Unsere Sicherheit

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Einem König hilft nicht seine große Macht; ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft. Psalm 33,16

Der Psalm geht dann noch weiter: „Ein Trug ist das Roß, wenn Rettung nötig ist, und mit seiner großen Kraft rettet es nicht. Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade harren,“ (Psa 33:17-18) Das ist die Erfahrung, die das Volk Israel immer und immer wieder im alten Testament gemacht hat.

Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt.(Joh 16:33a)

Sobald es sich auf seinen Gott, auf Jahweh verlassen hat, war Er für es da und hat ihm geholfen.

Die Welt könnte ein anderer Ort sein, wenn wir uns ganz auf unseren Gott verließen, wenn wir aus der Tatsache, dass Er uns sieht, dass Sein Auge auf uns ruht und schaut, ob wir Ihn fürchten und auf Seine Gnade vertrauen, die entsprechenden Konsequenzen zögen und wenn wir in allem Ihm zu gefallen versuchten.

Egal in welcher Situation wir als einzelne, als Familien, als Gemeinde sein mögen. Unsere Sicherheit ist unser Gott, unser Schutz ist unser Gott, unsere Zuversicht ist unser Gott. Komme, was da wolle.

Die Mächtigen dieser Welt mögen ihre Pläne schmieden, seien sie gut oder böse, sie kommen nie an unserem Gott vorbei, ohne dass Er davon wüsste.

Das 3. Reich mit all seinen Wunderwaffen musste letztlich doch zugrunde gehen. Viele andere Reiche vor ihm wie nach ihm leisten ihm in der Geschichte Gesellschaft. Niemand kann dem lebendigen Gott auf Dauer widerstehen!

In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.... (Joh 16:33b)

Das ist das Zeugnis von Gottes Wort und das Zeugnis der Geschichte gleichermaßen: Alle Reiche, die sich vornahmen, die Gemeinde Gottes auszulöschen, mussten kläglich scheitern. Es liegt aber in der Natur der Finsternis in dieser Welt, dass sie das Reich Gottes, die Gemeinde nicht haben will und gegen sie vorgehen muss. Aber die Gemeinde hat die Verheißung, dass die Pforte der Hölle sie nicht überwinden kann und wird.

Das war ein Versprechen, das Jesus vor 2000 Jahren einer Gruppe von 12 Jüngern gab. Und Er hat dieses Versprechen bis heute gehalten, so wie Er das auch bis zu seiner Wiederkunft tun wird.

In aller Unsicherheit, aller Bedrängnis und aller Sorge sollten wir das niemals vergessen. In diesem Sinne wünsche ich euch eine zuversichtliche neue Woche und das Auge Gottes über eurem Leben.

Eugen