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11. Mrz.
2018
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Kleine-Herde-Theologie versus Reichgottes-Theologie

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! Daniel 9,17 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Lukas 12,32

 

Daniel ist ein Mann mit Vision und mit dem Glauben an den lebendigen Gott der redet. und er glaubt, dass dieses Reden Gottes zuverlässig ist.

 

Daniel erinnerte sich an Gottes Reden und erinnerte Gott an Sein Reden.

 

Deshalb nimmt er die Prophetie von Jeremia, dem Propheten der während der Belagerung und Eroberung Jerusalems gelebt hatte, und liest die darin enthaltenen Aussagen über die 70 Jahre der Verwüstung Jerusalems Diese Prophetie ermutigt ihn vor Gott zu kommen, um Ihn daran zu erinnern und zu bitten: Handle, entsprechend deiner Verheißung.

 

Im Lehrtext von heute macht Jesus 2 Aussagen. Er spricht Seine Nachfolger an und nennt sie kleine Herde. Und Er sagt ihnen, dass es dem Vater im Himmel absolut gefallen hat, ihnen das Reich zu geben.

 

Über beide Aussagen gibt es unter den Christen Missverständnisse. Das erste betrifft die erste Aussage. Aus ihr wird gelehrt: Das wahre Christentum ist immer eine kleine Herde, unbedeutend. unauffällig und ineffektiv. Wirklich durchschlagenden Erfolg wird erst Israel haben, wenn es sich bei "Jesu erster Rückkehr" bekehrt. Es besteht also weder Hoffnung noch Erwartung für diese "kleine Herde".

 

Nun aber sagt Jesus, dass es dem Vater gefallen hat, das Reich (der Himmel) dieser "kleinen Herde" zu geben. Was bedeutet das? Man könnte, ausgehend von der "kleinen-Herde-Theologie", sagen: Ja das Reich wird uns in der Zukunft geschenkt.

 

Wollen wir eine Kleine-Herde-Theologie oder eine Reichsgottes-Theologie?

 

Aber Jesu Äußerung ist eher dahingehend zu verstehen, dass es dem Vater in dem Moment, in dem Er es sagt, schon gefallen hat, ihnen das Reich zu geben.

 

Sie haben also das Reich Gottes schon. Es ist inwendig in ihnen und soll sich ausbreiten.

 

Es ist sicherlich ein anderes als das erwartete irdische Reich — sagt ja auch Jesus vor Pilatus. Das Reich Gottes vergleicht Jesus auch mit Sauerteig und mit dem Acker. Da wächst etwas heran und es bleibt nicht klein.

 

Wir sollen die Erwartung haben, dass diese Herde wächst, wie das ihr gegebene Reich. und wir sollen in

 

dieser Erwartung auch glaubend beten und handeln.

 

Jesus hatte demonstriert wie dieses Reich sich ausbreitet: Predigen, heilen, Dämonen austreiben, Tote auferwecken. Und Jesus bestätigte sowohl den Befehl wie auch das Handeln der Jünger, wie in Markus am Schluss zu lesen ist.

 

Werden wir wie Daniel das Reden Gottes hervor nehmen und Gott in den Ohren liegen, dass Er das Versprochene tut, in unserer Zeit tut, mit uns tut, durch uns tut, und werden wir nicht aufhören, bis es geschieht? Euer Eugen

 

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04. Mrz.
2018
2018-03-04 Der Preis des Glaubens Blog-Post Bild

2018-03-04 Der Preis des Glaubens

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. 2.Korinther 4,8-9

 

Dies schreibt der Apostel Paulus über seine und seiner Mitarbeiter Situation. Wenn man sich das als normaler westeuropäischer Christ versucht vorzustellen, dann merkt man, wie man bald an Grenzen stößt.

Paulus lebte damit, dass Christ zu sein seinen Preis hat

Wir kennen diese Erfahrung noch nicht. Christen aus anderen Regionen der Welt können ihn da schon eher verstehen. Wenn man seinen Glauben nur im Untergrund leben und nur im Verborgenen, unter viel Vorsicht, mit anderen teilen kann.

Paulus lebte damit, dass ihm nachgestellt wurde, dass er gemobbt, gestalkt, unter Druck gesetzt, geschlagen, ausgepeitscht wurde und vieles mehr.

Er sagt: „Obwohl das so ist, ängstigen wir uns nicht, verzagen wir nicht, denn wir sind nicht verlassen.“

Das, was Christen erleben, hat Jesus seinen Jüngern schon angekündigt. „Das, was mir widerfahren ist wird euch, wenn ihr meine Jünger seid, auch widerfahren.“

Manche Christen sind versucht diese Erfahrungen die Paulus machte, zu spiritualisieren. Das heißt alle Schwierigkeiten, die sie in ihrem Leben erleben, verstehen sie als diese Angriffe, diese geistlichen Angriffe.

