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27. Mai
2018
Der heilige Gott Blog-Post Bild

Der heilige Gott

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. Jesaja 6,3

 

st das nicht übertrieben, eine biblische Schönfärberei? Wo sehen wir, dass alle Lande voll der Ehre Gottes sind?

 

Da müsste doch vieles in der Welt besser, anders sein.

 

Aber wir sind wie so oft sehr in unserer Sichtweise gefangen.

 

Wir denken: Wenn die Menschen Gott keine Ehre geben, dann gibt sie Ihm niemand. Als ob Gott abhängig von unserer Ehre wäre, als ob er am Tropf unseres Wohlwollens hinge.

 

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

 

Gott ist mitnichten von uns abhängig. Er hat Sich in Seiner Größe durch die ganze Schöpfung manifestiert.

 

Die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden; denn Gott selbst ist Richter.
(Ps. 50:6)

 

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts meinen Gott wusste nicht, wie unendlich groß das Weltall ist, als Er für Sich in Anspruch nahm, es geschaffen zu haben.

 

Nun in beidem liegen wir voll daneben. Weder hat Gott für sich in Anspruch genommen, der Schöpfer zu sein - nein, Er ist der Schöpfer. Und zweitens wissen wir nicht, wie groß Gott im Vergleich zu Seiner Schöpfung ist. Sowohl der Makro- als auch der Mikrokosmos legen für den, der es sehen will, Zeugnis ab von einem genialen Schöpfer und geben Ihm damit die Ehre. Es gibt keinen Ort in diesem Universum, der nicht Gott die Ehre gibt, ob das der Gott negierende Homo Sapiens anerkennen will oder nicht.

 

Und die Welt legt auch Zeugnis ab von der Heiligkeit dieses Gottes. Seine Heiligkeit verbietet es Ihm Sünde zu tolerieren. Deshalb hat Er dieser mit ihrer Möglichkeit auch ihr Ende angekündigt. Er sagte Adam und Eva, dass sie in dem Moment, wo sie sündigen würden, sterben würden. Und das taten sie auch. Sie starben in geistlicher Hinsicht und sie fielen unter das Gerichtsurteil des Todes, der durch die Sünde in die Welt kam. Sie wurden sterblich, Krankheit als Teil des Todes kam in die Welt und wir wurden anfällig dafür.

 

»Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
(1 Pet. 1:16)

 

Aber die Sünde sollte keine ewige Behausung in uns finden. Wir sollten nicht ewig als Sünder leben müssen. Insofern ist das Gerichtsurteil, das Gott vollstreckte, auch eine Gnade. Dass wir einmal sterben können, ist eine Gnade, dass Er uns vom Baum des Lebens im Paradies ausschloss, ist eine Gnade; und dass es uns nicht gelingen wird, den Tod zu besiegen, ist eine Gnade. Denn wer will schon mit seiner sündigen Natur ewig leben?

 

Daher ist Gottes Wort auch hier wahrhaftig, es stimmt und es ermutigt uns, nicht in den Unglauben der Welt, sondern in den hier praktizierten Glauben einzustimmen und unserem sehr, sehr heiligen Gott die Ehre zu geben, die Ihm gebührt.

 

Dein Eugen

 

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20. Mai
2018
Nicht durch Heer oder Kraft Blog-Post Bild

Nicht durch Heer oder Kraft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6

 

Die Juden waren aus der Verbannung nach Jerusalem zurückgekehrt, um dort den Tempel, das Haus Gottes wieder aufzubauen. Würden sie das jemals schaffen? In einer Umwelt, die ihnen inzwischen eher feindlich gesonnen war? Würden sie die Kraft und Ausdauer haben? Fragen, die durchaus berechtigt waren. Denn nachdem man freudig begonnen hatte, ließ der Eifer nach und man wollte zuerst für sich sorgen, die eigenen Häuser bauen.

 

Es hat Gott nicht wenig Überzeugungsarbeit gekostet, die Menschen wieder an die Arbeit zurück zu bringen, auch wenn sie sich schwach und kraftlos fühlten.

  

Und nun seid stark ... und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR der Heerscharen.
(Hag. 2:4 )

 Durch den Propheten Sacharja ließ Er ihnen sagen, dass es nicht durch zahlenmäßige Stärke oder einflussreiche Positionen gelingen werde, sondern durch Seinen Geist, durch das göttliche Handeln an ihnen und in ihnen.

 

Wir haben das auch bei unserem Bau erlebt. Es war dank Gottes Hilfe möglich, über einen längeren Zeitraum die Einheit, die Ausdauer, den Mut, die Kraft und die Kreativität aufrecht zu erhalten, so dass am Ende das Ziel erreicht werden konnte.

