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29. Mai
2016
Die Gültigkeit des Wortes Jesu Blog-Post Bild

Die Gültigkeit des Wortes Jesu

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10,16

 

Jesus sagt das nicht zu X-beliebigen Menschen. Er sagt es zu seinen Jüngern, zu den Jüngern, denen er vielfach nahe gelegt hatte, dass seine Worte, seine Lehre, seine Offenbarung in ihnen bleiben soll, damit sie in ihm bleiben. Der Apostel Johannes berichtet von Jesus: Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger“. (Johannes Evangelium Kap. 8:31). So wird man ein Jünger Jesu, der Jesus wirklich repräsentieren wird. Jemand, der in seinen Worten bleibt, der nicht davon abweicht, auch wenn es unbequem, unzeitgemäß und scheinbar unlebbar ist. Johannes schreibt auch, wie man ein Jünger bleibt: Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. (2.Johannesbrief Kap. 1:9)

 

Nicht jeder, der sich Christ nennt, ist Christ und spricht für Jesus!

 

Nur weil jemand getauft ist und sich Christ nennt, ist er noch lange kein Christ. Christ ist man, wenn Jesus Christus der Herr über diesem Leben ist! Also der Wille Jesu Christi, wie er durch sein Wort, die Bibel, geoffenbart ist, in diesem Leben geschieht.

 

Jesu unwandelbares Wort bleibt gültig, ob es der politischen oder religiösen Korrektness passt oder nicht.

 

Wenn Menschen mit der Selbstbezeichnung Christ, sich anmaßen zu entscheiden, was wirklich Gottes Wort in der Bibel ist und was nicht, sind sie nicht mehr unter der Herrschaft Jesu Christi, sondern haben sich selber zum Herrn gemacht und können mitnichten für sich in Anspruch nehmen, dass sie im Auftrag Gottes reden. Eine „Kirchliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare“ z.B. finden wir nicht in der Bibel. Hier hören wir nicht das Reden Gottes!

 

Dagegen finden wir Jesu Aussage in Markus 10:5-8 „...von Anfang der Schöpfung an aber hat er sie als Mann und Frau geschaffen. ​«Darum wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen, ​und die zwei werden ein Fleisch sein»; daher sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.“ Weil Jesu Wort nicht vergeht (Matthäus 24:35), deshalb bleiben wir in seinem (ganzen) Wort!

 

Euer Eugen

 

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22. Mai
2016
Heilig, heilig, heilig... Blog-Post Bild

Heilig, heilig, heilig...

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. Jesaja 6,3

 

n diesem Vers sprechen himmlische Wesen über Gott, Jahweh (oft als HERR geschrieben). Ihr Reden ist Teil einer Vision, die der Prophet Jesaja hatte. Man könnte meinen, dass sie auf unmissverständliche Weise deutlich machen wollen, wie sehr Gott heilig ist. Man liest in der ganzen Bibel nur zwei mal von einer solchen dreifachen „Heilig-Sprechung“, in unserer Stelle in Jesaja und in der Offenbarung (Kap. 4:8), in der also ebenso ein Prophet einen Blick in den Himmel werfen darf.

Muss der Himmel deutlich machen, dass Gott, JAHWEH, sehr heilig ist?

 

Hat es der Himmel nötig, die Heiligkeit Gottes zu betonen? Ist die Aussage, dass JAHWEH heilig ist, nicht ausreichend?

 

Im Verlauf dessen, was Jesaja noch berichtet, ist dann zu lesen, wie Gott eine Frage stellt: „Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?“ (Jes. 6:8) Auffallend ist, dass diese Frage einmal von einer Person gestellt wird und im zweiten Teil von mehreren Personen: „wer wird für uns gehen?“ Jesus sagt in Johannes 12:41, dass Jesaja den präexistenten Jesus gesehen hat. Wahrscheinlich hat er nicht nur diesen sondern auch den Vater und den Heiligen Geist gesehen. Und diese Dreiheit stellen die Frage: „...wer wird für uns gehen?“ Nun wird auch verständlich weshalb die himmlischen Wesen 3 mal heilig sagen. Denn alle 3 Personen des einen Gottes sind gleich heilig. Von diesem Heiligen Gott sagen die Wesen, dass alle Lande d.h. die ganze Welt voll von seiner Ehre, von seiner Herrlichkeit und seinem Reichtum ist.

