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23. Jun.
2019
Wenn Gott nicht mehr mitmacht Blog-Post Bild

Wenn Gott nicht mehr mitmacht

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! Wir haben gesündigt und Unrecht getan. Daniel 9,4-5

Als neutestamentlich Gläubige lesen und hören wir die Texte durch die Brille des neuen Testamentes und das ist gut so. Als Christen, die in der westlichen, individualistischen Kultur aufgewachsen sind, lesen wir sie durch die Brille des Individualismus. Es geht zunächst immer und ausschließlich um uns als Einzelne.

Aber was ist eigentlich das Verständnis der Schrift? Was war das Verständnis von Daniel, der das Gebet in der heutigen Tageslosung nieder schrieb?

Wir haben gesündigt Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. (Dan. 9:5)

Er war in Babylon, ein Jude, der eigentlich im Land Juda sein sollte. Aber er war ein Kriegsgefangener, einer der vielen Verschleppten. Und warum war er dort in Babylon?

Weil sein Volk, seine Vorfahren so sehr gegen Gott gesündigt hatten, dass sich das Gericht Gottes über diesem, seinem Volk durch nichts mehr abwenden ließ.

Er und seine Genossen erkannten in der Verbannung, dass sie bzw. ihr Volk Gott so sehr gereizt hatten, dass Er nicht mehr anders konnte.

Womit hatten sie Ihn gereizt?

Damit, dass sie den allein lebendigen Gott, den Gott der Bibel verließen und anderen Göttern dienten. Damit, dass sie diesen Göttern und Götzen alles opferten, sogar ihre Kinder. Damit, dass aus ihrer Gottlosigkeit die ganze restliche Gesetzlosigkeit kam, Korruption, Ausbeutung, Ungerechtigkeit, Verwahrlosung, Unmoral.

Wenn Daniel von dem großen, schrecklichen Gott sprach, dann meinte er den Gott, der da nicht mehr mitmachte.

Und ich wandte mein Gesicht zu Gott dem Herrn, um zu beten und zu flehen mit Fasten in Sack und Asche. (Dan 9:3)

Wie lange wird Gott dem Treiben unserer Zeit, unserer Gesellschaften noch zusehen?

Als Christen in der Regiogemeinde mögen wir an dem Treiben wenig bis gar nicht beteiligt sein. Aber dadurch haben wir nicht weniger Verantwortung. Wir sehen, was läuft. Erheben wir die Stimme? Erheben wir sie, wenigstens zu Gott und schreien zu Ihm um Gnade und Erbarmen für unser Volk? Gott hat dem Treiben des dritten Reiches zugesehen. Aber Sein Gericht kam. Daniel hat Gott nicht aus der Geschichte verbannt, wie es die modernen Christen tun. Daniel wusste von Gottes Handeln in der Geschichte und er wusste, dass Gott daran erinnert werden kann. Deshalb liest er im Buch des Propheten Jeremia von den 70 Jahren, und weiß, dass diese bald vorbei sind. Und er erinnert Gott an Sein Versprechen. Was tun wir in unserer Situation?

Eugen

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16. Jun.
2019
 Erfahrungen weitergeben Blog-Post Bild

Erfahrungen weitergeben

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Ich aber: Gott zu nahen ist mir gut. Ich habe meine Zuversicht auf den Herrn HERRN gesetzt, zu erzählen alle deine Taten. Psa 73:28

Die heutige Tageslosung ist in ihrer Form nur verständlich, wenn man mindestens den Vers vorher auch liest.

Der lautet: „Denn siehe, es werden umkommen die, die sich von dir fernhalten. Du bringst zum Schweigen jeden, der dir die Treue bricht.“ (Ps. 73:27) Der Psalmist sieht eigentlich nur zwei Lebensentwürfe. Mit Gott, in Seiner Gegenwart oder fern von Gott leben. Für den, der sich bewusst von Gott fern hält, gibt es keine Hoffnung, keine Zukunft. Er wird vergehen.

Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum,... (1.Petrus 2,9a)

Derjenige, der sich zu Gott hält bzw. dem die Gegenwart Gottes in seinem Leben wichtig, ja das Wichtigste überhaupt ist, der in Gott allein seine Hoffnung sieht, der wird in der Lage sein, von den Taten Gottes in seinem Leben zu erzählen. Er wird leben, er wird nicht vergehen.