 

Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.
(Ps. 127:1)

 

Nun steht ein noch größeres Projekt vor uns: Der innere Gemeindebau, der geistliche Gemeindebau, das Eigentliche. Und da geht es noch viel weniger durch Heer und Kraft. Es geht nur durch Seinen Geist. Nur der Heilige Geist kann Menschen zu Jesus führen. Wir können sie bestenfalls begleiten. Und dennoch will Er uns dabei haben, will Er durch uns wirken. Wir sind ja Sein Tempel, also kommt Er durch uns den Menschen nahe.

 

Dementsprechend müssen wir uns einander nähern, denen, die Ihn noch nicht kennen, und denen, die Ihn kennen.

 

Wenn der heilige Geist nicht die Gemeinde baut, dann baut sie niemand. Wenn Er die Menschen nicht für das Evangelium offen und lebendig macht, macht es niemand. Nicht durch Heer und Kraft kann in diesem Kontext bedeuten: nicht durch Show und Unterhaltung, nicht durch eindrückliche Technik, nicht durch überredende Worte der Weisheit, nicht durch gut klingende soziale Aktivitäten, nicht durch berühmte Redner.

 

Das negiert nicht die von Gott gegebenen Dienstgaben, die Er zum Bau Seines Leibes der Gemeinde gegeben hat. Aber diese Dienstgaben sind absolut abhängig von der Wirksamkeit und dem Handeln des Heilgen Geistes, dem wir nie genug Raum geben können. Und dazu lade ich uns alle ein. Dein Eugen

 

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13. Mai
2018
Der Sohn des Menschen muss erhöht werden... Blog-Post Bild

Der Sohn des Menschen muss erhöht werden...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12,32

 

Was meint Jesus hier, wenn Er von dem Erhöhtwerden redet? Seine Kreuzigung? Ja, denn im folgenden Vers heißt es dann: Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.“

 

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden,
Joh. 3:14

 

Und die Pharisäer sind dann auch gleich hellwach. Sie sagen: „Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?“ (Joh. 12:34)

 

Sie wissen, dass Jesus den Anspruch hat, der Christus zu sein. Daher nehmen sie auch darauf Bezug. Aber dann gibt es ja ein Problem: Der Christus bleibt in Ewigkeit. Wie kann Er dann, nachdem Er erhöht wird, Menschen zu Sich ziehen? Dann ist Er doch tot.

 

Also fragen sie: „Dann muss dieser Menschensohn jemand anderes sein. Aber du sprichst von dir als Menschensohn.Wie soll das gehen?“ Die waren also komplett verwirrt..

 

Sie verstanden nicht, dass der Menschensohn und der Messias dieselbe Person sind.

 

So ist es oft, wenn man das alte Testament liest. Es scheinen widersprüchliche Aussagen zu einem Thema zu existieren. Die Lösung ist schlussendlich in der zweifachen Rolle Jesu zu sehen. Dass Er zuerst in Schwachheit, als Knecht Gottes kommt, um die Sünden der Welt ans Kreuz zu tragen zu sterben, aufzuerstehen und in den Himmel zurückzukehren. Und dann kommt Er am Ende der Zeit wieder um Sein Friedensreich zu bringen, in einen neuen Himmel und auf eine neue Erde. Die Zeitgenossen Jesu erwarteten letzteres zu Seiner Erdenzeit und weil dies ausblieb, lehnten sie Ihn ab.

 

... ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels.
Mar 14:62

 

Deshalb wird Er bis zum heutigen Tag von ihnen abgelehnt.

 

Aber Er hat das wahr gemacht, was er angekündigt hatte. Er zog und zieht die Seinen zu Sich, weil Er lebt. Er ist eben nicht im Tod geblieben, sondern vom Kreuz und Tod erhoben worden und zu dem König der Könige geworden Er ist nicht nur auf Erden erhöht worden, sondern auch im Himmel, so dass Er nun herrscht über alles, als Haupt über alles für die Gemeinde.

 

Er hat die Macht, diejenigen, die Er haben will, die Er durch den Heiligen Geist in dieser Welt sucht, zu Sich zu ziehen.

 

Jesus ist nicht gescheitert, Er ist voll in Seinem Plan und Er lädt uns ein, mit Ihm zusammenzuarbeiten um diesen Plan umzusetzen: Menschen zu Sich zu ziehen. Deshalb gab Er uns den Auftrag, in alle Welt zu gehen. Er will dich und mich dabei haben.

