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29. Jul.
2018
Anvertrautes Blog-Post Bild

Anvertrautes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12,48

Wie so viele biblische Verse ist auch dieser zu einer allgemeinen Redewendung geworden.

Aber was sagt er? Wer ist „man“ in diesem Fall? Ist „man“ die Allgemeinheit, die Gesellschaft, die ein Recht hat auf den oder an dem, „dem viel gegeben wurde“? Und wer hat wem viel gegeben?

wer Gott naht, muß glauben, daß er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
(Hebr 11:6)

Wer hat uns unser Leben gegeben?

Wer hat darüber gewacht, dass die meisten von uns gesund auf die Welt kommen? Menschen jedenfalls nicht. In Zukunft haben es vielleicht die Reproduktionsmediziner in der Hand, den Eltern „Designerbabies“ zu schaffen.

Jesus, der hier redet, spricht davon, dass Gott einem jeden von uns etwas anvertraut hat, entsprechend unserer Begabung. Es ist die Verantwortung für unser Leben. Und Er wird am Ende da sein, um von uns Rechenschaft zu fordern: „Was hast du mit deinem Leben, das ich dir gegeben habe angefangen. Hast du dieses Leben gemehrt? Oder hast du es vergraben?

Viele der heutigen Zeitgenossen vergraben ihr Leben. Sie leben in den Tag hinein, sorgen sich allein um ihr eigenes Wohl, weil es für sie sonst niemanden gibt, der das tut. Der Rest ist ihnen egal.

Dann gibt es eine zunehmende Zahl von Menschen, die am Gotteskomplex leiden. Sie halten sich für die letzte Instanz in dieser Welt und meinen die Welt retten zu müssen, was dann regelmäßig zusammen mit ihresgleichen in einer kollektiven Hysterie ausartet.

Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind. (Off 22:12 )

Aber weder die Haltung der einen Gruppe noch die der anderen ist das, was Jesus vor Augen steht.

Er spricht von der Beziehung des Menschen als Gottes Verwalter, der Gott gegenüber in einer Beziehung steht. Der weiß, von wem er das Empfangene hat und wem er darüber Rechenschaft schuldet. Es ist eine vertrauensvolle Haushalterschaft, die weiß, dass Gott den Haushalter nicht überfordert und nicht über den Tisch zieht.

In einer solchen Beziehung ist der Mensch bewahrt, die ultimative Verantwortung zu tragen, denn er weiß, was ihm anvertraut ist und wo die Grenzen sind.

Lebst du in dieser vertrauensvollen Beziehung zu Gott, in der du weißt, was dir anvertraut ist und was Gott von dir erwartet bzw. auch nicht erwartet? Denn letzteres ist genauso wichtig.

Lass dich einbinden als Gottes Haushalter und vertraue auf Ihn, dass Er am Ende ein guter Herr sind wird der Seinen Lohn nicht zurückhalten wird.

Dein Eugen

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22. Jul.
2018
Leben in seinem Licht Blog-Post Bild

Leben in seinem Licht

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,8.9

Was meint dieser Begriff „Kinder des Lichts“ eigentlich? Ist Licht da irgendetwas Nebulöses? Soll damit einfach das „Tageslicht“ gemeint sein, dass wir ein offenes, authentisches Leben führen sollen?

... so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; (Joh 1:12)

Im 1.Kapitel des Johannesevangeliums spricht Johannes von dem Licht, das bei Gott war und in die Welt kam. Das Licht, das Gott war. Das Licht, das in die Dunkelheit der Welt kam.

Und dort spricht er auch davon, dass diejenigen, die dieses Licht in ihr Leben aufnahmen, auch das Recht bekamen, Kinder Gottes zu werden. Kinder Gottes sind Kinder des Lichtes.

Egal wie aufgeklärt sich die Menschen geben, sie leben genauso in der Finsternis wie zu Zeiten Jesu.

Jesus ist das einzig wahre Licht. In Ihm ist die einzig wahre Erkenntnisquelle.

Nun sind also alle, die Jesus in ihr Leben aufgenommen haben, Kinder dieses Lichts.

Die Konsequenz davon, so sagt es Paulus im Philipperbrief, ist, dass wir auch entsprechend leben.

Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit sollen den Lebenswandel kennzeichnen, ihm zugrunde liegen, aus ihm herausfließen.

