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26. Mai
2019
Gott will gebeten sein Blog-Post Bild

Gott will gebeten sein

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Das ist mir lieb, dass der HERR meine Stimme und mein Flehen hört. Psalm 116,1 Wenn du betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Matthäus 6,6

Das Psalmwort drückt die Gewissheit aus, dass der Gott der Bibel Gebet erhört. Es sagt: Ich liebe es, dass Gott mich hört. Gott hört uns mehr zu als wir uns vorstellen können. Manchmal äußern wir einen Wunsch, den wir noch nicht mal an Ihn richten, und Er erhört ihn. Daher kann Er sagen: „Ehe sie rufen, will ich antworten.“

damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Joh 17:21)

Jesus sagt in der Bergpredigt, dass Gott nicht öffentlich, nicht mit Geschrei und Dramatik, nicht mit vielen Worten gebeten werden muss. Wenn wir beten, wenn wir mit Gott reden, dann sollen wir es zuhause machen. Das ist kein generelles Gebot, das gegen eine gute Gebetsgemeinschaft spricht, sondern es ist eine Anordnung, die sich gegen die von den Pharisäern gepflegte Unart richtet, sich in der Öffentlichkeit hinzustellen und zu beten, um ja bei ihrer „frommsten Übung“ von allen gesehen zu werden.

daß sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. ( Joh 17:23)

Zuhause beten, mit Gott alleine sein, wo niemand es sieht und hört, bedeutet Zeit mit Gott haben, Ihm das innerste unseres Herzens auszubreiten, intime Gemeinschaft mit Ihm zu haben und unsere Geheimnisse, oft auch unsere Schuld, unser Versagen Ihm zu gestehen.

Das würde in der Öffentlichkeit sowieso nicht passieren. Also kann man die Schauspielerei auch sein lassen, meint Jesus.

Dem widerspricht nicht, wenn Er dann sagt: „Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von Meinem Vater, der in den Himmeln ist.“ (Math. 18:19).

Wie viel mehr wird das der Fall sein, wenn eine Gruppe oder Gemeinde sich eins macht und Gott bittet?

Leider nehmen wir diese Möglichkeiten nicht so oft wahr, wie sie uns angeboten werden. Oder wir schaffen diese Möglichkeiten nicht. Gott will gebeten sein, weil Er uns zu gemeinsamem Glauben anleiten will. Gemeinsam für etwas Glauben entwickeln und Glauben haben bedeutet praktische Einheit. Und Gott will, dass wir unter Seiner Leitung eins werden. Jesus hat für uns und unsere Einheit gebetet (Joh.17). Es ist also möglich, wenn wir auf Ihn schauen und nicht auf uns, unsere Ziele, Methoden, Theologien. Gott will uns hören, wenn wir eins sind, nicht wenn wir die richtige Methode haben!

Eugen

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19. Mai
2019
Geschöpfe Gottes Blog-Post Bild

Geschöpfe Gottes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte? Hiob 31,4 Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen. Hebräer 4,13

Mich hat, als ich noch jung, war die Erkenntnis, dass Gott sich um mich, einen von damals 6 Milliarden Menschen kümmert, derart überwältigt, dass ich ab da wusste, dass Ihm dann nichts unmöglich ist. Der Schreiber des Hebräerbriefes geht über Hiob hinaus. Nicht nur Menschen sind in Gottes Bewusstsein, sondern auch alle anderen Geschöpfe. Alles, was Er gemacht hat und noch macht, ist vor Ihm. Nichts ist Ihm verborgen.

Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. (2Ch 16:9 )

Wir können also davon ausgehen, dass Ihm auch nichts entgeht. Deshalb ist Er in der Lage von Seinen Geschöpfen, insbesondere den Menschen, Rechenschaft zu fordern. Rechenschaft ablegen bedeutet, darzulegen, was wir mit unserem Leben gemacht haben.

Haben wir das Leben gelebt, das Gott von uns erwartet hat?

Die Frage ist dann aber: Welches Leben hat Er denn von uns erwartet?

Das Leben von Geschöpfen!

Was zeichnet Geschöpfe aus?

Geschöpfe tun genau das wozu sie geschaffen wurden.

