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01. Mai
2019
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"Eine attraktive Botschaft"

veröffentlicht in Monatsbrief von Eugen

Wenn wir vom Evangelium reden, dann sprechen wir wörtlich von der „guten Botschaft“. Aber was macht diese Botschaft gut?

Wir haben gerade Ostern hinter uns und haben da gefeiert, dass Jesus auferstanden ist. Das ist eine gute Botschaft, wenn wir sie glauben. Aber was bedeutet es denn, welche Konsequenzen hat es denn, dass Jesus nicht im Tod geblieben ist?

Paulus macht in 1.Kor. 15 deutlich, dass wir dann nicht mehr in unseren Sünden sind. Die gute Nachricht ist, dass die Sünde die Macht verloren hat.

 

In ihm (Jesus) haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,

(Eph 1:7)

 

Wenn das Evangelium, eine gute Botschaft sein soll, dann muss es verkündigen: Du kannst von deiner Sünde und der Herrschaft der Sünde loskommen. Wie? Durch das stellvertretende Opfer Jesu an deiner Stelle und dadurch, dass du diesen Jesus als Herrn und Erlöser annimmst.

Das Erlösungswerk Jesu beinhaltet das und noch vieles mehr. Es gibt uns Anrecht daran. Neulich hat mir Jemand in einer Mail geschrieben, wozu seiner Meinung nach das Erlösungswerk „ein Recht gibt“. Nimmt man das wörtlich, gibt es nur eine Stelle die von Recht spricht.

Johannes spricht von dem Recht Kinder Gottes zu werden. Darunter kann man sich viel vorstellen. Aber manchmal geht unsere Vorstellung auch über das Ziel hinaus. Deshalb ist es gut, sich zu fragen: Was sagt denn die Bibel darüber? Was haben wir durch die Sohnschaft?

Die Bibel spricht erstaunlich viel davon, was wir durch Jesus haben.

Wir haben:

  • Frieden mit Gott (Römer 5:1)

  • Die Erlösung durch Sein Blut (Eph. 1:7; Kol. 1:14).

  • Die Vergebung unserer Vergehungen (Eph.1:7; Kol. 1:14)

  • Den Zugang zum Vater (Eph. 2:18).

  • Freimütigkeit und Zugang (Eph.3:12; 1.Joh.3:21).

  • Zuversicht (1.Joh. 5:14)

  • Einen festen Anker für unsere Seele (Hebr. 6:19)

  • Vertrauen zu Gott (2.Kor.3:4)

  • In Jesus einen Hohepriester (Hebr. 4:15; 8:1), einen Beistand (1.Joh.2:1)

  • Einen himmlischen Leib (2.Kor. 5:1) und deshalb hier keine bleibende Stadt (Hebr. 13:14)

  • Das prophetische Wort (2.Petr.1:19)

  • Das Doppelgebot der Liebe (1.Joh. 4:21)

In all diesen Stellen ist das griechische Verb ECHOMEN verwendet und es macht deutlich, was wir haben, was wir besitzten. Wenn wir also eine Aussage darüber machen wollen, was der Inhalt der Guten Botschaft und der Nutzen für uns ist, dann müssen wir zuallererst diese Stellen anschauen. Und auf diese Dinge haben wir ein Anrecht als Kinder Gottes, ja diese Dinge sollten sich in unserem Leben zeigen.

 

 

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn ..., sondern leide mit für das Evange-lium nach der Kraft Gottes!

(2.Ti. 1:8)

 

Wer die Liste aufmerksam liest, wird feststellen, dass es um eine Beziehung geht. Die Beziehung zum himmlischen Vater. Das ist die attraktive Botschaft, dass wir zu unserem himmlischen Vater, der tatsächlich da ist und für uns sorgen will und gesorgt hat, eine Beziehung haben können, die von Vertrauen, Zugänlichkeit, Nahbarkeit, Sicherheit geprägt ist.

Aus dieser Beziehung heraus handelt dieser Vater zu unserem Guten. Aber die Liste enthält auch Hinweise auf unser altes Leben, das versöhnt werden muss, das Vergebung braucht, Vergebung für unsere Sünden, unsere Übertretungen, unseren Ungehorsam, unsere Rebellion.

 

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
(1.Kor 1:18)

 

Die gute Nachricht ist, dass keiner von uns etwas dafür tun muss, diese zu bekommen, dass wir sie Geschenkt bekommen, wenn wir sie haben wollen.

