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05. Jun.
2016
Der Geist der Wahrheit Blog-Post Bild

Der Geist der Wahrheit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wenn der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Johannes 16,13

 

n den vergangenen Lehrabenden, haben wir uns intensiv mit dem Heiligen Geist befasst. Und Es gibt tatsächlich einiges über ihn zu reden. Wenn man aber darüber nachdenkt, dass wir hier von einer Person der Dreiheit Gottes reden, steht dennoch relativ wenig in Gottes Wort! Warum? Weil diese Person der Dreiheit eine weniger wichtigere Rolle hätte?

 

 

 

Der Heilige Geist ist zu uns gesandt, um uns in die Wahrheit von Jesus zu leiten!

 

Jesus sagt hier, dass der Geist der Wahrheit, in alle / jede Wahrheit, führen wird und in Joh. 14:26 hat er schon beschrieben worum es dabei gehen wird. Er wird an das erinnern was Jesus gesagt hat und er wird es lehren, also erklären. Den Niederschlag dieses Wirkens des Heiligen Geistes sehen wir heute vor allen Dingen in der Entstehung des Neuen Testamentes. Dass Jesus hier vom Geist der Wahrheit spricht, bedeutet nicht, dass er von einem anderen Geist redet, sondern hier nennt er ihn den Geist der Wahrheit, weil dieser Geist, der Heilige Geist, für die Wahrheit sorgen wird. Und im 2 Teil des Verses lesen wir dann, dass es in dieser Wahrheit nicht um ihn geht. Er wird nicht von sich selbst, noch von sich aus reden, sondern das, was er hört, von Jesus hört, wird er weiter geben.

 

 

 

Unsere Auf-gabe ist, diese Wahrheit von Jesus treu so weiter zu geben, dass sie immer noch die Wahrheit ist.

 

Warum betont das Jesus?

 

Weil er deutlich machen will, wie selbst in der Dreiheit eine Treue einander gegenüber da ist, von der wir uns anleiten lassen sollen. Wenn wir das Wort Gottes, in welcher Form auch immer, weiter geben, dann geht es nicht um uns, unseren Antrieb, was uns wichtig ist, was wir vertreten können und was wir meinen unseren Mitmenschen zumuten zu können. Es geht darum, dass wir dieses Wort, diese Wahrheit von Gott so bekommen haben und so auch weiter geben müssen!

 

Wenn wir uns vom Heiligen Geist in dieses Wort, in diese Wahrheit leiten lassen, dann werden wir die Wahrheit erkennen und werden sie verstehen! Dann kommen wir zur Einheit des Geistes, weil die Wahrheit des Willens und Wortes Gottes nicht geteilt und unterschiedlich ist.

Euer Eugen

 

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01. Jun.
2016
"Bist du multioptional?" Blog-Post Bild

"Bist du multioptional?"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

„Die Gesellschaft hat sich zu einer «multioptionalen Gesellschaft» entwickelt, wie der amerikanische Trendforscher John Naisbitt diese Wandlung nennt.“

So ist es in dem Buch „Trends 2015: Ideen, Fakten, Perspektiven“ von Gerd Gerken, Michael A. Konitze zu lesen.

Was meinen die Autoren?

 

Sie schreiben: „Die Menschen haben gelernt, daß das Leben reicher und aktiver wird, wenn man sich immer wieder experimentell erprobt, immer wieder aus seinen Mustern ausbricht, anders handelt und sich dabei auch widerspricht.“

Was hat das mit uns zu tun?

Nun, der Begriff „multioptional“ könnte auch mit einer durchaus machbaren Erfahrung illustriert werden.

Wir planen eine Party und würden gerne Leute einladen. Früher ging das recht gut. Die Eingeladenen sagten zu und dann konnte man sich darauf verlassen, dass die auch kamen, es sei denn, sie wurden von etwas wirklich ernstem abgehalten.

Heute ist es nicht nur so, dass die Leute, obwohl sie zugesagt haben nicht kommen, sondern sie sagen nicht zu und auch nicht ab. Nicht abzusagen ist ja schon eine halbe Zusage. Sie wollen es sich allerdings bis zuletzt offen halten, welche der vielen Optionen, die sich zum entsprechenden Zeitpunkt bieten, dann doch die attraktivste ist.