Denn meine Augen sind auf alle ihre Wege gerichtet. Sie sind vor mir nicht verborgen, und ihre Schuld ist nicht verhüllt vor meinen Augen.
( Jer 16:17)

 

Geschöpfe mit Bewusstsein schauen zu ihrem Schöpfer und wollen Ihm Danken, für ihre Existenz, Seine Versorgung, Sein Für-sie-da-sein. Sie wollen ihren Schöpfer damit ehren, dass sie die besten Geschöpfe sein wollen, die sie sein können.

Das ist der Maßstab, den Gott anlegen wird, wenn Er von uns Rechenschaft fordert.

Dabei ist es egal, ob wir ohne Gott gelebt haben, egal ob wir akzeptiert haben, dass Er unser Schöpfer ist oder nicht.

Die wissenschaftliche Logik sagt, dass es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Wir, und alle anderen Lebewesen, sind Wirkung einer Ursache. Die Frage ist, ob wir an einen Schöpfergott als Ursache glauben, oder an eine unendliche Anzahl von glücklichen Zufällen.

Kein einziger von uns verdankt seine Existenz sich selbst. Kein Einziger hat sich selbst geschaffen.

Welche Ursache ist sinnstiftender für unser Leben: Die unendliche Anzahl von Zufällen oder ein ewiger Gott, der uns mit unendlicher Geduld und Liebe trägt, selbst nachdem wir Ihn abgelehnt haben, der in dieser Liebe in Jesus Christus einen Weg zu uns gesucht und auch gefunden hat. Ich meine, auf alle Fälle die zweite.

Eugen

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12. Mai
2019
Etwas Neues ist geworden Blog-Post Bild

Etwas Neues ist geworden

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

Manches an Wahrheit muss man immer wieder anschauen und auch darauf hinweisen.

Unser Vers hat zwei wesentliche Botschaften: Es gibt eine reale Hoffnung und es gibt eine Zukunft, in der diese Hoffnung ihre Erfüllung findet.

So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus! (Röm 6:11

Paulus schreibt im Auftrag Gottes, dass, wenn jemand in Jesus ist, dann ist er eine neue Kreatur.

Das beginnt mit der Wiedergeburt, von der in der vorletzten Kolumne die Rede war. Wir werden in eine lebendige Hoffnung, in Jesus, in Seinen Leib, in Seine Gemeinde hineingeboren. Wir werden neu und unsere Existenz ist neu. Wir sind in Christus, in Ihm verborgen, wie Er es an anderer Stelle sagt.

Die alte Existenz ist vergangen, unser altes Leben zählt nicht mehr, es ist mit Jesus am Kreuz gestorben, es ist begraben.

Das ist die Realität, mit der wir rechnen sollen und dürfen. Paulus sagt im Römerbrief, dass wir uns für gestorben halten sollen. Wem gegenüber? Der Sünde gegenüber. Wir sollen wissen, dass wir für die Sünde tot sind, sie nicht mehr über uns herrschen kann, auch wenn sie das gerne noch würde, ja, selbst wenn wir uns noch auf sie einließen.

Selbst dann hat sie keine ultimative Macht mehr über uns. Etwas ist neu geworden, nicht alles, so wie es manche Übersetzungen schreiben. Es ist Neues geworden, noch nicht alles. Das merken wir spätestens, wenn unser Körper seine Vergänglichkeit anmeldet, wir Krankheit und Schmerz erleben und diese trotz unseres Glaubens und Gebet nicht weggehen. Wir werden dadurch daran erinnert, dass wir auf die Erlösung unseres Leibes warten, die geschieht, wenn Jesus wieder kommt und uns einen Auferstehungsleib geben wird.

...auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.
( Röm 8:23 )

Das ist die zukünftige Hoffnung der vollkommenen Erlösung, die noch vor uns liegt. Und genau so, wie wir einen vergänglichen Leib haben, hat auch diese Welt eine vergängliche Form. Wir warten auf die ewige Welt, die nicht vergeht, die weder die Ursache der Vergänglichkeit noch die Kennzeichen derselben hat. Dort wird alles neu, vollkommen, rein, ohne Sünde, ohne Leid und Schmerz, ohne Trennung, Missverständnisse, Misstrauen und Angst sein. Es wird der Himmel sein.

Hast du die Zugangsberechtigung? Ist Jesus deine einzige Hoffnung und dein Erlöser?

