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23. Febr.
2020
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Vom Unkraut im Weizenfeld

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet stehen. Jeremia 30,20 Durch Jesus Christus wird der ganze Bau zusammen-gehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Epheser 2,21

Immer wieder hören wir diese Aussage: „Um an Gott zu glauben, brauche ich keine Kirche.“

Hört sich irgendwie noch gut an. Zumindest sagt er, dass er an Gott glaubt. Das ist doch schon mal was.

Aber ganz ehrlich!

An welchen Gott glaubt er?

Ist es der Gott der Bibel?

Ist es der Gott, der dem Heiligen Geist das „Amt der Gemeinschaft“ zugeschrieben hat? Ist es der Gott, der Jesus zum Versöhner, nicht nur mit Gott, sondern auch mit den Menschen gemacht hat und durch Jesus die Zwischenwand der Feindschaft zwischen den Menschen beseitigt hat?

Ist es der Gott, der sich in Jesus als der Vater offenbart und uns alle, die wir an Jesus glauben, zu Seinen Kindern macht, also gleichzeitig zu Geschwistern?

Nein, das ist nicht dieser Gott, den ich da in den Wäldern alleine für mich suche und zu dem ich bete. Es ist nicht der Gott der Bibel, so sehr ich das auch meinen mag.

Laßt uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus. (Eph 4:15)

Gott und seine Gemeinde lassen sich nicht auseinander dividieren. Jesus ist das Haupt der Gemeinde und diese Gemeinde ist hier, so lange es diese Welt gibt, die Sichtbarkeit dieses Gottes.

Man kann sich durchaus Gedanken darüber machen, ob da, wo christlich drauf steht, auch christlich drin ist. Wahrscheinlich in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht. Aber das negiert nicht den biblischen Leib Jesu. Es zeigt, nur dass er in Teilen usurpiert (feindlich übernommen), und korrumpiert (verdorben) wurde.

Und Jesus hatte es ja schon angekündigt, dass der Feind in der Nacht sein Unkraut in das Weizenfeld sät.

Heißt das, dass das Weizenfeld unwichtig ist? Nein, es heißt nur, dass zwischen dem Weizen auch Unkraut aufwächst, das man sorgfältig vom Weizen trennen muss.

Wenn du von Herzen Jesus nachfolgen willst, dann brauchst du Gemeinde, so fehlerhaft sie auch manchmal sein mag. Wenn du in deinem Leben darauf achtest, dass da, wo Christ drauf steht, auch Christus drin ist, dann bist du schon mal der Anfang davon, dass die Gemeinde um ein lebendiges Gemeindeglied reicher ist und etwas mehr Christus in der Gemeinde ist.

Lasst uns diese Anstrengung alle machen und wir werden ein sichtbares Zeugnis Christi.

Euer Eugen

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16. Febr.
2020
...und es kommt eine Zeit Blog-Post Bild

...und es kommt eine Zeit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der du mich tröstest in Angst, sei mir gnädig und erhöre mein Gebet! Psalm 4,2 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Matthäus 5,4

Angst, Trauer, seelische Schmerzen, all das sind Dinge, mit denen wir oft schwer zurechtkommen. Wir denken, dass wir eigentlich drüber stehen sollten. Manche würden möglicherweise sogar sagen, dass das für den wiedergeborenen Menschen definitiv nicht mehr gilt, dass wir tatsächlich mit unserm geistlichen Menschen darüber stehen.

Aber sind wir ehrlich: Wir kennen alle Angst, wir kennen alle die Schmerzen von Leid, sei dies durch Zurückweisung, Ablehnung, Verlust, Verrat, Verhöhnung, Mobbing, Geringschätzung etc..

Er erquickt meine Seele. (Psa 23:3 ELB)

Und wir leiden darunter. Wir vergeben, wo wir können und wo nicht da leiden wir weiter. Und selbst wenn wir vergeben haben, sind die Wunden oder ihre Narben immer noch da, erinnern uns, ob wir wollen oder nicht, an das, was wir erlebt haben, was uns zugefügt wurde.

Ja, wir können immer wieder auch um Heilung der seelischen Wunden beten, darum dass sogar die Narben verschwinden.

