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01. Okt.
2017
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Bist du christlich sozialisiert oder von neuem geboren?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10

 

In diesem Vers ist in ein paar Worten der ganze Heilsplan drin. Jesus hat den Tod überwunden dadurch, dass Er als erster gestorbener Mensch von den Toten auferstand. Das hatte fundamentale Konsequenzen.

 

Jesu Tod, Seine Auferstehung und die damit verbundenen Konsequenzen sind das Herzstück des christlichen Glaubens.

 

Das Leben, das Leben in Ihm, hatte gesiegt! Warum? Weil Er ohne Sünde war und sich nicht der Sünde gebeugt hatte. Deshalb hatte der Tod keine Handhabe gegen Ihn, um Ihn festzuhalten. Dieses Leben ist nun für jeden Menschen verfügbar, der sich mit diesem Leben verbindet, der sich mit ihm eins macht.

 

Damit, dass Jesus dieses Leben ans Licht brachte, ist noch etwas ans Licht gebracht worden: ein unvergängliches Wesen (wörtlich: Unverweslichkeit, Unsterblichkeit, Unzerstörbarkeit, Unvergänglichkeit).

 

Das ist die neue Natur, die damit einher geht. Eine Natur, die Jesus jedem gibt, den Er rettet. Die Bibel spricht von Wiedergeburt oder Neugeburt aus Wasser und Geist.

 

Das Evangelium bringt diese Fakten zu den Menschen, macht sie damit bekannt. Sie sind sein Inhalt. Der Tod Jesu, Seine Auferstehung und die damit verbundenen Konsequenzen sind das Herzstück des christlichen Glaubens. Sie sind die Elemente, die eine neue Realtiät geschaffen haben und in jedem an Jesus glaubenden Menschen schaffen. Nur durch diese neue Realität, die Wiedergeburt und die damit verbundene Wesensveränderung und Wesensbereicherung sind wir fähig, den Willen Gottes zu tun, Seine Gebote zu halten.

 

Wenn wir diese halten wollen ohne diese Wesensveränderung, werden wir scheitern, wie alle religiösen Menschen scheitern müssen.

 

Bist du christlich sozialisiert oder von neuem geboren?

 

Wenn du erfolglos versuchst, als Christ zu leben, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass diese Wesensveränderung noch nicht stattgefunden hat, du vielleicht christlich sozialisiert bist, aber nicht von neuem geboren. Und wenn das der Fall ist ist es Zeit, Jesus ganz bewusst in dein Leben einzuladen, an das Er schon lange anklopft, damit Er Sein Erneuerungswerk in dir tun kann. Denn es ist, wie du oben sehen kannst, nicht nur eine Frage des Lebenswandels sondern des inneren Lebens, des ewigen Lebens selbst.

Dein Eugen

 

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01. Okt.
2017
"Iacta alea est" Blog-Post Bild

"Iacta alea est"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Geworfen ist der Würfel“

...soll Julius Cäsar vor der Überquerung des Rubicon nach Sueton (in Divus Iulius, 32f) gesagt haben.

 

Was er gemeint haben könnte, zeigt ein paralleller Bericht von Plutarch, aus dem griechischen übersetzt: „Hochgeworfen sei der Würfel“. Gemeint ist damit, dass die Entscheidung getroffen ist, aber darüber, was das Resultat sein wird, noch Unklarheit besteht.

 

Die Würfel sind auch geworfen in der Bundestagswahl. Wir haben die Repräsentanten des Volkes, die wir haben wollten. Was diese nun mit der ihnen anvertrauten Verantwortung machen, werden wir sehen.

 

Was wird sich ändern? Wohin wird es sich ändern?

 

Zu erwarten sind entweder schnelle Koalitionsverein-barungen, die niemanden wirklich zufrieden stellen werden, oder gar keine Koalition und eine unsichere Zeit, bis hin zu möglichen Neuwahlen.

 

Sehr wahrscheinliche Aussichten

 

Sicher ist aber vor allem eines: wenn wir keine Erweckung in Deutschland erleben, wird es immer weniger nach Gottes Geboten und Ordnungen gehen.

 

Wir haben unter einer CDU / CSU geführten Bundesregierung die „Ehe für Alle“ bekommen. Wir haben unter einer mit CDU-Beteiligung gebildeten Landesregierung den neuen Bildungsplan umgesetzt bekommen.

 

Luther sah zu seiner Zeit, die Eroberungszüge der Osmanen als Strafe für das gottlose Leben der Kirche.