 

Dein Eugen

 

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06. Mai
2018
Sich auf Gott ausrichten Blog-Post Bild

Sich auf Gott ausrichten

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Herr, du lässt mich genesen und am Leben bleiben. Jesaja 38,16

 

Diesen Teil eines Gebets spricht der König Hiskia um das Jahr 700 vor Christus. Da liegt er auf seinem Bett und bittet Gott darum, doch, noch weiter leben zu dürfen, nachdem ihm der Prophet verkündet hatte dass er sein Haus bestellen solle, weil er an einer „Krankheit zum Tode“ (also eine tödliche Krankheit) leide.

 

Es war also eigentlich Gottes Absicht, ihn sterben zu lassen. Und dies, obwohl Hiskia doch so viel für Gott getan hatte. Ist das fair? fragt man sich da.

 

Der obige Versteil kann und wird offensichtlich als Feststellung oder auch als Bitte übersetzt. Denn das ist es was Hiskia tut. Er hält Gott vor, was er für Ihn alles getan hat, und es scheint als ob er seine geistlichen „Verdienste“ für ein längeres Leben eintauscht.

 

Ist das Gute, das wir uns wünschen immer das beste Gute?

 

In seinem Fall wird es ihm gewährt, Gott lässt sich darauf ein und schenkt ihm noch mal einige Jahre. Aber in dieser Zeit zeugt er einen gottlosen Sohn, der schlussendlich dafür verantwortlich ist, dass auch das Reich Juda untergeht.

 

Und die Frage ist: War es das wert?

 

Diese Welt sagt uns, dass Gesundheit unser größtes Gut ist.

 

Jesus sagt Seinen Jüngern, dass es besser ist einäugig oder einarmig ins Himmelreich einzugehen, als dass uns diese zur Sünde verleiten.

 

Ja, Gott lässt sich oft erbitten, weil Er ein barmherziger und gnädiger Gott ist, und Er uns gerne Gutes gibt. Aber ist das Gute, das wir uns wünschen, immer das beste Gute?

 

So lange wir in dieser Welt sind, werden wir mit Krankheit konfrontiert sein und darum beten, dass Gott heilend eingreift, und wenn notwendig, werden wir dies auch immer und immer wieder tun.

 

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
(Matt. 6:33)

 

Aber wir müssen auch wissen, dass unser Leben immer noch in dieser Welt ist, einer Welt nach dem Sündenfall, einer Welt, die unter dem Gerichtsurteil Gottes lebt: „An dem Tag, an dem ihr von der Frucht esst, werdet ihr sterben.“ Unser äußerer Mensch ist noch Teil dieser Welt, und er ist immer noch sterblich.

 

Damit leben wir in der Spannung, dass wir wissen, dass wir zum Tod hin leben und doch das Leben bejahen und um Heilung bitten, so lange wir wissen, dass wir hier noch eine Aufgabe haben.

 

Das bedeutet, dass wir die Zeit hier wirklich darauf ausrichten sollten, nach Gottes Reich und Seiner Gerechtigkeit zu trachten, damit uns nicht widerfährt, was Hiskia passierte.

 

Dein Eugen

 

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01. Mai
2018
"Da muss ich dabei sein!" Blog-Post Bild

"Da muss ich dabei sein!"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Bist du im Willen Gottes?“ Das war das Thema, über das Maurice Nightingale am Sonntag des Leiter-, Mitarbeiterwochenendes gesprochen hatte.

 

Dieses Wochenende hat uns wie wahrscheinlich wenige davor angestoßen.

 

Die Frage: "Wohin gehen wir nun von hier?" bewegte wahrscheinlich uns alle und wird uns auch weiterhin bewegen. Das Thema des Wochenendes war: „Die wachsende Rolle der Regiogemeinde“. Dabei ging es darum, dass wir von Gott an diesen strategischen Ort mit der Absicht gesetzt wurden, die Regio Brasiliensis, mit dem Evangelium, zu erreichen, indem wir in den nächsten Jahrzehnten mindestens 10 bzw. 20 Gemeinden reproduzieren "nach unserer Art".

 

Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, ... nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können

 

(Gen. 11:6)

 

 

 

Wenn dies also unsere Mission wird, was muss sich im Leben des Einzelnen und in unserem gemeinsamen als Gemeinde ändern?

 

Wie können wir die Ziele erreichen, die wir vor uns sehen?

 

Denn unstrittig ist, dass Jesus uns in diese Gegend gesetzt hat, weil wir für Ihn wirksam sein sollen.