Eugen

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05. Mai
2019
Die Stimme des guten Hirten Blog-Post Bild

Die Stimme des guten Hirten

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Joh. 10,11a.27.28a

Das Bild vom guten Hirten hat früher so manches Haus geziert. Es sollte die Menschen daran erinnern, dass sie jemanden hatten, der auf sie aufpasst.

Zwischen den obigen Versen 11 und 27 liegt eine ganze Abhandlung über den guten Hirten und die Mietlinge. Das sind Hirten, denen die Herde nicht gehört, die angestellt sind, für die das Hüten ein Lebensunterhalt wie jeder andere ist.

Der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. (2.Mo 33,11 )

Wie sehr hat die Gemeinde Jesu in der Kirchengeschichte unter diesen Mietlingen gelitten, hat sie mitansehen müssen, wie diese sich auf Kosten der Schafe bereichert, sich ein schönes Leben gegönnt haben und es ihnen völlig gleichgültig war, wie es den Schafen und damit auch dem Besitzer der Schafe ging.

Die Gemeinde Jesu hat es zugelassen, auf Mietlinge zu hören, auf Theologen und Pfarrer, die ihr das Wort Gottes verdorben haben, die es ungültig, kraftlos und wertlos machten, die das Hören der Stimme des guten Hirten erschwerten oder sogar verunmöglichten.

Wie lange wird der Herr, der gute Hirte, sich das noch gefallen lassen?

Gott sei Dank ist Er nicht tot, wie die liberale Theologie verkündete. Gott sei Dank ist Er immer wieder in der Lage, zu Seinen Schafen zu reden und hören sie auf seine Stimme, auch in der geistlichen Wüste unserer Zeit. Gott sei Dank ist der Heilige Geist in der Lage die toten Gebeine zusammen rücken zu lassen und wieder Fleisch und Leben um sie wachsen zu lassen.

Die Jünger sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? (Luk24,32 )

In einer Zeit der theologischen Beliebigkeit, einer Zeit in der man, „weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes“ (Mat 22:29 LUT)“, ist Jesus dennoch in der Lage durch den Heiligen Geist wieder die Dinge zurechtzurücken, Erweckung zu bringen, Gemeinden zu reinigen, Menschen zu heiligen und Seinem Wort und Willen wieder Geltung zu verschaffen. Wenn du Seine Stimme hörst, dann rufe zu ihm, gib Ihm Antwort und mache dich eins mit Seiner Herde, die ruft: „Komm Herr Jesus, komm. Komm und richte Deine Gemeinde wieder her, sammle die zerstreute Herde, verschaffe Deinem Wort wieder die Autorität, die Ihm gebührt, wirke durch die Kraft Deines Heiligen Geistes unter uns, damit man erkennt, dass Deine Gemeinde einen lebendigen Herrn hat!“

Eugen

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01. Mai
2019
"Eine attraktive Botschaft" Blog-Post Bild

"Eine attraktive Botschaft"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wenn wir vom Evangelium reden, dann sprechen wir wörtlich von der „guten Botschaft“. Aber was macht diese Botschaft gut?

Wir haben gerade Ostern hinter uns und haben da gefeiert, dass Jesus auferstanden ist. Das ist eine gute Botschaft, wenn wir sie glauben. Aber was bedeutet es denn, welche Konsequenzen hat es denn, dass Jesus nicht im Tod geblieben ist?

Paulus macht in 1.Kor. 15 deutlich, dass wir dann nicht mehr in unseren Sünden sind. Die gute Nachricht ist, dass die Sünde die Macht verloren hat.

 

In ihm (Jesus) haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,

(Eph 1:7)

 

Wenn das Evangelium, eine gute Botschaft sein soll, dann muss es verkündigen: Du kannst von deiner Sünde und der Herrschaft der Sünde loskommen. Wie? Durch das stellvertretende Opfer Jesu an deiner Stelle und dadurch, dass du diesen Jesus als Herrn und Erlöser annimmst.

Das Erlösungswerk Jesu beinhaltet das und noch vieles mehr. Es gibt uns Anrecht daran. Neulich hat mir Jemand in einer Mail geschrieben, wozu seiner Meinung nach das Erlösungswerk „ein Recht gibt“. Nimmt man das wörtlich, gibt es nur eine Stelle die von Recht spricht.

Johannes spricht von dem Recht Kinder Gottes zu werden. Darunter kann man sich viel vorstellen. Aber manchmal geht unsere Vorstellung auch über das Ziel hinaus. Deshalb ist es gut, sich zu fragen: Was sagt denn die Bibel darüber? Was haben wir durch die Sohnschaft?

