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15. Mrz.
2020
Nicht zurück schauen Blog-Post Bild

Nicht zurück schauen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62

Man könnte diesen Vers auch so übertragen: Wer an seinem alten Leben noch festklebt, kann niemals im Reich Gottes dienen. Warum kann er das nicht?

Er wird immer noch dem alten Leben nachgetrauert, romantisch verklärt. „Die Zeiten da an der Beach mit den Mädels, den Bieren und dem Dope, das war doch schön, es war falsch, aber es war doch auch irgendwie schön.“

So sieht das Festkleben am alten Leben aus. Jeder könnte da eine andere Geschichte einbauen. Wenn uns nicht klar ist, dass unser altes Leben unter das Kreuz Jesu muss, und das, was wir so gerne verharmlosen, eben nicht harmlos war, dann können wir niemandem helfen in ein neues Leben mit Jesus hineinzukommen. Wie wollen wir das schaffen, wenn wir selbst noch mit einem Bein im alten Leben feststecken.

Gedenkt an Lots Frau! (Luk 17:32 )

Ich wurde mal gefragt, ob es nicht brutal sei, dass Gott die Frau Lots dafür bestrafte, dass sie auf der Flucht zurücksah.

Die Frau Lots starb, weil sei ein Gebot Gottes, an sie persönlich gerichtet, übertrat. Sie starb aber letztlich, weil sie die Stadt Sodom mehr liebte als ihr Leben im Schutz Gottes.

Die Frau Lots hatte die Hand am Pflug und sah zurück.

Wo sind deine Hände, wo sind deine Gedanken, wo sind deine Sehnsüchte?

Sind sie auch noch in der Vergangenheit, hängst du dem alten Leben noch nach? Wenn dem so ist, dann trenne dich radikal davon, sage dich los, damit du selbst mit beiden Beinen im Reich Gottes ankommst und andere mit hineinnehmen kannst.

Wer sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; und wer es verliert, wird es erhalten. (Luk 17:33)

Menschen die vor der Entscheidung stehen, Jesus nachfolgen zu sollen oder zu wollen, stehen vor dieser einen Frage: „Was ist mein altes Leben wert?“ Diese Frage wird mit jedem Jahr größer, das hinter ihnen liegt und das sie nicht mit Gott gelebt haben. Was ist dein Leben wert?

Ist dein Leben es wert, dass du die Ewigkeit verpasst? Ist das, was du getan, gelebt, vielleicht auch geleistet hast, es wert, dass du auf ein Leben mit Gott in Ewigkeit verzichten möchtest?

Sei kein Narr! Dieses Leben und alles, was dazu gehört, vergeht. Es bleibt nichts. Darin haben die Nihilisten recht.

Es sei denn, dass du dieses Leben hier in der versöhnten Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott gelebt hast und für Ihn gelebt hast. Dann wartet auf dich Sein Lohn, den Er dir nicht verwehren wird.

Was wird es also sein, festkleben am Alten oder vorwärts schauen auf das Ziel mit Jesus?

Euer Eugen

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08. Mrz.
2020
Liebet Eure Feinde Blog-Post Bild

Liebet Eure Feinde

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Mat.5,44-45

Es scheint, als ob Jesus hier dem Gebot der Nächstenliebe noch eins drauf gesetzt hat und die Feinde auch noch mit eingeschlossen hat.

Aber achten wir doch mal auf den Wortlaut:

Liebt eure Feinde.“ Wir sollen sie lieben, auch wenn sie Feinde sind, wenn sie, nach dem wir ihnen einen Liebesdienst getan haben, immer noch unsere Feinde sind, weil sie ihre Haltung uns gegenüber nicht verändert haben. Das steckt dahinter. Es geht nicht darum den Feind liebenswert zu machen oder zu erwarten, dass er mal nicht mehr Feind ist. Das wäre konditionale Liebe. Jesus sagt ja auch weiter: Bittet für die, die euch verfolgen. Bittet was?

Wenn man Jesu Vorbild am Kreuz anschaut, dann betete Er für die, die Ihn ans Kreuz geschlagen hatten oder schlagen ließen, was aufs selbe raus kommt. Er bittet, dass ihnen dieses Tun, von dem sie nicht wirklich wissen was sie da tun, vergeben werden möge.

Für Jesus sind die Feinde immer noch Menschen, immer noch erlösungsbedürftige und daher verlorene erbarmungswürdige Menschen.