 

Das Zitat aus dem genannten Buch macht deutlich dass die Menschen dann auch kein schlechtes Gewissen haben, andere hängen zu lassen, weil sie ja gerade eine neue, andere Erfahrung machen wollten, sich an einem anderen Ort erproben, bereichern und ja auch dafür Verständnis aufgebracht werden muss.

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm“ 1Jo 2:15

Kommt Dir das jetzt zu abgedreht vor?

Überlege mal, ob Du Dich nicht auch ähnlich verhalten hast.

 

Das Buch spricht auch von der Individualisierung der Gesellschaft. Angebote werden auf den Einzelnen zugeschnitten. Und wenn das Angebot nicht auf den Einzelnen zugeschnitten ist, ist er nicht willig, sich darauf einzulassen.

 Die Zahl der Konsumenten, die kein festes Rollen- und Lebens-spektrum mehr haben, wächst unaufhörlich.“ (Trends2015)

Wir können die Entwicklung der Gesellschaft ignorieren und denken: „So schlimm wird’s schon nicht werden!“ „Ich hab das noch nicht erlebt! (Also gibt’s das auch bei uns nicht.)“

 

Aber, ob wir es wahr haben wollen oder nicht: diese Kultur wird sich immer mehr ausbreiten. Die multioptionale Sexualerziehung unserer Landesregierung ist dabei nur eine Facette dieser Kultur.

 

Dabei verkörpert dieses soziologische Großexperiment aber deutlich den Kern der Multioptionalität: Alles ist möglich und es gibt nichts Definitives mehr.

 

Die Frage ist also: Wie stellen wir uns als Gemeinde und als Nachfolger Jesu hierzu?

Als Christen und als Gemeinde können wir nicht den Kopf in den Sand stecken. Wir müssen uns der Herausforderung einer sich ändernden Gesellschaft stellen, ohne zu vergessen, welche Kultur für uns die erstrebenswerte ist.

Wir sind in dieser Welt, aber wir sind nicht von dieser Welt. (Johannes 15:18ff; 17:14ff) Jakobus, der Bruder Jesu, schreibt in seinem Brief: „Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“ Jak. 4:4

 

Über viele Jahrhunderte waren die Werte der Gesellschaft, also die Kultur, von biblisch-christlichen Werten geprägt: Monogamie zwischen Mann und Frau, eheliche Treue, Unbestechlichkeit, Achtung vor Autorität, Achtung des menschlichen Lebens etc. Die Gesellschaft und die Kultur war nicht die Gemeinde und ihre Kultur. Aber man ging doch in etwa in dieselbe Richtung. Heute hat sich die Gesellschaft von biblischen Werten nahezu komplett verabschiedet und da müssen sich letztlich, was die gelebte Kultur angeht, die Wege zwangsläufig trennen.

 

Nun könnte man uns den Vorwurf machen: „Dann gehört ihr also zu den ewig Gestrigen, die nicht mit der Zeit gehen? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“

 

Jesus hat uns dazu berufen, Licht zu sein, die Stadt auf dem Berg, nicht die Wagenburg. Licht kommt immer von einem Punkt. Die Lichtquelle ist definitiv und das Licht ist definitiv.

 

Eine multioptionale Gesellschaft wird zunehmend eine Gesellschaft, in der jede Meinung gleich wahr ist, solange sie für das Individuum stimmt und niemand anderes dadurch Schaden erleidet.

Who stands for nothing falls for anything."Wer für nichts steht, fällt allem zum Opfer“

Wer wird in einer solchen Gesellschaft noch einen vernünftigen Gedanken denken können, wenn die Meinungs- und Gesinnungsdiktatur dazu zwingt, offensichtliche und wissenschaftliche Fakten zu leugnen und uns z.B. unter den Genderwahn zu beugen.

 

Wir als Älteste hoffen, beten und arbeiten dafür, dass wir als Gemeinde und als Einzelne so viel Werte und Kultur des Reiches Gottes in uns haben, dass wir gemeinsam Licht und Salz sein können. Die Welt braucht eine klare Stimme, die noch in der Lage ist, zu sagen, was die von Gott geoffenbarte Wahrheit ist.

