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24. Nov.
2019
Unsere Hoffnung Blog-Post Bild

Unsere Hoffnung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den aufrichtigen Herzen. Psalm 97,11 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Matthäus 5,4

In der letzten Kolumne haben wir uns mit den Gefahren des Vergessens unserer Grundlagen beschäftigt. Das kann recht deprimierend sein, wenn man dabei bleibt. Aber die Geschichte Israels gerade in der Richterzeit ist immer auch eine Geschichte der Hoffnung, der Hoffnung auf den endgültigen Erlöser. Damals waren es immer nur zeitlich befristete Ereignisse. Charismatische Führer traten auf, weil Gott sie erweckte und ihnen half. Es gab Hoffnung in der Situation, Befreiung, Erleichterung. Aber diese Hoffnung erlosch, spätestens mit dem Tod des „Richters“.

Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen; aus der Hand der Gottlosen wird er sie erretten. (Psa 97:10)

Unsere Hoffnung ist Jesus Christus, der ewig lebt, ewig unser Erlöser ist, ewig unser Fürsprecher ist.

Egal was du gerade durchmachst, wenn du Leid trägst, wenn du bedrückt bist, wenn du im Moment keine Hoffnung siehst: Wirf dein Vertrauen nicht weg, schau auf diesen Jesus, denn in Ihm wirst du getröstet werden. Er ist dein Trost, der Trost aller Menschen, die auf Ihn schauen.

Das Psalmwort spricht davon, dass dem Gerechten immer wieder das Licht aufgehen muss.

Damals war die Meinung, dass jemand gerecht ist, der das ganze Gesetz tut. Das war eine schwere, wirklich nicht erfüllbare Bürde. Und doch war es ein Hoffnungsschimmer. Wenn ich es schaffe, Gottes Gesetz zu halten, dann scheint mir Sein Licht, dann erlebe ich Seine Freundlichkeit.

Nun, in der Zwischenzeit ist das Licht in die Welt gekommen, Jesus. Es ist gekommen, ohne dass jemand das Gesetz vollkommen gehalten hat, weil Gott wusste, dass das sowieso niemand schafft.

Ihr Gerechten, freut euch des HERRN und danket ihm und preiset seinen heiligen Namen! (5Psa 97:12)

Und Jesus kam, um es an unserer Stelle zu tun, um dann das Verdienst uns zu schenken. Damit schenkte Er uns auch Seine Gerechtigkeit. Nun scheint uns Sein Licht immer, haben wir immer diese Hoffnung. Selbst dann, wenn sich manchmal Wolken über unser Gemüt legen, wenn Sorgen und Ängste den Blick auf das Licht hindern.

Aber, so wie die Sonne immer scheint, selbst wenn sie von Regenwolken verhangen ist, so scheint auch Gottes Licht, das Licht Seiner Gnade und Liebe über uns.

Und selbst die Regenwolken sind Zeichen Seiner Gnade, weil sie den Boden bewässern. Manchmal sind gerade die dunklen Tage die, die unser Leben fruchtbar machen. Die Frage ist, ob wir das auch dankbar annehmen können.

Eugen

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17. Nov.
2019
Sich seiner Wurzeln erinnern Blog-Post Bild

Sich seiner Wurzeln erinnern

von Eugen

Die Israeliten schrien zu dem HERRN und sprachen: Wir haben an dir gesündigt; denn wir haben unsern Gott verlassen. Richter 10,10

Die liberale Theologie will nichts davon wissen, dass Israel einmal in Ägypten war, es als 12 Stämme-Volk dieses verließ, in der Wüste 40 Jahre war und dann unter Josua das Land Kanaan eroberte. Sie will auch nichts wissen vom Zerfall dieses Volkes in einer Zeit in der jeder tat, wonach ihm war, wo jeder sein eigener Maßstab war.

So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, ... (5.Mose 8:11a)

Schaut man die Geschichte Israels an, dann sieht man, was einem Volk passiert, das seine Wurzeln vergessen hat, das vergessen hat, was es groß und stark gemacht hat. Soziologisch gesehen liegt da wahrscheinlich ein Grundprinzip.

