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04. Febr.
2018
Von der Sturheit Blog-Post Bild

Von der Sturheit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3,15

 

Die Synonyme für verstockt sind laut Duden: halsstarrig, hartgesotten, starrköpfig, störrisch, trotzig, trotzköpfig, unbeugsam, uneinsichtig, unnachgiebig.

 

Man verliert oft mehr durch halsstarriges Behaupten, als man durch einen Sieg gewinnen kann.
Baltasar Gracián y Morales

 

Der unbekannte Schreiber des Briefes an die Hebräer schreibt diesen obigen Vers an alle, die von Geburt aus Juden sind. Er erinnert sie an den Psalm 95:7+8 von dem das Zitat ist. Und er erinnert sie auch an den Zusammenhang des Textes: Es gab eine Zeit, in der das Volk sein Herz verhärtetet verstockte, halsstarrig, trotzig und uneinsichtig wurde und Gott sich entschied: „Die sollen nicht in ihr Land kommen.“

 

Nun war dieses Land das sichtbare Pendant zum Himmel. Es war quasi für die Israeliten der „Vorhof zum Himmel“, das Land, in dem Milch und Honig fließen sollte. Und dennoch verstockten sie sich und sagten: „Es ist zu gefährlich dorthin zu gehen.“ Ihr Misstrauen gegen Gott war zu groß, als dass sie auf ihn hörten.

 

Andererseits war ihr Vertrauen in ihr Urteilsvermögen, ihre Erfahrung und ihre Angst ebenso zu groß, als dass sie auf Gott vertrauten.

 

Im Hebräerbrief wird den Hebräern Jesus, der Christus, der sich selbst gebende und für die Sünden des Volkes leidende Sohn Gottes dargestellt und den Hebräern wird gesagt: „Diesen Sohn Gottes solltet ihr nicht ignorieren. Verhärtet euer Herz nicht gegen das Unbegreifliche, was Gott für euch getan hat. Es ist eure einzige Chance, in das verheißene Land des ewigen Lebens einzugehen.“

 

 

Man kann am Heil durch die Sturheit des eigenen Stolzes vorbei gehen.

 

 

Was tust du?

 

Bist du wie die Israeliten in der Wüste und denkst: „Es ist zu schön, um wahr zu sein. Es ist zu schön um ungefährlich zu sein. Irgend, etwas Undurchsichtiges steckt dahinter und ich will kein Risiko eingehen“?

 

Wirst du das Gnadenangebot Gottes in der Gestalt Jesu Christi ablehnen, dein Herz verstocken in Halsstarrigkeit, Borniertheit, Rechthaberei?

 

Halsstarrigkeit bedeutet, dass der Hals starr ist. Man kann den Kopf nicht beugen, drehen, sich umschauen.

 

Man kann den Kopf nicht senken und eingestehen, dass man unrecht hat, dass man schuldig ist, dass man Vergebung braucht.

 

Halsstarrigkeit hat mit Hochmut, mit Stolz zu tun. Bist du zu stolz, um dich mit der Gnade Gottes beschenken zu lassen? Wenn das der Fall ist, dann bekenn deinen Stolz und beuge dich vor Gott und gib Ihm Recht. Dann wirst du Seine Gnade erleben!

Dein Eugen

 

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01. Febr.
2018
"Öfter mal was Neues" Blog-Post Bild

"Öfter mal was Neues"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Constant Change is here to stay“, war ein Motto von Newfrontiers, dem apostolischen Netzwerk, der Familie von Gemeinden, zu dem die Regio-Gemeinde gehörte1. Es bedeutet so viel, wie: „Beständige Veränderung soll hier bleiben“.

 

Warum hatte man dieses Motto neben manch anderem gewählt?

 

Weil da, wo keine Veränderung ist, Stagnation eintritt. Die Reformation hatte schon ein ähnliches Motto: „Ecclesia semper reformanda est“. „Die Gemeinde muss immer wieder erneuert werden“. Damit meinten die Reformatoren sicherlich nicht, dass die Lehre immer wieder zu erneuern ist, wie das in vielen Kirchen der Fall ist, sondern die Form und Praxis, wie die Gemeinde die Lehre auslebt.

 

Priestertum aller Gläubigen

 

Die Regio-Gemeinde vertrit das Priestertum aller Gläubigen und das beinhaltet, dass wir die Initiative, Mitarbeit, Verantwortung, Kreativität, Begabung unserer Mitglieder fördern und freisetzen wollen. Deshalb suchen wir immer wieder neue Wege, wie das passieren kann.