Aber wir haben auch die Möglichkeit mit Gottes Hilfe aus dem, was wir erlebt haben, zu reifen, zu wachsen. Denn unsere Seele ist ja nicht etwas, was wir negieren können. Sie gehört zu uns. Die Frage ist, ob sie ebenfalls immer mehr in das Bild Christi transformiert wird, ob wir ihr erlauben zu reifen und zu wachsen, oder ob wir sie ignorieren.

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!»
(Mar 12:30)

Das Liebesgebot sagt uns, dass wir Gott lieben sollen mit unserem ganzen Herzen, mit unserer ganzen Seele, mit unserem ganzen Verstand und mit unserer ganzen Kraft. Wenn wir die Seele vernachlässigen, kann ein Teil von uns Gott nicht lieben.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns gegenüber ehrlich werden, uns die Verletzungen eingestehen und sie von Jesus heilen lassen. Und wenn wir damit nicht alleine fertig werden, dann brauchen wir jemanden, der es mit uns durchspricht, durchbetet und uns Heilung und Befreiung zuspricht.

Wenn aber manche Dinge hier noch nicht ganz heil werden, weil uns diese Welt eben in ihrem „Unheilsein“ solches immer wieder zufügt oder uns zumindest daran erinnert, dürfen wir wissen: Es kommt der Tag, da wird Gott all unsere Tränen abwischen, es wird kein Leid, kein Geschrei, kein Schmerz mehr sein.

Auch das kann unserer Seele ein Trost und ein Ausblick sein, der das Hier und Jetzt erträglicher macht. Leben wir also bewusst mit dieser Aussicht und tun unserer Seele etwas Gutes.

Euer Eugen

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09. Febr.
2020
Er ist unser Friede Blog-Post Bild

Er ist unser Friede

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. (Eph 2:17 LUT)

Die genaue Übersetzung dieses Verses lautet: Und er kam und hat eine gute Nachricht verkündet: Frieden euch den Fernen und Frieden den Nahen.

Denn er ist unser Friede.

(Eph 2:14)

Das Evangelium ist nicht ein ominöses Etwas. Evangelium bedeutet „gute Nachricht“. Und die „gute Nachricht“ ist hier definiert. Frieden für beide Gruppen, die in einer wie auch immer ursprünglich gearteten Beziehung zu Gott standen, den von Gott Fernen und den Gott (scheinbar) nahen.

Dass beide den Frieden durch Jesus brauchten, macht sie letztlich zu Gleichen, zu gleich Fernen. Nur ihre eigene Wahrnehmung macht den Unterschied.

Auch heute meinen manche Menschen, sie seien Gott nahe, sie hätten irgendwas mit Gott, nur weil sie in die Kirche gehen, mindestens an den hohen Feiertagen. Oder weil sie im Kirchenchor singen, im Kirchengemeinderat mitarbeiten, die Sozialstation unterstützen, Konfirmandenunterricht erteilen, oder einfach deshalb, weil sie getauft sind, oder weil sie (bei uns) in den Gottesdienst gehen, (bei uns) in der Gemeinde aufgewachsen sind.

Die Fernen wissen in der Regel besser, dass sie fern von Gott sind, sie haben sich nicht um Ihn geschert, sie haben schlicht bisher keinen Zugang zu Ihm gefunden, keiner hat ihnen erzählt, wie man eigentlich eine Beziehung zu Ihm haben kann und dass man die tatsächlich im 21. Jahrhundert noch haben kann.

Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen.
(Eph 2:14)

Für alle gilt: Jesus ist der einzige, der den Frieden bringen kann und will, denn Er hat sich als Friedensopfer, als Friedensübermittler und als Friedensgarant für die Fernen und die Nahen hingegeben.

Denken wir bloß nicht, dass das Thema Glaube heute erledigt ist. Es wird uns in den kommenden Jahrzehnten immer mehr beschäftigen durch einen immer stärker werdenden Islam.

Und auch sie, die Moslems, brauchen den Frieden, den nur Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes JAHWEH geben kann, denn für alle, die es vergessen haben: Jesus ist die Kurzform von JAHWEH IST RETTUNG. JAHWEH ist Frieden, JAHWEH allein hat für uns alles in Jesus getan, dass wir Frieden mit Ihm und Frieden untereinander haben können.