Aber es ist noch viel mehr ein geistliches Prinzip. Wenn wir Gott vergessen vergessen wir die Ursache, die Grundlage unserer Existenz.

Das ist das, was Deutschland und Europa, ja die ganze westliche Welt schon seit geraumer Zeit bewusst tut.

Es folgt den atheistischen Rattenfängern, die ihm sagen: „Du bist frei, du kannst sein, wer immer und was immer du sein willst. Sei dein eigener Schöpfer, erfinde dich selbst neu, definiere dich selbst neu, jeden Tag wenn du das willst, denn es gibt keine Absoluta. Es gibt keine absolute Wahrheit, es gibt keine göttlichen Regeln, Gebote. Das sind alles Erfindungen von Menschen, nur um dich an deinem „selbst Gott sein“ zu hindern.“

Die Folge ist eine ethisch, moralische Degeneration, die sich in den Prozessen des Untergangs aller hohen Kulturen und deren Reiche gefunden hat.

Es ist die Phase der Kinder und Kindeskindergeneration, die das Erreichte für selbstverständlich erachtet, die nie den schmerzhaften Prozess des Kampfes um das Errungene mitgemacht hat und nicht realisiert, dass sie den Ast auf dem sie so bequem sitzen absägen.

so dass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst. (5.Mose 8:11b)

Man kann sogar als Freikirche diesem Prinzip folgend vieles für selbstverständlich nehmen: Die Freiheit des Heiligen Geistes, die Geistesgaben, die Lehre vom stellvertretenden Opfer Jesu, der freien unverdienten Gnade. Und man kann es je nach dem auf die Seite legen, wenn das eigene Leben alltäglich wird und jenseits des Zaunes das Gras grüner ist.

Verlassen wir Gott und Seine Grundlagen nicht, damit wir nicht den Weg des Niedergangs gehen. Erinnern wir uns beständig an unsere eigenen Grundlagen, damit wir nicht vergessen, dass wir nur in Gott eine Existenz haben.

Eugen

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10. Nov.
2019
Wo der Herr das Haus nicht baut... Blog-Post Bild

Wo der Herr das Haus nicht baut...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Psalm 127,1b So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. 1.Korinther 3,7

Was würde sich ändern, wenn wir die obigen Verse tatsächlich ernst nehmen würden?

Würden wir tatsächlich passiver und gleichgültiger? Würden wir erwarten, dass dann Gott alles machen muss?

Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. ... (Psa 127:1a)

Oder würde es uns von der Last der ganzen Verantwortung befreien? Könnten wir dann besser schlafen, weil wir wissen, dass, nachdem wir alles getan haben, was uns zu tun aufgetragen war, Gott über all dem wacht?

Das würde ich mir wünschen, denn nirgends in der Bibel fordert uns der souveräne Gott zum Müßiggang auf.

Nirgends entbindet Er uns von Seinen Aufträgen, fruchtbar zu sein, sich zu mehren und uns die Erde untertan zu machen, hinauszugehen und die Völker zu Seinen Jüngern zu machen. Nirgends entbindet Er uns von der Verpflichtung, in der Heiligung zu wachsen, ihr nachzujagen, in ihr zu leben.

Aber es ist eines, unter dem ständigen Druck zu leben, dass alles von uns abhängt, dass wir es machen müssen, weil sonst niemand es macht. Dass, wenn wir nicht auf unsere Kinder, unsere Familie, unser Hab und Gut aufpassen, niemand es tut. Dass, wenn wir nicht ein so vorbildliches Leben als Christ leben, dass nichts und niemand etwas daran aussetzen kann, niemand durch uns zum Glauben kommen kann.

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzt und esst euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf. (Psa 127:2)

Und es ist ein anderes, wenn wir wissen, dass egal wie sehr wir uns anstrengen werden, wir in einer gefallenen Welt niemals alles richtig machen können und wir immer auf Gottes Gnade und Seine Hilfe angewiesen sein werden. Ja, dass sie der alles entscheidende Faktor ist, dass Sein Wohlwollen, Sein für-uns-sein, Sein sich-um-uns-Sorgen und uns Versorgen alles entscheidet. Luther soll gesagt haben: Betet, als ob alles Arbeiten nichts nützen würde und arbeitet, als ob alles Beten nichts nützen würde.