 

 

Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sproßt es auf. Erkennt ihr es nicht ?

 

(Isa. 43:19)

 

Einer der Wege ist es, in kleinen Gruppen erste Erfahrungen zu machen mit seiner Begabung, mit seinen Ideen, mit seinen Initiativen.

 

Die Kleingruppen sind eine überschaubare Einheit in der Gemeinde, die helfen sollen, dass keiner alleine bleibt und seinen Glauben alleine leben muss.

 

Die Kleingruppen sollen auch eine Möglichkeit sein, Freunde, Familie, Arbeitskollegen, Mitschüler und -studenten in die Gemeinde einzuladen.

 

Deshalb ist unser Wunsch auch, dass die Kleingruppen ein Ort sind, wo man gerne hin geht, von dem man begeistert ist. Wo man es sich nicht nehmen lässt, mit den anderen der Gruppe zusammen zu sein.

 

 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird,

so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.

 

(2 Kor. 4:16)

 

Damit die Kleingruppen ein Ort sind, wo genau das passiert, werden wir in der nächsten Zeit der Initiative, dem Ideenreichtum und der Kreativität ganz neu Raum geben.

 

Es werden thematische Kleingruppen entstehen, die sich durch Eure Initiative bilden können. Also, wenn Ihr schon lange mal eine „Nachtwanderungsgruppe“ machen wolltet, ist das Eure Chance. Meldet Eure Ideen für Initiativen bei Thomas Berger an. Beschreibt, was Ihr in einer Kleingruppe machen wollt, wann und wie. Und dann seid gespannt, ob diese Idee für 3 Monate durchgeführt werden kann.

 

Immer 3 Monate

 

Warum nur 3 Monate?

 

1. Damit die Zeit überschaubar ist und man sich eher traut, es zu versuchen.

 

2. Damit man im kommenden Jahr mehrere Dinge ausprobieren kann, mehr Leute mit ihren Ideen dran kommen.

 

3. Damit wir in einen Fluss kommen, wo neue Leute leichter in Kleingruppen hinein kommen, leichter Kontakte entstehen und man vielleicht in diesem Jahr auch das eine oder andere Gemeindeglied näher kennen lernt, was bisher gar nicht im Horizont war.

 

Wir träumen nicht nur

 

Wir träumen von Kleingruppen, die so dynamisch sind, dass sie im Verlauf dieser 3 Monate wachsen, weil das, was man zusammen macht, ansteckend ist, neue Leute, die Jesus noch nicht kennen, dazu stoßen und dabei bleiben.

 

Wir träumen nicht nur davon, sondern wir beten dafür und wir haben den Prozess angestoßen. Jetzt sind wir alle gefragt: Lasse ich mich auf das Neue ein? Lasse ich mich darauf ein, sodass ich mich aus meiner Wohlfühlzohne herausbegebe?

 

Was wird in dieser Zeit geschehen?

 

Es wird sich herausstellen, wer unter uns die Hirtentypen sind, die bemerken, wenn jemand fehlt. Sei dies aus der alten Kleingruppe oder aus der neuen. Und sie werden ihnen nachgehen.

 

Es wird sich herausstellen, wer die Leiter sind, die Initiative ergreifen und andere mitziehen.

 

Es wird sich herausstellen, wer ein Diener ist, der anderen hilft, damit die Idee Wirklichkeit wird. Es werden sich je nach dem Gastgeber, Organisierer, Unterhalter, Lehrer etc. herausbilden, die bisher im Windschatten der alten Struktur versteckt waren.

 

 

 Halleluja! Singt dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Gemeinde der Frommen!“

 

(Ps. 149:1)

 

Wir sind alle miteinander unterwegs, dieses Mal nicht mit unserem Gottesdienst, sondern mit unseren Ideen und in unseren Beziehungen zueinander, die sich neu bilden können.

 

Wir laden Euch ein: betet, glaubt, erwartet und arbeitet mit, entwickelt Ideen und übernehmt Verantwortung dafür, dann kann dieses Experiment gelingen und wir alle gewinnen an Erfahrung, Freude und auch an Wachstum, sowohl persönlich als auch numerisch.

 

Dazu wollen wir alle, so gut es geht, uns gegenseitig ermutigen, denn Gemeinde ist ein Leib zu dem wir alle gehören, und das ist eine alte, unveränderliche Wahrheit.

