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18. Nov.
2018
Der gerechte Richter Blog-Post Bild

Der gerechte Richter

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. 2.Korinther 5,10

Selten war die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit so deutlich sichtbar wie in unserer heutigen Gesellschaft. Einerseits besteht der Anspruch, gleiches Recht für alle verwirklichen zu wollen und andererseits wird das Recht nicht auf alle gleich angewandt.

Gott ist ein gerechter Richter und ein strafender Gott an jedem Tag.
(Ps. 7:11)

Die Welt ist ungerecht und ich bin es auch“ war ein Satz, den unsere Kinder immer wieder hören mussten. Warum? Weil es in einer gefallenen Welt weder gerecht zugeht, noch wir immer gerecht handeln können, selbst wenn wir das wollten.

Aber es kommt der Zeitpunkt, wo wir vor Gott, dem einzig gerechten Richter stehen werden; jeder Mensch, auch der, der einem gerechten Urteil hier auf dieser Welt entgehen mag.

Das ist für die tröstlich, die nach gerechtem Gericht rufen. Das ist für die schrecklich, die Gott, Seine Existenz und Sein finales Gericht ignorieren.

Und wie ist es für diejenigen, die ihr Vertrauen und ihre Zuversicht auf Gott setzen?

Wenn doch alle vor Seinem Richterstuhl erscheinen müssen, dann werden wir doch auch gerichtet.

Wer seinen Gott kennt und Sein Wort, der liest darin, „Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt. Wer ist, der verdamme? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.“ (Rom 8:33-34)

Ja, es gibt ein Urteil. Gott spricht ein gerechtes über jeden Zweifel erhabenes Urteil. Und das heißt: „schuldig im Sinne der Anklage“. Und dieses Urteil lautet immer gleich, weil kein Mensch vor Gott ohne Schuld ist. Gott würde rechtfertigen, wenn es etwas zu rechtfertigen gäbe.

Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. (Rom 8:1 ELB)

Und dennoch: für einen Nachfolger Jesu gibt es keinen Grund mehr, sich vor dem himmlischen Richter zu fürchten. Jesus verwendet sich für uns, weil Er die Strafe, die wir bekommen müssten, selbst getragen hat. Das ist das Einzige, was uns den Hals rettet.

Wohl dem, der Jesus Christus zum Fürsprecher hat! Wohl dem, den Er beim Namen kennt!

Wohl dem, der durch uns von Jesus als seinem Retter, Erlöser und Fürsprecher hört! Wohl dem, der von uns genug geliebt wird, dass wir es wagen, ihm vom für alle kommenden Gericht zu erzählen, sodass er Jesus zu seinem Fürsprecher machen kann! Wohl der Regiogemeinde, wenn sie ihren Auftrag nicht vergisst, zu warnen und einzuladen!

Euer Eugen

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05. Nov.
2018
Herausgeführt Blog-Post Bild

Herausgeführt

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 2.Mose 20,2

Das ist die Einleitung zum ersten Gebot. Ich bin JAHWEH, dein Gott. Ich bin der, der dich aus Ägypten, aus deinem Elend, aus deiner Knechtschaft, aus der Unterdrückung herausgeführt hat.

Wer ist dieser „dich“?

Ist es ein Einzelner? Spricht Gott den Einzelnen an? Möglich!

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.
(Joh 8:58)

Aber ebenso ist es möglich, dass Gott das Volk als Ganzes meint. Denn es ist die Geschichte Gottes mit einem Volk, die uns im Alten Testament so in Atem hält. Dem Er Führer gibt, die sich mal gut und mal schlecht um Sein Volk kümmern. Unter deren Leitung das Volk mal gut und mal weniger gut die Gebote Gottes befolgt.

Und schlussendlich ist es dieses Volk, das wegen seiner Gottlosigkeit, seiner Rebellion, die es über fast 900 Jahre hinweg gezeigt hat, in die Gefangenschaft nach Babylon geführt wird.

Es sage keiner, Gott wäre nicht geduldig. Dieses Volk ist für Ihn wie ein Sohn, so nennt Er es auch gelegentlich, manchmal auch wie ein ehebrecherisches Weib.

Gott hat immer ein Volk im Blick, heute das Volk des neuen Testamentes, Seine Braut.

Und wir Regio Gemeinde sind ein sichtbarer Teil dieser Braut. Wir sind hier in Weil am Rhein berufen, Sein Volk sichtbar darzustellen, das Volk, das Er aus der Knechtschaft befreit hat.

