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21. Okt.
2018
Genießen Blog-Post Bild

Genießen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. 1.Timotheus 4,4

Immer wieder überrollen uns irgendwelche Lebensmittelskandale. Waren werden zurück gerufen und vernichtet. Und das oft, weil Spuren von einer Substanz in Lebensmitteln gefunden wurden, die in hoher Konzentration gesundheitsschädlich sind, wie dies bei einer größeren Menge Eiern der Fall, war die sich unlängst auf dem Markt befanden.

 

 

So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank
(Col 2:16 )

Aber wer kommt schon in den „Genuss“ solcher Dosierungen?

Aber da gibt es noch genügend, was immer wieder als der Gesundheit als wenig förderlich eingestuft wird, je nach dem wer die Studie macht und welchem Wissensstand sie entspricht. Mal ist Ei gesund, mal schädlich. Mal soll man Kaffee vermeiden, dann hat es wieder positive Effekte. Das gilt für fast alles, was irgendwer untersucht.

Der angstgetriebene und -gesteuerte Mensch weiß nicht mehr, was er noch mit gutem Gewissen essen und genießen kann.

Da ist obiger Vers einfach nur noch eine der besten Nachrichten, neben dem Evangelium von Jesus Christus selbst, das uns verspricht, dass, wenn wir an Jesus glauben, wir leben werden, obgleich wir sterben, obgleich unser sterblicher Leib irgendwann an seine „end of lifetime“ gekommen, also verbraucht und abgetragen ist.

Es ist so beruhigend zu wissen, dass dieses Leben nicht alles ist und wir hier dankbar genießen können, was Gott geschaffen hat und doch wissen: weder das Essen noch das Nichtessen wird uns vor dem Tod unseres Leibes bewahren können.

 

 

wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; habt. (Joh.11:25)

 

Und das Beste ist, dass wir durch Jesus jetzt schon vom geistlichen Tod zum Leben durchgedrungen sind, jetzt schon wissen können: Ich werde nach der Auferstehung in Ewigkeit mit Gott leben.

Ob ich also hier durch einen Verkehrsunfall, eine Vergiftung, eine Erkrankung, ein sonstiges gewaltsames Ende diese Welt vorzeitig verlasse oder gesund an Leib und Seele ein hohes Alter erreiche, macht verglichen mit der Ewigkeit, auf die ich zugehe, eigentlich kaum einen Unterschied.

Weshalb sollte ich mir dann hier den Stress meiner Zeitgenossen um ihren Gesundheitswahn antun und mir das Leben mit den von Gott geschenkten Gaben vermiesen lassen? Ist nicht auch das eine Form von Gottesdienst, das uns zum Verzehr gegebene mit Freuden anzunehmen und Ihm zu danken?

In diesem Sinne sag Gott Dank und genieße dein Schnitzel oder dein Frühstücksei.

Dein Eugen

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14. Okt.
2018
Propheten Blog-Post Bild

Propheten

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe! 4.Mose 11,29

Was hat es mit dem Prophezeien denn auf sich? Ist das eine Form von christlicher Wahrsagerei? Und was ist, wenn sich das, was solche Prophetien aussagen, nicht erfüllt? Dann schmeißen wir die Prophetie als solches grundsätzlich über Bord!?

Ihr könnt alle prophetisch reden, ... damit alle lernen und alle ermahnt werden.
(1.Kor. 14:31)

Mose sagt: „Wollte Gott doch, dass ihr alle Propheten wäret.“ Er geht davon aus, dass das möglich ist. Paulus geht einen Schritt weiter. „Ihr könnt alle prophezeien.“

Also wenn alle Christen prophetisch reden können, was ist es dann?

Mose hatte, als er von Gott zum Befreier Israels berufen wurde allerlei Ausreden. Eine war: „Ich kann nicht reden.“ Seine Rhetorik mag nach 40 Jahren überwiegender Einsamkeit als Hirte tatsächlich etwas eingerostet gewesen sein.

Gott sagt dann: „OK. Dann machen wir‘s so: Dein Bruder wird reden. Du wirst für ihn Gott sein und er wird dein Prophet sein, er wird sagen, was du ihm sagst, was er von dir gehört hat.“

Propheten sind also zuallererst Menschen, die hören können. Gottes Propheten sind Menschen, die Gott hören können. Über Seine Nachfolger, die Christen, sagt Jesus: „Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen mir.“

Also jeder von uns Christen kennt und hört die Stimme Jesu, die Stimme Gottes. Und wir können das, was wir hören, weiter geben. Und damit sind wir Propheten im allgemeinen Sinn.