Wir tun in der Verantwortung vor Gott das, was wir von Ihm aufgetragen bekommen haben und überlassen Ihm das zu tun, was ohnehin nur Er tun kann. Dann haben wir ein Leben, das Gott ehrt im verantwortlichen Handeln vor Ihm und im vertrauensvollen Warten auf Ihn.

Ein solches Leben wünsche ich jedem, der dies liest!

Eugen

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03. Nov.
2019
Wenn wir unsere Sünden bekennen... Blog-Post Bild

Wenn wir unsere Sünden bekennen...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige. Psalm 51,17

Der Psalm 51 wurde von David verfasst, nachdem der Prophet Nathan ihn mit seinem Ehebruch und seiner Verschwörung zum Mord angeklagt hatte.

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht ... (1Jo 1:9a)

Er hatte nach längerer Zeit des Verbergens, des Verschweigens die Gelegenheit bekommen zu seiner Schuld zu stehen und nun war er so erleichtert, dass er es nicht mehr verschweigen musste und aus der Vergebung heraus leben konnte.

David will den Ruhm Gottes verkünden, Seine Gerechtigkeit, Sein Handeln, Sein überführendes und am Ende gnädiges Handeln.

Das ging zu seiner Zeit ohne Probleme. Aber es kamen Zeiten, in denen dieser Psalm wahrscheinlich kaum noch gebetet wurde, weil inzwischen andere Religionen von den Königen, von den Herrschenden favorisiert wurden.

Da den Psalm zu beten, zu glauben und zu erwarten, dass Gott genau das machen würde, einem den Mund öffnen, um Ihn zu bekennen, um zu bekennen dass man an den „in Ungnade gefallenen Gott“ glaubte, das brauchte Mut.

Wir leben in einer Zeit, in der der Gott, der bisher favorisiert wurde, zunehmend in Ungnade fällt. Die Mächtigen lassen andere Götter aufstellen. Wir müssen wieder neu lernen im Glauben zu beten: „Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündigt!“ Wir müssen um Freimut beten, um Courage, damit wir davon reden, dass Gerechtigkeit ein Volk erhöht, aber die Sünde der Leute Verderben ist. (Spr.14:34). Und wir müssen davon reden, worin die Gerechtigkeit besteht.

Natürlich ist die Gerechtigkeit im neuen Testament erweitert auf die Gerechtigkeit, die uns als Christen von Gott zugerechnet wird.

daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. (1Jo 1:9b)

Aber wie Er Recht definiert, das hat sich nicht geändert. Es gilt immer noch: „Oder wisst ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1.Kor 6:9-11)

John Wimber berichtete, wie er einmal in einem Flugzeug einen wildfremden Mann mit einem Wort der Erkenntnis, mit seiner Affäre konfrontierte und dieser Mann in diesem Flugzeug sein Leben in Ordnung brachte. Das brauchte Mut. Gott gebe uns solchen Mut.

Eugen

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01. Nov.
2019
"Entspann dich" Blog-Post Bild

"Entspann dich"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Jetzt entspann dich“, ist ein viel gehörter Satz aus dem Mund von Menschen, die andere runter holen wollen. Die ihnen positiv oder negativ signalisieren wollen, dass jemand sich in was hineingesteigert, sich ereifert, sich geärgert hat und dies vielleicht übertreibt.

Entspann dich“ möchten wir dir ermutigend sagen. Nicht weil wir einen besonderen Grund sähen, sondern weil es grundsätzlich wichtig ist. Es ist insbesondere in dieser Zeit wichtig, weil der Vorweihnachtsstress noch kommt, dem sich nur wenige wirksam entziehen können.

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln

und wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
(Ps. 37:5-6)

Aber um dem mit einer gesunden Portion Vernunft begegnen zu können, bedarf es eines entspannten tiefen Durchatmens in diesem Monat. Denn du wirst schon noch außer Atem kommen, wenn du nicht aufpasst.

