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01. Apr.
2018
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"Nicht wie ich will..."

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wäre dieser Satz nicht gefallen, wäre die Weltgeschichte völlig anders verlaufen. Eine Welt wie die heutige gäbe es nicht.

 Warum?

 

Jesus hätte dann Seinen eigenen Willen getan - wie dies die meisten Menschen tun, oft auch die Christen.

 

Was wären die Folgen gewesen?

 

Unvorstellbar!

 

Warum?

 

Weil wir uns eine Welt ohne Gott nicht vorstellen können.

 

Jesu „Eigenwillen" und Seinen damit verbundenen Ungehorsam gegen den gemeinsam beschlossenen Erlösungsplan hätte eben nicht nur die Erlösung gekostet.

 

Es wäre das Ende gewesen.

 

Jesu Gehorsam war sowohl für uns absolut notwendig als auch für Jesus und die Trinität.

 

Als Adam seinen eigenen Willen tat, hatte das Auswirkungen auf die ganze Schöpfung.

 

Was wäre gewesen, hätte ein Teil der Trinität "seinen eigenen Willen" getan? Es wäre das Ende derselben gewesen!

 

"… sondern wie du willst"

 

Jesus sei Dank, sagte Er „Nein“ zu Seinem eigenen menschlichen Willen, nein zu einem Ausweg, der keiner war, und "Ja" zu dem Willen des Vaters.

 

Gott sei Dank ist Er uns damit zum Urheber unseres Heils geworden.

 

Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, liebe ich

 

(Ps. 40:8-9)

 

Aber was ist die Konsequenz davon?

 

Was ist die Konsequenz aus dieser so grundlegenden Tatsache?

 

Paulus formuliert es in Philipper 2:5-10: Wir sollen (Imperativ!) dieselbe Gesinnung, dasselbe Denken, dieselbe Haltung und dieselbe Praxis haben wie Jesus.

 

... nicht mein Wille geschehe sondern Dein Wille."

 

Wenn wir das so sagen können und wollen, dann sind wir wirklich Christen. Dann haben wir unser Leben tatsächlich Jesus als dem HERRN unseres Lebens untergeordnet.

 

Wenn wir unseren Willen entmachten, dann entmachten wir den Willen des Fleisches. Jesus ließ es zu, dass Sein Leib, Sein Fleisch gekreuzigt wurde. Das tat Er für uns!

 

Deshalb haben wir die Möglichkeit zu sagen: Mein Fleisch und sein Wille ist am Krenz getötet wordenmit Jesus.

 

Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!

 

(1 Thess. 5:11)

 

Es hat nichts mehr zu sagen.

 

Ich lebe nicht mehr nach den Wünschen meines Fleisches. Ich lebe nach dem Willen des Geistes, den er in mich hinein gelegt hat.

 

Viele kontroverse Fragen in der Christenheit der Gegenwart würden sich erübrigen, würde dieses"... nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille" gelebt.

 

Im März-Brief war das Thema Buße. Dort haben wir davon gesprochen, dass sie niemand gerne hat, aber sie notwendig ist. Und wir haben davon gesprochen, dass es ein Gnadengeschenk ist.

 

Dieses Geschenk muss ausgelebt werden in der bisher beschriebenen Haltung. Das nennt die Bibel Heiligung. Es ist die beständige Übereignung und immer wieder neu im Alltag praktizierte Haltung: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

 

Erinnerung und Ermutigung

 

Damit wir in dieser Haltung leben, brauchen wir die Erinnerung des Wortes Gottes, die wir haben, wenn wir es täglich lesen.

 

Diese haben wir auch, wenn wir durch seine Auslegungen im Gottesdienst damit konfrontiert werden. Und wir haben sie, wenn wir in Gemeinschaft einander ermutigen, es zu leben.

 

... ermuntert einander jeden Tag, solange es «heute» heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!“

 

(Heb 3:13)

 

Die neuen Kleingruppen sind mehr als nur „Fungruppen“. Es sollen „thematisch geprägte Gruppen“ sein, an denen wir das, was in normalen „Hauskreisen“ geschieht, ebenso erleben. Wir haben Gemeinschaft und darin erleben wir Jesus und teilen miteinander, was wir mit Jesus erleben. Sie sind also auch Gruppen, in die man dem Glauben noch Fernstehende einladen kann, so dass sie von dem „miteinander teilen“ etwas mitbekommen.

 

Vertrauensvoll

 

Dadurch, dass wir uns in der Gemeinschaft wahrnehmen, sind wir in der Lage, einander ins Leben hinein zu sprechen. Wir können unsere Beobachtungen teilen. Wir können auch einander bitten, uns Feedback zu geben.