Dabei sind es die ganz normalen Erfahrungen, die jeder Mensch in einer gefallenen Welt machen kann. Dass Dinge kaputt gehen, dass Missverständnisse passieren, dass man Misserfolg hat, ist Teil dieser Welt. Dass man sich verletzen, Schmerzen hat, ist Teil dieser Welt. Und manchmal betrifft uns das eben auch.

Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,
(Phil. 1:29)

Wenn wir leiden, weil wir uns daneben benommen haben, weil wir unseren Kopf durchsetzen wollten, weil wir unversöhnlich sind, zu keinem vernünftigen Kompromiss bereit sind, dann leiden wir nicht um Jesu Willen, sondern tragen die Konsequenzen unseres Handelns oder unserer Einstellung.

Wenn wir aber leiden, weil wir Jesus als Herrn und Erlöser bekannt haben, dann erleiden wir das, was Paulus und seine Freunde erlebt haben.

Natürlich ist Jesus da und hilft uns in unserem selbstverschuldeten Leiden, denn Er ist barmherzig. Besonders aber ist Er bei denen, die um Seinetwillen leiden, die um Seinetwillen bedrängt werden. Diese Bedrängnis kann aus dem sichtbaren oder unsichtbaren Bereich kommen. Aber in all dem sind wir nicht allein: Jesus hat es versprochen, dass Er immer bei uns sein wird. Deshalb sollten wir, wo immer wir die Möglichkeit haben, nicht müde werden, von Ihm zu erzählen und darum zu beten, dass wir nicht mutlos werden und Er uns Möglichkeiten dazu gibt.

Euer Eugen

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01. Mrz.
2018
"Ungeliebt aber wichtig" Blog-Post Bild

"Ungeliebt aber wichtig"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Es gibt ein Wort, das in christlichen Kreisen nicht wirklich geliebt wird. Man verbindet es mit dem Zeigefinger und dem Gesetz: Das Wort „Buße“.

Wir hören lieber von Gnade und was die Gnade alles für uns tut.
Nun gab es eine Zeit, in der sich die Menschen freuten über die Buße.
„Als sie aber dies gehört hatten, beruhigten sie sich und verherrlichten Gott und sagten: Dann hat Gott also auch den Nationen die Buße gegeben zum Leben.“ (Apg 11:18)

Gottes Gnade ist, dass Er uns Buße gibt zum Leben.

Die Auswirkung von Gnade ist, dass wir in der Buße leben, dass wir in der beständigen Umkehr, also der beständigen Erneuerung unseres Sinnes (Römer 12)  und unseres Handelns leben. Jesus sagt: „Gewiß, doch glückselig, die das Wort Gottes hören und befolgen!“ (Lk. 11:28)
Am Ende der sieben Sendschreiben an die Gemeinden in Kleinasien sagt Jesus zur Gemeinde in Laodizea:  „Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!“ (Off. 3:19 )
Jesus will, dass wir verstehen: Er liebt uns, deshalb lässt Er uns nicht alles in unserem Leben durchgehen. Er will uns zurechtbringen und dazu gibt Er uns Gelegenheit, Buße zu tun, also umzukehren. Es ist Seine Gnade, dass wir umkehren dürfen, dass Er uns durch Seinen heiligen Geist überführt von Dingen, die in unserem Leben nicht gut sind.
Und dazu gebraucht Er uns gegenseitig und z.B. auch die Predigten, die auferbauen.

Aber wann ist eine Predigt auferbauend?
Der Schlüssel ist „bauen“. Damit eine Mauer, ein Gebäude, gebaut werden kann, müssen die Steine richtig aufeinander sitzen. Und wenn sie krumm und schief sitzen, dann müssen sie im Mörtel noch gerade geklopft werden.
Könnte der Stein reden, würde er sicherlich gegen eine solche Behandlung protestieren. Uns geistlichen Steinen gefällt es nicht, wenn wir zurecht gerückt, ermahnt  und korrigiert werden („zurechtbringen“ ist ein Schlüsselwort in unserer Titus-Predigtserie).

