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10. Mai
2020
Wunder Blog-Post Bild

Wunder

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir sprechen von Wundern, auch heute. Aber was ist ein wirkliches Wunder?

Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder.
Psalm 98,1

In diesen Tagen denken wir, wenn wir von Wunder lesen, dass wir hoffentlich bald wieder normal, ohne Einschränkungen Gottesdienst feiern können. Das wäre schon ein Wunder.

 Aber das sind die kleinen Wunder. Die großen Wunder sind, wenn Menschen gerettet werden, wenn sie für den Himmel gerettet werden, wenn sie Jesus als Herrn und Erlöser erkennen können.

 Diese Wunder wünschen wir uns mehr als alles andere - oder?

 Denn, wann haben wir zuletzt eine oder mehrere richtige ergreifende Bekehrungen erlebt? Wann wurde zuletzt das Leben von Menschen durch das Hereinbrechen der Gegenwart Gottes in ihr Leben dramatisch verändert?

 Es ist schön, wenn jemand geheilt wird, der Kopfschmerz verschwindet. Aber wenn ein Sünder für den Himmel gewonnen wird, dann feiert der ganze Himmel. Warum?

 Weil es menschlich unmöglich ist gerettet zu werden.

 

Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt.
(R
öm. 3:11)

  Kein Mensch sucht nach Gott, selbst in Coronazeiten nicht, wenn Gott der Vater ihn nicht zieht. Die Menschen mögen noch so schlecht dran sein, wenn Gott Sich ihnen nicht offenbart, werden sie Ihn nicht suchen, selbst in der größten Not. Vielmehr wird die Not sie nur noch mehr verbittern gegenüber Gott.

 Wie groß muss die Not sein, damit Menschen wirklich anfangen zu beten, wenn das Sprichwort gelten soll: „Not lehrt beten“?

 Offensichtlich ist die Not der Menschen heute noch nicht wirklich groß. Beten wir, dass ein Hunger und Durst nach Gott entsteht, dass sie Ihn suchen und Er sich von ihnen finden lässt. Beten wir, dass die Menschen mehr noch als die äußere Not ihre innere erkennen, die Notwendigkeit gerettet werden zu müssen, weil sie im kommenden Gericht nicht bestehen werden.

 Und beten wir um den Mut, Teil des Wunders zu werden, Menschen zu Jesus führen zu dürfen, ihnen von Jesus erzählen zu wollen und zu können.

 

Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben.
(Joh 6:65)

 Wenn wir das wieder erleben, dann haben wir neue Lieder zu singen von den großen Wundern, die Gott unter uns getan hat. Dann fließt unser Herz über von Dankbarkeit und Staunen über Gottes Rettungswunder.

 Dein Eugen

 

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03. Mai
2020
Wiedergeburt erleben Blog-Post Bild

Wiedergeburt erleben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17

Was bedeutet das: „In Christus sein“ und was bedeutet es dann, dass wir „eine neue Kreatur“ sind?

In Christus sein“ ist der Zustand des Menschen, nachdem er von Jesus Christus erlöst worden ist. Er ist in Christus hineingepflanzt und von Christus umgeben. Er ist Teil von Seinem, des Christus Leib, geworden. Auf dem Weg dahin wird der Mensch von neuem geboren, er bekommt eine neue Existenz, wird ein geistlicher Mensch. Dieser Mensch ist im Innern des bisherigen Menschen und soll immer mehr wachsen und den alten Menschen ersetzen, der eigentlich schon tot ist. Die Veränderungen im Leben eines Menschen sind also umfänglich. Er ist ein neuer Mensch im Innern und durch diese neue Lebensform verbunden mit allen anderen Christen und bildet mit ihnen ein Kollektiv, das sich in einer lokalen Gemeinde ausdrückt. Das leitende Organ, das Haupt in diesem Kollektiv, ist Jesus Christus, dessen Leib die Gemeinde ist.

Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.

Ein Christ ist also jemand, der seine neue Existenz in der Gemeinschaft mit Jesus und Seinem Leib lebt, leben will und darunter leidet, wenn er das nicht kann, wie es im Moment der Zustand ist.

Wir leiden alle - hoffentlich. Wenn nicht, dann zeigt das einen beunruhigenden Zustand auf und die Frage stellt sich: Bin ich wirklich in Christus?