 

Wie erlebst du mich?

 

Erlebst du mich als einen Menschen, der Jesus von Herzen nachfolgt?

 

Was fällt dir an mir auf, wo hast du Zweifel an meinem Handeln oder Verhalten?

 

Vertrauensvolle Beziehungen sind dazu in der Lage, hier bereichernd zu wirken.

 

Die erste vertrauensvolle Beziehung ist die in Jesus. Wenn wir in Ihn vertrauen, an Ihn glauben als dem Herrn unseres Lebens und Herrn aller Herren, dann wissen wir, dass wir in Seiner Hand sicher sind und Sein Wille das Beste ist, was uns begegnen konnte. Sein Wille ist es, uns durch und durch vollkommen zu machen, vollkommen in Sein Bild zu verwandeln, vollkommen uns zu Söhnen des himmlischen Vaters zu machen.

 

Da ist das einzig richtige zu sagen: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, ebenso auch auf Erden.“

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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25. Mrz.
2018
Hosianna Blog-Post Bild

Hosianna

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Als die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem kommen werde, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel! Johannes 12,12-13

 

Es gibt ja den Spruch: Zuerst rufen sie „Hosianna“ und dann „kreuzige ihn“. Als ob die, die dies taten, die selben Leute waren.

 

Aber aller Wahrscheinlichkeit nach waren es eben nicht dieselben. Die Frommen, die, die Jesus anhingen, die feierten das Passah und die waren am anderen Morgen noch nicht auf den Beinen. Weshalb auch? Niemand außer den Juden, die Jesus erledigen wollten, wussten vom Prozess vor Pilatus.

 

Zuerst rufen sie „Hosianna“ und dann „kreuzige ihn“

 

Nein, wir dürfen die hier „Hosianna“ Rufenden nicht mit den Schreienden vor Pilatus in einen Topf werfen und damit ihr Rufen hier diskreditieren. Es war ein prophetisches Ereignis, bei welchem sie aus dem Psalm 118 zitieren, der zu den messianischen Psalmen zählt. Sie rufen hier: gelobt sei „der Kommende“.

 

Johannes der Täufer fragt Jesus auch: „Bist du „der Kommende?“ Es muss also hier mehr gemeint sein, es muss ein Ausdruck für den erwarteten Messias gewesen sein.

 

Darauf deutet auch der nachfolgende Titel „der König Israels“ hin. Die griechische Formulierung hier findet sich nur noch in Jesaja 44:6, wo Gott von sich als dem „König Israels“ spricht.

 

Das Volk gebraucht diese Formulierung und macht damit deutlich, wer Jesus für sie ist. Ob sie alle es wissen, geht nicht daraus hervor. Denn manchmal sprechen wir Dinge aus, die der Heilige Geist in unseren Mund legt. So hatte es ja auch Petrus erlebt, als er auf die Frage Jesu, wer Er sei, antwortete: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. (Matt. 16:16)

 

Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien.“

 

Und Jesus sagt ihm, dass er das nicht aus sich sagte, sondern weil ihm der Vater im Himmel dieses Verständnis gegeben habe.

 

Und dasselbe ist auch hier am Tag des Einzuges geschehen. Die Jünger und mit ihnen alle Sympathisanten und Anhänger Jesu werden vom Geist Gottes geleitet. Die Pharisäer sind wie üblich auf dem Plan und versuchen, das Feuer zu löschen. Aber Jesus sagt: Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien.

 

Tage später schweigen sie tatsächlich, weil sie so früh noch nicht auf sind.

 

Immer wieder schweigen wir Christen, weil wir nicht früh auf sind, weil wir es so gemütlich haben. Wir schweigen, wenn man schreien müsste. Wir bleiben sitzen, wenn man aufstehen müsste. Gott gebe uns in unserer Zeit wieder den Mut zu schreien und aufzustehen und unseren Mund aufzumachen, sodass die Stimme Gottes in Seiner Gemeinde und durch Seine Gemeinde wieder gehört wird in dieser Welt . Euer Eugen

 

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18. Mrz.
2018
Heilig leben Blog-Post Bild

Heilig leben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20,28

 

Wenn wir diesen Vers lesen, dann denken wir in der Passionszeit natürlich daran, dass Jesus dienend Sein Leben für uns gegeben hat. Und das ist auch richtig. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass Er das tat, weil Er Seinem Vater gegenüber gehorsam war und Seiner Liebe entsprechend gehandelt hat.

