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22. Dez.
2019
Advent Blog-Post Bild

Advent

von Eugen

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! Philipper 4,4.5b

Seit Wochen hören wir: „Alle Jahre wieder…“ Alle Jahre wieder kommt Weihnachten um die Ecke, und es ist immer dasselbe, es kommt zu schnell, es kommt wie ein Naturereignis, obwohl der Termin schon das ganze Jahr fest stand. Aber wieder sind wir zu spät, sind wir zu wenig vorbereitet und machen wir uns einen unnötigen Stress.

Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; (2.Petr. 3:9)

Der Wochenspruch sagt im Kern: Wir sollen uns freuen, denn der Herr ist nahe. Damit meint Paulus nicht das alljährliche Weihnachtsfest. Er meint damit, dass Jesu Wiederkunft, Sein zweites Kommen nahe ist. Schon für Paulus war es nahe und für uns ist es noch näher.

Aber sind zweitausend Jahre dazwischen nicht eine lange Zeit? Jesus hatte seinen Jüngern gesagt, dass niemand den Zeitpunkt Seiner Wiederkunft wisse als nur der Vater.

Es gibt ja auch unter den Christen Zahlenfanatiker, die herumrechnen und irgendwie sogar in der Bibel einen Zahlencode erkennen wollen. Und wenn man sich die Heilsgeschichte anschaut, könnte man dazu verleitet werden anzunehmen, dass eine gewisse Systematik im Heilsgeschehen enthalten ist. Etwas mehr als zweitausend Jahre vor Jesus verheißt Gott dem Abraham einen Nachkommen, durch den die ganze Welt gesegnet werden sollte. Dann kommt dieser Nachkomme in der Gestalt Jesu. Könnte es also sein, dass Jesus nach etwas mehr als zweitausend Jahren wieder kommt?

sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß jedermann zur Buße finde. (2.Petr 3:9b)

Das wäre so ein Zahlenspiel. Aber wie gesagt: Niemand, außer dem Vater weiß, wann Jesus wieder kommt. Also gibt es keine Anhaltspunkte, wie lange wir noch warten. Sicher ist, nicht mehr so lange wie auch schon. Wenn Jesus wieder kommt, werden wir es alle mitbekommen, nicht wie beim ersten Mal, als es niemand groß erfahren hätte, wären da nicht die Sterndeuter aufgetaucht. Wenn der 2.Advent von Gottes Sohn ist, wird es die ganze Welt erfahren. Jesus hat die Umstände in Seinen Reden klar genannt. Halten wir also unsere Augen auf, sind wir gespannt und vorbereitet. Er könnte jeden Augenblick kommen. Darin unterscheidet es sich von dem sehr berechenbaren Erinnerungsfest an Sein erstes Kommen. Bei Seinem zweiten Kommen gibt es für den Unvorbereiteten ein definitives „zu-spät“. „Shop closed. Sorry! No tickets anymore.“

Hast du dein Ticket für den Himmel?

Eugen

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15. Dez.
2019
Vergebung Blog-Post Bild

Vergebung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Zu schwer lasten unsere Vergehen auf uns, du allein kannst sie vergeben. Psalm 65,4

Der umstrittene brasilianische Präsident Jair Bolsonarosagte in Bezug auf den Holocaust vor evangelikalen Predigern: »Wir können vergeben, aber wir können nicht vergessen«. Ein Shitstorm brach daraufhin auf allen Ebenen gegen ihn los.

Die Frage ist: Warum hat sich dieser Shitstorm gegen ihn entladen?

Die Antwort ist: Dass von israelischer Seite eine Vergebung kategorisch abgelehnt wird. Israels Präsident Reuven Rivlin schrieb dazu bei Twitter: »Wir werden niemals vergeben und niemals vergessen.«

Er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
(1Jo 2:2)

Jesus, der Sohn Gottes, als Er von Seinen Volksgenossen zum Tod am Kreuz verurteilt, am Kreuz hing und von Seinen Volksgenossen, den Juden verhöhnt wurde, sagte: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“

Hat Gott Vater Seinen Sohn erhört? Bekamen die unter dem Kreuz stehenden, die römischen Scharfrichter, die Zuschauer und die Ankläger Vergebung?

Gott Vater hat diese Bitte Jesu mit Sicherheit erhört!

