dass wir wissen, dass wir zum Tod hin leben und doch das Leben bejahen und um Heilung bitten, so lange wir wissen, dass wir hier noch eine Aufgabe haben.

 

Das bedeutet, dass wir die Zeit hier wirklich darauf ausrichten sollten, nach Gottes Reich und Seiner Gerechtigkeit zu trachten, damit uns nicht widerfährt, was Hiskia passierte.

 

Dein Eugen

 

Weiterlesen