Dass wir nicht mehr gemeinsam, am selben Ort, miteinander ungehindert Gottesdienst feiern können, ist ein Zustand, der nur schwer zu ertragen ist. Als geistliche Wesen sehnen wir uns nach einander, sehnen wir uns danach gemeinsam Gott anzubeten, einander zu dienen mit den Gaben die wir haben. Geistliche Wesen erkennt man in geistlichem Handeln, geistlichem Denken und Fühlen. Fehlt es daran, dann sind wir möglicherweise noch nicht wirklich völlig durchgedrungen, stecken im Geburtskanal der Wiedergeburt fest. Wenn wir merken, wir möchten geistlich handeln, denken und entscheiden, aber können es nicht, dann brauchen wir vielleicht Geburtshelfer, die uns dabei helfen die Wiedergeburt ganz zu erleben.

Der geistliche dagegen beurteilt zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt.

(1.Kor 2:14-15)

Der Alphakurs kann eine solche Geburtshilfe sein. Deshalb bieten wir ihn an. Oder du brauchst jemanden, mit dem zusammen du dein Leben wirklich ganz in die Hand Jesu legen kannst. Wenn das der Fall ist, dann such dir Hilfe und schiebe es nicht auf.

 

Dein Eugen

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01. Mai
2020
VEREINT IN DER ZerSTrEuUnG Blog-Post Bild

VEREINT IN DER ZerSTrEuUnG

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Jakobus schreibt in seinem Brief: „Jako-bus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, den zwölf Stämmen, die in der Zerstreuung sind, seinen Gruß! (Jak 1:1

Die Gemeinde in Jerusalem war durch eine schlimme Zeit der Verfolgung gegangen, die sich in der Zerstreuung des Großteils der Gemeinde auswirkte. Jakobus (der Bruder Jesu und Hauptleiter in Jerusalem) weiß, dass sie auch weiterhin Hilfe und Richtungsweisung auf ihrem Weg in der Zerstreuung brauchen, weshalb er ihnen diesen Brief schreibt.

Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes!
(1Pe 4:10 )

 

Wir, die Regiogemeinde Weil sind wie alle Gemeinden für eine relativ kurze Zeit in gewisser Weise zerstreut, reduziert auf unsere Wohnungen, ohne Möglichkeit sich zu sehen und sich gegenseitig zu ermutigen, zu helfen, zu dienen und Gemeinschaft zu haben, denn selbst die Medien, mit denen wir uns auszuhelfen versuchen, können die Nähe und Wärme eines tatsächlichen Gegenübers nicht ersetzen.

Und da stehen wir in derselben Situation wie die zerstreute Gemeinde.  Ihnen schreibt Jakobus dann weiter.

V 2 Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet,

In der Zerstreuung liegen Gefahren. Eine der Gefahren ist, dass man in der Zerstreuung bleibt. So wie es Sach. 13:7 heißt: „Schlage den Hirten, daß die Schafe sich zerstreuen!“

Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. “
 
(Jak 1:12)

 

Wenn du in der Versuchung stehst, dass du in der Zerstreuung bleibst, dann erkenne, was da abgeht. Erkenne, dass die Gedanken „Niemand interessiert sich für mich, niemand fragt nach mir, niemand ruft mich an, besucht mich“ jeder haben kann, wenn jeder darauf wartet, dass andere aktiv werden während man selber passiv bleibt. Und dann erkenne, dass es ein Grund zur Freude ist und ein Grund zum Widerstand gegen solche Gedanken. Es sind nicht die Gedanken Gottes, es sind die Gedanken des Teufels und deines eigenen Fleisches.

Gleichzeitig kann man sich an den Zustand der Zerstreuung auch gewöhnen und kann sich denken, dass Gemeinde, Gemeinschaft, Gottesdienst wohl doch nicht so wichtig sind. Man ernährt sich, kann sich auch übers Internet ernähren, findet überall genügend Predigten.

Und man wird der eigenen Gemeinde entwöhnt.

Aber es ist eine gefährliche Entwöhnung. Und auch eine ungesunde Ernährung. Denn es geht uns wie mit dem natürlichen Körper. Wenn wir nicht raus können und uns bewegen können werden wir fett, übergewichtig und unbeweglich. 

Wir brauchen für eine gesunde geistliche Verdauung auch die Möglichkeit es praktisch auszuleben und dazu gehört nun mal besonders auch die Gemeinde.

Dazu kommt, dass wir uns möglicherweise auch einseitig ernähren, weil wir „unser Steckenpferd“ verfolgen können. Immer nur Pommes ist halt auch ungesund.

Jakobus spricht auch vom Erkennen:

V 3 indem ihr erkennt, daß die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt.

