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17. Jun.
2018
Wessen Kind bist du? Blog-Post Bild

Wessen Kind bist du?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19,10

Jesus sagt hier etwas, das ungemein mutmachend ist.

Insbesondere für den, der sich tatsächlich verloren fühlt, der das Gefühl hat, keine Bezüge zu irgendjemandem oder irgendwas zu haben und für niemanden irgendeine Bedeutung zu haben. Ein Gefühl, das besonders bei einem radikalen Ortswechsel ins Leben Einzug nehmen kann.

... ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.
(Luk 5:32

Aber wie ist es mit denen, die nicht in einer solchen Situation sind?

Was machen die mit so einem Vers?

Nun, Zachäus, in dessen Gegenwart Jesus das hier sagt, war ein reicher Mann, hatte einige Freunde ein großes Haus und eine Familie. Das einzige, was er nicht hatte, war die Beziehung zu Gott. Als Steuereinnehmer war er ein ausgestoßener Sünder seines Volkes.

Und Jesus hatte ihn gesucht. Um ihn zu suchen, musste Er von ihm wissen. Jesus kennt jeden, den Er sucht, weil Er ihn geschaffen hat. Er kennt ihn, weil Er ihn auserwählt hat. Deshalb sucht Er ihn, deshalb weiß Er, dass er auf dem Baum im Versteck sitzt.

Zachäus war nicht nur ein kleinwüchsiger Mann, er war auch ein Mann, der verloren war. Er war nicht im obigen Sinne verloren. Das griechische Wort hier beutet so viel, wie „kaputt, zerstört“. Wenn er noch nicht zerstört war, dann war auf dem besten Weg dahin.

Erkennt daraus: die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Söhne!
(
Gal. 3:7 7)

Und Jesus wusste das und wollte ihn vor dieser Zerstörung retten.

In aussichtslosen, tödlichen Situationen sprechen die davon Betroffenen: „Wir sind verloren!“. Sie sprechen davon, auch wenn sie mit einem Telefon oder Funkgerät mit anderen Menschen verbunden sind. Sie sind auf dem Weg der Vernichtung. Und das gilt ultimativ allen Menschen, die keine wiederhergestellte Beziehung zu Gott durch Seinen Sohn Jesus Christus haben.

Sie sind auf dem Weg der Vernichtung, denn der Zorn Gottes bleibt über ihnen bis zum Schluss.

Zachäus wurde gefunden, er stieg von seinem Baum herunter. Jesus hat die Christen ausgesandt, die Verlorenen von ihren Bäumen runter und aus ihren Höhlen heraus zu rufen. Und Jesus ist mit dabei, Er steht an unserer Seite und Er ist es, der durch Seinen Leib, die Gemeinde, diese Verlorenen ruft.

Jesus nannte Zachäus einen Sohn Abrahams. Eine Beschreibung, die Er anderen geradezu verweigerte. Zachäus war ein Sohn Abrahams, der zwar äußerlich noch nicht danach aussah, aber innerlich schon weiter war, eine in ihm wirksame Sehnsucht nach Gott und ein Verlangen, dieser Sehnsucht zu folgen, hatte - er lebte den Glauben Abrahams und war deshalb sein Sohn.

 

Wessen Sohn / Tochter bist du?.

Dein Eugen

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10. Jun.
2018
Erholsame Ruhe Blog-Post Bild

Erholsame Ruhe

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

Unter „erquicken“ führt der Dudenvitalisieren, beleben, anregen“ als Erklärung an. Wenn man die Werbung für Mineralwasser anschaut, dann taucht der Begriff dort gelegentlich auf. Und da Jesus von sich als der „Quelle des lebendigen Wassers“ spricht ist diese Assoziation ja auch für uns dann naheliegend. Das Griechische Wort ANAPAUO, kommt uns, wenn wir genau hinschauen, durchaus bekannt vor. Es hat mit Pause zu tun. Und das ist tatsächlich auch der Hintergrund. ANAPAUO oder die ANAPAUSIS haben mit einer Ruhe zu tun, die als solche dann eine Erfrischung, eine Belebung zwangsläufig nach sich ziehen. Das ist dann in der Lutherübersetzung als Ergebnis in die Übersetzung eingeflossen.

Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und «ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen
(Matt. 11:29)

Wenn man sich nun die Frage stellt, wie denn diese Ruhe, diese erfrischende Ruhe von Jesus bewerkstelligt wird, dann kommt man zum nachfolgenden Vers. Die Ruhe, von der Jesus spricht, findet man nicht im „auf der faulen Haut liegen“. Man findet sie auch nicht darin, dass man tun und lassen kann, was man will.