 

Wenn man die Sendschreiben an die Gemeinden in Kleinasien anschaut, dann ist das Gericht, das Gott ihnen angekündigt hatte, sollten sie nicht umkehren, in der späteren Zeit tatsächlich vollstreckt worden.

 

Was würde Gott in unserer Zeit zur Christenheit sagen? Möglicherweise dasselbe, was Er den Gemeinden in Kleinasien sagte, und vielleicht noch viel Deutlicheres.

 

Was wird demnach das Schicksal Europas und seiner Kirchen sein?

 

(Trotz des ganzen Lutherhypes ist es schwer, eine Stimme zu finden, die dieses Thema anspricht.)

 

Wir wissen es nicht. Sicher ist aber, dass wir mit jedem Tag, der Erlösung näher kommen. Mit jedem Tag nähert sich die Wiederkunft Jesu und auch der Tag des Gerichts.

 

Die persönlichen Würfel

 

Die Frage ist, wie unsere persönlichen Würfel geworfen sind, was wir gewählt haben?

 

Wenn wir unser ganzes Vertrauen in Gott legen, wenn wir uns Ihm übereignet haben, dann mag kommen, was da will: wir sind in Seiner Hand.

 

Eine andere Frage ist: Haben Die recht, die uns nun den Weltuntergang zum x-ten mal vorrechnen?

 

Gegenfrage: Hat uns Jesus dazu aufgefordert, Zahlenspiele anzustellen, um Seine Wiederkunft herauszufinden?

 

Wohl kaum. Er sagte letztlich, dass es nicht wichtig ist, dass wir wissen, wann Er kommt, sondern dass wir wissen, dass Er kommt. Und dass Er erwartet, dass wir uns an der von Ihm aufgetragenen Arbeit befinden. Diese ist nicht, mit irgendwelchen Zahlenspielereien Seine Wiederkunft zu berechnen, sondern Menschen die „Gute Nachricht“ vom „Kommenden Reich der Himmel“ zu verkündigen und Jünger zu machen.

 

Es ist schon verrückt womit wir uns beschäftigen können. Und wir merken noch nicht mal, dass wir da dem Teufel auf den Leim gehen.

 

 

 

Zur Zeit der Apostel waren es allerhand andere theologische Steckenpferde, mit denen sich die Leute beschäftigten.

 

Paulus spricht von „Fabeln und Geschlechtsregistern“ (1 Tim. 1:4) „jüdischen Fabeln und Geboten von Menschen“ (Tit. 1:14).

 

 

Im zweiten Brief an Timotheus schreibt er: “Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus.“ (2 Tim. 4:3-5)

 

Unsere Aufgabe

 

Paulus spricht Timotheus auf seine Berufung an: Sei ein Prediger des Evangeliums.

 

Jeder von uns hat ebenso seine spezielle Berufung.

 

Uns allen aber ist gemeinsam: Ihr werdet meine Zeugen sein. Unsere Berufung als Jünger Jesu ist es, Seine Zeugen zu sein, in allen Umständen.

 

Und das braucht unsere Zeit, in der die christlich sozialisierten Menschen immer weniger werden, umso mehr.

 

Sie braucht das echte Salz, das wahre Licht, das Wort Gottes, das Zeugnis vom auferstandenen und lebendigen Messias Jesus, dem Sohn Gottes.

 

Sie braucht diese Hoffnung, die in den Söhnen Gottes ist. Sie braucht Menschen, die in aller Demut, aber mit aller Gewissheit sagen können: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“

 

Ich weiß es, denn der Heilige Geist gibt meinem Geist das Zeugnis, dass ich erlöst bin und dass ich ein Kind Gottes bin.“

 

Die Möglichkeiten

 

In diesem Monat haben wir hoffentlich viele Menschen in unserem Gebäude zu Besuch, die sich die Lutherausstellung anschauen. Menschen, die wir auch hierher einladen können, mit denen wir zusammen hin gehen können.

 

Erzählen wir ihnen einfach von der Hoffnung, die in uns ist.

 

Wer es hören will, wird es hören. Wer es nicht hören will, muss es nicht. Was die Menschen mit der Botschaft machen, ist nicht unsere Verantwortung.

 

Unsere Verantwortung ist es, in aller Freundlichkeit und Gelassenheit von Jesus zu erzählen. Dass Er unser Leben verändert und uns eine ewige Hoffnung gegeben hat. Dass Er uns ein neues Leben und die Gewissheit der Gotteskindschaft und der Versöhnung mit Gott geschenkt hat.