Wenn wir vom Erzählen sprechen, dann haben wir vor Augen, dass wir den nachfolgenden Generationen erzählen können.

Die Frage ist allerdings, wollen die nachfolgenden Generationen überhaupt unsere Erzählungen hören. Ist die Generation „Self“ nicht so sehr mit sich und ihren eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen beschäftigt, dass sie die vorangegangenen Generationen nur noch benötigt, wenn es darum geht, ihnen die Schuld für die Situationen, in denen sie sich nun befinden, zuzuschreiben?

dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht. (1.Petrus 2,9b)

In der ganzen „nie wieder“ Hysterie werden die Erfahrungen, Leistungen, Erkenntnisse, der bisherigen Generationen so schnell verworfen. Die Geschichts- und Kulturvergessenheit unserer Zeit erlaubt es den älteren schon kaum noch, tatsächlich von den Erfahrungen mit ihrem Gott zu erzählen, von Seinen Taten in ihrem Leben, von Seinem Reden, von Seinem Leiten.

Das war damals, aber heute leben wir im 21. Jahrhundert, im globalen Zeitalter, im Zeitalter, in dem wir den Planeten retten müssen.“ Der Planet war schon vor der „Friday for future Generation“ in Gefahr. Und er ist am meisten in Gefahr durch eine Generation, die sich von Gott und Seinem Anspruch abgewandt hat. Als Christen, als Gemeinde sollten wir im Anerkennen einer langen Geschichte der Gemeinde Jesu, über Alters- und Generationsgrenzen hinweg in der Lage sein, als das allgemeine Priestertum einander zu hören, voneinander zu lernen und so es möglich zu machen, dass wir von den großen Taten Gottes hören, uns inspirieren und ermutigen lassen. In der Gemeinde sollte eine andere Kultur herrschen als in der Welt. Mit diesem Wunsch im Herzen wünsche ich euch eine gesegnete Woche.

Eugen

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09. Jun.
2019
Im Spiegel betrachtet Blog-Post Bild

Im Spiegel betrachtet

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. Jeremia 10,24 Wenn der Fürsprecher kommt, wird er die Welt überführen und aufdecken, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist. Johannes 16,8

Jeremia vertraut auf Gottes Gerechtigkeit. Und auf diese können auch wir vertrauen, wenn wir uns gleichzeitig auf Sein Gnadengeschenk verlassen.

Jeremia bittet Gott: Weise mich zurecht.

Wer von uns hat diese Bitte schon einmal an Gott gerichtet? Wahrscheinlich nicht viele.

Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; (Psalm 32:8)

Wir wollen nicht zurechtgewiesen werden. Wir wollen selbst erkennen, was wir wie machen müssen. Wir wollen „selbst groß sein“. Und weil ja „Ratschläge“ das Wort „Schläge“ beinhaltet, wollen wir auch keine Ratschläge, wir wollen nicht geschlagen werden.

Den Ritterschlag, den verkrafteten wir dann schon eher, wenn er uns denn gewährt würde.

Aber wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass wir uns nie so objektiv sehen können, dass wir uns selbst korrigieren könnten. Insofern sind wir darauf angewiesen, dass uns jemand gelegentlich den Spiegel vorhält.

In Firmen gibt es dazu oft das Mitarbeitergespräch.

Wir können auch zu Gott zu einem Mitarbeitergespräch kommen und Ihn fragen: Wie siehst Du mich, was fällt Dir an mir auf, wie siehst Du meine Arbeit, mein Verhalten, meinen Charakter. Was würdest Du ändern wollen, wenn ich Dich ließe?

Jeder, der eine echte, lebendige Beziehung zu Jesus hat, weiß, dass man Jesus nicht lange bitten muss, dass Er einem Feedback gibt.

Nach deinem Rat leitest du mich, und nachher nimmst du mich in Herrlichkeit auf.
(Psa 73:24 )

Sehr schnell wird der Heilige Geist in uns aktiv und weist uns auf Dinge hin, die Er verändern möchte.

Es ist dann nur die Frage, ob wir auch so schnell reagieren, oder ob wir, weil es uns nicht passt, Sein Reden als unsere Einbildung abtun: „Die Gedanken sind wahrscheinlich meine eigenen, mein schlechtes Gewissen oder ähnliches.“

Viel mehr noch als die Mitarbeitergespräche im Betrieb haben die von unserem Herrn das Ziel, uns zu unserem vollen Potenzial zu führen.