 

 

Der dreieinige Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist ist heilig und er hat seine Genialität und Macht in der Schöpfung bekannt gemacht.

 

Paulus sagt im Römerbrief, dass Gottes Unsichtbares, seine Göttlichkeit und seine ewige Kraft im Geschaffenen sichtbar sind.

 

Das ist wohl in obigen Vers gemeint. Gott hat in seiner Schöpfung seine ganze Genialität und Macht hinein gelegt. Und wer es sehen will, kann es sehen.

 

Von ihm und seiner Genialität und seiner Macht zu erzählen, Zeugen zu sein. Dazu sind auch wir berufen, weshalb nicht mehr die Frage „wer wird gehen?“ gestellt wird, sondern, der Auftrag an seine Jünger ergeht: „Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Völker!“

Euer Eugen

 

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15. Mai
2016
Grundlagen der Gesellschaft Blog-Post Bild

Grundlagen der Gesellschaft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es soll nicht durch Macht oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6

 

Eine sich dramatisch schnell verändernde Welt stürzt viele in eine große Verunsicherung. Die Menschen fragen nach den Grundlagen unserer Gesellschaft und man erinnert sich an das sogenannte christlich abendländische Erbe und an eine Zeit, in der das Christentum scheinbar noch kraftvoll und einflussreich war.

 

Und manche Christen möchten diese Zeit auch gerne konservieren.

 

 

Jesu wirkliche Nachfolger sind die in Ohnmacht vom Heiligen Geist Abhängigen!

 

 

Aber vielleicht ist es Zeit, sich von dieser Illusion eines christlichen Landes zu verabschieden, um zu sehen, was es ist: eine im großen und ganzen weiß getünchte Wand. Ein Land, das den Anschein hatte, aber nun diesen Anschein abwirft wie einen alten Mantel.

 

Was ist so schlimm daran, sich dieser Wahrheit zu stellen?

 

 

Wir kommen um den Heiligen Geist nicht herum, wenn wir mit unserem Auftrag nicht scheitern wollen.

 

Jesus hatte Seinen Jüngern nie versprochen, dass sie zur Mehrheitsgesellschaft gehören würden. Er hatte gesagt, dass, wenn die Welt uns liebt, dass dann etwas nicht stimmen kann.

 

Deshalb können wir nie auf Macht und Kraft dieser Welt hoffen. Der Zimmermann von Nazareth hat in seinem Gefolge immer die menschlich Ohnmächtigen gehabt.

 

Aber schon im Alten Testament sagt Gott obigen Satz. Im Buch Esra geht es im Kern um den Bau von Gottes Tempel. Und darum geht es im neuen Testament auch: die Gemeinde als der sichtbare Tempel Gottes. Dieser Tempel kann nicht durch Macht und nicht durch Kraft gebaut werden, sondern nur durch den Heiligen Geist. Nur der Heilige Geist kann Menschen die Neugeburt schenken, nur der Heilige Geist kann uns von unserer Erlösungsbedürftigkeit überzeugen, nur der Heilige Geist kann uns zu Jesus führen. Und nur Er kann uns die Gewissheit des Heils in unser Herz hineinschreiben und uns beständig daran erinnern, dass wir errettete Kinder Gottes sind.

 

Wenn wir den Tempel Gottes bauen wollen, bzw. mit arbeiten wollen, dass dieser Tempel gebaut wird, gibt es für keinen von uns einen Weg um den Heiligen Geist herum.

 

Euer Eugen

 

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08. Mai
2016
...so will ich alle zu mir ziehen Blog-Post Bild

...so will ich alle zu mir ziehen

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12,32

Wenn Jesus davon spricht, erhöht zu werden, dann meint Er zunächst einmal seine Kreuzigung. So verstehen Ihn auch seine Zeitgenossen. „Erhöht zu werden“ scheint damals eine Umschreibung dieser Hinrichtungsart gewesen zu sein. Aber als Jesus am Kreuz hing, gingen alle weg. Nur die Frauen standen noch eine Weile da. Die Jünger hatten sich sowieso, mit Ausnahme von Johannes, verkrochen. Aber dieser Erhöhung folgte die Erhöhung aus dem Grab und dieser die Erhöhung bei der Himmelfahrt
                                    
Jesu Erhöhung ist sowohl die Kreuzigung als auch seine Auferstehung wie auch die Himmelfahrt.