In unserer heutigen politischen Diskussion werden die politischen Gegner wieder einmal erniedrigt, entmenschlicht, wird ihnen das Recht abgesprochen gleich behandelt zu werden, dieselben Rechte zu haben. Er ist der Feind, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss.

Wir Christen dürfen da nicht mitmachen. Wir dürfen den radikalen Scharfmachern nicht hinterherlaufen, aus welcher Ecke sie auch kommen mögen.

Denn viele von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, leben so, daß sie die Feinde des Kreuzes Christi sind : (Phi 3:18)

Jesus spricht von Feinden. Sind wir dazu berufen, andere Feinde zu nennen? Nein! Aber als Christen, wenn wir unsere Jesus-Nachfolge ernst nehmen, werden wir in eine Konfliktsituation kommen, in der wir zu Feinden werden. Wenn wir sagen, dass Gott den Menschen als Mann und Frau für einander geschaffen hat und alles andere nicht schöpfungsgemäß ist, werden wir zu Feinden der nun geltenden öffentlichen Meinung. Wenn wir sagen, dass nur eine Frau ein Kind auf normalem Wege zur Welt bringen kann, dann werden wir zu Feinden der transsexuellen Bewegung, ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir sagen, dass Abtreibung Mord ist, werden wir zu Feinden der Abtreibungslobby und -industrie. Nicht wir erklären andere zu Feinden, aber es kann sein, dass andere das tun.

Nicht umsonst macht die Bibel in Jak. 4:4 deutlich, dass die Liebe zur Welt und die Liebe zu Gott sich ausschließen. Aber hat Gott die Welt nicht geliebt? Ja, aber Seine Liebe zur Welt bestand darin, Seinen Sohn für diese Welt zu geben. Wer Ihn nicht hat, hat auch keinen Nutzen von dieser Liebe.

Euer Eugen

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01. Mrz.
2020
„Lebe für …  (d)eine Vision“ Blog-Post Bild

„Lebe für … (d)eine Vision“

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Deutsche sind bereit, für Energiewende Opfer zu bringen“ Das war die Überschrift eines Artikels in der „Welt“ 2018

Dort heißt es: „Die Proteste gegen Windparks und Stromtrassen nehmen zu. Doch eine Umfrage zeigt, dass die Deutschen für mehr Klimaschutz große Einschnitte in ihrem Alltag in Kauf nehmen würden.“ Die Proteste neuerdings gegen die Abholzung eines großen Waldgebietes für die neuentstehende „Tesla-Gigafactory“ zeigen, dass nicht alle bereit sind, die Opfer zu bringen.

Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. (Röm• 12:1 )

Erstaunlicherweise werden in der Regel von einem Teil der Gesellschaft die Opfer gefordert, die der andere Teil dann bringen soll.

Aber die Frage ist ja sowieso: Wofür sind wir bereit Opfer zu bringen? Und wer ist bereit sie zu bringen und wer ist es der sie fordert?

Opfer wurden und werden gebracht, weil man entweder etwas Außergewöhnliches erreichen oder verhindern möchte. Weil man eine bessere Welt entstehen sehen und erleben oder eine schlechtere vermeiden möchte.

Und alle, die es gern und freiwillig gaben, kamen und brachten dem HERRN die Opfergabe zur Errichtung der Stiftshütte und für allen Dienst darin...
(2.Mose 35:21)

Schaut man sich die Geschichte an, dann lässt sich eines mit Sicherheit feststellen: Es ist nie etwas Großes erreicht worden ohne Opfer.

Eine Welt, die keine Opfer bringen will, muss zugrunde gehen. Das sehen wir bei der Frage der eigenen Nachkommenschaft ja überdeutlich.

Als Gemeinde haben wir eine Vision, über die wir seit einiger Zeit sprechen. Eine Vision die, wenn sie Wirklichkeit werden soll, auch bedeutet, dass wir Opfer bringen.

Nun ist die Frage: Wollen wir eine bessere Welt erreichen oder eine schlechtere verhindern?

Was ist überhaupt Ziel unseres Wirkens als Christen hier auf Erden?

Die Antwort ist klar und simpel:

Wir wollen, dass Jesus möglichst bald wieder kommt.“

Ja wirklich?

Stimmt das?

Stimmt das auch für dich?