 

Jesus starb dienend für uns und gab uns ein Vorbild für unsere Gesinnung

 

Paulus sagt im Philipperbrief, dass wir diese Gesinnung, die Jesus hatte, auch haben sollen. Dass wir im Gehorsam Gott gegenüber und der Liebe entsprechend einander höher achten sollen als uns selbst.

 

Leider schaffen wir das oft nicht. Wir sind so sehr von uns eingenommen, von unserem Recht, von unseren Vorstellungen, wie was gehen sollte oder wie man uns etwas erlauben sollte, dass wir völlig aus dem Blick verlieren, um was es in unserem Leben eigentlich gehen sollte: Nämlich um die Hingabe an und den Gehorsam gegenüber Gott, der uns mit dem stellvertretenden Opfer Jesu für sich gekauft hat.

 

Wir vergessen, dass wir Eigentum Gottes sind. Das neue Testament spricht davon, dass wir durch den Glauben zu Knechten Gottes geworden sind. Der dort verwendete Begriff ist „doulos“ und damit wurden die Sklaven bezeichnet. Wir sind Sklaven Christi, Sklaven Gottes! Wir gehören nicht uns selbst und können also auch mit unserem Leben nicht machen, was wir wollen. Wir können nicht leben, wie wir wollen. Wir sind in allem unserem HERRN Rechenschaft schuldig. Sogar über jedes unnütze Wort, über jeden unnützen Scherz, jeden unnützen Tweet oder jede Watsapp-Nachricht.

 

 

Heilig leben ist die Konsequenz des heilig Seins.

 

 

Es mag scheinen, als ob ich in Gesetzlichkeit abdrifte. Aber das Leben im Gehorsam und in der Hingabe an unseren Herrn nennt die Bibel Heiligung. Heiligung ist die beständige, tägliche Übereignung unseres Lebens und unseres Handelns an Gott. Ja, die Bibel nennt uns Heilige. Aber Heiligung ist das praktische Ausleben dessen, was wir sind. Deshalb lasst uns in dieser Haltung einander höher achten und einander dienen, mit allem was wir haben und können.

 

Denn wir Christen sind die einzigen, die von der Macht der Sünde, des Stolzes, der Ichsucht frei gemacht sind durch das dienende Opfer Jesu. Wir sind die einzigen, die eine neue Natur bekommen haben. Leben wir in dieser Natur und in diesen neuen Möglichkeiten! Dann kann sogar hier auf Erden ein Stück Himmel sichtbar werden und die Welt wird die Auferstehungskraft Jesu in uns am Werk sehen.

 

Euer Eugen

 

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11. Mrz.
2018
Kleine-Herde-Theologie versus Reichgottes-Theologie Blog-Post Bild

Kleine-Herde-Theologie versus Reichgottes-Theologie

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! Daniel 9,17 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Lukas 12,32

 

Daniel ist ein Mann mit Vision und mit dem Glauben an den lebendigen Gott der redet. und er glaubt, dass dieses Reden Gottes zuverlässig ist.

 

Daniel erinnerte sich an Gottes Reden und erinnerte Gott an Sein Reden.

 

Deshalb nimmt er die Prophetie von Jeremia, dem Propheten der während der Belagerung und Eroberung Jerusalems gelebt hatte, und liest die darin enthaltenen Aussagen über die 70 Jahre der Verwüstung Jerusalems Diese Prophetie ermutigt ihn vor Gott zu kommen, um Ihn daran zu erinnern und zu bitten: Handle, entsprechend deiner Verheißung.

 

Im Lehrtext von heute macht Jesus 2 Aussagen. Er spricht Seine Nachfolger an und nennt sie kleine Herde. Und Er sagt ihnen, dass es dem Vater im Himmel absolut gefallen hat, ihnen das Reich zu geben.

 

Über beide Aussagen gibt es unter den Christen Missverständnisse. Das erste betrifft die erste Aussage. Aus ihr wird gelehrt: Das wahre Christentum ist immer eine kleine Herde, unbedeutend. unauffällig und ineffektiv. Wirklich durchschlagenden Erfolg wird erst Israel haben, wenn es sich bei "Jesu erster Rückkehr" bekehrt. Es besteht also weder Hoffnung noch Erwartung für diese "kleine Herde".

 

Nun aber sagt Jesus, dass es dem Vater gefallen hat, das Reich (der Himmel) dieser "kleinen Herde" zu geben. Was bedeutet das? Man könnte, ausgehend von der "kleinen-Herde-Theologie", sagen: Ja das Reich wird uns in der Zukunft geschenkt.