Am Grab von Lazarus sagt Jesus: „Ich aber wusste, dass du mich allezeit erhörst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.“ (Joh 11:42)

Jesus wird allezeit vom Vater erhört, deshalb sagte Er im Garten Gethsemane auch nach seiner Bitte, dass wenn es möglich ist, dieser Kelch an ihm vorübergehen soll: „Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ (Mat 26:39)

Nicht auszudenken, wenn Jesus das nicht gesagt hätte! Wir hätten keinen Erlöser und damit tatsächlich keine Grundlage für Vergebung, so wie die Juden, die keinen Erlöser haben, für die Jesus ein Aufrührer, ein Irrlehrer war, den es zu beseitigen galt.

Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. (Mat 6:12 )

Können Nazis von Gott Vergebung für den Holocaust bekommen? Von Corry ten Boom wird berichtet, wie sie bei einer Ihrer Predigtveranstaltungen den Peiniger aus dem Konzentrationslager wieder erkannte, und dieser sie um Vergebung bat. Corry bekennt: „Ich musste es tun, ich wusste es. Die Botschaft, dass Gott vergibt hat eine Vorbedingung: Dass wir denen vergeben die an uns schuldig wurden,. „wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.“(Mat 6:15)“ Es ist gut, dass wir, wenn wir wirklich Vergebung suchen, nicht auf die Vergebung der Menschen angewiesen sind. Aber wehe dem, der nicht vergeben kann oder will.

 

Eugen

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08. Dez.
2019
Wasserquelle Blog-Post Bild

Wasserquelle

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. Jesaja 58,11

Das haben wir gern. Davon träumen viele. Ein Haus und einen Garten und dann noch einen Bach, der sich dadurch schlängelt und Wasser bereit stellt für die Bewässerung des Gartens.

Ein Idyll wäre das, der Traum manches Häuslebauers.

Aber was da beschrieben ist, hat einen Preis. Denn es gibt nichts umsonst. Man muss imer für alles bezahlen.

Jesus: Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. (Joh. 7,38 )

Hier im Falle von Jesaja 58:11 bedeutet es, dass man, um ein solches Leben zu haben, nach Gottes Ordnungen leben muss.

Das Volk Israel war zur Zeit Jesajas schon gespalten, das Nordreich wahrscheinlich schon untergegangen, das Südreich Juda auch fast am Boden. Die Leute waren nach außen hin noch irgendwie fromm. Sie taten so, als ob der Wille Gottes sie interessierte, aber was der Wille Gottes für ihr Leben war, bestimmten dann sie. So wie das auch in unseren Tagen der Fall ist. Was in der Bibel wirklich Wort Gottes ist, wissen wir Menschen des 21ten Jahrhunderts natürlich besser als seine Autoren. Da haben wir ja die Bischöfe, die Universitätsdozenten und die Pfarrer, die uns das sagen.

Wollen wir deren Einflüsterungen entgehen, müssen wir uns selbst in die Bibel vertiefen. Aber da stellt sich dann die Frage: „Welche Bibel ist denn zuverlässig?“

Denn glauben wir ja nicht, dass Bibel gleich Bibel ist! Diejenigen, die sich uns anpreisen als leicht lesbar, gut verständlich, in heutigem Deutsch, sind oft weniger Übersetzungen als Übertragungen. Eine Übertragung kann man dadurch erkennen, dass sie in der Regel viel mehr Worte für ein und denselben Vers braucht als eine „schwer verständliche Übersetzung“.

Denn das ist der Wille meines Vaters, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe;
(Joh 6:40a)

Je mehr Worte, umso mehr Deutung und damit auch Umdeutung. (Es sollte für uns Christen wieder zunehmend wichtig sein, die alten Sprachen zu lernen. Wir würden unabhängiger von falschen Lehrern.)

Willst du also wissen, was der Wille Gottes ist, lies die Bibel, in einer zuverlässigen Übersetzung und lies sie ganz, insbesondere das neue Testament und durch dieses das Alte. Und dann tu diesen Willen, und du wirst erleben, dass dein Leben ein bewässerter Garten wird, in dem der Geist Gottes fließt und die Früchte des Geistes wachsen. Du wirst selbst zu einem solchen Garten, aus dem das Wirken des Heiligen Geistes wie Wasser herausfließt.