Erst mit der Auferstehung beginnt Jesus letztlich, die Seinen zu Sich zu ziehen. Vor Seiner Himmelfahrt zunächst einmal die versprengten Jünger und nach der Himmelfahrt und der Ausgießung des Heiligen Geistes die vielen, die dann an Ihn gläubig wurden.
Wenn Jesus sagt, dass Er alle zu sich zieht, wen meint Er mit „alle“? Alle Menschen? Alle Juden?
Weder das eine noch das andere ist seit Pfingsten geschehen. Hat Jesus Seine Absicht geändert? Oder hat Er den Mund zu voll genommen, kann Er gar nicht alle zu sich ziehen?

Niemand kann zu Jesus kommen, den der Vater im Himmel nicht zieht!

Jesus hat nie einen Zweifel darüber gelassen, dass nur die zu Ihm kommen können, die der Vater zu Ihm zieht. Also wird Er genau die, die der Vater zu Jesus zieht, auch zu Sich ziehen. Und dabei wird Er keinen von diesen verlieren, so wie Er das auch im hohenpriesterlichen Gebet gebetet hatte.
Wenn du merkst, dass du mehr von Jesus wissen willst, Ihn mehr kennen lernen willst, dann ist der Vater im Himmel dabei, dich durch den Heiligen Geist zu Jesus zu ziehen. Und wenn das der Fall ist, dann kannst du dich diesem Ziehen getrost anvertrauen. Es kann dir nichts besseres passieren. Du erlebst ein unglaubliches Vorrecht, eine unbegreifliche Gnade und bekommst ein unvorstellbares Geschenk. Gott, der Vater will dir die Kindschaft durch Jesus schenken, deshalb zieht Er dich zu Jesus. Und wenn du bei Jesus ankommst, dann jubelt und freut sich der ganzen Himmel.
Euer Eugen

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01. Mai
2016
Gottes Güte Blog-Post Bild

Gottes Güte

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66,20

Wie oft denken wir, dass Gott uns vergessen hat, dass Er unser Rufen überhört oder ignoriert hat.
Der Psalmist sagt am Ende dieses Psalmes, dass, egal welche Umstände wir durchlebt haben, Gott sich nicht abgewandt hat. Ja, er bekennt, dass vieles von dem, was er und andere durchlebt haben, Gottes willentliches oder zulassendes Handeln war, weil Er sie zurechtbringe wollte.

Gottes Güte und seine Strenge gehören zusammen.

Denn Gottes Güte kann sich auch darin zeigen, dass Er uns „unseren Willen“ lässt und uns dann die Konsequenzen erleben lässt. Denn nur so lernen wir, Seinen Willen und Seine Gedanken zu schätzen. Wir lernen, dass es besser ist, auf Ihn zu hören, Ihm zu folgen.
Gottes Güte und die Erhörung unserer Gebete in Not kann darin bestehen, dass Er uns Erkenntnis über unseren Eigenwillen und die Auswirkungen davon gibt, so dass wir uns davon abwenden.

Weil Gott es gut mit uns meint, können wir immer vom Guten ausgehen und ihn dafür loben.

Und Gottes Güte kann sein, dass Er uns hilft, die Suppe, die wir uns selbst eingebrockt haben, auszulöffeln.
Die größte Auswirkung Seiner Güte sehen wir in Jesus.
Ihn sandte Er, um Ihn die tödliche Suppe unseres von Ihm abgewandten Tuns auslöffeln zu lassen.
Deshalb haben wir immer wieder allen Grund, Gott dafür zu loben, dass Er unsere Gebete nicht von uns nimmt, sie nicht bei Sich abprallen lässt, „die Annahme verweigert“.
Der Psalmist lobt, segnet Gott, spricht Gutes über Ihn aus. Er lässt nicht zu, dass Bitterkeit, Enttäuschung, Frust über die Gebete, die nicht wie erhofft erhört worden sind, sein Reden von Gott prägen. Er entscheidet sich Gutes über das Handeln Gottes zu sagen, weil er weiß, dass Gott ihm Gutes tun will. Denn entgegen den Einflüsterungen oder offenen Behauptungen des Teufels ist es Gottes Absicht, uns Gutes zu tun. Er will uns allen helfen, wenn wir uns helfen lassen. Er lässt regnen über Gute und Böse. Er ist langmütig mit uns allen. Und Er will, dass der Sünder umkehrt. Ich wünsche euch eine Woche, in der ihr viel Gutes von Gott zu sagen wisst   
Euer Eugen

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