 

Wollen wir eine Kleine-Herde-Theologie oder eine Reichsgottes-Theologie?

 

Aber Jesu Äußerung ist eher dahingehend zu verstehen, dass es dem Vater in dem Moment, in dem Er es sagt, schon gefallen hat, ihnen das Reich zu geben.

 

Sie haben also das Reich Gottes schon. Es ist inwendig in ihnen und soll sich ausbreiten.

 

Es ist sicherlich ein anderes als das erwartete irdische Reich — sagt ja auch Jesus vor Pilatus. Das Reich Gottes vergleicht Jesus auch mit Sauerteig und mit dem Acker. Da wächst etwas heran und es bleibt nicht klein.

 

Wir sollen die Erwartung haben, dass diese Herde wächst, wie das ihr gegebene Reich. und wir sollen in

 

dieser Erwartung auch glaubend beten und handeln.

 

Jesus hatte demonstriert wie dieses Reich sich ausbreitet: Predigen, heilen, Dämonen austreiben, Tote auferwecken. Und Jesus bestätigte sowohl den Befehl wie auch das Handeln der Jünger, wie in Markus am Schluss zu lesen ist.

 

Werden wir wie Daniel das Reden Gottes hervor nehmen und Gott in den Ohren liegen, dass Er das Versprochene tut, in unserer Zeit tut, mit uns tut, durch uns tut, und werden wir nicht aufhören, bis es geschieht? Euer Eugen

 

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04. Mrz.
2018
Der Preis des Glaubens Blog-Post Bild

Der Preis des Glaubens

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. 2.Korinther 4,8-9

 

Dies schreibt der Apostel Paulus über seine und seiner Mitarbeiter Situation. Wenn man sich das als normaler westeuropäischer Christ versucht vorzustellen, dann merkt man, wie man bald an Grenzen stößt.

Paulus lebte damit, dass Christ zu sein seinen Preis hat

Wir kennen diese Erfahrung noch nicht. Christen aus anderen Regionen der Welt können ihn da schon eher verstehen. Wenn man seinen Glauben nur im Untergrund leben und nur im Verborgenen, unter viel Vorsicht, mit anderen teilen kann.

Paulus lebte damit, dass ihm nachgestellt wurde, dass er gemobbt, gestalkt, unter Druck gesetzt, geschlagen, ausgepeitscht wurde und vieles mehr.

Er sagt: „Obwohl das so ist, ängstigen wir uns nicht, verzagen wir nicht, denn wir sind nicht verlassen.“

Das, was Christen erleben, hat Jesus seinen Jüngern schon angekündigt. „Das, was mir widerfahren ist wird euch, wenn ihr meine Jünger seid, auch widerfahren.“

Manche Christen sind versucht diese Erfahrungen die Paulus machte, zu spiritualisieren. Das heißt alle Schwierigkeiten, die sie in ihrem Leben erleben, verstehen sie als diese Angriffe, diese geistlichen Angriffe.

Dabei sind es die ganz normalen Erfahrungen, die jeder Mensch in einer gefallenen Welt machen kann. Dass Dinge kaputt gehen, dass Missverständnisse passieren, dass man Misserfolg hat, ist Teil dieser Welt. Dass man sich verletzen, Schmerzen hat, ist Teil dieser Welt. Und manchmal betrifft uns das eben auch.

Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,
(Phil. 1:29)

Wenn wir leiden, weil wir uns daneben benommen haben, weil wir unseren Kopf durchsetzen wollten, weil wir unversöhnlich sind, zu keinem vernünftigen Kompromiss bereit sind, dann leiden wir nicht um Jesu Willen, sondern tragen die Konsequenzen unseres Handelns oder unserer Einstellung.

Wenn wir aber leiden, weil wir Jesus als Herrn und Erlöser bekannt haben, dann erleiden wir das, was Paulus und seine Freunde erlebt haben.

Natürlich ist Jesus da und hilft uns in unserem selbstverschuldeten Leiden, denn Er ist barmherzig. Besonders aber ist Er bei denen, die um Seinetwillen leiden, die um Seinetwillen bedrängt werden. Diese Bedrängnis kann aus dem sichtbaren oder unsichtbaren Bereich kommen. Aber in all dem sind wir nicht allein: Jesus hat es versprochen, dass Er immer bei uns sein wird. Deshalb sollten wir, wo immer wir die Möglichkeit haben, nicht müde werden, von Ihm zu erzählen und darum zu beten, dass wir nicht mutlos werden und Er uns Möglichkeiten dazu gibt.

Euer Eugen

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