Wenn das keine attraktive Botschaft ist, weiß ich nicht was eine attraktive Botschaft sein könnte!

Was wir allerdings in dieser Botschaft, in dem was wir hier haben (ECHOMEN) nicht finden ist das Recht auf Reichtum, Wohlergehen, Unversehrtheit, Problemlosigkeit.

Wir haben (ECHOMEN) diesen Schatz des Evangeliums, was das Evangelium bedeutet, in einem irdenen Gefäß (2.Kor. 4:7). D.h. Gottes Reichtum für uns ist nicht immer so leicht für uns zu handhaben, denn wir sind begrenzt (irden).

Wir hätten alles gerne sehr klar und einfach. Aber das ist es manchmal nicht.

Aber wenn wir z.B. die Spannungen aushalten, dass wir sowohl von Gott gezeugt als auch adoptiert sind, dass wir sowohl vor Grundlegung der Welt erwählt sind und doch auch mit Glauben auf die Erwählung reagieren, wenn wir aushalten, dass Gott, ehe wir rufen, antwortet und dennoch will, dass wir ihn bitten, dann sind wir irdenen Gefäße bis an unsere Grenzen gegangen.

Jesus mutet uns das zu! Ja, er mutet uns zu, einander stehenzulassen, selbst wenn wir mal mehr zum einen und mal mehr zum anderen Spannungspol hingezogen sind.

Er will, dass wir den Reichtum und die Kanten des Evangeliums wertschätzen lernen und es nicht nach weltlichen Maßstäben glatt und attraktiv machen.

In diesem Sinne einen fröhlichen Umgang mit einer attraktiven Botschaft.

 

 

Eugen, Jürgen und Thomas

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28. Apr.
2019
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Hineingeboren

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

Obiger Vers ist so kompakt, dass man ihn liest, dazu nickt und sich freut und dennoch nichts begriffen haben kann. Das nennt man dann praktischen Analphabetismus. Die Verantwortung liegt allerdings auch etwas bei der Übersetzung. Aber da sind alle deutschen Übersetzungen gleich:

Keine der Übersetzungen wird dem Sachverhalt wirklich gerecht.

Das „zu“ was als „zu einer lebendigen Hoffnung“ übersetzt wird bedeutet zunächst mal "in, hinein". Das „hinein“ wird auch durch das „geboren“ klar.

Man wird geboren in die Welt, in die Familie in die Gesellschaft, in die Umstände. Wir sind hineingeboren in die Hoffnung, die Hoffnung umgibt uns, ist unsere neue Lebenswirklichkeit.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Heb 11:1)

Es ist eine lebendige Hoffnung, weil sie eine Person ist, der auferstandene Jesus. Durch die Auferstehung Jesu ist diese Hoffnung real geworden, hat sie Substanz im Auferstandenen selbst. In Ihn hinein, in Seinen Leib, in Seine Familie, in Seine Gemeinde, in Seine Lebenswirklichkeit sind wir hineingeboren.

Diese Hoffnung ist die Substanz, von der in Hebräer 11:1 die Rede ist, wo Gott davon spricht, dass der Glaube eine Verwirklichung / eine Substanz dessen ist, was man hofft.

Unser Glaube, unsere Hoffnung ist nicht substanzlos. Ganz im Gegenteil: sie hat den von den Toten auferstandenen Gott, Jesus, den Christus selbst als Substanz.

Deshalb können wir uns mit überschwänglicher Freude an unserem neuen Sein, unserer neuen Wirklichkeit erfreuen.

machte er uns selig ... nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist, ( Tit 3:5)

Die Taufe des Gläubiggewordenen, sein Untertauchen und Auftauchen symbolisieren den obigen Vorgang. Wir sind mit Christus gestorben und mit Ihm auferstanden, neu geboren in die neue Wirklichkeit hinein. Wir haben den alten Menschen ausgezogen und Christus angezogen. Deshalb spricht die Bibel auch vom Bad der Wiedergeburt.

Wenn du noch nicht wiedergeboren bist, dann lädt dich Jesus ein, mit Ihm zu sterben und wiederaufzuerstehen.

Wie weißt du, dass du nicht wiedergeboren bist? Wenn du keine Heilsgewissheit, und das Zeugnis des Heiligen Geistes nicht in dir hast, dass du Kind Gottes bist, bist du nicht wiedergeboren. Aber wie gesagt: Jesus lädt dich ein. Tu den Schritt.