 

Die zentrale Wahrheit Gottes ist: „Es gibt nur einen Weg zu dem tatsächlich existierenden Gott und Vater, nämlich durch das Opfer Jesu Christi!“

Es wird also darauf ankommen, ob wir als Christen in diesem Land und darüber hinaus mit einer Stimme sprechen können und es auch werden. Um der „multioptionalen Gesellschaft“ um uns herum z.B. zu zeigen, dass nicht jeder selbstgewählte Weg der Moralität, der Religion, der Frömmigkeit uns zu Gott bringen wird, sondern nur der von Gott selbst uns verordnete.

Welche Kultur lassen wir also in unser Leben und welche Kultur werden wir leben und welche Kultur werden wir leben?

 Eure Eugen, Jürgen, Roger

 

 

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29. Mai
2016
Die Gültigkeit des Wortes Jesu Blog-Post Bild

Die Gültigkeit des Wortes Jesu

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10,16

 

Jesus sagt das nicht zu X-beliebigen Menschen. Er sagt es zu seinen Jüngern, zu den Jüngern, denen er vielfach nahe gelegt hatte, dass seine Worte, seine Lehre, seine Offenbarung in ihnen bleiben soll, damit sie in ihm bleiben. Der Apostel Johannes berichtet von Jesus: Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger“. (Johannes Evangelium Kap. 8:31). So wird man ein Jünger Jesu, der Jesus wirklich repräsentieren wird. Jemand, der in seinen Worten bleibt, der nicht davon abweicht, auch wenn es unbequem, unzeitgemäß und scheinbar unlebbar ist. Johannes schreibt auch, wie man ein Jünger bleibt: Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. (2.Johannesbrief Kap. 1:9)

 

Nicht jeder, der sich Christ nennt, ist Christ und spricht für Jesus!

 

Nur weil jemand getauft ist und sich Christ nennt, ist er noch lange kein Christ. Christ ist man, wenn Jesus Christus der Herr über diesem Leben ist! Also der Wille Jesu Christi, wie er durch sein Wort, die Bibel, geoffenbart ist, in diesem Leben geschieht.

 

Jesu unwandelbares Wort bleibt gültig, ob es der politischen oder religiösen Korrektness passt oder nicht.

 

Wenn Menschen mit der Selbstbezeichnung Christ, sich anmaßen zu entscheiden, was wirklich Gottes Wort in der Bibel ist und was nicht, sind sie nicht mehr unter der Herrschaft Jesu Christi, sondern haben sich selber zum Herrn gemacht und können mitnichten für sich in Anspruch nehmen, dass sie im Auftrag Gottes reden. Eine „Kirchliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare“ z.B. finden wir nicht in der Bibel. Hier hören wir nicht das Reden Gottes!

 

Dagegen finden wir Jesu Aussage in Markus 10:5-8 „...von Anfang der Schöpfung an aber hat er sie als Mann und Frau geschaffen. ​«Darum wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen, ​und die zwei werden ein Fleisch sein»; daher sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.“ Weil Jesu Wort nicht vergeht (Matthäus 24:35), deshalb bleiben wir in seinem (ganzen) Wort!

 

Euer Eugen

 

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22. Mai
2016
Heilig, heilig, heilig... Blog-Post Bild

Heilig, heilig, heilig...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. Jesaja 6,3

 

n diesem Vers sprechen himmlische Wesen über Gott, Jahweh (oft als HERR geschrieben). Ihr Reden ist Teil einer Vision, die der Prophet Jesaja hatte. Man könnte meinen, dass sie auf unmissverständliche Weise deutlich machen wollen, wie sehr Gott heilig ist. Man liest in der ganzen Bibel nur zwei mal von einer solchen dreifachen „Heilig-Sprechung“, in unserer Stelle in Jesaja und in der Offenbarung (Kap. 4:8), in der also ebenso ein Prophet einen Blick in den Himmel werfen darf.

Muss der Himmel deutlich machen, dass Gott, JAHWEH, sehr heilig ist?

 

Hat es der Himmel nötig, die Heiligkeit Gottes zu betonen? Ist die Aussage, dass JAHWEH heilig ist, nicht ausreichend?