Nun ist es nicht immer so einfach, diese 3 Elemente gleichzeitig zu leben.

Wenn man die Wahrheit sagt, dann stößt sie mitunter auf heftigen Widerstand. Ja, die Wahrheit zu sagen kann und wird oft diesen Widerstand provozieren. Denn, die Finsternis dieser Welt liebt die Lüge mehr als die Wahrheit. Dieser Widerstand äußert sich im Aufbegehren von Menschen. Und obwohl wir wissen, dass wir es nicht mit Fleisch und Blut zu tun haben, ist es doch in aller Regel dieses Fleisch und Blut, das sich zum Sprecher der Empörung macht.

Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die ... die Weltbeherrscher dieser Finsternis, (Eph. 6:12)

Keine einfache Situation für den, der in Güte auftreten will und soll. Um so mehr brauchen wir immer wieder die Vergewisserung, dass Gott uns gerecht spricht und nicht diese Welt, mit ihrem oft auf dem Kopf stehenden Gerechtigkeitsbegriff. Denn was rechtens ist, entscheidet der Mensch selbst, und der ist unter die Herrschaft der Sünde verkauft, will es aber nicht wahr haben. Wie kann er also objektiv festlegen, was Recht ist?

Recht und Gerechtigkeit dieser Welt können also durchaus mit dem Recht und der Gerechtigkeit Gottes kollidieren. Es ist gut, wenn wir wissen: Wir sind Gott zu gehorchen verpflichtet, unabhängig von den für uns hier möglicherweise entstehenden Konsequenzen. Deshalb lasst uns als Kinder Gottes, als Kinder des Lichts in Seinem Licht leben. Dein Eugen

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15. Jul.
2018
Unser Bürgerrecht im Himmel Blog-Post Bild

Unser Bürgerrecht im Himmel

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Epheser 2,19

Die Diskussion um Özil und Gündogan vor der WM wie auch das Wahlverhalten der Türken in Deutschland haben die Problematik der doppelten Staatsbürgerschaft offen zu Tage gebracht. Kann man wirklich mit dem Herzen Bürger zweier Staaten sein?

 

Denn unser Bürgerrecht ist in Himmeln, von woher wir auch Herrn Jesus Christus als Retter erwarten
(Phil. 3:20)

Paulus macht es letztlich deutlich.

Sowohl hier an dieser Stelle, wie auch im Philipperbrief, wo er schreibt: „Denn unser Bürgerrecht ist in Himmeln, von woher wir auch Herrn Jesus Christus als Retter erwarten,..“ (Phil 3:20)

Jesus sagt es unumwunden in Bezug auf Gott und Mammon: „Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Mt 6:24)

Wir können unsere Loyalität nicht teilen.

Als Christen leben wir in dieser Welt und um Gottes Willen leben wir verantwortungsvoll in dieser Welt. Es ist die Welt die Ihm gehört, auch wenn sie Ihm durch den Gott dieser Welt, den Teufel, streitig gemacht worden ist. Gott hat sie geschaffen und sie ist Sein Eigentum.

Aber wir leben als Fremde in dieser Welt, weil unsere Staatsbürgerschaft im Himmel ist. Egal woher wir kommen, als Christen gehört unsere erste Loyalität unserem himmlischen Zuhause. Nationalismus hat bei Christen kein Platz mehr.

 

eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron

(Off 7:9)

Das bedeutet nicht, dass wir unsere nationale Herkunft verleugnen müssen. Das bedeutet auch nicht, dass Nationen keine Rolle spielen. Gott hat die Nationen gewollt, er hat jeder ihre Grenzen gesetzt, und er will, dass aus jeder Nation Menschen im Himmel vor ihm erscheinen, die ihn anbeten., auf ihre unterschiedliche Art, in ihren Sprachen.

Aber die da kommen sind zuallererst Bürger des Himmels. Wie wird man zum Himmelsbürger?

Dadurch dass man ein Kind Gottes wird. Diese Kind-schaft kann man sich nicht verdienen, nicht nehmen, nicht erstreiten. Man kann sie sich auch nicht erschleichen, denn Gott ist ein Herzenskenner. Er kennt die Seinen. Wir werden zum Himmelsbürgern durch die Wiedergeburt. Und die geschieht durch den Geist Gottes und das Geschenk der Busse.