So einfach ist es. Und je besser wir Jesus zuhören, je feiner unser geistliches Gehör ist, umso mehr hören und verstehen wir, was Er uns sagt.

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; (Joh.10:27)

Sobald wir etwas von Jesus hören und es uns selbst oder unserem Nachbarn sagen, werden wir prophetisch tätig.

Es kann sich bei dem Gehörten um eine Warnung, eine Ermutigung, eine Richtungsweisung, eine Problemlösung, einen sanften Hinweis, ein Bild mit Auslegung, eine klare Stimme in unserem Kopf, ein Bibelwort, das Er besonders hervorhebt, uns aufs Herz legt usw. handeln.

Wichtig ist nur, dass wir bereit sind, auf unseren Herrn zu hören. Wenn das passiert, dann brauchen wir den Mut auszusprechen, was wir hören. Der entsteht da, wo wir weniger darum besorgt sind, was andere über uns denken, als dass wir besorgt sind, Jesus treu und gehorsam zu sein.

Wenn wir das tun, dann kann uns Gott auch für die Menschen gebrauchen, die Jesus noch nicht kennen, denn Er will ihnen Seine Liebe und Seine Fürsorge zeigen und wie sehr Er sie haben will.

Dein Eugen

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07. Okt.
2018
Gottes Geduld Blog-Post Bild

Gottes Geduld

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung. 2.Petrus 3,15

Es war früh am Morgen, als Mose mit zwei Steintafeln, die er mühevoll hergestellt hatte, auf den Berg ging, um Gott zu begegnen. Er musste da hoch, weil er Tage zuvor die von Gott gefertigten und beschriebenen Steintafeln zerschmettert hatte in seinem Zorn über die Abgötterei des Volkes Israel, die sie in seiner Abwesenheit angefangen hatten.

Jahwe, Jahwe, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und reich an Gnade und Treue
(2.Mose 34:6)

Und als Mose dann auf dem Berg steht, wird der Name Gottes in seinem ganzen Umfang vor ihm ausgerufen.

Jahwe, Jahwe, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und reich an Gnade und Treue, der Gnade bewahrt an Tausenden von Generationen, der Schuld, Vergehen und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft läßt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, an der dritten und vierten Generation.“

An dieser Stelle wir „langsam zum Zorn“ auch als Geduld übersetzt. Geduld ist also, wenn wir unseren Zorn zurück halten. Wenn wir das nicht tun, was wir, provoziert durch andere, berechtigterweise tun könnten.

Gott wird täglich von uns Menschen provoziert. Wir erklären Ihn für tot, nichtexistent, nicht den als der Er sich offenbart hat, machen uns unser eigenes Bild von Gott, leben gegen Seine Gebote, morden, lügen, brechen die Ehe, stehlen und gieren nach fremden Besitz.

Und da sollte Gottes Zorn nicht entbrennen?

Aber wie groß muss Sein Verlangen sein, die Sünder zur Buße zu rufen und so viele wie möglich zu retten, dass Er Seinen Zorn nicht über uns ausgießt, wie Er das schon einmal in der globalen Flut getan hat und danach in vielen Situationen wie z.B. Sodom und Gomorah, bei der Zerstörung Jerusalems, dem Tsunami, der sich nach den Morden an einem australischen Missionar und seinen Kindern in der indischen Provinz Orissa ereignete.

Siehe, sie sagen zu mir: Wo ist das Wort des HERRN? Es soll doch kommen!
(Jer 17:15 )

Gott sagt in Seinem Wort, dass wir die Tatsache, dass Er Seinen Zorn zurück hält, missverstehen könnten als ein Beleg dafür, dass es Ihn nicht gibt oder, falls es Ihn gibt, Er zu allem schweigt, dass Er alles für tolerabel hält, dass Ihn unser Verhalten nicht stört.

Dieses Missverständnis ist tödlich für alle die, die sich darin sicher fühlen. Denn Jesus und mit Ihm Gottes Endgericht kommt so überraschend, dass wir keine Chance haben werden, noch mal den Hals zu wenden, um ihn zu retten.

Gottes Wesen ist Geduld, aber es ist auch Heiligkeit. Letztere kann keine Sünde tolerieren. Entweder sie ist durch Jesu Blut in unserem Leben abgewaschen, oder sie ist der Grund dafür, dass wir die volle Härte von Gottes Gericht erleben, die ewige Verdammnis. Was wird es in deinem Fall sein?