Dein Eugen

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21. Apr.
2019
Die Schlüssel zu deiner Zukunft Blog-Post Bild

Die Schlüssel zu deiner Zukunft

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1,18

Viele Menschen meinen, dass heute an Gott, an die Auferstehung zu glauben eine schiere Unmöglichkeit sei. Man sei so aufgeklärt, dass ein ernstzunehmender, denkender Zeitgenosse einfach nicht mehr an Gott glauben könne.

Dem Chorleiter. Von David. Der Tor spricht in seinem Herzen: «Es ist kein Gott!» .
(Psa 14:1 )
(1000 v.Chr.)

War es denn zur Zeit Jesu anders?“ stellt sich da die Frage.

Zur Zeit Neros ist in einem damaligen Roman zu lesen: „Niemand glaubt mehr an den Himmel, niemand hält die Fasten, niemand kümmert sich um Jupiter, sondern alle machen die Augen zu und zählen nur ihren Zaster.“

Die Auferstehung Jesu war damals nicht leichter zu glauben als heute. Sie konnte damals und kann auch heute nur von Menschen geglaubt werden, die eine Begegnung mit dem lebendigen auferstandenen Jesus hatten bzw. haben.

Es ist dieser Jesus, der sagt: „Ich war tot. Ich war für die Menschen tot. Man meinte mit mir fertig geworden zu sein. Aber. Irrtum: Ich lebe. Ich lebe in Ewigkeit und ich habe die Schlüsseleu deiner Zukunft in Händen.

Ich kann dir den Himmel aufschließen und die Hölle und den Hades für dich zuschließen, dass du nicht dahin kommst.

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm
( Joh 3:36 )

Ich habe dein Leben in meiner Hand.

Vertraue mir, vertraue mir, dass ich es gut mit dir meine. Vertraue mir, dass ich dir ewiges Leben geben kann und geben will.

Vertraue mir, dass ich das Beste für dich will in dieser Welt, die ich überwunden habe, die mich nicht im Grab halten konnte, die nicht das letzte Wort über meinem Leben gesprochen hat.

Glaube mir, dass ich über diese Welt triumphiert habe, über ihre tiefsten Tiefen und höchsten Höhen.

Folge mir nach, und diese Welt hat keine Macht mehr über dich. Folge mir nach und du wirst von mir mehr bekommen als diese Welt dir je geben kann. Denn ich habe das ewige Leben, das Leben das von Ewigkeit zu Ewigkeit reicht, in Raum und Zeit und darüber hinaus. Und ich gebe es demjenigen, der an mich glaubt, der mir vertraut, der mit mir leben will.“

Wenn du dieses Leben willst, dann lass Jesus, deinen Erlöser, in dein Leben, dann gib Ihm dein Leben dann mach Ihn zum Herrn deines Lebens und du wirst es nie bereuen.

Eugen

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14. Apr.
2019
Die Schlangenplage und das Kreuz Blog-Post Bild

Die Schlangenplage und das Kreuz

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Der Menschensohn muß erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3,14b.15

Worum geht es?

Jesus kündigt Seine Kreuzigung an. Die Jünger hatten noch keine Idee, was da passieren würde. Deshalb sagt Er, dass Er wie die Schlange in der Wüste erhöht werden müsse.

Wenn Jesus davon spricht, dass etwas sein „muss“, dann gibt es da keine andere Option. Das griechische Wort wird in der überwiegenden Zahl der Vorkommen genau so verwendet, als eine Zwangsläufigkeit. Jesus war gezwungen, Er musste, es gab keinen anderen Ausweg, keine andere Lösung, als für unsere Schuld ans Kreuz gehängt zu werden.

Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.
(4.Mose 21:8 )

Der Vergleich mit der Schlange war der, dass Gott in der Wüste wegen der Rebellion des Volkes Israel, eine Schlangenplage über sie hereinbrechen ließ. Wer von diesen Schlangen gebissen wurde, musste sterben, es sei denn, dass er auf die Schlange sah, die Mose im Auftrag Gottes aus Bronze machen ließ und die für alle sichtbar im Lager aufgehängt war.

Wir Menschen sind alle von einer Schlange gebissen, von der Schlange Satan, und von seinem Gift der Rebellion gegen Gott vergiftet. Und dieses Gift bringt uns den Tod, es sei denn, wir schauen auf Jesus, der für unsere Schuld, die Schuld dieser Rebellion, Sein Leben gegeben und Sein Blut vergossen hat.