Eugen

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01. Dez.
2019
"Der Kampf um Weihnachten" Blog-Post Bild

"Der Kampf um Weihnachten"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Die Atheisten würden es gern abschaffen, die Multikultis umfunktionieren und manche Christen sind sich ob des Datums nicht sicher, ob es wirklich richtig ist, es zu feiern. Und manch anderer findet: Das ist eh nur Geschäftemacherei.

Wir sind uns also einig, dass wir uns uneinig sind, so im Großen und Ganzen.

Aber um was geht es denn im Kern? Geht es wirklich um Weihnachtsmärkte, auf denen es hauptsächlich ums Essen, Trinken, und die je nach dem nützlichen oder weniger nützlichen Weihnachtsgeschenke geht? Geschenkt – braucht man nicht wirklich.

Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukom-men, dass mein Haus voll werde!
(Luk 14:23)

Geht es um die Weihnachtsmusik im öffentlichen Raum – oft ist das die Musik in den Kaufhäusern, die uns zum Einkaufen animieren soll? Und sie hat seltenst noch etwas mit der Weihnachtsbotschaft zu tun.

Geht es um die Weihnachtsbeleuchtung in der dunkelsten Jahreszeit? Es macht sie etwas erträglicher. Aber kann man das in Zeiten von Klimawandel und so noch vertreten?

Was tut's aber? Wenn nur Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber.

(Phi 1:18)

Apropos Klimawandel und Feinstaubgefahr, da muss echt auch was an Silvester passieren. Ein generelles Feuerwerkverbot muss her 😉😉

Geht es bei Weihnachten um das „Fest der Liebe“, wie es so oft genannt wird?

Man könnte es so nennen, aber besser passen würde das zu Karfreitag. Denn da gab Gott dann ultimativ aus Liebe zur Welt seinen Sohn.

Ja an Weihnachten feiern wir die erste Ankunft des lange angekündigten Messiasses. Und an Weihnachten können wir all den Ignoranten erklären, dass Gott nicht mit Maria Sex hatte und daraus das Jesuskind wurde, sondern dass durch den Heiligen Geist der ewige Gottessohn in der Maria ins Fleisch kam und menschliche Gestalt annahm und dann wie ein normales menschliches Kind geboren wurde. Ob es aber tatsächlich das Datum unserer Weihnachten war, wissen wir nicht.

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
(Joh 1:14 )

Jesu Existenz, Seine Leidensfähigkeit und Seine Fähigkeit den physischen Tod zu erleiden bewies, dass Er tatsächlich eine menschliche Existenz hatte und nicht einfach eine „Scheinexistenz“, ein Geist in menschlicher Form.

Wir feiern die Menschwerdung Gottes, und das ist der Kern.

Das ist der Kern des Ärgernisses, denn für eine bestimmte Religion hat Gott definitiv keinen Sohn, weshalb man, in voreilendem Gehorsam um ihretwillen am liebsten das ganze Weihnachtsfest abschaffen wollte.

Nehmen wir Christen die Gelegenheit wahr, das Weihnachtsfest zu feiern, so lange es noch möglich ist.

Denn es ist immer noch ein Fest, an dem die Menschen in die Kirche gehen.

Es ist interessant, dass selbst in der Türkei die dortigen Gemeinden berichten, wie sie an Weihnachten und Ostern so viele Gäste haben wie sonst nie, insbesondere gemeindefremde Gäste.

Nutzen wir die Möglichkeit zu unserem Weihnachtsgottesdienst einzuladen und das Evangelium von der menschgewordenen Gnade Gottes den Leuten nahezubringen.

Nutzen wir diesen Tag, um das Evangelium so greifbar wie möglich zu machen.

Beten wir um Gäste, beten wir darum, dass unsere Einladungen auf offene Herzen treffen. Beten wir darum, wie wir diesen Abend noch mehr nutzen können. Vielleicht, in dem wir unsere Häuser nach dem Gottesdienst für Gäste öffnen. Die Familie mag uns wichtig sein. Aber wenn sie ebenfalls gläubig sind, werden sie verstehen, dass es wichtiger ist, diese Gelegenheit zu nutzen.