 

Und dass wir für all das nichts tun mussten, weil Er alles für uns getan hat.

 

Das ist die Botschaft der Reformation und die ist immer noch gültig, weil sie die Botschaft der Bibel, des Wortes Gottes ist.

 

Eure Eugen, Jürgen, Roger

 

 

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24. Sept.
2017
Demut Blog-Post Bild

Demut

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,7

 

Der Zusammenhang, in dem unser Vers steht, zeigt auf, dass man dies niemals leben kann, wenn man nicht bereit ist, sich zu demütigen. Aber was heißt denn „sich demütigen“?

 

Demut ist eine gesunde Ausdrucksform von Selbsterkenntnis.

 

Sich demütigen heißt, sich niedrig machen, eine oder mehrere Stufen herunter zu treten. Früher machten die Menschen das, indem sie sich niederknieten vor dem Höhergestellten.

 

Wir sollen uns vor Gott demütigen, erniedrigen, niedrig machen. Warum? Weil das das Gegenteil von dem ist, was der Teufel tat und wozu er Adam und Eva anstiftete. Er ermutigte sie, sich zu erhöhen, zu sein wie Gott. Die Konsequenz war, dass sie in ein Leben voller Sorgen fielen. Nicht zuletzt, weil sie den Tod in die Welt brachten und das Verderben, und die Erde verflucht wurde, was den Broterwerb und das Überleben erschwert. Grundvoraussetzungen für ein sorgenvolles Leben.

 

Sie wollten sein wie Gott, also mussten sie sich um alles selber kümmern.

 

Der Demüge lässt Gott wieder Gott sein und muss sich nicht mehr sorgen!

 

Sich vor Gott zu demütigen, bedeutet, den Weg zurück zu Gott anzutreten und zu erleben, dass Er ein gnädiger Gott ist, der sich gerne um unsere Sorgen kümmert.

 

Das, was uns Sorgen macht, weil es uns überfordert, ist eigentlich Gottes Verantwortung! Es Ihm wieder zurückzugeben, sagt aus: „Ich bin nicht Gott, ich kann es nicht und will es nicht!“

 

Wenn es dir schwer fällt, deine Sorgen abzugeben, dann frage dich, was der Grund ist. Kann es sein, dass dein Stolz es nicht zuläßt, weil du meinst, du müsstest das alleine schaffen?

 

Das Mass, in dem wir unsere Sorgen Gott überlassen können, zeigt auch das Mass unseres Vertrauens an, das wir hinsichtlich unseres Heils haben.

 

Wenn wir meinen, uns selbst wenigstens etwas besser machen zu können, dann meinen wir auch, uns um unseren Sorgenkram selbst kümmern zu können.

 

Gesetzlichkeit, Leistungsdruck und Verachtung anderer, die so einfach Gott alles geben, sind die Konsequenz.

 

Willst du so jemand sein, oder nimmst du Gottes Angebot an, dir alle deine Sorgen abzunehmen und sich um alles zu kümmern, was dich bekümmert und dir Sorgen bereitet? Ein erleichterter Christ ist ein fröhlicher Christ. Gib dir die Möglichkeit, ein solcher zu werden.

 

Dein Eugen

 

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17. Sept.
2017
Dankbarkeit Blog-Post Bild

Dankbarkeit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103,2

 

Kein wirklicher Christ sollte Schwierigkeiten haben, dem HERRN, dem Gott JAHWEH für all das Gute, das er erlebt hat, zu danken .

 

Wir Christen sollten jederzeit genügend Grund haben, dankbar zu sein.

 

Undankbare Christen sind fast schon ein Anachronismus, denn wir sind es ja nicht aus uns heraus, sondern aus Gottes Gnade, Güte und Liebe. Wir konnten nichts dazu beitragen, also sollten wir täglich dafür dankbar sein können, dass Jesus uns zu Seinen Jüngern, zu Kinder Gottes gemacht hat.

 

Ähnlich sah es auch der Psalmist, denn er fährt in Ps. 103 fort: „3 Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten. 4 Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen. 5 Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler.“

 

Wir haben Vergebung der Sünden, Heilung der Krankheiten. Wir sind durch Jesus zu Königen und Priestern gemacht worden. In Jesus haben wir alles, was zum Leben und gottgemässen Lebenswandel nötig ist, und ein neues Leben durch die Erlösung. Wir wissen es viel konkreter als der Psalmist David es wissen konnte, auch wenn ihm vieles offenbart wurde.