 

Wirksamkeit hat etwas mit Konzentration zu tun. Wer zu viele Ziele, zu viele Interessen verfolgt wird keines erreichen.

 

Was also sind unsere persönlichen Ziele?

 

Als Älteste sind wir davon überzeugt, dass Gott jeden einzelnen der Gemeinde ganz bewusst in diese Gemeinde gesetzt hat, weil Er uns alle in diesem sichtbaren Leib gemeinsam gebrauchen und in Dienst nehmen will.

 

Eine banale Feststellung

 

Das ist eine banale Feststellung, aber sie hat gewaltige Konsequenzen.

 

Denn wenn sie stimmt, dann bedeutet das, dass unser Christsein seinen individualistischen Charakter verliert.

 

Unser Leben, unser Beruf, unsere Ehe, unsere Familie, sie alle dienen einem gemeinsamen Ziel, der gemeinsamen Vision / Mission.

 

Die Einladung ist also an uns alle: "Lass dich in diese Mission einbauen. Sei kein Beobachter, der am Spielfeldrand steht. Sei kein Zuschauer. Sei kein "passiver Experte", der das "Spielgeschehen kommentiert. Sei ein aktiver Teamplayer, der sich da einsetzen lässt, wo es am besten nutzt.

 

Gemeinsam im Heiligen Geist

 

Pfingsten wird oft als die Geburtsstunde der Gemeinde betrachtet, weil die Gemeinde da, ausgestattet mit der Kraft des Hl. Geistes, zum ersten Mal in die Öffentlichkeit trat.

 

Aber Jesus hatte die Jünger schon vor Pfingsten und der Himmelfahrt angehaucht und gesagt:“... empfangt heiligen Geist!“

 

Allein der hl. Geist befähigte sie in der Folgezeit, beieinander zu bleiben, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und das in einer Harmonie, die für die Jünger, die jahrelang immer wieder darüber stritten, wer der Größte sei, unbekannt war. Der Heilige Geist ist der Geist der Gemeinschaft, Er ist für unsere Gemeinschaft zuständig.

 

Ihn brauchen wir, je mehr wir uns daran machen, uns in den Willen Gottes einzureihen, den Er für uns und unsere Gemeinde hat.

 

Der Heilige Geist ist der, der uns einbindet in und verbindet mit dem Leib, mit der Gemeinde und miteinander. Und Er leitet uns an unseren Platz, zeigt uns, welche Gaben Er uns gegeben hat, bzw. noch geben will.

 

Und da die Gaben ja keine Spiel- sondern Werkzeuge sind, zeigt Er uns auch schon in etwa an, wo Er uns einsetzen will.

 

Kennst du also deine Gaben? Weißt du, wo dein Platz ist, deine Aufgabe?

 

Äusserschte Konzentration“

 

ist der vom derzeitigen Fußball-Bundestrainer bekannte Spruch.

 

Jesus sagte Seinen Jüngern und den Umstehenden einmal, dass niemand zwei Herren dienen kann. Man braucht ein ungeteiltes Herz, um sich auf ein Ziel konzentrieren zu können.

 

Man kann auch letztlich nicht unterschiedlichen Visionen / Missionen dienen.

 

Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.“

 

(Matth. 18:19

 

 

 

Wo stehst du mit deinem Herzen?

 

Wenn wir konzentriert auf unser vor uns liegendes Ziel hinarbeiten wollen, um es in einer für uns noch erlebbaren Zeit zu sehen, dann brauchen wir ein ungeteiltes Herz, eine ungeteilte Vision / Mission und die Bereitschaft, dieser Priorität zu geben.

 

Gott hat uns im Bau der Räume gelehrt, dass egal wie klein der gefühlte Fortschritt sein mag, wir uns dem Ziel mit jedem Schritt, jedem Arbeitseinsatz nähern. Das war noch einfach, weil wir wenigstens meistens etwas davon sahen.

 

Beim geistlichen Bau ist das nicht immer so. Und dennoch ist es für jeden Christen wichtig, im Glauben vorwärts zu gehen, manchmal eben auch ohne etwas zu sehen.

 

Fangen wir wieder an, Gott und Seiner Berufung und Verheißung zu glauben, dass Er uns gebrauchen will in dieser Region! Und dass Er von dieser Region aus, ein Licht, ein Feuer anzuzünden möchte in vielen sichtbaren „Städten auf dem Berg“.

 

Jesus kam, „um ein Feuer anzuzünden“. Wirst du Sein Feuerholz sein, das Ihm dienend, für Ihn brennend, diese Feuer hilft auszubreiten, von dieser Gemeinde aus?

 

Eure Eugen und Jürgen

 

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