Wenn kein Frieden ist, dann oft deshalb, weil die, die meinen Gott nahe zu sein, es eben nicht sind, sondern genauso fern und genau so verloren wie die, auf die sie in ihrem religiösen Eifer herabschauen. Lasst uns Jesus, den Friedefürst, verkündigen

Euer Eugen

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02. Febr.
2020
Wo kannst Du Gott bezeugen? Blog-Post Bild

Wo kannst Du Gott bezeugen?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge. Apostelg. 26,22

Paulus ist in Gefangenschaft und er stellt seine Sicht der Dinge dar. Er kann nur sagen, was er erlebt hat und das ist Gottes Beistand und Hilfe in all den Jahren in denen er für Gott, für Jesus unterwegs war.

Nur er ist mein Fels und meine Hilfe, meine Festung; ich werde kaum wanken.
(23•Ps• 62:3)

Es mag durchaus sein, dass auch wir uns eines Tages in einer ähnlichen Situation befinden, dass wir Rechenschaft über unseren Glauben ablegen müssen. Und da ist es dann von wesentlicher Bedeutung, was wir mit unserem Herrn erlebt haben, was das Fundament unseres Glaubens ist. Waren wir nur Zeugen von dem, was andere erlebt haben oder sind es eigene Erfahrungen, die unser geistliches Leben genährt haben, es wachsen und reifen ließen und es auf ein solides Fundament gestellt haben, das durch nichts erschüttert werden kann?

Paulus kam nicht unvorbereitet in diese Situation, weil Gott ihn schon vorbereitet hatte. Er wusste, dass Gefangenschaft auf ihn wartete, deshalb war seine Haltung von einer großen Gelassenheit geprägt. Zu wissen, was Gott mit uns vorhat, hilft im Umgang mit den Situationen und Herausforderungen.

Später, als das Schiff in Seenot ist und Paulus die Menschen an Bord anleiten muss, wie die Not praktisch angegangen werden kann, hilft ihm wiederum die Gewissheit: Ich muss nach Rom vor den Kaiser. Er weiß, dass er keinen vorzeitigen Tod sterben wird.

Was ist deine Bestimmung? Was will Gott mit dir noch tun in diesem Leben, was du nicht verpassen kannst oder wirst.

Ich will nachdenken über all dein Tun, und über deine Taten will ich sinnen. .
(Psa 77:13)

Wir dürfen erwarten, dass Gott mit uns redet, uns seine Absichten mit uns erzählt. Denn Er sagt in Seinem Wort, dass Er nichts tut, es sei denn, Er lässt es Seine Knechte wissen.

Wenn wir in einer engen Beziehung mit Gott leben, dann kann Er uns auch Seine Absichten offenbaren. Nicht alle, nicht im Detail, aber doch so ausreichend, dass es uns hilft, auf unser Ziel hin zu leben und uns nicht von Schwierigkeiten beirren oder von Gefahren ängstigen zu lassen.

Was kannst du von Gott bezeugen? Was hat Er dich erleben lassen? Wie hat Er dir geholfen?

Manchmal denken wir, wir hätten nichts zu erzählen. Das liegt oft nur daran, dass wir uns keine Zeit nehmen, darüber nachzudenken und es zu erkennen.

Ich möchte euch wieder einmal ermutigen, euch, wenn möglich, jeden Tag, Zeit zu nehmen, um über euer Leben und das Erleben nachzudenken und zu erkennen, wo Gott Euch überall geholfen hat.

Euer Eugen

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01. Febr.
2020
„Dahoam isch dahoam ...“ Blog-Post Bild

„Dahoam isch dahoam ...“

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Man nimmt vieles mit, wenn man reist und vieles nach Hause, wenn man zurückkommt: Eindrücke, Erlebnisse, Gefühle, kostbare Momente und vielleicht auch neue Ideen und Vorsätze

In unserem Sabbatical sind meine Frau und Ich in manchen Gemeinden gewesen und haben manches gesehen und gehört.

Was mir dabei als besonderes Anliegen geblieben ist, ist die Idee von Familie, von Familiensinn in der Gemeinde und im Netzwerk.

Familien haben ihre ganz eigene Kultur. Oft wird diese Kultur ja von der Herkunfts-Familie geprägt, die bestimmender auftritt.

So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
(Eph 2:19)

Ich bin mit dem Wunsch nach Hause gekommen, dass wir eine Familienkultur pflegen, die diesen Namen verdient. Wo der Begriff Familie nicht nur ein nettes Werbe-etikett ist, das aber nicht wirklich hält, was es verspicht, sondern tatsächlich auch drin ist, was drauf steht.

