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13. Sept.
2020
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Der Gott der Himmel und Erde geschaffen hat

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ach HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich. Jeremia 32,17

Warum ist der Kampf um die Frage nach der Schöpfung so erbittert? Warum kann es sich kaum ein Wissenschaftler leisten, sich zum Schöpfungsbericht als historische Tatsache zu bekennen?

Weil es um mehr als Wissenschaft geht. Es geht um den Glauben. Es geht darum, dass die Schöpfung, je mehr man ihr Ausmaß, ihre Komplexität, ihre Genauigkeit, ihre Genialität erkennt, Gott mehr Ehre gibt. Ihn und Seine Möglichkeiten nicht kleiner erscheinen lässt, sondern das wahre Ausmaß Seiner Größe verkündet.

Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. (Psa 121:2)

Deshalb haben die Menschen schon in der Bibel, wenn sie vor Problemen oder Herausforderungen standen, immer auf den Gott geschaut, der Himmel und Erde gemacht hat. Sie haben sich Seine unermesslichen Möglichkeiten angeschaut, und dann festgestellt: Wenn Er das konnte, dann ist mein Problem für Ihn ein Klacks. Dann kann Er mir auf alle Fälle helfen.

Sie sind ermutigt worden, Ihn mit ihren Problemen, Sorgen, Ängsten und Nöten zu bestürmen, weil sie wussten, dass Er auf alle Fälle helfen kann.

Auf der anderen Seite: Wenn Gott nicht der Schöpfer von Himmel und Erde wäre, dann könnte Er mir auch nicht mit meinen Problemen helfen, dann wären sie vielleicht doch zu schwer für Ihn.

Der Satan will nicht, dass wir Gott in Seiner unendlichen Größe sehen, deshalb hat er die Evolutionstheorie erschaffen. Das hat nicht viel gebraucht: er hat einfach den Leuten gesagt: Ihr braucht keinen Gott!“

Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! ... Und betet den an, der den Himmel und die Erde ... gemacht hat! (Off 14:7)

So verführerisch einfach, wie der Teufel diese Masche aufzog, hatte er die Menschen im Garten Eden schon auf den Leim geführt. Er sagt immer wieder: Ihr seid selbst in der Lage die Welt zu verstehen. Und wenn ihr sie verstehen könnt dann braucht es auch keinen Schöpfer mehr.

Der Irrtum besteht darin, zu meinen; nur weil man meint etwas zu verstehen, sei man in der Lage, es auch zu machen, herzustellen.

Aber keiner der Gottesleugner kann es Gott gleich tun und das, was er will, aussprechen und es ist aus dem Nichts da, entsprechend dem Schopenhauerzitat: Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Deshalb schauen wir auch im 21. Jahrundert auf den Gott, der Himmel und Erde gemacht hat und lassen uns ermutigen, von ihm alles zu erwarten.

Dein Eugen

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06. Sept.
2020
Er wird uns versorgen und bewahren Blog-Post Bild

Er wird uns versorgen und bewahren

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR sättigte sein Volk mit Himmelsbrot. Er öffnete den Felsen, da strömten Wasser heraus, sie flossen dahin als Strom in der Wüste. Denn er gedachte an sein heiliges Wort. Psalm 105,40-42

Wir Christen des 21ten Jahrhunderts sind der Propaganda der Atheisten und Agnostiker auf den Leim gegangen, die behaupten, dass die Menschen der Antike und davor es leichter hatten mit dem Glauben, weil es da die Naturwissenschaften und die Aufklärung noch nicht gegeben habe. Aber ist das so?

Das Volk Israel, das gerade erst aus ihrer Gefangenschaft in Ägypten geführt wurde, das erlebte, wie sie trockenen Fußes durch das Rote Meer geführt wurden, in dem dann die ganze Ägyptische Kavallerie unterging, schrie und tobte, weil es nichts mehr zu essen und trinken hatte, und machte Gott, der sie herausgeführt hatte, für ihre missliche Lage verantwortlich. Man sollte doch glauben, dass sie es nach diesen Wunder leicht gehabt hätten, Ihm zu vertrauen, dass Er sie versorgen würde. Und doch manifestierte sich der schiere Unglaube im Schatten dieser Wunder.

verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, ..., wo eure Väter mich versuchten, mich auf die Probe stellten, obwohl sie mein Werk gesehen hatten. (Psa 95:8-9)

Jeder Christ hat erlebt, was es heißt, wenn Gott in unser Leben tritt, wir Ihn kennen lernen, wir Seine Vergebung, Seine Annahme, Seine Erneuerung und den Segen des Heilgen Geistes erleben. Und dennoch sind wir, wenn wir vor der nächsten Herausforderung oder Gefahr stehen, genau so wie die Israeliten. Wir glauben dem, was wir sehen: der Gefahr, dem unbesiegbaren Gegner, dem unüberwindlichen Hindernis. Und wir glauben nicht den Verheißungen Gottes.