 

Im Verlauf dessen, was Jesaja noch berichtet, ist dann zu lesen, wie Gott eine Frage stellt: „Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?“ (Jes. 6:8) Auffallend ist, dass diese Frage einmal von einer Person gestellt wird und im zweiten Teil von mehreren Personen: „wer wird für uns gehen?“ Jesus sagt in Johannes 12:41, dass Jesaja den präexistenten Jesus gesehen hat. Wahrscheinlich hat er nicht nur diesen sondern auch den Vater und den Heiligen Geist gesehen. Und diese Dreiheit stellen die Frage: „...wer wird für uns gehen?“ Nun wird auch verständlich weshalb die himmlischen Wesen 3 mal heilig sagen. Denn alle 3 Personen des einen Gottes sind gleich heilig. Von diesem Heiligen Gott sagen die Wesen, dass alle Lande d.h. die ganze Welt voll von seiner Ehre, von seiner Herrlichkeit und seinem Reichtum ist.

 

 

Der dreieinige Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist ist heilig und er hat seine Genialität und Macht in der Schöpfung bekannt gemacht.

 

Paulus sagt im Römerbrief, dass Gottes Unsichtbares, seine Göttlichkeit und seine ewige Kraft im Geschaffenen sichtbar sind.

 

Das ist wohl in obigen Vers gemeint. Gott hat in seiner Schöpfung seine ganze Genialität und Macht hinein gelegt. Und wer es sehen will, kann es sehen.

 

Von ihm und seiner Genialität und seiner Macht zu erzählen, Zeugen zu sein. Dazu sind auch wir berufen, weshalb nicht mehr die Frage „wer wird gehen?“ gestellt wird, sondern, der Auftrag an seine Jünger ergeht: „Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Völker!“

Euer Eugen

 

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15. Mai
2016
Grundlagen der Gesellschaft Blog-Post Bild

Grundlagen der Gesellschaft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es soll nicht durch Macht oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6

 

Eine sich dramatisch schnell verändernde Welt stürzt viele in eine große Verunsicherung. Die Menschen fragen nach den Grundlagen unserer Gesellschaft und man erinnert sich an das sogenannte christlich abendländische Erbe und an eine Zeit, in der das Christentum scheinbar noch kraftvoll und einflussreich war.

 

Und manche Christen möchten diese Zeit auch gerne konservieren.

 

 

Jesu wirkliche Nachfolger sind die in Ohnmacht vom Heiligen Geist Abhängigen!

 

 

Aber vielleicht ist es Zeit, sich von dieser Illusion eines christlichen Landes zu verabschieden, um zu sehen, was es ist: eine im großen und ganzen weiß getünchte Wand. Ein Land, das den Anschein hatte, aber nun diesen Anschein abwirft wie einen alten Mantel.

 

Was ist so schlimm daran, sich dieser Wahrheit zu stellen?

 

 

Wir kommen um den Heiligen Geist nicht herum, wenn wir mit unserem Auftrag nicht scheitern wollen.

 

Jesus hatte Seinen Jüngern nie versprochen, dass sie zur Mehrheitsgesellschaft gehören würden. Er hatte gesagt, dass, wenn die Welt uns liebt, dass dann etwas nicht stimmen kann.

 

Deshalb können wir nie auf Macht und Kraft dieser Welt hoffen. Der Zimmermann von Nazareth hat in seinem Gefolge immer die menschlich Ohnmächtigen gehabt.

 

Aber schon im Alten Testament sagt Gott obigen Satz. Im Buch Esra geht es im Kern um den Bau von Gottes Tempel. Und darum geht es im neuen Testament auch: die Gemeinde als der sichtbare Tempel Gottes. Dieser Tempel kann nicht durch Macht und nicht durch Kraft gebaut werden, sondern nur durch den Heiligen Geist. Nur der Heilige Geist kann Menschen die Neugeburt schenken, nur der Heilige Geist kann uns von unserer Erlösungsbedürftigkeit überzeugen, nur der Heilige Geist kann uns zu Jesus führen. Und nur Er kann uns die Gewissheit des Heils in unser Herz hineinschreiben und uns beständig daran erinnern, dass wir errettete Kinder Gottes sind.

 

Wenn wir den Tempel Gottes bauen wollen, bzw. mit arbeiten wollen, dass dieser Tempel gebaut wird, gibt es für keinen von uns einen Weg um den Heiligen Geist herum.

 

Euer Eugen

 

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