Dein Eugen

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01. Okt.
2018
"Zusammenwachsen" Blog-Post Bild

"Zusammenwachsen"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Im letzten Leiter- und Mitarbeitertreffen war „Zusammenwachsen“ ein zentraler Begriff, als es darum ging: Wohin wollen wir als Gemeinde gehen. Was ist unsere Zukunftsvision?

Zusammenwachsen war dabei nicht die Vision, das mittel- bis langfristige Ziel. Aber ohne das Zusammenwachsen, so wurde uns schnell klar, werden wir nie irgendein Ziel erreichen. Zumindest nicht als Gemeinde.

Denn Gemeinde bedeutet, dass das, was in einzelnen Bereichen geschieht, sowohl die ganze Gemeinde angeht und tut, wie auch dem dienen muss, was die Gemeinde angeht und tut.

Deshalb brauchen wir eine gemeinsame Sicht, ein gemeinsames Anliegen und dann auch ein gemeinsames Handeln. Das nennt man Zusammenwachsen.

Zusammenwachsen kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Am effektivsten ist es, wenn man möglichst da mit dabei ist, wo die Gemeinde sich als verbindliches Ganzes trifft, wie bei den Sonntagsgottesdiensten, den Family-Meetings und, so man verantwortlich mitarbeitet, auch bei den Leiter-/ Mitarbeitertreffen.

Denn Zusammenwachsen geschieht durch Gemeinschaft und Teilhabe. Teilhabe entsteht da, wo man über dieselben Informationen verfügt, wo man in Entscheidungsprozesse eingebunden und in Planungsprozessen mitbeteiligt ist.

Komm nun mit uns, … denn der HERR hat Israel Gutes zugesagt.
(Num 10:29)

Denn dann haben wir das gemeinsam besprochen, gemeinsam überlegt, gemeinsam Glauben dafür entwickelt, gemeinsam entschieden und es letztlich gemeinsam in unterschiedlichen Bereichen und auf unterschiedlichen Ebenen umgesetzt.

Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander
(1Th 3:12)

Das war der Fall, als wir uns daran machten, der Gemeinde ein Zuhause zu schaffen.

 

Wir haben es zusammen entschieden, wir haben es letztlich zusammen in den unterschiedlichen Gremien geplant und dann immer wieder mit vereinten Kräften umgesetzt. Niemals wären wir so weit gekommen, wäre es [Unbekannt1] nicht eine gemeinschaftliche Anstrengung gewesen.

Nun hat die Gemeinde ein Zuhause. Aber ist das alles? Nein.

Gott hatte Seinem Volk Israel den „ungünstigsten Platz“ im ganzen Orient gegeben. Die Nahtstelle zwischen Afrika und Asien. Zwischen den Reichen am Nil und denen am Euphrat. Sie waren wie zwischen 2 Mühlsteinen. Und ihre Existenz in Freiheit und Unabhängigkeit würde allein durch ihre absolute Abhängigkeit von ihrem Gott garantiert.

Das war ihr prophetischer Auftrag. Gott wollte sich an einem kleinen Volk in seiner Schlüsselposition allen großen Völkern gegenüber als der allmächtige Gott ausweisen, damit alle an Ihn glauben.

Wozu hat uns Gott unser Land gegeben, was ist unser spezifischer Auftrag, was ist das, wozu wir als Gemeinde in dieser Welt sind? Unstrittig ist, dass uns unser Zuhause in sich selbst einen prophetischen Auftrag gegeben hat. Wir sind die Gemeinde auf dem Bauhof.

Die Antwort auf die Frage, wozu wir hier sind, kann also nur von diesem prophetischen Ort kommen und wir können sie nur gemeinsam beantworten. Wenn wir „beantworten“ schreiben, dann meinen wir, mit unseren Taten beantworten.

Um zu Taten zu kommen, müssen wir deshalb zu einer gemeinsamen Überzeugung zusammenwachsen. Und wenn wir diese errungen haben, dann werden wir auch an der Aufgabe und in der Aufgabe zusammen wachsen.

Laßt uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, (Eph 4:15)

Gott will, dass wir zu Jesus, dem Haupt der Gemeinde hinwachsen.

 

Das Schöne dabei ist: Je mehr wir zum Haupt hinwachsen, umso näher kommen wir einander und wachsen so zusammen.

Am schmerzlich-sten vermisst man die, mit denen man hart und lange zusammen gearbeitet hat, mit denen man die Kälte und die Hitze, den Schweiß und den Erfolg geteilt hat. Man ist zusammengeschweißt worden, ist zusammengewachsen.