Buße ein Geschenk
Buße geschenkt zu bekommen, d.h. die Gelegenheit zu bekommen umzukehren, unser Denken, unsere Haltung und unser Tun zu verändern, ist ein solches Zurechtgerücktwerden, und ist eines der größten Geschenke, das uns Gott machen kann.
Von Esau sagt das neue Testament, dass er, obwohl er sie suchte, keinen Raum zur Buße fand (siehe Hebr. 12:17).
Buße ist ein Geschenk, das wir unbedingt ergreifen sollten.
Manchmal ist es Gottes Freundlichkeit (Römer 2:4) und manchmal Seine Strenge (Off. 3:19), die uns zur Buße leitet.
Aber in allen Fällen ist es Gottes Gnade, Sein gnädiges Handeln, das wirksam ist.

Beständige Buße
In der Fastenzeit, in der wir jetzt sind, tun die Menschen so, als würden sie sich auf Ostern vorbereiten. Dabei sind wir berufen ein Leben beständiger Buße zu leben, ein Leben das sich immer mehr in das Bild Jesu verwandelt.
Das kann aber nur geschehen, wenn wir immer wieder erkennen, wo wir noch nicht diesem Bild entsprechen.
Je älter man wird, umso weniger mag man sich im Spiegel sehen. Es bedarf immer mehr Aufwand, noch präsentabel zu sein.
Die Schrift spricht davon, dass unser inwendiger Mensch immer mehr hin zu dem erneuert wird, was sich Gott vorgestellt hat.

Buße für alle
In Gottes Wort zu schauen ist, wie in einen geistlichen Spiegel zu sehen. Dort entdecken wir, was auf dem Weg dieser Veränderung noch alles vor uns liegt.
Wir sind auf diesem Weg alle gemeinsam unterwegs, und da braucht es Liebe, einander auf diesem Weg zu helfen. Liebe und Demut, die auch bereit ist, zu ermahnen, zu ermutigen, zurechtzuweisen, und Liebe und Demut, sich auch ermahnen, ermutigen und zurechtweisen zu lassen, die dankbar ist, dass Gott Gnade schenkt.
Natürlich ist es besser, wenn wir die Dinge selber erkennen. Aber wenn wir mal so blind sind, dass wir‘s nicht mehr sehen und Gott andere gebraucht, zeigt das nur Seine Liebe.
Beten wir für uns und einander, dass wir nicht so renitent sind, dass Gott uns züchtigen muss, bis dass wir Buße tun.
Beten wir, dass wir schon auf Gottes Güte und Seine Langmut reagieren.
Nutzen wir die Gelegenheiten auch beim kommenden Gebetstreffen um füreinander einzustehen, um für die Menschen um uns herum einzustehen und sie vor Gott zu bringen. Beten wir, dass Gott doch vielen um uns herum dieses Geschenk der Buße zukommen lässt und wir die Überbringer dieser guten Nachricht sein dürfen.
Beten wir, dass wir den Mut haben, von dieser guten Nachricht zu sprechen, einer Nachricht, die immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird.

 Eure Eugen und Jürgen

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25. Febr.
2018
Gerechtigkeit Blog-Post Bild

Gerechtigkeit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Stütze, Gnade und Treue treten vor dein Angesicht. Psalm 89,15

 

Als Jesus vor Pilatus stand sagte er, dass er gekommen sei um als König die Wahrheit zu bezeugen. Worauf Pilatus dann sagt: „Was ist schon Wahrheit?“

 

Wirkliches Recht und echte Gerechtigkeit ist nicht politisch definierter Konsens, sondern Verwirklichung göttlicher Werte.

 

Wenn hier in unserem Vers die Rede von Gerechtigkeit und Recht ist, dann muss auch die Frage gestellt werden: „Was ist schon Recht, was ist schon Gerechtigkeit?“

 

Ist Gerechtigkeit, dass über 90% der Bevölkerung von weniger als 10% tyrannisiert werden? Tyrannisiert, durch die Umdeutung von Geschlecht und Geschlechterrollen geht, durch die Indoktrinierung mit völlig unsinnigen Theorien über die Konstruierbarkeit des sozialen Geschlechts geht?

 

Was ist schon Recht, wenn die Meinungsfreiheit zwar gültig sein soll, aber sobald sie gegen die „political corectness“ verstößt, eingeschränkt wird?

 

Wenn die Eltern zwar die Bildungshoheit über die Kinder haben, ihnen letztlich aber die Kinder enteignet werden sollen, in dem man sie möglichst früh in Kinderkrippen und Kindertagesstätten zieht, um sie dort der staatlich sanktionierten und auch initierten frühsexualisierenden, antichristlichen, die traditionelle Familie ablehnende, sie ihrer Identität beraubende Gehirnwäsche zu unterziehen um sie zu gefügigen Untertanen zu machen.