Wenn wir die Erlösungshoffnung des Evangeliums ernst nehmen, dann kann nur dies unser Ziel sein. Egal wie alt wir sind, ob wir gerade die Hochzeit planen, Kinder bekommen, hoffen zu bekommen, uns wünschen sie zu bekommen oder Enkel ersehnen.

Es kann für uns nichts Wichtigeres geben, als die Wiederkunft Jesu mit all unseren Kräften zu beschleunigen. Denn wenn Jesus wieder kommt, wird Er dem Leid, dem Elend, dem Tod, dem Schmerz, der Krankheit, der Sünde und der Gebundenheit ein Ende bereiten.

Deshalb lesen wir am Ende der Bibel auch diesen Satz:

Ja, ich komme bald. - Amen, ja, komm, Herr Jesus!“ (Off. 22:20)

Jesus will bald kommen und wir sollten auch wollen, dass Er bald kommt.

Wie können wir das?

Jesus wird wieder kommen, wenn die Vollzahl der Heiden und Juden in Sein Reich eingegangen sein wird.

Dies zu erreichen, muss Ziel jeder Gemeinde und jeder von der Gemeinde ausgehenden Aktivität sein.

Das ist das große, ja das größte Ziel, das es für uns als Christen geben kann.

Als Weg dahin bauen wir Gemeinde, ja viele Gemeinden, die nötig sind dieses Ziel zu erreichen.

Und für dieses größte Ziel werden wir, ja müssen wir Opfer bringen.

Gott selbst hat damit angefangen. Er hat Seinen Sohn als stellvertretendes Sündopfer für uns gegeben.

Er hat auf die Anwesenheit und die enge Gemeinschaft Seines Sohnes im Himmel verzichtet. Jesus hat auf die Herrlichkeit und die Annehmlichkeiten des Himmels verzichtet usw..

Sind wir in unserem Leben auch zum Verzicht bereit?

Auf was wollen wir verzichten. Und kommen wir uns nicht mit: „Ich verzichte auf die Schokolade in der Fastenzeit.“ Das ist Kindergarten.

Nein, welches substanzielle Opfer sind wir bereit zu bringen? Und was ist unsere Hoffnung darin?

Wenn man ja ein Opfer bringt, dann fehlt einem was, fehlt der Familie was, den Kindern etc.

Kann ich mir vorstellen, dass Gott den entstehenden Mangel ausfüllt?1

Kann ich mir vorstellen, dass die Familie, die Kinder nicht unter diesem Opfer leiden, sondern mitgesegnet werden?

Kann ich mir vorstellen, dass wenn ich Zeit, Kraft, Geld, Privatsphäre, Arbeitsplatz, Karriere, Wohnort, Freundeskreis usw. opfere, weil ich mich mehr in die Gemeinde investieren oder sogar eine Gemeinde mitgründen will, meine Familie, meine Kinder, meine Ehe von Gott gesegnet ist, sogar inmitten von geistlichen Kämpfen, Enttäuschungen, Krisen usw?

Wir wünschen uns allen diesen Glauben, dass Gott, wenn wir das, was wir haben, geben, uns überreichlich segnen wird, in diesem und im kommenden Leben2 und mit diesem Glauben die Vision ergreifen und sie leben.

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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1 Math. 6:26-30; 2 Mark.10:29-30

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01. Mrz.
2020
Die Ursache allen Elends Blog-Post Bild

Die Ursache allen Elends

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1.Johannes 3,8b

Sehr oft wird diese Stelle im Zusammenhang mit Heilung gebraucht, dass Jesus kam um die Werke des Teufels, also Krankheit und Tod, zu zerstören. So bekommt man den Eindruck, dass dies das Hauptanliegen Jesu gewesen sei. Das war es aber nicht!

Schon der Verskontext macht deutlich, dass es Jesus niemals nur um Heilung ging. Es ging Ihm darum dem Übel (dessen Auswirkung unter anderem auch Krankheit war) an die Wurzel zu gehen. Und das Übel ist die Sünde, die Rebellion gegen Gott.

Es fällt uns leicht mit Menschen über Krankheit und Heilung zu reden und dass Jesus heilen will. Warum?

Weil das niemanden wirklich anficht. Klar, wer wollte nicht, wenn er krank ist, gesund werden?

Aber wer will, wenn er nicht schon an seiner Sünde existentiell leidet, auf seine Sünde angesprochen und zur Busse gerufen werden?