Wenn du nicht weißt, dass du ein Bürger des Himmels bist, dann bitte Gott, dass Er dich zu einem solchen macht, dann bitte Ihn um das Geschenk der Busse und der Neugeburt durch den Heiligen Geist.

Dein Eugen

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08. Jul.
2018
Die Stimme Jesu hören Blog-Post Bild

Die Stimme Jesu hören

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

So spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43,1

Im Paradies war es selbstverständlich, dass Gott nach Adam und Eva rief. Er wollte sie sehen, mit ihnen Gemeinschaft haben. Dann war der Sündenfall, und als danach Gott den Adam rief, war es für ihn unangenehm, er und Eva versteckten sich. Später am Berg Sinai wollten die Menschen Gott nicht zu sich reden hören, sondern schickten Mose vor.

Es war ihnen genug, dass er Gott hörte.

 

 

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!
(Joh 14:1)

Jesus kam und sprach davon, dass Seine Schafe Seine Stimme hören würden. Und manchmal scheint es, als ob wir, wie das Volk Israel, andere vorschieben, die von Jesus hören sollen, weil wir uns das nicht zutrauen, uns nicht für würdig halten, das den Spezialisten überlassen wollen.

Aber Jesus hatte es gesagt: „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie (kennen mich und deshalb) folgen (sie) mir nach.“

Wir können Jesu Stimme auf unterschiedliche Weise hören. Und dabei ist die Bibel sicherlich ein zentrales Element. Aber wenn Gebet Zwiesprache mit Gott ist, dann ist diese Zwiesprache nicht einseitig. Dann antwortet Gott, antwortet Jesus auch.

Wann haben wir zuletzt Jesu Stimme, Sein Reden gehört, erlebt dass Er unseren Namen aussprach.

Er hat uns doch erlöst, also sollten wir erleben, dass Er uns bei unserem Namen ruft. Dass Er uns zu sich ruft, in Seine Gegenwart, in Seine Gemeinschaft.

Was ist, wenn du Seine Stimme noch nie gehört hast?

 

 

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. (Joh.16:4)

 

Dann ist das heute Sein Reden zu dir: „Folge mir nach! Glaube an mich! Werde mein!“

Ist das alles? So ziemlich, wenn es der Anfang einer Reise mit Jesus ist. Und wenn du diesen Anfang definitiv machen willst, lass dich taufen. Glaube und Taufe gehören zusammen!

Was ist wenn du sie nicht mehr hörst?

Dann hast du dein inneres Ohr verschlossen, hast dich von Deinem Hirten Jesus abgewandt. Wenn du Seine Stimme wieder hören willst, dann höre sie heute, wo sie dich auffordert: „Kehr um zu mir. Trenne dich von allem, was dich hindert, bei mir zu sein!“

Denn manchmal sind es unsere Sünden, die uns hindern, Seine Stimme zu hören; manchmal sind es andere Stimmen, denen wir mehr Gehör schenken als Jesus. Auf alle Fälle aber geht Er dir heute nach durch diese Zeilen. Er ruft dir heute zu: „Ich habe dich erlöst, Ich rufe dich mit deinem Namen, Ich kenne dich, du bist Mein.

Wirst du ihm folgen?

Dein Eugen

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01. Jul.
2018
"Die Wiederherstellung der Gemeinde" Blog-Post Bild

"Die Wiederherstellung der Gemeinde"

von Eugen

So lautete der Titel eines Buches, das Terry Virgo, wahrscheinlich über die Grenzen von Newfrontiers hinaus, bekannt machte. Später gab es eine neubearbeitete Version mit dem Titel: „Geisterfüllte Gemeinde“, das in unserer Gemeinde zu haben ist.

Es ging um nicht weniger als die Wiederherstellung der Gemeinde nach biblischen Maßstäben.

Denn viele Menschen hatten den Glauben an die Gemeinde verloren gehabt und waren, wenn sie wiedergeboren waren, lieber in Missionen und freien Werken engagiert.

 

Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! ...

(Heb 13:7)

 

In der Kirche war man, weil man die sakramentale Grundversorgung brauchte. Aber geistliche Nahrung holte man sich anderweitig bzw. engagierte man sich eben in diesen Werken, wo man sich gegenseitig im Glauben ermutigte und tatsächlich Erfahrungen mit Gott machte.