Wir sagen nicht: So Gott will und wir leben, wollen wir dies oder das tun. Nein, wir sagen: Wenn die Umstände, wenn die Sicherheit, wenn die Versorgung, wenn mein Bankkonto, es erlauben, dann wollen wir dies oder das tun.

alle haben dieselbe geistliche Speise gegessen und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken (1 Kor. 10:3-4 )

Das Volk schrie nach Essen, es bekam Manna. Es schrie nach Abwechslung, es bekam Wachteln. Es schrie nach Wasser und Mose schlug auf den Felsen und es flossen Ströme hervor. Dieser sie begleitende Felsen, wie es im 1. Korintherbrief heißt, war die Gegenwart Jesu in anderer Gestalt. Jesus war Seinem Volk damals nahe wie Er uns verheißen hat, nahe zu sein. Können wir Ihm glauben, dass Er uns in allem versorgen und bewahren kann, will und wird?

Dein Eugen

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30. Aug.
2020
Logos - Wahrheit Blog-Post Bild

Logos - Wahrheit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein und die Frucht des Rechtes Sicherheit auf ewig. Jesaja 32,17

Das ist nicht gerecht.“ Diesen Satz kennen Eltern. Die Kinder, besonders wenn man mehrere hat, fühlen sich nicht gerecht behandelt, meinen, dass der andere besser weg kommt, mehr bekommt, es leichter hat etc. Aber was ist eigentlich der Maßstab für Gerechtigkeit, die so vieles nach sich zieht?

In einer Welt in, der es keine absoluten Wahrheiten also auch keine absoluten Maßstäbe gibt, ist der Begriff der Gerechtigkeit zur Billigware verkommen. Jeder kann seine Version von Gerechtigkeit verkaufen und einfordern. Gleiche Rechte für Mann und Frau war lange der Motor der sozialen Revolution. Heute schert sich die Avantgarde nicht mehr um das, was gestern war. Gleiche Rechte für alle, als was immer sie sich fühlen. Aber, wer kann da noch mitkommen? Wenn es z.B. um Sport geht, sind die Frauen, die sich biologisch und gendermäßig als Frauen sehen, gegenüber den „Frauen im falschen Körper“ ganz eindeutig benachteiligt. Die Wahrheit, dass ein biologischer Mann auch ein wirklicher Mann ist, ist verloren gegangen.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh 14:6)

Jesus sagt, dass Er die Inkarnation, die Personifizierung der Wahrheit ist. Er ist der Logos, das Wort, das allein Wahrheit und auf der Wahrheit beruhende Gerechtigkeit definieren kann. Wenn wir nicht zu Ihm zurückkehren, werden wir im Chaos der individuellen Wahrheiten und damit letztlich in der Gesetzlosigkeit enden.

Am Anfang des Schöpfungshandelns Gottes bestand ein Teil seiner Arbeit darin, zu scheiden, zu trennen, zu unterscheiden. Wenn wir nicht mehr unterscheiden wollen, nicht mehr Licht und Finsternis scheiden, Recht und Unrecht benennen wollen, dann sind wir Teil dieses oben schon genannten Chaos‘ geworden.

Niemand zündet ein Licht an und setzt es in einen Winkel, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit, wer hineingeht, das Licht sehe. (Luk 11:33 )

Als Christen sind wir berufen, Licht in der Finsternis zu sein. Um aber dieses Licht sein zu können, brauchen wir die tiefe Überzeugung, dass wir im Wort Gottes einen unwandelbaren ewigen Maßstab und im Geist Gottes den Vermittler desselben haben! Bist du davon überzeugt?

Dein Eugen

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23. Aug.
2020
Ohne mich könnt ihr nichts tun Blog-Post Bild

Ohne mich könnt ihr nichts tun

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1.Petrus 5,5b

Vor kurzem hörte ich einen bildlichen Vergleich, in dem es um die Erfahrung eines Kindes ging, das noch nicht schwimmen konnte, aber es mit der Hilfe des Vaters lernen sollte, bis es ohne den Vater schwimmen kann. Der Vergleich war, dass wir ebenso durch des Himmlischen Vaters Hilfe Dinge lernen sollen, bis wir sie alleine können. Ich habe mir lange über diesen Vergleich Gedanken gemacht. Entspricht er dem, was Gott uns in seinem Wort lehrt?

Gottes Ideal für uns ist, dass wir in der Gemeinschaft mit Ihm, in der Partnerschaft und in der Abhängigkeit von Ihm leben und arbeiten.

Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.
(Psalm 62,9)

Die ersten Menschen wollten sich aus dieser Abhängigkeit emanzipieren, sein wie Gott.

Die Schlange pflanzte in sie die bittere Saat des Stolzes: Du kannst das selbst, du brauchst Gott nicht.