Die Bibel spricht erstaunlich viel davon, was wir durch Jesus haben.

Wir haben:

  • Frieden mit Gott (Römer 5:1)

  • Die Erlösung durch Sein Blut (Eph. 1:7; Kol. 1:14).

  • Die Vergebung unserer Vergehungen (Eph.1:7; Kol. 1:14)

  • Den Zugang zum Vater (Eph. 2:18).

  • Freimütigkeit und Zugang (Eph.3:12; 1.Joh.3:21).

  • Zuversicht (1.Joh. 5:14)

  • Einen festen Anker für unsere Seele (Hebr. 6:19)

  • Vertrauen zu Gott (2.Kor.3:4)

  • In Jesus einen Hohepriester (Hebr. 4:15; 8:1), einen Beistand (1.Joh.2:1)

  • Einen himmlischen Leib (2.Kor. 5:1) und deshalb hier keine bleibende Stadt (Hebr. 13:14)

  • Das prophetische Wort (2.Petr.1:19)

  • Das Doppelgebot der Liebe (1.Joh. 4:21)

In all diesen Stellen ist das griechische Verb ECHOMEN verwendet und es macht deutlich, was wir haben, was wir besitzten. Wenn wir also eine Aussage darüber machen wollen, was der Inhalt der Guten Botschaft und der Nutzen für uns ist, dann müssen wir zuallererst diese Stellen anschauen. Und auf diese Dinge haben wir ein Anrecht als Kinder Gottes, ja diese Dinge sollten sich in unserem Leben zeigen.

 

 

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn ..., sondern leide mit für das Evange-lium nach der Kraft Gottes!

(2.Ti. 1:8)

 

Wer die Liste aufmerksam liest, wird feststellen, dass es um eine Beziehung geht. Die Beziehung zum himmlischen Vater. Das ist die attraktive Botschaft, dass wir zu unserem himmlischen Vater, der tatsächlich da ist und für uns sorgen will und gesorgt hat, eine Beziehung haben können, die von Vertrauen, Zugänlichkeit, Nahbarkeit, Sicherheit geprägt ist.

Aus dieser Beziehung heraus handelt dieser Vater zu unserem Guten. Aber die Liste enthält auch Hinweise auf unser altes Leben, das versöhnt werden muss, das Vergebung braucht, Vergebung für unsere Sünden, unsere Übertretungen, unseren Ungehorsam, unsere Rebellion.

 

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
(1.Kor 1:18)

 

Die gute Nachricht ist, dass keiner von uns etwas dafür tun muss, diese zu bekommen, dass wir sie Geschenkt bekommen, wenn wir sie haben wollen.

Wenn das keine attraktive Botschaft ist, weiß ich nicht was eine attraktive Botschaft sein könnte!

Was wir allerdings in dieser Botschaft, in dem was wir hier haben (ECHOMEN) nicht finden ist das Recht auf Reichtum, Wohlergehen, Unversehrtheit, Problemlosigkeit.

Wir haben (ECHOMEN) diesen Schatz des Evangeliums, was das Evangelium bedeutet, in einem irdenen Gefäß (2.Kor. 4:7). D.h. Gottes Reichtum für uns ist nicht immer so leicht für uns zu handhaben, denn wir sind begrenzt (irden).

Wir hätten alles gerne sehr klar und einfach. Aber das ist es manchmal nicht.

Aber wenn wir z.B. die Spannungen aushalten, dass wir sowohl von Gott gezeugt als auch adoptiert sind, dass wir sowohl vor Grundlegung der Welt erwählt sind und doch auch mit Glauben auf die Erwählung reagieren, wenn wir aushalten, dass Gott, ehe wir rufen, antwortet und dennoch will, dass wir ihn bitten, dann sind wir irdenen Gefäße bis an unsere Grenzen gegangen.

Jesus mutet uns das zu! Ja, er mutet uns zu, einander stehenzulassen, selbst wenn wir mal mehr zum einen und mal mehr zum anderen Spannungspol hingezogen sind.

Er will, dass wir den Reichtum und die Kanten des Evangeliums wertschätzen lernen und es nicht nach weltlichen Maßstäben glatt und attraktiv machen.

In diesem Sinne einen fröhlichen Umgang mit einer attraktiven Botschaft.

 

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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