Ägypten kennen wir nicht. Äußere Knechtschaft ist für uns ein Fremdwort. Aber die Knechtschaft der Sünde kennen wir schon. Wir wissen, wie es ist, nicht tun zu können, was man möchte. Wir wissen, wie es ist, seine eigene Lust nicht bezwingen zu können, in Süchten gebunden zu sein, zu lügen, obwohl man es nicht will.

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.

(Hebr. 13:8 )

Aus diesem Sklavenhaus der Sünde hat uns Jesus herausgeführt, hat uns losgekauft. Wozu?

Damit wir für uns selbst leben? Nein! Er tat dies, um uns zu befähigen, uns in sein Volk eingliedern zu lassen. Er tat dies, damit wir gemeinsam Seinen Willen tun, Seine Gebote halten, damit wir gemeinsam einander ermutigend vorwärtsgehen, wenn wir gefallen sind, wieder aufstehen und den Lauf gemeinsam vollenden. Er tat es für eine Braut, die Er sich zubereitet, bestehend aus jedem einzelnen Gläubigen. Eine Braut, die nicht mehr treulos ist, die sich auf ihren kommenden Ehemann, auf Jesus freuend, vorbereitet und Seinen Willen, Seine Gebote gerne tut. Als Regio Gemeinde wollen wir das neu für uns zum Ziel machen: Miteinander Jesus erleben, im Gehorsam ihm entgegengehend.

Euer Eugen

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04. Nov.
2018
Gott, der sich offenbart Blog-Post Bild

Gott, der sich offenbart

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. 5.Mose 6,5

Die meisten von uns kennen diesen Vers aus dem Neuen Testament, aus dem Mund Jesu.

Wir sind es gewöhnt, dass Jesus von Liebe redet. Wir sind es gewöhnt, weil wir schon ein Bild von Jesus vor Augen haben, das Seine Sanftmut, Seine Geduld und Seine Leidensfähigkeit und Leidensbereitschaft beinhaltet.

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.
(Joh 8:58)

Nun lesen wir diesen Vers im Alten Testament, im 5. Buch Mose, im Mosaischen Gesetz. Und wir denken das kann doch fast nicht sein. Sollte der Gott des Alten Testaments auch von Liebe sprechen?

Irgendwie bekommen wir es nicht so richtig zusammen, weil wir da schon so sehr geprägt sind von dem Bild, das vielleicht auch durch unsere Gesellschaft von dem Gott des Alten Testaments so wahrgenommen wird, so als spräche man von zwei unterschiedlichen Göttern.

Aber der Gott des Alten Testamentes und der des Neuen Testamentes ist derselbe. Ist derselbe dreieinige Gott. Als solcher ist Er, obwohl gelegentlich angedeutet, im Alten Testament noch nicht offenbart, weil der Sohn und der Heilige Geist noch nicht mit ihrem jeweiligen spezifischen Auftrag gekommen waren.

Aber das Kennzeichen dieses Gottes ist, dass Er eine Liebesbeziehung mit den Menschen haben möchte. Denn der Gott und Schöpfer des Universums ist ja, wenn Er sich uns offenbart, absolut furchtgebietend. Der Prophet Jesaja bekam davon etwas zu spüren.

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.

(Hebr. 13:8 )

Wem sich Gott offenbart, der hat keine Mühe, Ihn zu fürchten, eher schon zu lieben, weil man sich gar nicht getraut, diesem furchtgebietenden Wesen mit Liebe gegenüber zu treten. Und dennoch lädt uns Gott schon im alten Testament genau dazu ein. Er lädt diese Gemeinde, jeden Einzelnen in dieser Gemeinde ein, Ihn mit allem, was wir haben, zu lieben. Denn wenn wir Ihn lieben, dann werden wir lieben, was Er liebt, wir werden tun wollen, was Er gerne getan haben möchte, wir werden das zum Wichtigsten machen, was Ihm am wichtigsten ist.

Und da wird es für uns alle interessant: Gott will, dass Menschen gerettet werden, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Und Er will uns dazu gebrauchen, dass das passiert. Er hat uns, die Regiogemeinde, zusammen gestellt, dass wir Ihm dabei helfen, jeder mit seiner Gabe und Berufung. Wenn wir in aller Schwachheit uns gegenseitig dabei unterstützen, wird Er Seinen Segen dazu geben, weil Er unsere Liebesbemühungen sieht.