Inzwischen sind einige Jahrzehnte vergangen. Neue Generationen von Christen sind herangewachsen, die Lobpreis, Geistesgaben und vieles andere kennen gelernt haben und als selbstverständlich angenommen haben.

Aber Selbstverständliches wird oft auch wieder fast bedeutungslos, wenn man es nicht immer wieder mit neuen eigenen Erfahrungen verknüpft.

Terry ging es in seinem Buch nicht nur um einen lebendigeren Lobpreis, fetzigere Lieder. Es ging ihm darum, dass Gemeinde wieder das wird, was sie sein soll. Ein Leib, in dem der einzelne Christ sein Zuhause und seinen Platz findet, in dem er lebt und dient. Einen Ort, an dem die Gaben (z.B.1.Kor.12 und 14) und Dienste (Eph. 4:8-17) des Geistes vorhanden sind und ausgelebt werden. Ein Ort, an dem Gemeinde durch eine Ältestenschaft geleitet wird, die sich allein Gott gegenüber verantwortlich weiß. Eine Gemeinde, die ein Haus des Gebets ist, in der Apostel die Grundlagen legen und sich dieser Dienst in apostolischen Teams multipliziert, so dass neue Gemeinden gegründet werden können.

 

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

(Apostolikum)

 

In einer solchen Gemeinde würde Gott, der heilige Geist, den Gläubigen helfen, die von Gott geschenkte Gnade auszuleben. Aus der tiefen Dankbarkeit heraus für dieses Geschenk würden sie in ganzer Hingabe an den Willen Gottes leben.

War das eine Utopie, die zu schön war, um wahr zu werden?

Die Regio-Gemeinde existiert, weil sie diese „Utopie“ gelebt hat, bzw. leben will. Wir sind immer wieder am Lernen, was sie bedeutet, wie wir sie heute leben können.

In England, dem „Mutterland“ von „Newfrontiers“ und dessen Nachfolgern wie „Relational Mission“ haben Menschen immer wieder den Ruf Gottes in eine andere Stadt, zur Gründung einer neuen Gemeinde oder Unterstützung einer Gemeinde gehört und sind ihm gefolgt. Sie haben ihre persönlichen Bedürfnisse hinten angestellt. Eugen ist mit seiner Familie, dem Ruf Jesu entsprechend, nach Weil am Rhein gezogen, um hier der Gemeinde zu helfen (wo es zu dem Zeitpunkt noch keine gab).

Die Regio-Gemeinde hat über Jahre hinweg Andreas Rapp, einen früheren leitenden Ältesten, frei gesetzt, dem erweiterten Leib der New-frontiersgemeinden in Deutschland zu dienen.

 

 

 

Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch Unbeschnitten- heit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. (Kol 3:11)

 

Die Regio-Gemeinde unterstützt die Familie Frank in Izmir, die hinaus gegangen sind, um da, wo einst Gemeinden waren, Gemeinde wieder herzustellen.

Warum tun wir das alles?

Weil Gemeinde das Wichtigste in den Augen Gottes ist. Sie ist die Braut Jesu. Für sie kam Jesus. Für sie litt, auferstand und regiert Er jetzt im Himmel.

Gott hat dich in diese Gemeinde gesetzt, weil Er dich in dieser und durch diese Gemeinde gebrauchen will.

Lass dich ganz in diesen Leib einpflanzen!

Dann bist du an dem Ort, an dem Gott Seine ganze Weisheit und Seine Geheimnisse offenbaren will.

Ein wesentliches Geheimnis ist, wie Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller, religiöser Herkunft miteinander eine Einheit werden können durch Jesus, durch Seinen Heiligen Geist, den Geist der Gemeinschaft.

Ein anderes Geheimnis ist, wie Gott Menschen, die sich nicht selbst helfen können, begnadigt, rechtfertigt, heiligt und zu seinen Kindern macht, die diese Gnade an andere weitergeben.

Und wir dürfen dieses Geheimnis der Welt offenbaren, zeigen, vorleben.

Sei mit dabei, ganz und gar!

In diesem Sinne wünschen wir dir einen gesegneten Juli.

 

 

Eugen und Jürgen

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