Gott hat uns diesen Platz gegeben, weil Er aus uns Baukolonnen formen will. Baukolonnen, die an Seinem Reich bauen, die Sein Reich ausbreiten, die, wo immer Er uns hinschickt, bereit sind, neue Außenposten Seines Reiches zu bauen, Seine lokalen Gemeinden.

Haben wir darin Erfahrung? In gewisser Weise ja, denn die Regio-Gemeinde Weil war in sich eine Neugründung. Macht uns das sicher? Nein, denn wir sind in allem abhängig von dem Herrn der Gemeinde.

Es mag sein, dass dir dieser Gedanke noch etwas fremd ist. Aber lass dich darauf ein, und du wirst mit uns auf unsere neue abenteuerliche Reise gehen.

Du wirst dich ermutigen lassen, Dinge zu lernen, Schritte zu gehen, die du dir bis dahin noch nicht vorstellen konntest. Und du wirst erleben, dass du mit jedem neuen Wagnis mutiger wirst, weil du entdeckst, dass Jesus mit dir auf dem Wasser geht.

Wir laden dich ein, ganz neu eine Entscheidung für diese Gemeinde zu treffen und mit uns zusammen vorwärts zu gehen, das Ziel in Angriff zu nehmen, eine gemeindegründende Gemeinde zu werden.

Können wir das denn?

Konnte sich Israel gegen das ägyptische oder das assyrische Weltreich behaupten?

Nur dann, wenn sie zusammen auf ihren Gott schauten und Ihm ganz zur Verfügung standen. Komm mit uns mit!

        Eure Eugen und Jürgen

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30. Sept.
2018
Liebe in der Kultur des Himmels Blog-Post Bild

Liebe in der Kultur des Himmels

von Eugen

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. 1.Johannes 4,21

Was heißt es zu lieben und was heißt, es den Bruder zu lieben? Und ist es so selbstverständlich, dass Christen ihren Gott lieben?

du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«..
(Mark 12:30)

Lieben heißt ja das Wohl, das Beste für den Geliebten zu suchen. Gott zu lieben heißt nicht einfach, zu sagen: „Ich liebe Dich“. Jesus sagt, dass diese Liebe den ganzen Menschen involviert: unsere Kraft, unser Herz, unsere Seele und unseren Geist.

Dass wir alles, was wir haben, zum Wohle, in Gottes Fall, zu Seiner Ehre einsetzen.

Den Bruder zu lieben, kann sich so grundsätzlich nicht von der Liebe zu Gott unterscheiden, denn sonst würde Johannes nicht beides in einem Atemzug genannt haben.

Warum ist die Bruderliebe so wichtig? Weil Jesus sagt, dass auf diese Weise die Menschen erkennen werden, dass wir seine Jünger sind.

Aber was ist daran so speziell?Liebe und Hingabe gibt es doch auch unter Nichtchristen.

Das Spezielle ist, dass Christen aus jedem Volk, aus jeder Sprache, aus jeder Ethnie, aus jeder Kultur zusammen kommen und natürlich vieles davon erst mal mitbringen und leben, bis sie die Kultur des Himmels übernommen haben.

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,

23 Sanftmut, Keuschheit;
(Gal 5:22+23

Das bedeutet, dass es möglicherweise ein ganzes Leben dauert; bis jemand die speziellen Eigenarten seiner Kultur, die nicht der Kultur des Himmels entsprechen, abgelegt haben wird.

Das fordert viel liebevolles Verständnis, Geduld, Langmut, Freundlichkeit etc..

Wer könnte das aufbringen, wenn nicht die Christen, in denen der Heilige Geist diese Dinge als seine Früchte wachsen lassen will? Aber damit manches wachsen kann, muss es auch eine Umgebung haben, in der das gefordert wird. Deshalb sind die Herausforderungen unserer Zeit durch eine sich beängstigend schnell verändernde Gesellschaft eine Chance, diese in uns wachsen zu lassen.

Wir brauchen deshalb die Liebe untereinander, die der Welt zeigt, wozu der Geist Gottes in uns uns befähigt. Fangen wir an einander zu lieben, in dem wir all das dem Bruder und der Schwester tun, was wir uns wünschen, dass es uns getan würde.

Dann schenken wir einander Zeit (um einander zuzuhören), Aufmerksamkeit (um auf Mails / Anrufe / Whatsapps zu antworten), Hilfe (wo Hilfe gebraucht wird) , Verständnis (auch wenn wir manches anders machen würden), damit die Welt erkennt, dass wir Jesu Jünger sind,

Dein Eugen

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