Dein und unser Glaube wird in dieser Zeit bewährt. Du wirst herausgefordert deinen Glauben auch in schwierigen Situationen, wie der gegenwärtigen Vereinzelung und der damit einhergehenden Einsamkeit zu lebe. Dieser Glaube, dass Jesus trotzdem da ist, dich liebt, auch in den und durch die anderen liebt, wird geprüft.

So lange man nicht das Ende der Versuchung, der Prüfung sieht, scheint alles sinnlos und mühselig.

Deshalb schreibt Jakobus auch vom Ziel der Versuchung und des damit verbundenen Ausharrens, des Aushaltens, der Ausdauerübung.

V4 Das Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt.“

Am Ende aller Prüfung steht nach biblischen Maßstäben nicht ein Blatt Papier, sondern eine Befähigung, eine Ausstattung mit etwas, was wir vorher nicht hatten.

Prüfungen, Versuchungen, haben keinen Sinn in sich. Sie haben zum Ziel uns vollkommen zu machen, das Werk Gottes, was mit der Erlösung und Wiedergeburt begonnen hat, zur Vollendung zu bringen. Wir sollen so weit wachsen, dass an unserem neuen Menschen, der in Christus geschaffen ist, nichts mehr fehlt, dass er vollständig ist. Alle Gliedmaßen ausgebildet sind und alle ihre Fähigkeiten erlernt sind und alle damit verbundenen Möglichkeiten erforscht und erprobt wurden.

Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden macht deutlich, dass nach dem Spiel vor dem Spiel ist.

Die Knechte wurden in ihrem Leben geprüft, um danach richtig viel Verantwortung zu bekommen.

Und das geschieht auch mit uns. Wir werden hier auf dieser Welt nicht fürs Sanatorium vorbereitet, sondern für Gottes neue Aufgaben im neuen Himmel und auf der neuen Erde.

Nun scheint es so, dass wir, unter gewissen Einschränkungen, bald wieder Gottesdienst feiern können. Hat sich das Thema damit erübrigt?

Nein, denn es kann sehr leicht sein, dass diese Situation sich schnell wieder verändert oder durch einen anderen Auslöser wiederholt.

Deshalb ist es wichtig welche Lehren für die Zukunft wir für uns selbst und als Gemeinde aus den vergangenen Wochen ziehen, wie wir daraus gestärkt, gewachsen, ausgestattet mit Neuem hervorgehen.

Wir werden uns bemühen auch weiter die Gottesdienste zu streamen.

Warum?

Weil wir dadurch mehr Menschen erreichen als mit den Gottesdiensten allein.

Kannst du dann zuhause bleiben? Im Grunde schon – aber dann beraubst du dich selbst der Gemeinschaft des Leibes Jesu und des Segens, den dieser für dich bereithält.

Wird dir das gut tun? Sicherlich nicht! Du würdest damit ausdrücken, dass Du den Leib Jesu geringschätzt und letztlich Jesus nicht glaubst, dass Seine Gemeinde für dich wichtig ist. Jesus will dir doch durch die Vielfalt in Seinem Leib auf vielfache Weise dienen, dich zum Wachstum bringen.

Dass wir einander brauchen und einander fehlen, haben wir sicherlich alle zur Genüge gemerkt. Deshalb freuen wir uns euch wieder zu sehen, mit euch wieder Gemeinschaft zu haben und Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele, mit ganzem Gemüt und ganzer Kraft anzubeten.

 Eugen, Jürgen,Thomas

 

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26. Apr.
2020
Hilfe in Seenot Blog-Post Bild

Hilfe in Seenot

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst, und er antwortete mir. Jona 2,3

Jona war vor Gott davon gelaufen. Er hatte einen Auftrag, aber wegen seiner Resentiments wollte er diesen Auftrag nicht ausführen. Er ging auf ein Schiff das in die entgegengesetzte Richtung fuhr.

Wenn wir Gott davon laufen, was ist dann unsere Erwartung? Meinen wir, dass Er uns einfach so laufen lässt?

Im Leben von Jona sehen wir, dass das keinesfalls der Fall ist. Gott hat Seine Mittel uns zurück zu Sich zu holen. Bei Jona war es ein Sturm. Das Schiff litt Seenot. Jona wußte auch, warum das so war, und er sagt dem Kapitän, dass er über Bord gehen muss, damit das Schiff gerettet werden konnte.

Jona nahm die Schuld seines Ungehorsams auf sich.