Deshalb spricht Petrus davon, dass Gott dem Hochmütigen, dem Stolzen, dem sich emanzipierenden Menschen widersteht. Stolz und Hochmut trennen; trennen von Gott und von anderen. Ich hab Gott nicht nötig, ich hab den anderen nicht nötig, ich kann es alleine, ich schaffe das mit eigener Kraft, Leistung.

Jesus sagt: Ohne mich könnt ihr nichts tun!1 Wem glaubst du mehr? Welche Frucht wird am Ende bestand haben? Die, die du aus eigener Kraft hervorgebracht hast oder die, die du in der Abhängigkeit von Jesus durch den Heiligen Geist hervorgebracht hast2.

In 1.Kor. 13:13 steht, dass Glaube, Liebe und Hoffnung bleiben, wie auch die Früchte von Gal. 5 22f.

Das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
(1.Johannes 5,14

Was soll am Ende deines Lebens an Frucht vorhanden sein. In der Unabhängigkeit von Gott produzierte Frucht, oder in der Abhängigkeit vom Heiligen Geist hervorgebrachte? Erstere kannst du nicht mitnehmen. Zweitere ist schon im Himmel.

Gott will, dass wir Ihn bitten, Seine Früchte bringen zu können. Das bedeutet nach Seinem Willen bitten. Gott will, dass wir Ihn dadurch ehren, dass Er unsere einzige Sicherheit und Zuversicht ist. Er will, dass wir in dieser Abhängigkeit leben, auch in Zeiten, in denen es uns gut geht und wir es aus eigener Kraft könnten. Das ist wahre Demut.

 

Dein Eugen

1Joh. 15:4+5

2Gal. 5:22+23;

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16. Aug.
2020
Gott errettet vom Tod Blog-Post Bild

Gott errettet vom Tod

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33,12

Nationalismus ist die Auffassung, dass die eigene Nation, das eigene Volk, besser ist, als jedes andere Volk und daher einen besonderen Platz in der Welt und in der Geschichte verdient. 

Was passiert, wenn eines oder mehrere Völker diesen Gedanken haben? Dann kommt es zum Kampf. Dieser kann auf verschiedenen nichtmilitärischen und militärischen Ebenen ausgetragen werden. 

Am Ende geht es darum, den anderen zu beherrschen. Begünstigt die Bibel Nationalismus in irgendeiner Form? Nein! Und Psalm 33:12 tut es auch nicht. Psalm 33 macht insgesamt deutlich, dass Gott jedes Volk, das nach Ihm fragt, segnen will!

Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade harren …,(Psa 33:18)

Siehe, dasAuge desHERRN ruhtauf denen, dieihn fürchten,die auf seineGnade har-ren ...,(Psa 33:18

Siehe, dasAuge desHERRN ruhtauf denen, dieihn fürchten,die auf seineGnade har-ren ...,(Psa 33:18

Siehe, dasAuge desHERRN ruhtauf denen, dieihn fürchten,die auf seineGnade har-ren ...,(Psa 33:18

Unser Vers sagt, dass ein solches Volk glücklich und gesegnet ist. Ist es nur das Volk Israel, das hiergemeint ist? Nein! V13 ER sieht auf alle Menschen-kinder; V.14 ER schaut auf alle Bewohner der Erde; V.15 ER hat ihnen allesamt das Herz gebildet; ER achtet auf alle ihre Wege. Gott hat Interesse an jedem Menschen aus jeder Nation. Wir, die wir an Jesus Christus glauben, sind zu diesem Volk geworden, das ER sich erwählt hat. Als solche dürfen wir auf das vertrauen, was ER uns in V. 18 und 19 zusagt: 18 Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade harren, 19 daß ER ihre Seele vom Tod errette und sie am Leben erhalte in Hungersnot.

.. daß er ihre Seele vom Tod errette und sie am Leben erhalte in Hungersnot. (Ps. 33:19 )

Dass der Psalmist Tod und Hungersnot zusammen nennt, macht deutlich, dass er nicht vom geistlichen Tod, vom ewigen Tod spricht, sondern von dem sehr existentiellen irdischen Tod, der auch durch Verhungern eintreten kann. Aber er bekundet seine Zuversicht, dass Gott die Seelen vom Toderretten kann. Und wenn er hier von Seelen redet, meint er, dass Gott ihr Leben vom Tod retten / bewahren kann. 

Glaubst du, dass Gott Dich vom Tod retten kann? Glaubst du das heute? Glaubst du, dass das für jeden gilt, der sein Vertrauen in Gott setzt? Glaubst du, dass, das für deine Verwandten und Bekannten gilt? Sag nicht zu schnell ja! Denn nun stellt sich die Frage: Wie äußert sich dieser Glaube? Was sind die Werke deines Glaubens? Niemand   als   nur   du   selbst   kann   dir   diese   Frage beantworten.  

                                           Dein Eugen

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