Euer Eugen

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01. Nov.
2018
"Das große Sammeln" Blog-Post Bild

"Das große Sammeln"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Monatsspruch für den November steht in Offenbarung 21:2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Am Tag, an dem dieser Brief entstand, konnte man Zeuge eines wahrscheinlich jährlich stattfindenden Schauspiels werden: die Sammlung von Vögeln. Die Bäume und Hochspannungsmasten waren voll von ihnen und ihr Zwitschern war nicht zu überhören.

 

Und dann waren sie mehr oder weniger von einem Moment auf den anderen weg.

Es war ein Naturschauspiel, das einen in seinen Bann zieht, weil die Sammlung, das Zusammenkommen und wieder auseinander fliegen, bis man sich schlussendlich gesammelt hat, von außen nicht nachvollziehbar ist.

Wenn Jesus und Seine  Braut auf die neue Erde kommen wird, dann wird das ein Schauspiel sein, was alles bisher Dagewesene übertrifft.

… wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegebe, um sie zu heiligen.
(Epheser 5:25+26)

Bis es so weit ist, will Jesus noch Seine Gemeinde sammeln. Manches von dem, was sich in dieser Zeit abspielt, ist auch für uns nicht so ganz nachvollziehbar. Welchen Gesetzmäßigkeiten folgt Jesu Sammeln? Was sind Seine Absichten, wenn Er die Menschen des Westens dahin gibt in die Verdrehtheit ihres Sinnes? Warum lässt Er zu, dass die Christen in manchen Staaten Verfolgung erleiden, während sie in anderen relative Freiheit genießen?

Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen. (Hes 36:24) 

Dass Gott sammelt, dass Er hier in Weil am Rhein in der Regiogemeinde sammelt, das schien mir, wollte Gott durch dieses Bild der Vogelsammlung deutlich machen. Er sammelt, Er ruft zusammen, Er formt einen übergeordneten Leib.

Warum fliegen die Vögel in Schwärmen? Weil es leichter ist, weil man Windschattenfliegen kann, weil man sich ermutigen kann, weil die Vögel soziale Wesen sind, Gemeinschaft suchen.

Wenn Gott schon im Tierreich deutlich macht, wie sehr man einander braucht, wie viel mehr brauchen wir Christen einander und die Gemeinschaft miteinander.

Das neue Jerusalem wird die Wohnstadt der Christen sein. Es wird der Ort sein, wo Jesus jetzt schon dabei ist, uns Wohnungen zu machen.

Jetzt fällt uns Gemeinschaft vielleicht noch schwer, aber im neuen Jerusalem werden wir alle unsere Phobien abgelegt haben, unsere Verletzungen durch schief gelaufene Beziehungen werden geheilt sein.

Jetzt brauchen wir die Gemeinschaft, um uns gegenseitig zu helfen, einander Windschatten geben zu können, einander ermutigen zu können, einander Lasten abnehmen zu können.

Im neuen Jerusalem werden wir die Gemeinschaft leben, weil wir vollkommen das Bild Gottes sein werden, der ein Gott der Gemeinschaft ist.

Das neue Jerusalem ist einerseits die Wohnstadt der Heiligen, wo Gott in ihrer Mitte wohnt. Andererseits ist es auch aufgebaut aus den Heiligen. Denn sie sind die lebendigen Steine aus denen die Gemeinde, die Braut Jesu aufgebaut ist.

 

Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut! (1. Thes. 5:11)  

Das ist immer wieder etwas verwirrend.

 

Jesus will eine herrliche Braut und die bekommt Er auch.

Egal wie man die Offenbarung liest, egal ob man die Beschreibung vom neuen Jerusalem wörtlich oder bildlich nimmt: was bleibt, ist die Beschreibung von einem Gebilde, was unglaublich schön, unglaublich kostbar, unglaublich anders ist als alles, was wir kennen.

Und es ist aufgebaut aus allen durch Jesus lebendig Gemachten.

Christsein ist Gemeinschaft, Christsein hat eine ewige Bestimmung, und deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt schon mit der kommenden Realität rechnen.

Die Regiogemeinde soll ein Ort sein, an dem Menschen auf ihre ewige Existenz in der Gemeinschaft mit ihrem Herrn hin leben.