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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28. Jan.
2018
Die Stadt auf dem Berg Blog-Post Bild

Die Stadt auf dem Berg

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Daniel 9,18

 

Diese Woche werden wir wieder unser Freitagsgebet haben. Es gibt ja auch das Freitagsgebet bei einer anderen Religion. Ob da mit der Haltung des obigen Verses gebetet wird? Äußerlich vielleicht schon. Aber oft findet in diesen Veranstaltungen Aufstachelung zu Hass, Rache und Gewalt statt. Das ist nicht das, was den Kern echter christlicher Gottesfurcht ausmacht – weshalb wir einen deutlichen Unterschied in unserem Gebet zum Audruck bringen sollen und wollen.

 

Wenn wir beten, was ist unsere Haltung und Erwartung?

 

Daniel schreibt hier von einer Haltung des Gebets, die uns Freikirchlern völlig fremd ist: Sie liegen vor Gott. Sich in den Staub zu werfen war äußerliches Zeichen der völligen Unterwerfung. In diesem Fall Unterwerfung unter den allmächtigen Gott.

 

Und die Voraussetzung dieser Unterwerfung war: Wir vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, nicht darauf, dass wir irgend etwas verdient hätten, wir selbst gut, gerecht und anständig wären.

 

Nein wir vertrauen darauf, dass Du barmherzig bist, dass das Dein Wesen ist. In dieser Barmherzigkeit wirst Du uns nicht das geben, was wir verdient haben. Du wirst uns das geben, was wir nicht verdient haben: Deine Gnade, Dein Wohlwollen, Dein Gehör, Dein daraus folgendes Handeln. Wir werden nicht umsonst zu Dir kommen, abgewiesen in einer Laune.

 

Es geschah in der Geschichte des Volkes Israel immer wieder, dass das Volk als Ganzes sich demütigte und zu Gott schrie. Wie wäre es, wenn wir in diesem Jahr die Gebetsveranstaltungen (Freitagsgebet, Es reicht, Frauengebet, Montag-Frühgebet) neben all dem anderen, was wir als Gemeinde haben, mit zu einer Priorität machten?

 

Wie wäre es, wenn wir dem Gebet wieder neu seinen Platz geben würden?

 

Wenn wir zu diesen Versammlungen kommen würden uns demütigen würden, vor Gottes Angesicht liegen würden und Ihn anflehen, dass Er, der barmherzig ist, auch unserem Land Barmherzigkeit schenkt und eine Erweckung schickt, damit die Dunkelheit erhellt wird, Buße und Umkehr stattfindet und viele Menschen gerettet werden? Damit diese Gemeinde wächst und andere Gemeinden gegründet werden können.

 

Damit dieses Land wieder Städte auf dem Berg hat, Lichter auf dem Ständer, die Orientierung und Heimat geben. Es ist eines, sich vor der kulturellen Überfremdung (die übrigens nicht nur durch die neu Hergezogenen geschieht) zu fürchten. Es ist ein Anderes, sich im Gebet vor Gott zu beugen und Ihn zu bitten, dass die Christen ihre Kultur wieder entdecken und anfangen,diese selbstbewusst zu leben, zu praktizieren und zu verbreiten. Dazu gebe uns Gott Seine Barmherzigkeit und Gnade.

Euer Eugen

 

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21. Jan.
2018
Herrlichkeit Blog-Post Bild

Herrlichkeit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60,2

 

In der Predigt am 3. Advent war die „Herrlichkeit des Herrn“ ein wichtiger Punkt. Sie war im Alten Testament in der Stiftshütte in der Wüste und später im Tempel in Jerusalem gegenwärtig, bis Gott das Volk der Juden dem Gericht übergab und seine Stadt und seinen Tempel im Jahr 586 v.Chr. schleifen ließ. Sie war mit Gottes Gegenwart gegangen.

 

Gottes Herrlichkeit ist für alle sichtbar geworden in Jesus Christus.

 

Jesaja spricht ca. im Jahr 700 v.Chr. schon von einer Zeit, in der die Herrlichkeit für alle sichtbar sein wird, zu einer Zeit also, in der das noch nicht so der Fall war. Niemand konnte in das Allerheiligste des Tempels hinein, außer dem Hohepriester, einmal im Jahr. Johannes sagt in Johannes 1: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Joh. 1:14)

 

Jesus ist die für alle sichtbar gewordene Herrlichkeit Gottes. Er kam in einer Zeit, in der galt: „Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR und seine Herrlichkeit erscheint über dir.“ (Jesaja. 60:2) Es war damals dunkel und ist auch heute dunkel. Die Aufklärung, das Zeitalter der Erleuchtung, hat nichts als Finsternis gebracht.