Man findet sie, indem man in einer engen Dienstgemeinschaft mit Jesus lebt. Das ist mit diesem Joch Jesu gemeint.

Weil Er sanftmütig und demütig ist, hat Er keine uns überfordernden Pläne. Manche Menschen sind vom Ehrgeiz zerfressen, finden keine Ruhe, weil sie immer neue Ziele erreichen müssen, es sich und ihrer Umwelt immer neu beweisen müssen, wie großartig sie sind.

Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.

(Matt. 6:33)

Jesus hat das nicht nötig, und ebensowenig die, die mit Ihm in dieser Dienstgemeinschaft sind. Deshalb finden wir diese erholsame Ruhe. Es kann sein, dass Jesus unser Leben sogar entschleunigt, uns abbremst, weil manchmal weniger mehr ist. Es kann sein, dass wir nicht mehr alles haben müssen und deshalb dem Geld nicht mehr so hinterherjagen müssen. Es kann sein, dass manche Beziehungen, Engagements zu einem Ende kommen, weil man von Jesus anders geführt wird.

Manchmal bringt Er uns einfach auch nur zum Anhalten, damit wir uns neu orientieren können.

Das Joch, die Dienstgemeinschaft, ist heilsam für unseren inneren und äußeren Menschen. Aber es ist keine Wellnessoase. Jesus spricht von Seiner Last. Und da ist der Haken: Sind wir bereit, seine Last zu tragen, zu ziehen, sie zu der unseren zu machen? Schrecken wir nicht schon bei deren Nennung zurück?

 

Es könnte für dich keinen besseren Tausch geben: Wir trachten nach Seinem Reich, und er kümmert sich um unsere Dinge!

Dein Eugen

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09. Jun.
2018
Richtig erholen Blog-Post Bild

Richtig erholen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

 Unter „erquicken“ führt der Dudenvitalisieren, beleben, anregen“ als Erklärung an. Wenn man die Werbung für Mineralwasser anschaut, dann taucht der Begriff dort gelegentlich auf. Und da Jesus von sich als der „Quelle des lebendigen Wassers“ spricht ist diese Assoziation ja auch für uns dann naheliegend. Das Griechische Wort ANAPAUO, kommt uns, wenn wir genau hinschauen, durchaus bekannt vor. Es hat mit Pause zu tun. Und das ist tatsächlich auch der Hintergrund. ANAPAUO oder die ANAPAUSIS haben mit einer Ruhe zu tun, die als solche dann eine Erfrischung, eine Belebung zwangsläufig nach sich ziehen. Das ist dann in der Lutherübersetzung als Ergebnis in die Übersetzung eingeflossen. 

Wenn man sich nun die Frage stellt, wie denn diese Ruhe, diese erfrischende Ruhe von Jesus bewerkstelligt wird, dann kommt man zum nachfolgenden Vers. Die Ruhe, von der Jesus spricht, findet man nicht im „auf der faulen Haut liegen“. Man findet sie auch nicht darin, dass man tun und lassen kann, was man will.

 Man findet sie, indem man in einer engen Dienstgemeinschaft mit Jesus lebt. Das ist mit diesem Joch Jesu gemeint. 

Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und «ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen
(Matt. 11:29)

Weil Er sanftmütig und demütig ist, hat Er keine uns überfordernden Pläne. Manche Menschen sind vom Ehrgeiz zerfressen, finden keine Ruhe, weil sie immer neue Ziele erreichen müssen, es sich und ihrer Umwelt immer neu beweisen müssen, wie großartig sie sind. 

Jesus hat das nicht nötig, und ebensowenig die, die mit Ihm in dieser Dienstgemeinschaft sind. Deshalb finden wir diese erholsame Ruhe.

 

Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. (Matt. 6:33)

 

Es kann sein, dass Jesus unser Leben sogar entschleunigt, uns abbremst, weil manchmal weniger mehr ist. Es kann sein, dass wir nicht mehr alles haben müssen und deshalb dem Geld nicht mehr so hinterherjagen müssen. Es kann sein, dass manche Beziehungen, Engagements zu einem Ende kommen, weil man von Jesus anders geführt wird.  

Manchmal bringt Er uns einfach auch nur zum Anhalten, damit wir uns neu orientieren können. 

Das Joch, die Dienstgemeinschaft, ist heilsam für unseren inneren und äußeren Menschen. Aber es ist keine Wellnessoase. Jesus spricht von Seiner Last. Und da ist der Haken: Sind wir bereit, seine Last zu tragen, zu ziehen, sie zu der unseren zu machen? Schrecken wir nicht schon bei deren Nennung zurück?