Und wie tun sie das? Sie leben darauf hin, indem sie mit dabei sind, möglichst viele zu sammeln, möglichst viele dazu einzuladen, mit dabei zu sein.

Es gibt Leute, die sagen: „Gemeinde ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die Menschen Jesus, Seine Liebe, Seine Vergebung und Seine Freundlichkeit kennenlernen, besonders dadurch, dass wir für sie beten, für Heilung etc.“

Wenn wir aber hier Gemeinde verachten, dann verachten wir das, was Jesus über alles liebt. Dann verachten wir das, wofür Er gekommen ist und sich selbst gegeben hat. Gemeinde ist Jesu Mittel und Sein Ziel. An Seiner Gemeinde will Er Seine Weisheit, Seinen Ratschluss, Seine Größe offenbaren.

Er hat in die Regiogemeinde einen großen Reichtum gelegt, den Er offenbaren möchte. Die verschiedenen Kleingruppen, die Gottesdienste bei Kindern und Erwachsenen und alles andere, was diese Gemeinde noch tun wird, macht eines deutlich: Gottes Auferstehungskraft bringt Versöhnung und bringt Menschen zusammen und lässt sie zusammenwachsen, sich zusammen freuen, zusammen Gott und dem Nächsten dienen. Manchmal kann es so aufgeregt wie bei den Vögeln auf dem Mast aussehen. Aber Gott weiß, was da abgeht und Er freut sich an diesem bunten Treiben. Sei mit dabei und lass dich einreihen in den Zug Ihm entgegen.

Eure Ältesten Eugen und Jürgen

 

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21. Okt.
2018
Genießen Blog-Post Bild

Genießen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. 1.Timotheus 4,4

Immer wieder überrollen uns irgendwelche Lebensmittelskandale. Waren werden zurück gerufen und vernichtet. Und das oft, weil Spuren von einer Substanz in Lebensmitteln gefunden wurden, die in hoher Konzentration gesundheitsschädlich sind, wie dies bei einer größeren Menge Eiern der Fall, war die sich unlängst auf dem Markt befanden.

 

 

So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank
(Col 2:16 )

Aber wer kommt schon in den „Genuss“ solcher Dosierungen?

Aber da gibt es noch genügend, was immer wieder als der Gesundheit als wenig förderlich eingestuft wird, je nach dem wer die Studie macht und welchem Wissensstand sie entspricht. Mal ist Ei gesund, mal schädlich. Mal soll man Kaffee vermeiden, dann hat es wieder positive Effekte. Das gilt für fast alles, was irgendwer untersucht.

Der angstgetriebene und -gesteuerte Mensch weiß nicht mehr, was er noch mit gutem Gewissen essen und genießen kann.

Da ist obiger Vers einfach nur noch eine der besten Nachrichten, neben dem Evangelium von Jesus Christus selbst, das uns verspricht, dass, wenn wir an Jesus glauben, wir leben werden, obgleich wir sterben, obgleich unser sterblicher Leib irgendwann an seine „end of lifetime“ gekommen, also verbraucht und abgetragen ist.

Es ist so beruhigend zu wissen, dass dieses Leben nicht alles ist und wir hier dankbar genießen können, was Gott geschaffen hat und doch wissen: weder das Essen noch das Nichtessen wird uns vor dem Tod unseres Leibes bewahren können.

 

 

wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; habt. (Joh.11:25)

 

Und das Beste ist, dass wir durch Jesus jetzt schon vom geistlichen Tod zum Leben durchgedrungen sind, jetzt schon wissen können: Ich werde nach der Auferstehung in Ewigkeit mit Gott leben.

Ob ich also hier durch einen Verkehrsunfall, eine Vergiftung, eine Erkrankung, ein sonstiges gewaltsames Ende diese Welt vorzeitig verlasse oder gesund an Leib und Seele ein hohes Alter erreiche, macht verglichen mit der Ewigkeit, auf die ich zugehe, eigentlich kaum einen Unterschied.

Weshalb sollte ich mir dann hier den Stress meiner Zeitgenossen um ihren Gesundheitswahn antun und mir das Leben mit den von Gott geschenkten Gaben vermiesen lassen? Ist nicht auch das eine Form von Gottesdienst, das uns zum Verzehr gegebene mit Freuden anzunehmen und Ihm zu danken?

In diesem Sinne sag Gott Dank und genieße dein Schnitzel oder dein Frühstücksei.

Dein Eugen

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