 

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
(Ps. 119:105 )

 

Die letzten 2 Jahrhunderte haben ein noch nie dagewesenes Maß an Grausamkeit des Menschen offenbart. Dabei sind die Kriege mit den sie begleitenden Genoziden noch nicht einmal das schlimmste. Wenn jährlich 45 Millionen Kinder weltweit abgetrieben werden, dann ist dies der furchtbarste Ausdruck der Dunkelheit, der Finsternis. Jesus kam in diese Welt, um ein Licht anzuzünden. Er ist das Licht der Welt geworden, das in uns, Seinen Nachfolgern, erstrahlen will und aktiv werden will, damit das, was in dieser Finsternis geschieht, gesehen werden kann.

 

Wir Christen sollen unser Licht leuchten lassen, das Licht Jesu, das Licht des Wortes Gottes, das eine Lampe auf unserem Weg ist. Lassen wir uns dieses Licht nicht dadurch nehmen, dass wir es kritisieren, es umformulieren, wo „es nicht mehr zeitgemäß ist“. Die Welt um uns herum passt ihre Maßstäbe immer wieder der Zeit an. Aber was sind das dann für Maßstäbe? Es ist, als ob man Pfeile verschießt und hinterher die Zielmarkierung darum malt. Geben wir uns als Christen nicht dieser permanenten Selbsttäuschung hin! Stellen wir uns dem objektiven Maßstab des Lichtes Gottes und kehren wir um, wo notwendig!

 

Euer Eugen

 

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14. Jan.
2018
Glück und Gelingen Blog-Post Bild

Glück und Gelingen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück. 1.Mose 39,23

 

Wenn wir von Glück lesen, dann denken wir an ein zufälliges, unpersönliches, positives Geschick. Der Luthertext spricht hier von Glück, wo der hebräische eigentlich mehr von Gelingen, von Gedeihen, von Erfolg redet. Gott war mit Josef in seinen Lebensumständen und gab ihm in diesen Umständen Gelingen.

 

Glück ist nach der Bibel von Gott geschenktes Gelingen.

 

Dazu muss man wissen, dass diese Umstände alles andere als beneidenswert waren.

 

Josef saß, zu Unrecht des sexuellen Missbrauchs angeklagt und verurteilt, im ägyptischen Staatsgefängnis. Er, ein freier Hebräer, war von seinen Brüdern an midianitische Sklavenhändler verkauft und nach Ägypten verschleppt worden.

 

Also man könnte sagen: Der war von allem anderen, nur nicht vom Glück beschenkt.

 

Und dennoch heißt es, dass Gott bei ihm war und ihm Gelingen gab, dass ihm Glück beschieden war. Im Haus seines Sklavenherrn war das so, da machte er bald Karriere, und es wiederholte sich im Gefängnis. Wenn man die Geschichte von Joseph in Ägypten anschaut, dann sieht man, wie Gott die widrigsten Umstände dazu brauchte, Joseph an den Platz zu bringen wo er Ihm am meisten von Nutzen sein würde: an die Spitze des ägyptischen Staates. Dort konnte er seiner Großfamilie einen Ort zuweisen, an dem sie eine lange Hungersnot überstehen konnte.

 

Noch mehr als Joseph gab Gott seinem Eigenen Sohn gelingen in allem was Er tat!

 

Scheinbares Pech und das wirkliche Glück scheinen so oft so nahe beisammen zu liegen. Es kommt nur auf die Sichtweise und die Haltung an, mit der man dem „Pech“ begegnet. Joseph war einfach treu und lebte in der Unterordnung unter seinen Gott und der schaute nach Seinem Kind.

 

Wenn wir erleben wollen, dass Gott uns in unseren Lebensumständen segnet, uns Gelingen gibt, dann dürfen wir uns gerne Josef zum Vorbild nehmen. Er wurde für sein Volk zum Retter. Mose wurde später für sie zum Erlöser, der sie aus Ägypten führte. Jesus Christus ist beides, der Retter aus der Not des irdischen Sklavenhauses und der Erlöser, der uns aus dieser Welt erlösen wird, wenn Er wieder kommt. Ihm gab Gott alles Gelingen, das Er zu geben hatte, half Ihm bis zur letzten Minute, auch wenn Jesus meinte, Gott, der Vater habe Ihn verlassen. Bis Er dann sagen konnte: „Es ist vollbracht. Die Errettung und Erlösung ist vollbracht, es ist zum Ende gebracht.“ Gilt das auch für dein Leben? Ist Jesus dein Erretter und Erlöser?

 

Dein Eugen

 

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