Wenn wir diese Gespräche weder suchen noch sie ernst nehmen, berauben wir daher zuallererst uns selbst, und natürlich auch Gott, der uns ja zu Seiner Ehre und Verherrlichung vollkommen machen will.

Wie wirst du dich verhalten?

Eugen

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02. Jun.
2019
Auserwählt! Blog-Post Bild

Auserwählt!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der HERR hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Psalm 100,3 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt. Johannes 15,16

Es gibt kaum ein Thema, was uns über die Jahrhunderte mehr beschäftigt hat, als die Erwählung des Menschen, die der heute so selbstverständlich proklamierten Willens- und Entscheidungsfreiheit des Menschen völlig entgegensteht. Obige Johannesstelle wird dann nicht als allgemeine Erwählung verstanden sondern als Erwählung zum Dienst.

. wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, daß wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe, (Eph 1:4)

Das aber wirft mehr Fragen auf als es löst. Sind denn nur die zum Dienst Erwählten solche, die Frucht bringen sollen? Sind nur die zum Dienst Erwählten aufgefordert, in Jesus zu bleiben? Man sieht sehr schnell, dass man da in eine Sackgasse kommt. Es bleibt dabei! Jesus sagt unmissverständlich: Dass ihr meine Jünger seid, ist nicht auf eurem Mist gewachsen. Bildet euch nichts ein. Ich habe euch erwählt.

Andere argumentieren: Ja, die Erwählung stimmt schon. Aber die wird erst wirksam „in Ihm“ „in Jesus“. Im Heilshandeln Gottes ist es dann Erwählung, was vorher unsere freie Entscheidung war.

Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
(Röm 8:29 )

Man sieht an den Argumenten schon, wie windig das ist.

Natürlich sind wir in Jesus erwählt! Jesus konnte uns nur erwählen Gottes Kinder zu sein, aufgrund der Tatsache, dass Er die Erlösung an uns wirksam machen würde. Sonst hätte Er uns völlig verdorbenen Wesen nie zur Gemeinschaft mit dem Heiligen Gott erwählen können.

Aber es bleibt immer noch Seine Erwählung, die durch nichts von unserer Seite motiviert war, die allein Ausdruck Seiner souveränen Gnade ist.

Schon im alten Testament sagt Gott Seinem Volk, dass Er sie nicht ihretwegen, weil sie etwas Spezielles oder besonders groß und stark gewesen wären, erwählt und gemacht hat. Er hat sie wegen Seiner Liebe, weil Er liebte, zu Seinem Volk gemacht.

Die Dankbarkeit für Seine erwählende Gnade müsste umso größer sein, je mehr wir uns unserer „Unwürdigkeit, unserer Verloren- und Verdorbenheit“ bewusst werden. Wenn wir all das bedenken, können wir nicht anders, als Gott allezeit für alles in allen Umständen zu danken. Ein dankbares Herz könnte eine schöne Frucht von Jesu Erwählung sein.

Wie ist es damit bei dir?

Eugen

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01. Jun.
2019
"Erweisung der Kraft" Blog-Post Bild

"Erweisung der Kraft"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Das ist immer wieder wahr. Eine Reise nach Serbien öffnete den Blick für ein Land, das man von uns aus als ein westliches betrachten würde. Aber weit gefehlt!

Zwar liegt es auf dem Balkan, aber ist letztlich ein östliches, ein orientalisches Land. Nicht so sehr was das äußere Erscheinungsbild angeht.  Es sind die kulturellen Prägungen eines Landes, die den Unterschied machen. Wir  waren in Nis, einer der größeren Städte des Landes, das eine lange römische Vergangenheit hatte, mit vielen späteren römischen Kaisern, die dort geboren wurden.

und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe.
(1.Kor 2:4-5)

 

Aber viele Jahrhunderte der türkischen Herrschaft haben aus diesem Land ein in seiner Mentalität orientalisches Land gemacht.

Das ist ein Blick in die Vergangenheit, der auch ein Blick in die Zukunft sein kann - in unsere Zukunft.

Wie wird sich Europa verändern, Deutschland? Wie wird sich unsere Mentalität verändern? Wie wird sich auch das schwindende Christentum verändern?