Was meine ich damit?

In einer guten Familie, einer intakten Familie, gibt es gute und intakte Beziehungen. Beziehungen unter den Generationen; Beziehungen, in denen man in der Lage ist, sich alles zu sagen und das vertraulich zu behandeln;Beziehungen, die es aushalten, dass man mal unterschiedlicher Meinung ist;

Beziehungen, in denen es um das Wohl aller und das Fördern jedes Einzelnen geht.

Solche Familien sind in sich so stabil, dass sie ein Ort sind, an dem sich neue Familienmitglieder und auch Gäste aufgenommen und willkommen fühlen.

Und solche Familien haben auch das Potenzial ihre Kultur und ihre Werte weiterzugeben an neue entstehende Familien oder sogar an befreundete Familien.

Bei unseren Besuchen haben wir festgestellt, dass es manchen Gemeinden sehr gut gelungen ist, ihre „Familienkultur“ auch auf anderen Kontinenten zu reproduzieren. Bei anderen hatte man eine solche Kultur erwartet, aber nicht so vorgefunden.

Als Regiogemeinde Weil gehören wir zu Relational Mission und da ist ja der Begriff „Beziehung“ drin. Wir wollen also die Mission Jesu, die Er uns gegeben hat, auf der Grundlage von Beziehungen erfüllen.

Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen.

(Eph 2:14

Beziehung ist sicherlich immer eine zweiseitige Angelegenheit. Aber wenn man neu irgendwo ist, dann hofft man im Stillen doch, dass jemand auf einen zukommt und diese Beziehung zu bauen beginnt, denn man ist unsicher, wie Dinge an diesem neuen Ort gehandhabt werden und freut sich übe erste Schritte von Anderen.Mir wurde wichtig, diese Willkommenskultur, dieses „ein Zuhause anbieten“, und sei dies nur für ein paar Stunden zu einem Markenzeichen der Regiogemeinde zu machen.

Aber haben wir diese Kultur nicht schon?

Sie ist schon entwickelt, aber es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden könnte.

Und es gibt nichts, was, wenn man nicht darauf achtet, vergessen werden kann.

Denn Beziehungen bauen ist letztlich ein Teil der Reichsgotteskultur. Deshalb sollte das den Jüngern Jesu wirklich möglich sein.

Beziehungen kapput zu machen ist das Markenzeichen des Reiches der Finsternis.

Wir haben die Möglichkeit, befreit von Sünde und Schuld, von Misstrauen, Argwohn, Neid, Missgunst aufeinander zuzugehen.

Wir haben die Möglichkeit, weil Jesus unsere Schuld getilgt hat und wir sie niemandem mehr zuschieben müssen.

Wir haben die Möglichkeit an andere zu denken und ihnen zu dienen, weil wir wissen, dass Jesus sich um uns kümmert und auf uns achtet.

Gastfrei zu sein, vergeßt nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

(Heb 13:2)

Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;
(Mat 25:35)

Wir haben die Möglichkeit, weil wir, wenn wir müde und matt sind, auf Jesus schauen dürfen und dann neue Kraft bekommen.

Wie wäre es, wenn in 10 Jahren in unserer Nähe und weiter weg Gemeinden entstünden, die dies als Teil ihrer Familienkultur haben, sodass man, wenn man zu Besuch ist, sich sofort zu Hause fühlt, sofort den „Stallgeruch“ wahr nimmt?

Wie wäre es, wenn Menschen von anderen Relational Mission Gemeinden zu uns kommend diese Erfahrung machen: „Hey ich bin zwar zum ersten Mal hier, aber ich bin hier zu Hause, das ist meine Familie!“?

Und wie wäre es, wenn das allen Altersgruppen so ginge? Wenn jeder ungeachtet seines Alters dieses Gefühl und dieses Wissen hätte: „Das ist meine Familie, die sind für mich, die interessieren sich für mich, da steh ich nicht rum wie das fünfte Rad am Wagen“?

Daher lasst uns nicht müde werden im Gutes Tun, zuallererst an des Glaubens Genossen.1.

 

Eugen, Jürgen und Thomas

 

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1. Gal. 6:9+10

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