 

Ein undankbarer Christ ist ein Widerspruch in sich selbst!

 

Wir kennen nun den geoffenbarten Heilsplan und seine Inhalte und seine Versprechen für alle, die an Jesus glauben. All das ist Grund, Gott unserem Herrn zu danken - täglich.

 

Und wenn wir einen undankbaren Mitchristen sehen, dann dürfen wir ihn ermahnen. „Hey, du hast Grund Gott zu danken, denk an alles, was Gott dir jetzt schon geschenkt hat.“

 

Fällt dem undankbaren Mitchristen das Danken grundsätzlich schwer, sollten wir ihm helfen, sein Leben auf den Felsen Jesus zu stellen, vielleicht zum ersten Mal oder wieder neu. Es gibt nichts Miserableres als einen undankbaren Christen. Möglicherweise bist du selbst so einer, der noch nicht wirklich diese dankbare Freude in sich hat. Sie kommt, wenn wir von Gottes Gnadengeschenk berührt werden und merken, dass wir nichts leisten müssen, um zu Jesus zu gehören, sondern einfach Seine Vergebung, das neue Leben annehmen können, gerade so wie wir sind und da wo wir sind.

 

Wenn dem so ist, dann öffne dich bewusst für dieses Geschenk seiner Gnade und du hast Grund zu danken.

 

In diesem Sinne frohes Danken!

Dein Eugen

 

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10. Sept.
2017
Brüderlicher Dienst Blog-Post Bild

Brüderlicher Dienst

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40

 

Dieser Vers hat wahrscheinlich wie kaum ein anderer das „soziale Evangelium“ befeuert und gerechtfertigt.

 

Insbesondere dadurch, dass der Umkehrschluss in V45 von Jesus verkürzt war: Matt. 25:45 „... was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan.“

 

Die geringsten Brüder sind Jesu im Elend lebende Brüder.

 

Nun ist es bei Jesus sehr oft so, dass Er gleiche Inhalte verkürzt wiederholt, weil Er's ja schon mal ausführlicher gesagt hatte.

 

Ein gutes Beispiel ist das „Vater unser“ das an versch. Orten unterschiedlich lang ist, wo aber ersichtlich ist, dass die erste Gelegenheit (Bergpredigt) die volle Version ist.

 

Ebenso ist natürlich auch hier in V. 45 „meinen geringsten Brüdern“ gemeint. Brüder sind nach Jesu eigener Definition alle „die den Willen meines Vaters im Himmel tun“ (Math. 12:50). Wesentlicher Bestandteil dieses Willens ist es, an Jesu als den Messias, zu glauben (Joh. 6:40). Seit Seiner Auferstehung und Himmelfahrt wohnt Jesus durch den Heiligen Geist in den Jüngern und wird mit ihnen eins. Insofern ist es vollkommen richtig, dass die Jünger, die im Elend leben „auch Jesus sind“.

 

Auch wir sind es, als die Glieder Seines Leibes.

 

Wer Jesu Brüdern, Seinen Jüngern, etwas Gutes tut, tut Ihm Gutes.

 

Die Rede soll eines deutlich machen: Wenn wir den notleidenden Brüder Gutes tun, für sie da sind, dann ist das nicht nur ein menschlicher, brüderlicher Dienst. Es ist Gottesdienst, Dienst an Jesus.

 

Deshalb ist Johannes auch so scharf im 1. Johannesbrief. Dort sagt er, wer behauptet, dass er Gott liebt, den er nicht sieht, und den Bruder, den er sieht, nicht liebt, also ihm nicht tätige Liebe erweist, der betrügt sich selbst und Gott.

 

Unser Glaube an Gott und unsere Liebe zu Gott zeigt sich darin, wie wir miteiander umgehen, wie wir einander dienen, wie wir für einander die Lasten tragen.

 

Wenn in einer unserer Versammlungen zum Dienst eingeladen wird, sollten alle Hände hoch gehen und alle freiwillig sich nach vorne drängen. Wir dienen Jesus – zuallererst, und dann dem Bruder, der Schwester, den Kindern. Wenn es um den Dienst für Jesus geht, sollte man uns eher für zu viel Dienst schelten müssen (weil wir uns verausgaben) als für zu wenig.

Euer Eugen

 

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