Es kann allerdings sein, dass auch sie das Evangelium brauchen. Dann sollten wir es ihnen auch sagen, dann sollten wir sie auch in den Gottesdienst einladen. Dann sollten wir an diesem Abend keinen faulen Kompromiss machen.

Es geht uns beileibe nicht darum Druck zu machen. Aber wir sind einander gegeben zur gegenseitigen Ermutigung, manchmal auch zur Ermahnung.

Wenn wir Weihnachten, diese spezielle Zeit, in der die Menschen auf wundersame Weise offener sind als sonst, nutzen, das Evangelium teilen und tatsächlich Menschen ihr Leben für Jesus öffnen, dann hat dieses Weihnachten, so umstritten es sein mag seinen Zweck erfüllt. Dann ist Jesus wieder in einem Menschen geboren worden, ist das Licht der Welt in einen Teil der Welt gekommen, hat sein Licht angezündet.

Und wenn wir schon dabei sind, dann können wir die Menschen auch noch gleich zu unserer Silvesterfeier einladen. Sie sollen das Jahr nicht alleine beschließen oder an einem Ort, der ihnen nicht gut tut.

Wir feiern gerne und wollen diese Feierfreude mit ihnen teilen, wollen sie wiederum in unsere Familie, die erweiterte, hinein nehmen.

In diesem Sinn wünschen wir euch einen intensiven Dezember.

Eugen, Jürgen und Thomas

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01. Dez.
2019
Geoffenbart Blog-Post Bild

Geoffenbart

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

HERR, wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Dir muss man gehorchen. Jeremia 10,7 Der Gott des Friedens mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus. Hebräer 13,20.21

Davon zu reden, dass wir Gott fürchten sollen, das ist heutzutage ganz schlecht fürs christliche Geschäft. Das hatten wir in der Vergangenheit. Damit wollen wir nichts mehr zu tun haben. Gott ist der Gott der Liebe. Da gehört Ihn zu fürchten nicht dazu.“ So oder ähnlich hört man das heute. Aber ist es nicht so, dass wenn wir jemanden sehr lieben, dass wir dann z.B. uns auch fürchten, ihn zu enttäuschen? Dass wir uns fürchten ihn zu verletzen oder wir fürchten uns davor, ihn zu verlieren?

Der HERR zieht ins Vertrauen, die ihn fürchten, und sein Bund dient dazu, sie zu unterweisen.
(Psa 25:14 )

Wir fürchten uns manchmal ihm die Wahrheit zu sagen. Aber das ist nicht die Furcht vor der Wahrheit, sondern vor dem Anderen. Wie wird er reagieren?

Also hören wir auf damit, wenn es um Gott geht, einen anderen Maßstab anzulegen!

Natürlich ist Gott zu fürchten! Er ist das ultimate Wesen, an dem kein Mensch vorbeikommt. Er ist unendlich heilig und gerecht. Er ist unendlich mächtig. Wie könnte man vor diesem Wesen keine Furcht empfinden?

Ja Gott hat Sich uns genaht in Jesus, Er ist sichtbar und erfahrbar geworden. Aber wollen wir etwa behaupten, dass wir Gott völlig begreifen, verstehen?

Sicherlich nicht, das wäre eine unverzeihliche Arroganz.

Deshalb wird Gott für uns immer, zumindest in dieser Welt, auch der Unbekannte, der Geheimnisvolle, der Unberechenbare bleiben.

Gott sagt Seinem Volk:

Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich, daß wir tun sollen alle Worte dieses Gesetzes.“ (5.Mose 29:28)

Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat.
(Apg 1:7 )

Es gibt Geoffenbartes und es gibt Verborgenes. Das Geoffenbarte soll uns helfen, in einer vertrauensvollen Beziehung zu unserem Gott zu leben und Seinen Willen zu tun. Aber es erinnert uns auch daran, dass es Dinge gibt, die Er nicht geoffenbart hat, die noch darauf warten, uns von Ihm erklärt zu werden, wenn wir mit Ihm die Ewigkeit verbringen. Fürchten wir uns davor, das Nicht-geoffenbarte selbst erklären zu wollen! Fürchten wir uns, Gott in unsere eigenen Kategorien einsortieren zu wollen. Der dreieinige Gott ist immer noch ein Gott, den wir fürchten sollten.

Eugen

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