Es könnte für dich keinen besseren Tausch geben: Wir trachten nach Seinem Reich, und er kümmert sich um unsere Dinge! Dein Eugen

 

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03. Jun.
2018
Des Christen Autorität Blog-Post Bild

Des Christen Autorität

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10,16

 

Das Schöne an dieser Aussage ist, dass nicht wir das von uns sagen, sondern Jesus.

 

Und Jesus weiß, was Er da ausspricht.

 

Er weiß, dass Er damit ein Risiko eingeht, dass wir alles andere als zuverlässige Repräsentanten sind. Und dennoch sagt Er das.

 

Ganz offensichtlich ist Er sich da im Klaren über uns und scheut das Risiko nicht.

 

Er bedurfte nicht, daß ihm jemand Zeugnis gab vom Menschen; denn er wußte, was im Menschen war.
(Joh. 2:25)

 

Er muss sehr von Seinen Möglichkeiten und Mitteln überzeugt sein, uns so in Dienst zu nehmen uns auch solch ein Gewicht zu geben.

 

Und letztlich werden wir wie Er erleben, dass man uns unterschätzt, gering achtet und übergeht, so wie Ihm dies auch geschah. Und wahrscheinlich ist unsere Schwachheit eben auch ein Teil Seiner Strategie, mit der Er begonnen hatte. Er kam als schwacher Mensch, ohne Macht, ohne noble Herkunft, die ihm Tür und Tor geöffnet hätte. Er kam im Namen seines Vaters. Und wer Ihm glaubte, erlebte bald, dass Er Worte des Lebens hatte, dass aus diesen Worten Leben wuchs, Leben wieder hergestellt wurde, weil es eben keine leeren menschlichen Worte waren, sondern göttliche, schöpferische, lebenspendende Worte.

 

hr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen,

 

(Deut. 4:2 )

 

Und diese Worte will Er in unseren Mund legen, wie Sein Vater sie in Seinen Mund gelegt hatte.

 

Deshalb werden, diejenigen, die es hören wollen, auch Jesus hören, und die es nicht hören wollen, auch nicht Jesus hören, Ihn ablehnen, Ihn verachten und dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Auch wenn Jesus uns und unseren Möglichkeiten gegenüber gelassen ist, so sollten wir doch auch die Ernsthaftigkeit dahinter nicht verkennen, die auch für uns gilt.

 

Wir haben tatsächlich dann auch die Verantwortung für Gottes Wort in unserem Mund! Es nicht zu verschweigen, wenn wir es sagen sollen, es nicht zu verfälschen, es nicht abzumildern oder zu verschärfen, nichts hinzuzufügen und nichts wegzulassen. Denn wenn es wirken soll, dann durch seine ungetrübte und unverfälschte Qualität. Haben wir dann eine Verantwortung für das, was es ausrichtet?

 

Nein, wir sind die Boten, die Überbringer. Aber natürlich ist es wie immer, wenn jemandem die Botschaft nicht schmeckt, bekommt es der Bote zuallererst zu spüren.

 

Aber auch dafür sollen wir Jesus vertrauen. Er wird uns nicht alleine lassen, so wie Er es am Ende des Matthäusevangelium Seinen Jüngern versprochen hat. Darauf können wir uns verlassen.

 

Dein Eugen

 

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01. Jun.
2018
"Courage" Blog-Post Bild

"Courage"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Ein paar von uns werden bei der Leiterkonferenz von Relational Mission mit dabei sein. Der Titel der Konferenz ist Courage, Mut, Beherztheit.

 

Ich weiß nicht, was uns dort erwarten wird, aber ich weiß, dass es eigentlich ein Thema ist, das uns alle angeht.

 

Denn viele von uns wünschten sich genau das: Mut. Mut, Dinge anzugehen die schon lange anstehen; Mut, in einer kleineren oder größeren Gruppe den Mund aufzumachen. Mut, die eigenen Gaben zum Wohle anderer einzusetzen.

 

Und es scheint fast unmöglich, den Schritt zu tun. Zu groß ist die zu überwindende Hürde oder zu gering der Mut.

 

Die Auswirkung von Pfingsten war bei den Aposteln, dass aus den verschreckten, in einem Hinterzimmer verkrochenen Jesusnachfolgern eine Gemeinschaft wurde, die weder Tod noch Teufel fürchtete.

 

PARÄSIA

 

Die Kraft Gottes, die auf sie, über sie und in sie kam, gab ihnen Mut, Freimut, PARÄSIA.

 

PARÄSIA ist ein Begriff, der mit der Traute zu tun hat, vor Gott zu kommen und ebenso mit dem Mut in der Öffentlichkeit in aller Offenheit zu reden.

