Erfrischung

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf! Psalm 69,33 Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu. Lukas 10,39

Ist da jemand der Gott sucht. Das ist die Frage. In Psalm 14.2 spricht Gott davon, dass Er vom Himmel herunter gesehen hat, um zu schauen, ob jemand da ist, der Gott sucht.

Der HERR hat vom Himmel herniedergeschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da ist, einer, der Gott sucht! (Psa 14:2)

Er stellt fest, dass da keiner ist, der Gutes tut und Gott sucht.

Der natürliche Mensch, der von Gott abgefallene Mensch ist nicht auf der Suche nach Gott. Nicht mal im Volk Gottes.

Der Mensch des 21.Jahrhunderts sucht schon gar nicht den lebendigen Gott. Denn den assoziiert er mit dem Christentum, und der westlich geprägte Mensch, hält das für überholt und abgewirtschaftet. Da fasziniert ihn schon eher, wenn überhaupt, der Gott des Islams. Das ist „kein weichlicher Gott“.

Nun ist der Gott der Bibel ein Gott, der alle Zeiten im Blick hat, sowohl die Vergangenheit als auch unsere Gegenwart und die Zukunft. Und Seine Lösung ist für alle Zeiten gültig. Er gibt nicht auf. Er sendet Seinen Sohn Jesus Christus, schafft durch Ihn das Heil und sendet den Heiligen Geist aus, dass dieser die Menschen überführt und sie zu Jesus dem Erlöser führt.

Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;
(Ioh 6:37)

Wenn jemand unter der Leitung des Heiligen Geistes dann nach Gott sucht, wird er erleben, dass sein Herz auflebt. Er wird erleben, dass er von Gott belebt wird.

Das ist der einzige Ort, wo wir belebt werden können.

Manchmal fällt das auch uns Christen schwer zu leben, insbesondere, wenn trübe Gedanken, dumpfe Gefühle der Sorge und Angst einen bedrängen.

Aber nur bei Jesus finden wir wirklich Frieden und Ruhe für unsere Seele und Freude für unser Herz.

Deshalb kann es sein, dass wir uns überwinden, motivieren und bewegen müssen, uns zu Jesus zu begeben, dass wir den Heiligen Geist um Hilfe bitten müssen, in der von Ihm geschenkten Gebetssprache, wenn uns unsere eigenen Worte im Stich lassen.

Und wenn wir das tun, dann hebt Er uns aus dem Staub, zieht uns zu Jesus und erfrischt unseren inneren Menschen. Ja Christsein ist auch und insbesondere für die, die Hilfe brauchen, die schwach sind, die niemanden haben. Jesus sagt: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“ (Mat 11:28)

Eugen