Demnächst feiern wir Pfingsten. Das war das alttestamentliche Fest der Erstlingsfrüchte und ist dies auch neutestamentlich gesehen. An diesem Tag wurden die ersten Neubekehrten zur Gemeinde hinzugetan.

Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt.

(1.Kor. 2:2

 

Der Gemeinde, die aus der Jüngerschar hervorgegangen war, die von Jesus den Auftrag bekam, in Jerusalem zu warten, bis sie angetan würden mit der Kraft aus der Höhe.

Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begann die Ausbreitung des christlichen Glaubens, der Gemeinde Jesu.

Die Kraft des Heiligen Geistes ließ die Jünger unerschrocken von ihrem Herrn Jesus, dem Sohn Gottes, dem Erlöser der Welt reden und sie fürchteten sich nicht.

Und wenn sie eingeschüchtert wurden, dann beteten sie um Freimut und sie wurden wieder mit dem Heiligen Geist erfüllt. In einer Zeit, in der wir mit 1000 sozialen Konstrukten, Wahrheiten, Lebensentwürfen konfrontiert sind, brauchen wir wieder neu die Kraft des Heiligen Geistes, um als Zeugen der einen Wahrheit fest stehen zu können.

Und ich war bei euch in Schwachheit und mit Furcht und in vielem Zittern;

(1.Kor.2:3)

 

Gute Lehre, viel Bibelwissen, zündende Ideen, wie man die Botschaft weiter geben kann, sind wertvoll. Aber sie helfen alle nichts, wenn wir nicht mehr den Mut haben, unerschrocken und deutlich von der Wahrheit des Evangeliums zu sprechen.

Sie helfen nichts, wenn dem gesprochenen Wort die innewohnende Kraft Gottes fehlt, weil wir es abgemildert und politisch korrekt angepasst haben.

Sie helfen nichts, wenn wir nicht davon überzeugt sind, dass der Geist Gottes heute genau so handelt, wie Er dies an Pfingsten und danach getan hat.

Wenn wir nicht überzeugt sind, dass Jesus immer noch der Christus ist, der mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft und auch heute noch Zeichen und Wunder zur Beglaubigung Seiner Botschaft denen folgen lässt, die an Ihn glauben.

Paulus spricht davon, dass seine Rede „nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft“ bestand.

Es ist diese Kraft, die bei den Christen zu aller Zeit zu finden sein sollte. Die Kraft, die es uns möglich macht für Kranke zu beten und Dämonen auszutreiben.

An dem Sonntag, als ich in Izmir war, kam eine moslemische Familie aus einer eine Stunde entfernten Stadt zur Gemeinde. Sie hatten von der Gemeinde in Karshiaka gehört, dass dort für Dämonenaustreibung gebetet wird.

Selbst die Moslems in der Türkei wissen, dass diese Kraft nur bei den Christen zu finden ist.

Christliche Feste dienen einerseits, sich an Gewesenes zu erinnern. Aber das ist längst nicht alles. Sie sollen uns z.B. an die für uns heute gültige Realität erinnern, dass wir uns, wie die ersten Christen, genauso nach dieser Kraft aus der Höhe, der Kraft des Heiligen Geistes ausstrecken dürfen und sollen.

Wenn dir der Mut fehlt, ein Zeuge für Jesus zu sein, wenn dir der Mut fehlt deinem Nachbarn, Arbeitskollegen, deiner Verwandtschaft, deinen Freunden von Jesus zu erzählen, für sie zu beten, ihnen Gebet um Heilung anzubieten, dann bitte um Freimut, um die Kraftausrüstung des Heiligen Geistes.

Dann bitte, flehe, ringe darum und warte darauf. Jakob, der einer für ihn unlösbaren Aufgabe gegenüberstand, rang in der Nacht davor mit Gott. Er brauchte Gott, er brauchte Seinen Segen, was in etwa dasselbe ist, wie die Kraftausrüstung. Und er hängte sich an Gott und sagte: „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.“

„Ich gebe nicht auf bis ich habe, was ich brauche. Ich will diese Krauftausrüstung zu einem vollmächtigen Zeugnis haben, das sich in Erweisung der Kraft zeigt.“

Hast du das jemals gebetet?

Wenn nicht, dann beginne jetzt und höre nicht auf, bis du sie hast.

In diesem Sinne eine erwartungsvolle vor- und nach-pfingstliche Zeit.

Eugen, Jürgen und Thomas

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