Das Schiff wurde gerettet, und er verschwand 3 Tage im Bauch eines großen Fisches. In diesem Bauch spielte sich dann die Szene des obigen Verses ab. Gott rettet Jona durch diesen Fisch, obwohl es für Jona zunächst nicht so aussah.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, …

Egal in welcher Situation du dich befindest, ob du das Gefühl hast, dass du und dein Leben in „Seenot“ geraten sind oder ob du dich eingeschlossen und in Panik siehst wie Jona im Bauch des Fisches:

Gott hat die Kontrolle in deinem Leben und Er kann und Er will diese Situationen dazu einsetzen, dass du wieder auf deinen Lebenskurs, auf deinen Weg mit Ihm kommst.

Jesus sagt dir: „Ich bin bei dir, und Ich verstehe dich, denn Ich habe dieses Leben in seinen ganzen Höhen und Tiefen selbst kennen gelernt. Ich war nicht nur im Bauch des Fisches. Ich war 3 Tage im Totenreich, Ich habe den Abgrund gesehen und Ich habe den Tod und die Angst überbwunden. Ich habe es für dich getan. Ich habe Mich in den Tod werfen lassen, damit du lebst.“

damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
(Joh 3:16 )

Aber Jesus war weder von Gott noch von seinem Auftrag noch von seinen Ordnungen davon gelaufen.

Im Gegenteil, Sein Auftrag war es, für dich ohne Sünde zu leben und dennoch zur Sünde gemacht zu sterben, damit Er dir sein sündloses Leben geben kann, damit Er dir Seine Gerechtigkeit schenken kann.

Wenn du Ihn als deinen Erlöser annimmst, dann bekommst du damit Sein Leben und Seine Gerechtigkeit. Und du bekommst das Recht Kind Gottes zu sein. Lege deinen Stolz weg und nimm das an.

Dein Eugen

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19. Apr.
2020
Lebendige Hoffnung Blog-Post Bild

Lebendige Hoffnung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.1.Petrus 1,3

In geradezu hysterischem Ton wurden wir bei einem Spaziergang von einer, um sich und ihre Mutter besorgte Frau, angeherrscht, wir sollen gefälligst in einer Reihe hinter einander laufen, um den Abstand zu anderen zu wahren. Dieses kleine Erlebnis hat neben dem Umgangston, der in der Gesellschaft herrscht, die Angst aufgezeigt, die die Menschen beherrscht.

In einem Zeitungsartikel las ich „Erika K.(64) ist hin- und hergerissen zwischen Trauer und Wut. Am Donnerstag starb ihre Mutter (88) als 18. Opfer des Virus im …. Pflegeheim …“

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;J

(Joh 11:25)

Der Tod und das Abschiednehmen sind immer schmerzliche Ereignisse, besonders für die Hinterbliebenen. Und die Umstände des Todes und der Mangel an Möglichkeiten den Sterbenden zu begleiten verschärfen diese Situation noch.

Dennoch stellt sich eine tieferliegende Frage: Was erwarten die Menschen heute? Oder welche Erwartungen werden auch durch den Umgang mit der Situation geweckt.

Kann es sein, dass wir inzwischen so weit sind, dass wir den Tod von älteren Menschen als nicht hinnehmbar verstehen? Wie lange wollen die Menschen leben? Solange es irgend geht?

und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.
(Joh 11:26)

Kann es sein, dass der Glaube, dass nach dem Tod alles aus ist, die Menschen, jenseits aller Rationalität, sich an ihr Leben klammern lässt? Oder kann es sein, dass die Ungewissheit, was nach dem Tod kommt, die Angst vor dem Unbekannten, denselben Effekt hat?

Wir Christen, die wir an Christus glauben, die wir wissen, dass Jesus Christus lebt in uns lebt und in uns das Wunder der Wiedergeburt bewirkt hat, wir haben die konkrete Hoffnung, ja die Gewissheit des ewigen Lebens und damit die Aussicht auf ein Leben, das weit besser ist als das Leben hier je sein kann.

Wir haben die Aufgabe, gerade in diesen Zeiten, unseren Mitmenschen diese froh machende Botschaft weiterzugeben.

Lassen wir uns nicht einschüchtern mit dem Vorwurf, das sei billige Jenseitsvertröstung, die sich den Problemen hier nicht stellen will. Mit einer gesunden Portion Gottvertrauen kann man kraftvoll die Probleme hier anpacken, ohne sich unnötig vor dem Tod zu fürchten. . .

Dein Eugen

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