 

Die Bibel sagt, dass wir in Jesus Christus diesen Freimut, diese PARÄSIA bekommen haben und sie sagt uns, dass wir diese PARÄSIA nicht wegwerfen sollen.

 

Was ist die Grundlage dieses Freimutes? Grundlage ist:

 

Dass uns Jesus Christus von aller Schuld rein gewaschen hat und dass Er uns zu Kindern des Vaters gemacht hat. Deshalb kann uns nichts hindern, in die Gegenwart Gottes zu treten.

 

 

In ihm haben wir Freimütigkeit und Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn.

 

(Eph. 3:12)

 

Aber aus dem selben Grund gibt es auch nichts, was uns hindern kann, von Ihm in aller Offenheit in der Öffentlichkeit zu reden.

 

Furchtlosigkeit

 

Gott will auch uns, unsere Generation, zu einer Gemeinde machen, die weder Tod noch Teufel fürchtet. Die weder Hohes noch Tiefes fürchtet und keiner Aufgabe oder Herausforderung aus dem Weg geht.

 

Gottes Geist will uns zu solchen machen, die keine Furcht kennen, verletzt zu werden, auch nicht an unserer Seele.

 

Denn wer sich als Christ exponiert, wird beides erleben: Menschen, die offen sind und auf das Evangelium von Jesus Christus reagieren, und Menschen, die absolut nichts davon wissen wollen, und er wird beide Menschengruppen in unmittelbarer Nähe erleben, immer da, wo er seinen Mund mutig aufmachen wird.

 

Was uns abhält

 

Der Grund, warum wir oft nicht reden, warum wir oft nicht Gebet anbieten, warum wir oft nicht ein tröstendes, ermutigendes oder auch ermahnendes Wort von Gott weiter geben, ist, dass wir uns vor den Konsequenzen fürchten. Es ist die Furcht, dass man sich über uns lustig macht, dass man uns nicht mehr ernst nimmt, dass man uns meidet, sich von uns abwendet. Und das alles ist verletzend.

 

 

Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gehen wir mit großer Freimütigkeit vor.

 

(2.Kor. 3:12)

 

Der Heilige Geist ist von Jesus aus genau diesem Grund gesandt worden. Damit wir in Seiner Gegenwart und unter Seiner Leitung, diese Furcht ablegen.

 

Wir brauchen einander

 

Obwohl Paulus im Epheserbrief davon spricht, dass wir in Jesus Freimütigkeit haben, bittet er im selben Brief die dortige Gemeinde darum, dass sie in Fürbitte eintritt, damit er auch weiterhin diese Freimütigkeit hat.

 

Deshalb ist Gemeinde so wichtig! Wir brauchen einander! Wir brauchen es, dass wir einander ermutigen, dass wir im Gebet einander tragen, für einander eintreten, wenn wir selbst mal nicht den Mut oder die Kraft haben.

 

Dazu braucht es auch die Offenheit, zu bekennen, dass wir es nicht immer drauf haben, dass wir die Hilfe anderer brauchen. Damit macht man sich verletzlich, man gibt sich eine Blöße. Aber in einer guten Gemeinde, in der man den anderen höher achtet als sich selbst, sollte das nicht wirklich ein Problem sein.

 

Gebet um Freimut

 

Neulich hatten wir unser „Freitagsgebet“ und ich wurde innerlich von Gottes Reden in dieser Zeit so bewegt, dass ich wieder mutiger wurde, im Gebet das auszusprechen, was Gott uns verheißen hatte.

 

In der Gemeinschaft schenkte der Heilige Geist neu Freimut, Mut, frei das zu beten, wofür das „zynische Herz“ nicht mehr beten konnte oder wollte, denn auf einmal war der Zynismus weg.

 

 

Werft nun euren Freimut nicht weg, der eine große Belohnung hat.

 

(Hebr. 10:35)

 

Beten wir füreinander, dass wir alle Angst, allen Zynismus, alle Verzagtheit ablegen können und mit Freimut all das ins Dasein beten, was Gott uns zugesagt hat. Lasst uns dann auch um Mut und Freimut bitten, dass wir in der Lage sind unseren Mund vor unseren Freunden Bekannten, Arbeitskollegen und Familienangehörigen aufzumachen. Und beten wir füreinander, dass wir auch auf uns noch nicht so vertraute Menschen mutig zugehen. Gerade letzteres braucht Mut und Überwindung! Auch um unsere Bequemlichkeit zu überwinden, im vertrauten Rahmen zu bleiben.

 

Wir wünschen Euch im Juni neu den Mut, Altes zu überwinden und Neues zu wagen.

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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