Denn wir sind doch alle so gut! Und wir sind auf alle Fälle besser als die … Und hier wissen wir alle sehr wohl wer jeweils gemeint ist.

Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. (1Jo 3:8á)

Der Pastor der „Early Rain Covenant Church“ in China Wang Yi forderte den Staatschef und Parteivorsitzenden Xi Jinping auf, Busse zu tun. Er sagte: „Wir glauben, dass wir die Verantwortung haben, Xi Jiping zu sagen, dass er ein Sünder ist. … Die Regierung, die er führt, hat stark gegen Gott gesündigt, denn sie verfolgt die Gemeinde des Herrn Jesus Christus und wenn er nicht Busse tut, wird er vergehen.“

Was würde passieren, wenn wir so was tun würden? Was würde passieren, wenn wir den Menschen sagen würden, dass sie verloren gehen, wenn sie nicht von ihrem Lebensweg und Lebensweise umkehren?

So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn (Act 3:19 ELB)

Wang Yi ist zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Auch wenn andere Gründe genannt wurden, war es diese Äußerung, die ihn ins Gefängnis brachte, so wie es die Äußerung von Johannes dem Täufer gegenüber Herodes war, die jenen letztlich den Kopf kostete.

Die Menschen wollen nichts von Sünde hören, aber sie ist die Ursache für alles Elend in dieser Welt, und sie und ihre Macht zu zerstören und Freiheit und Frieden zu bringen, war das Werk Jesu. Dass sich das auch in Bezug auf Heilung auswirkt ist eine Folge. Scheuen wir uns nicht, das Werk Jesu zu betreiben.

Euer Eugen

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23. Febr.
2020
Vom Unkraut im Weizenfeld Blog-Post Bild

Vom Unkraut im Weizenfeld

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet stehen. Jeremia 30,20 Durch Jesus Christus wird der ganze Bau zusammen-gehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Epheser 2,21

Immer wieder hören wir diese Aussage: „Um an Gott zu glauben, brauche ich keine Kirche.“

Hört sich irgendwie noch gut an. Zumindest sagt er, dass er an Gott glaubt. Das ist doch schon mal was.

Aber ganz ehrlich!

An welchen Gott glaubt er?

Ist es der Gott der Bibel?

Ist es der Gott, der dem Heiligen Geist das „Amt der Gemeinschaft“ zugeschrieben hat? Ist es der Gott, der Jesus zum Versöhner, nicht nur mit Gott, sondern auch mit den Menschen gemacht hat und durch Jesus die Zwischenwand der Feindschaft zwischen den Menschen beseitigt hat?

Ist es der Gott, der sich in Jesus als der Vater offenbart und uns alle, die wir an Jesus glauben, zu Seinen Kindern macht, also gleichzeitig zu Geschwistern?

Nein, das ist nicht dieser Gott, den ich da in den Wäldern alleine für mich suche und zu dem ich bete. Es ist nicht der Gott der Bibel, so sehr ich das auch meinen mag.

Laßt uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus. (Eph 4:15)

Gott und seine Gemeinde lassen sich nicht auseinander dividieren. Jesus ist das Haupt der Gemeinde und diese Gemeinde ist hier, so lange es diese Welt gibt, die Sichtbarkeit dieses Gottes.

Man kann sich durchaus Gedanken darüber machen, ob da, wo christlich drauf steht, auch christlich drin ist. Wahrscheinlich in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht. Aber das negiert nicht den biblischen Leib Jesu. Es zeigt, nur dass er in Teilen usurpiert (feindlich übernommen), und korrumpiert (verdorben) wurde.

Und Jesus hatte es ja schon angekündigt, dass der Feind in der Nacht sein Unkraut in das Weizenfeld sät.

Heißt das, dass das Weizenfeld unwichtig ist? Nein, es heißt nur, dass zwischen dem Weizen auch Unkraut aufwächst, das man sorgfältig vom Weizen trennen muss.

Wenn du von Herzen Jesus nachfolgen willst, dann brauchst du Gemeinde, so fehlerhaft sie auch manchmal sein mag. Wenn du in deinem Leben darauf achtest, dass da, wo Christ drauf steht, auch Christus drin ist, dann bist du schon mal der Anfang davon, dass die Gemeinde um ein lebendiges Gemeindeglied reicher ist und etwas mehr Christus in der Gemeinde ist.

Lasst uns diese Anstrengung alle machen und wir werden ein sichtbares Zeugnis Christi.

Euer Eugen

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