 

Das ist nicht Recht und Gerechtigkeit und schon gar nicht göttliches Recht und göttliche Gerechtigkeit.

 

Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.“

 

Die politische Rechtfertigung aller möglicher Abarten sexueller Praktiken ist, auch wenn dies von den meisten evangelischen Landeskirchen abgesegnet wurde, im völligen Gegensatz zu den biblischen Aussagen.

 

Wers nicht glaubt mag die entsprechenden Stellen im alten Testament (3.Mose 20:13) und im neuen Testament (Römer 1:26+27; 1.Kor. 6.9; Off. 21:27) lesen. In ihrem Urteil über solches Tun sind sich beide Testamente einig.

 

Recht und Gerechtigkeit sind eines Thrones Stütze“, gilt nur dann, wenn dieses Recht und diese Gerechtigkeit sich aus Gottes Ordnungen ableiten. Wenn nicht, dann wird dieser Thron auch nicht bestehen. Weder hat er in alttestamentlicher Zeit Bestand gehabt, noch hat er in unserer Zeit Bestand.

 

In Sprüche 14:34 sagt Gott: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.“

 

Noch geht es unserem Land gut, wirtschaftlich gesehen zumindest. Aber wie lange noch?

 

Als Christen ist es unsere Aufgabe, dafür zu beten dass unser Land von Gott heimgesucht wird, dass Busse, Umkehr und Erneuerung geschieht, denn sonst leiden wir alle mit.

 

Dein Eugen

 

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18. Febr.
2018
Fürchte dich nicht, Zion! Blog-Post Bild

Fürchte dich nicht, Zion!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Zefanja 3,16-17

 

Wann wird das sein, was hier steht; im tausendjährigen Reich, im Himmel?

 

Jesus ist der starke Heiland, der bei Seiner Stadt Zion, der Gemeinde, ist.

 

Letzteres scheidet aus, da im restlichen Vers von Vergebung die Rede ist. Das ist dem „Hier und Jetzt“ vorbehalten.

 

Das Wesentliche ist: Gott ist bei Zion, der Stadt Gottes. Er ist bei ihr als ein starker Heiland, als Erlöser.

 

Liest man das aus neutestamentlicher Sicht, dann ist die Stadt Zion die Gemeinde und der Erlöser Jesus, der Sohn des Vaters, eine der drei Personen des einen Gottes Jahweh.

 

Das neue Testament nennt die Gemeinde den Leib Jesu, den Tempel des Heiligen Geistes, wo Jesus als Haupt des Leibes diesen regiert. Er ist also mit und bei Seinem Leib.

 

Aus diesem Grund ist es selbstverständlich, dass wir als Seine Gemeinde die Hände nicht sinken lassen. Wie könnten wir, wenn doch Jesus durch uns wirken will?

 

Im Missionsbefehl ermutigt Er uns doch, dass es keinen Grund gibt, mutlos zu sein, wenn Er mit all Seiner Ihm gegebenen Macht mit uns ist.

 

Aber es ist so leicht, nur auf das Sichtbare zu schauen. Wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie man sich das so zurechtgelegt hat, dann ist man enttäuscht.

 

 

Wenn Jesus bei Seiner Stadt ist, dann gibt es keinen Grund, entmutigt die Hände sinken zu lassen.

 

 

Aber die Ankündigung des kommenden Heils (im alten Testament) und die tatsächliche Verwirklichung dieses Heils dann im Kommen Jesu zeigen, dass wir lernen müssen, mit Gottes Brille zu sehen und nach Seinen Maßstäben zu urteilen.

 

Jesus kam als kleines unscheinbares Kind und lebte ein unscheinbares, unspektakuläres Leben, bis dann in Seinem 30. Lebensjahr die Post ab ging und nach 3 Jahren das Ende kam. Unser Leben kann ähnlich verlaufen: Lange geschieht nichts besonderes und dann gebraucht uns Gott für einen kurzen, aber entscheidenden Moment. Sind wir bereit, darauf hinzuleben und unser Leben nicht zu verachten?

 

Lassen wir unsere Hände doch nicht sinken und uns von der täglichen geistlichen Routine abhalten, weil wir glauben, dass das nicht wichtig wäre.

 

Gott schätzt unsere Treue in unserem beständigen täglichen Wandel und wird uns dann auch ermutigen, wenn wir bereit sind, uns von Ihm täglich gebrauchen zu lassen. Wenn wir durch den Alltag geübt sind, sind wir bereit für das Außergewöhnliche, das Spektakuläre.

 

Lasst uns die Zeit auskaufen, also nutzen.

Dein Eugen

 

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