Es ist immer gut sich zu entspannen, wenn Dinge nicht so laufen, wie man das will, wenn man kritisiert wird, ob zu recht oder unrecht. Das lässt sich, in der Regel, in einem entspannten Zustand vernünftiger analysieren als in einem verkrampft angespannten.

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln

Sei still dem HERRN und harre auf ihn!

(Psa 37:5+7 ELB)

Manchmal würde uns ein gelassener Schritt zurück wirklich besser tun. Wir würden die Situation mit größerem Abstand beurteilen können. Wir würden uns selber von der Sache innerlich etwas distanzieren und unterscheiden können, ob wir nur persönlich verletzt oder persönlich ertappt wurden oder ob da tatsächlich etwas Richtiges dran ist.

Wir haben uns im letzten Gemeindebrief mit dem Thema Einheit befasst. Der größte Feind der Einheit ist das Missverständnis. Danach kommt die persönliche Angreifbarkeit.

Beides gepaart ist ein todsicheres Rezept für Streit und Uneinigkeit.

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.
(Matt. 6:14 )

Dass Missverständnisse entstehen, kann man fast nicht vermeiden. Dass sie sich auswirken, schon. Denn ein Missverständnis kann man, wenn man denn will, aufklären. Dazu gehört Mut, Dinge klar fragend anzusprechen. Das hat allerdings die mögliche Konsequenz, dass man sich für etwas entschuldigen muss, für eine falsch gedeutete Wahrnehmung und eine daraus folgende falsche Annahme. Aber wenn wir das nicht wollen, dann öffnen wir dem Missverständnis Tür und Tor.

Als Christen sollte es uns eigentlich nicht schwer fallen, eine Entschuldigung bzw. eine Bitte um Verzeihung über die Lippen zu bringen. Wir beten ja im Vater unser: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben haben unseren Schuldigern.“

Die Realität sieht manchmal leider etwas anders aus.

Das liegt daran, dass wir uns so ernst und wichtig nehmen. Wir haben etwas gesehen. Wir haben vielleicht sogar ein „Wort der Erkenntnis“ oder einen „prophetischen Eindruck“. Und dann wird‘s komplett schräg. Wir vermischen bedingte Wahrnehmungen mit geistlichen Eindrücken und erheben sie zu Wahrheiten.

Das geht absolut nicht! Sind es Eindrücke oder Prophetien, müssen die sich prüfen lassen und, je nach dem, auch als nicht richtig auf die Seite legen lassen.

Also entspann dich, häng dich nicht an das, was du meinst gesehen, gehört oder empfunden zu haben.

Geh hin und überprüfe es bei einem entspannten Gespräch und nimm dich nicht so wichtig dabei.

Jesus sagt seinen Jüngern: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten.“ (Mat 7:12)

Willst du, dass dir Menschen vertrauen, vertrau ihnen, vertraue darauf, dass sie dir Gutes wollen und nicht Böses.

Willst du, dass andere Gutes über dich denken, fang an über sie Gutes zu denken. Fang an sie zu segnen und fang an bei deinen Geschwistern in der Gemeinde.

Aber bilde dir nicht ein, dass du weißt, was in einem anderen Menschen vor sich geht. Wenn du das beherzigst, dann wirst du davor bewahrt falsch über ihn zu denken und noch vielmehr über ihn zu urteilen.

Du wirst viele Missverständnisse vermeiden.

Entspann dich, wenn du mal übersehen wirst und denk dran, wie Gott gerade in diesem Moment dein Herz sieht, wie du damit umgehst. Du kannst den Test bestehen, mit Seiner Hilfe.

Sei entspannt, wenn du nicht zu einer Party eingeladen bist, denn dann hast du wohl in diesem Moment für etwas anderes, mindestens genauso wichtiges, Zeit.

Sei entspannt, wenn du nicht befördert wirst, obwohl du so sehr darauf hingearbeitet hast. Dann bleibt dir womöglich dein nächster Schleudersitz erspart.

Der Psalmist sagt: „Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln...“ (Psa 37:5)

Wir wünschen dir in diesem Monat so viel Gelassenheit und Entspannung, wie du brauchst und noch etwas mehr .

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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