..wer Gott naht, muß glauben, daß er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
( Hebr• 11:6)

Für Jesus gab es ein „Muss“: Das „Muss“, ans Kreuz zu gehen.

Manche Christen meinen, das Wort „muss“ würde zum Christsein nicht mehr passen. Aber es gibt auch für uns ein „Muss“: Das „Muss“, auf Jesus zu schauen, von Ihm Heil und Errettung zu erwarten, Ihm zu glauben, dass Sein Tod das Einzige ist, was uns retten was uns neues Leben geben kann, was wir schon hier empfangen und was bis in die Ewigkeit hinein reicht..

Und wir müssen als Konsequenz dieses Glaubens lernen, Ihm mit allem, was wir haben, zu vertrauen, im Gehorsam Ihm gegenüber zu leben, Ihm nachzufolgen, Ihm zu folgen. Folgen wird im Dialekt auch für gehorchen gebraucht. Christsein heißt Jesus gehorchen, also den eigenen Willen Ihm unterzuordnen. Wenn wir das tun, dann werden wir am Ende auch unseren Lohn empfangen. Ich lade dich ein, das Wörtchen „Muss“ wieder in deinem persönlichen Wortschatz zu beheimaten.

Eugen

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07. Apr.
2019
Zuhause Blog-Post Bild

Zuhause

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es sehnt sich, ja, es schmachtet meine Seele nach den Vorhöfen des HERRN, mein Herz und mein Leib, sie jauchzen dem lebendigen Gott entgegen. (Psa 84:3)

Der Verfasser des Psalms hat den alttestamentlichen Tempel vor Augen. Aber nicht der Tempel ist Gegenstand seiner Sehnsucht, auch wenn er von den Vorhöfen redet. Es ist Gott, der im Allerheiligsten des Tempels, wo außer dem Hohepriester niemand hinkam, Seine Herrlichkeit wohnen ließ. Der Normal-Gläubige war schon zufrieden, wenn er in den Vorhof kommen und hier seinem Gott nahe sein konnte.

Glücklich sind, die in deinem Haus wohnen. Stets werden sie dich loben.
(Psa 84:5 )

Hier ist beides ausgedrückt, das fast schon verzweifelte Verlangen der Seele Gott nahe zu sein und andererseits die jubelnde Freude, die Gott entgegen geht.

Manchmal erleben wir diese Spannung auch.

Was uns allerdings von den Gläubigen des alten Testaments unterscheidet, ist eine Tatsache, die so fundamental ist, dass der alttestamentliche Gläubige uns für verrückt gehalten hätte, hätten wir sie ihm erklärt.

Es ist die Tatsache, dass wir uns nicht mehr in Vorhöfen sehnsuchtsvoll nach Gott ausstrecken müssen, nur um zu realisieren, wir kommen nie ganz in die Nähe Gottes.

Wir sind durch das Versöhnungsopfer Jesu, durch Jesus zum Tempel des Heiligen Geistes geworden, sowohl als Einzelne wie auch als jeweilige Gemeinde.

Gott hat uns zu Seiner Wohnung gemacht Er ist uns so nahe, wie Er es hier auf dieser Welt nur sein kann.

Glücklich, den du erwählst und nahen läßt, daß er wohne in deinen Vorhöfen! Wir werden gesättigt werden mit dem Gut deines Hauses, dem Heiligen deines Tempels.
( Psa 65:4 )

Dennoch kann uns dieser Psalm ermutigen. Denn obwohl Jesus durch den Heiligen Geist in uns wohnt, hat er verheißen, dass wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, Er mitten unter ihnen ist. Die Gemeindezusammenkunft ist die Ansammlung aller Tempel des Heiligen Geistes, ist die Versammlung aller Glieder Jesu, durch die Er jedem Einzelnen gegenübertreten will, ihm dienen will. Deshalb dürfen wir uns, wie dies der Psalmist im alten Testament tat, nun nach dem Haus Gottes, der Gemeinde sehnen, weil Er der Versammlung Seines Leibes eben besondere Verheißungen gegeben hat. Im selben Psalm spricht Er davon, dass die glücklich, glückselig sind, die in Gottes Haus wohnen dürfen. Glücklich, glückselig bist du, wenn du zum Haus Gottes, der Gemeinde gehörst.

Hast du schon ein solches festes Zuhause und lebst du darin in Dankbarkeit?

Eugen

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